Phantombuster

Meine Erfahrung, Beschreibung und Tipps

Preis: Kostenlos

Social-Media Prozesse einfach automatisieren

Phantombuster ist zu einem unverzichtbaren Tool für clevere Marketer geworden. Das Tool ermöglicht auf sehr einfache Art verschiedene Social-Media Prozesse zu automatisieren.

In diesem Artikel erläutern wir die grundlegende Funktionen des Tools, verschiedene Beispiele, Anwendungen und die Dinge, für die das Tool wirklich gut ist. 

Grundlegende Funktionen & Preise

Phantombuster ist in erster Linie ein Tool zur Vertriebsautomatisierung, ähnlich wie Apify oder Captain Data. Es gibt verschiedene Netzwerke (z.B. Facebook, LinkedIn, Instagram und mehr) aus welchen Daten erfasst und verarbeitet werden kann.

Mit der Cloud-Lösung kannst du zahlreiche Prozesse auf diversen Plattformen wie LinkedIn, Instagram oder Twitter automatisieren und zusätzlich Daten „scrapen“ (einsammeln). 

Die einzelnen Bausteine: "Phantoms"

Ein Phantom ist quasi eine sehr vereinfachte Abfrage eine API. Du bekommst nach einer Abfrage eine entsprechende Rückmeldung. Programmieren musst du bei Phantombuster aber nicht. Hier funktioniert alles auf dem „No-Code-Prinzip

Du gibst zum Beispiel die URL eines Linkedin-Beitrags an und das Phantom gibt eine Liste der Linkedin-Profile zurück, die diesen Beitrag kommentiert haben.

Die Phantom-Bibliothek ist sehr umfangreiche und detailert. Das ist ein echtes Merkmal von Phantombuster.

Phantombuster 1

Was kostet Phantombuster?

Starten kannst du bei Phantombuster mit einer kostenlosen Testphase über 14 Tage. Diese kannst du ohne Angabe von Zahlungsdaten einfach starten. Die nächsten Preise starten bei $59 pro Monat. Dafür bekommst du jedoch 20 Stunden pro Monat Ausführungszeit, was für sehr umfangreiche Projekte ausreicht. 

Phantombuster 2

Was kann mit Phantombuster erstellt werden?

Dank der vielen Möglichkeiten von Phantombuster, ist der Kreativität hier fast keine Grenze gesetzt. Ich selbst nutze Phantombuster für diverse Projekte. Hier einmal zwei Beispiele dafür.

LinkedIn Dashboard selber bauen

Nach mittlerweile über 250 Beiträgen auf LinkedIn habe ich mir die Frage gestellt, welche meiner Kontakte eigentlich die meisten meiner Beiträge geliked haben und sozusagen meine größten “Fans” und Unterstützer sind. Dies habe ich mit Phantombuster erstellt. Hier findest du die Anleitung für dein eigenes LinkedIn Dashboard mit Phantombuster.

LinkedIn Dashboard Konkurrenz Analyse

Generell ist die Vergleichbarkeit vieler Metriken bei LinkedIn nicht gerade einfach. So ist es oft schwer einen besseren Eindruck von Profilen oder Firmen zu erhalten ohne sehr viel Zeit damit zu investieren jeden Beitrag einzeln anzuschauen. Genau aus diesem Grund habe ich dieses LinkedIn Dashboard mit Phantombuster gebaut

Phantombuster Screenshots

Alternativen zu Phantombuster

Wenn du auf der Suche nach Alternativen zu Phantombuster bist, schau dir doch mal diese Vorschläge an
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Gerade bei größeren Firmen ist es oft schwierig den richtige

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Albato ist eine einzige Plattform für alle Automatisierungen

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Jens Polomski Portrait

Über den Autor

Hey, ich bin Jens Polomski, Blogger, LinkedIn Content Creator und Marketing-Tools Enthusiast.

Hier dreht sich alles um den Einsatz der richtigen Tools sowie aktuelle Themen rund um das Thema Online-Marketing.


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