Claude baut sich selbst, ElevenLabs Podcast, Google 🤝🏻 SpaceX, Microsofts 7 Modelle
Herzlich willkommen zur 182. Ausgabe meines Newsletters! Auch wenn die Event-Zeit gerade ihre Hochsaison hat, hält das viele KI-Anbieter nicht davon ab, weitere Tools und Updates auf den Markt zu bringen. 😂 Das bringt selbst mich ein wenig ins Schwitzen. 😆 Um dir die…
Herzlich willkommen zur 182. Ausgabe meines Newsletters!
Auch wenn die Event-Zeit gerade ihre Hochsaison hat, hält das viele KI-Anbieter nicht davon ab, weitere Tools und Updates auf den Markt zu bringen. 😂
Das bringt selbst mich ein wenig ins Schwitzen. 😆 Um dir diesen Schweißausbruch zu ersparen, findest du in dieser Ausgabe wieder alle wichtigen Neuigkeiten, Updates und die neuesten KI-Tools.
🧔🏻 Mein persönliches Update
Gerade bin ich für zwei Wochen in Berlin. Erst gab es die snipKI Team Tage, dann noch beim
Accelerate Tomorrow AI Summit und nächste Woche gehts dann weiter mit Events.
Wer mich auf der data:unplugged in Münster verpasst hat, hat am 11. Juni in Berlin beim Deep Dive die nächste Gelegenheit. Mit dem Code „deepdive-specialdeal-snipki” gibts 20 % Rabatt auf dein Ticket!
Am 11. Juni betrete ich auch zum ersten Mal die Bühne der HolzLand EXPO 2026 unseres Kunden Holzland. In meinem Vortrag zeige ich Groß- und Einzelhändlern mit Schwerpunkt Holz, welche Möglichkeiten der KI-Nutzung für sie infrage kommen. Denn KI betrifft einfach (fast) alle Bereiche.
🎙️ NewMinds AI: Das 11-Milliarden-Voice-Imperium aus Europa
Die aktuelle NewMinds Folge ist stark! Mit Gordian Braun, Growth Europe bei ElevenLabs, habe ich darüber gesprochen, warum Sprache in Zukunft die Tastatur als Eingabegerät ablösen wird und was das für den Kundenservice, Websites und unseren Alltag bedeutet. Hör gerne mal rein!
💚 Was geht bei snipKI?
Du hast die letzte Runde des KI-Führerscheins für Einzelpersonen verpasst? Kein Problem! Am 15. Juni geben wir dir in einer kostenlosen Info-Session einen Überblick über das Programm. Los geht's dann am 7. Juli. Wir freuen uns auf dich!
Unser Teamtag in Berlin war der Hammer! Wir haben viel geplant und auf die Beine gestellt. Wenn du wissen möchtest, woran wir gearbeitet haben, lies gerne weiter unten im Newsletter die Details nach. 😎
Und jetzt geht's weiter mit den KI-Neuigkeiten.
Viel Spaß beim Lesen!
Jens
🚀 So unterstütze ich Teams beim Thema generative KI
Mein KI-Impuls der Woche
Anthropic warnt vor der KI, die sich selbst baut. Ausgerechnet jetzt.
Anthropic hat diese Woche einen Beitrag veröffentlicht, der zwei Dinge gleichzeitig schafft: beeindrucken und beunruhigen. Geschrieben von Mitgründer Jack Clark und Marina Favaro vom hauseigenen Institut, geht es um recursive self-improvement. Also den Punkt, an dem ein KI-System seinen eigenen Nachfolger entwirft und trainiert, ohne dass ein Mensch noch eingreift. So weit sind wir laut Anthropic noch nicht. Aber die Zahlen, die sie offenlegen, sind der eigentliche Aufreger.
Ein paar davon: Über 80 Prozent des Codes, der bei Anthropic in Produktion geht, schreibt inzwischen Claude selbst. Vor anderthalb Jahren lag das noch im niedrigen einstelligen Bereich. Pro Ingenieur wird achtmal so viel Code gemerged wie 2024. Und in einem internen Test, bei dem Claude den Code optimieren soll, mit dem KI-Modelle trainiert werden, ist das Modell innerhalb eines Jahres von rund 3-facher auf etwa 52-fache Beschleunigung gesprungen. Ein erfahrener Mensch schafft an derselben Aufgabe in mehreren Stunden grob das 4-fache. Anthropic nennt das selbst den Sprung von "super hilfreich" zu "übermenschlich" in unter einem Jahr. Dazu: Die Länge der Aufgaben, die ein Modell zuverlässig allein erledigt, verdoppelt sich inzwischen etwa alle vier Monate. 2024 waren das Vier-Minuten-Aufgaben. Heute reden wir über 12-Stunden-Aufgaben.
Die Schlussfolgerung von Anthropic: Eine weltweit abgestimmte Pause beim Bau der stärksten Modelle wäre vermutlich gut (schon wieder), um Gesellschaft und Sicherheitsforschung Zeit zum Aufholen zu geben. Sie vergleichen das mit der Rüstungskontrolle bei Atomwaffen und geben selbst zu, dass es nur funktioniert, wenn alle gleichzeitig stoppen und sich gegenseitig überprüfen lassen. Trainingsläufe verstecken sich aber leichter als Raketensilos. Und wer heimlich weiterbaut, erbt die Führung.
Genau hier wird es für mich kritisch. Das Timing ist bemerkenswert. Anthropic warnt vor Kontrollverlust, während im Hintergrund der Börsengang läuft, bewertet mit fast einer Billion Dollar. So eine Warnung poliert die Marke "wir sind die Verantwortungsvollen" ziemlich gründlich, kurz bevor man Anlegern die Aktie verkauft. Im Hinterkopf behalten sollte man es. Mit dem Störgefühl beim Timing bin ich nicht allein, auch heise nennt den Zeitpunkt irritierend.
Die Pause, die Anthropic skizziert, wird so nicht kommen. Das sagt das Paper zwischen den Zeilen selbst. Solange einer heimlich weiterbaut, hat keiner einen Grund anzuhalten. Dass sich ausgerechnet Anthropic und OpenAI, die sich öffentlich um Sicherheit, Talente und Marktanteile streiten, plus die Labs in China auf gemeinsame, überprüfbare Stopp-Regeln einigen, ist auf absehbare Zeit nicht realistisch. Für mich ist der Beitrag am Ende deshalb vor allem eins: ein eindrucksvoller Beleg dafür, wie schnell Anthropic geworden ist. Der Aufruf zur Pause wirkt daneben fast wie die Pflichtübung. Man kann das auch milder lesen: Gizmodo hält die Eigeninteressen zwar für durchsichtig, nimmt den Kern der Warnung aber trotzdem ernst.
Warum das für dich wichtig ist: Ob die Pause kommt oder nicht, die Botschaft hinter den Zahlen ist eindeutig. Das Tempo zieht an, und zwar nicht nur bei Anthropic. Das ist der Kern meiner These, dass KI gerade vom Werkzeug zur Arbeitsschicht wird, auf der wir alle bald aufsetzen. Auf eine Bremse zu warten, die niemand zieht, bringt dich nicht weiter. Bau lieber jetzt Kompetenz im Team auf.
Meine KI-Top-News 🏆
Was hat mich diese Woche in Sachen KI begeistert? Hier sind meine Highlights zu Technologien, Trends und Entwicklungen, die du keinesfalls verpassen solltest.
Runway und NVIDIA starten Cosmos Coalition
Runway ist Gründungsmitglied der Cosmos Coalition, einer Initiative mit NVIDIA und weiteren KI Labs zur Entwicklung offener Weltmodelle für physische KI. Das erste Projekt ist ein Basismodell, das Runway und NVIDIA gemeinsam entwickeln und als Open Source veröffentlichen wollen.
Warum offene Weltmodelle für physische KI relevant werden
Die Cosmos Coalition ist ein spannender Schritt, da hier nicht nur ein weiteres KI-Modell, sondern auch die Infrastruktur für sogenannte physische KI entsteht. Dabei handelt es sich um Systeme, die die reale Welt besser verstehen, simulieren und darauf reagieren können. Offene Weltmodelle könnten künftig für die Robotik, autonome Systeme, Simulationen, industrielle Anwendungen oder kreative 3D-Workflows wichtig werden. Die Ankündigung von Runway und NVIDIA, ein Basismodell als Open Source zu veröffentlichen, zeigt außerdem, dass der Wettbewerb um die Grundlagen der nächsten KI-Generation nicht nur über geschlossene Modelle geführt wird.
Gleichzeitig lohnt sich ein realistischer Blick: Weltmodelle sind vielversprechend, aber noch kein fertiger Alltagsstandard. Wer heute schon mit KI arbeitet, sollte das Thema im Auge behalten und prüfen, wo physische KI in den eigenen Prozessen künftig echten Mehrwert schaffen könnte.
Google AI Studio App-Builder mit Gmail, Drive und Sheets
Das Google AI Studio kann jetzt Apps erstellen, die direkt mit Google Diensten wie Gmail, Drive und Sheets verbunden sind. Nutzer können damit Anwendungen mit Zugriff auf eigene Google Daten entwickeln, während das öffentliche Teilen solcher Apps später folgen soll. Außerdem lassen sich auch Android-Apps erstellen, wodurch KI-gestützte Anwendungen künftig noch einfacher auf mobile Nutzungsszenarien ausgerichtet werden können.
KI-Apps, die direkt auf Google-Daten zugreifen
Das ist ein wichtiger Schritt, da Google AI Studio somit näher an echte Arbeitsprozesse rückt. Bisher konnten viele KI-Apps vor allem mit eingegebenen Prompts oder hochgeladenen Dateien arbeiten. Durch die direkte Anbindung an Gmail, Drive und Sheets entstehen Anwendungen, die auf persönliche oder geschäftliche Daten zugreifen können. Dadurch werden sie deutlich nützlicher, etwa für eigene KI-Tools die in deinen Google Systemen leben. Der Fantasie sind fast keine Grenzen gesetzt.
Mit Testprojekten starten und Berechtigungen berücksichtigen
Wer Google AI Studio ausprobiert, sollte zunächst mit klar begrenzten Testfällen starten, beispielsweise mit nicht kritischen Drive-Ordnern, einzelnen Tabellen oder Demo-Daten. Wichtig ist, genau zu prüfen, welche Berechtigungen eine App erhält und ob sie wirklich nur auf die benötigten Daten zugreift. Für Teams kann sich daraus viel Potenzial ergeben, etwa für automatische Reportings, E-Mail-Zusammenfassungen oder Datenaufbereitung in Sheets. Bevor solche Apps jedoch breiter eingesetzt werden, müssen Datenschutz, Freigaben und Verantwortlichkeiten unbedingt geklärt sein.
Microsoft AI stellt sieben neue MAI-Modelle vor
Microsoft AI hat eine neue Modellfamilie für Aufgaben in Bereichen wie Reasoning, Coding, Bildgenerierung, Bildbearbeitung, Transkription und Sprachgenerierung vorgestellt. Die Modelle sollen in Microsoft Produkte integriert werden, für Entwickler verfügbar sein und sich über Frontier Tuning an konkrete Arbeitsabläufe anpassen lassen.
Microsoft entwickelt eigene KI-Bausteine für den Arbeitsalltag
Dadurch wird Microsoft bei zentralen KI-Funktionen unabhängiger und kann eigene Modelle für konkrete Produktbereiche entwickeln. Besonders relevant ist die Breite der neuen MAI-Familie: Reasoning, Coding, Bild, Sprache und Transkription werden nicht einzeln betrachtet, sondern als Bausteine für Microsoft-Produkte, Entwicklerplattformen und Unternehmens-Workflows. Mit „Frontier Tuning” geht Microsoft außerdem in Richtung stärker angepasster KI-Systeme, die nicht nur allgemein antworten, sondern auf die konkreten Abläufe, Daten und Anforderungen einer Organisation optimiert werden können.
Welchen Nutzen haben die MAI-Modellen wirklich?
Ich würde nicht nur auf die Modellnamen und Benchmarks schauen, sondern vor allem auf den praktischen Nutzen im Arbeitsalltag. Spannend wird, welche MAI-Modelle tatsächlich in Copilot, GitHub, Office, Azure oder Entwickler-Tools integriert werden und wo sich dadurch Aufgaben schneller, günstiger oder besser automatisieren lassen.
Instagrams KI-Support ermöglichte unbefugten Kontozugriff
Angreifer konnten Metas KI-Support für Instagram so manipulieren, dass E-Mail-Adressen mit fremden Accounts verknüpft und anschließend Passwörter zurückgesetzt wurden. Meta hat die Schwachstelle laut Bericht behoben und arbeitet daran, betroffene Konten zu sichern.
KI-Support wird zum neuen Sicherheitsrisiko
Dieser Fall ist ein Warnsignal, da KI-Systeme im Support nicht nur einfache Fragen beantworten, sondern zunehmend Zugriff auf sensible Prozesse erhalten. Wenn sie Kontodaten ändern oder Wiederherstellungsprozesse anstoßen können, entsteht ein neues Einfallstor für Angriffe. Entscheidend ist deshalb nicht nur, wie gut ein KI-Support antwortet, sondern auch, welche Rechte er hat und wie stark kritische Aktionen zusätzlich abgesichert sind.
So lassen sich Konten und Supportprozesse besser absichern
Prüfe bei Instagram und anderen wichtigen Accounts, ob die hinterlegte E-Mail-Adresse noch korrekt ist und ob die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktiviert ist. Unternehmen sollten bei KI-Support-Systemen genau festlegen, welche Aktionen automatisiert erlaubt sind und wo zwingend eine zusätzliche Prüfung durch Menschen oder klare Sicherheitsmechanismen nötig bleibt.
Für Nutzer gilt: Bei ungewöhnlichen Passwort-Mails, Login-Hinweisen oder geänderten Kontodaten sofort reagieren und den Account über die offiziellen Sicherheitsoptionen absichern.
KI-Reports direkt in der Google Search Console, aber ...
Google hat in der Search Console neue Search Generative AI Performance Reports ausgerollt. Damit siehst du erstmals, ob und wie oft deine URLs in AI Overviews, AI Mode und Discover auftauchen. Sichtbar werden Impressionen, Seiten, Länder und Geräte. Es fehlen aber noch die entscheidenden Infos: Klicks, CTR, konkrete Suchanfragen und die klassische Position. Aus meiner Sicht ist das noch kein GEO-Dashboard, sondern eine erste Version eines Sichtbarkeitsreports.
Trotzdem ein wichtiger Schritt, denn die alte SEO-Logik greift hier nicht mehr. Wenn Google Antworten direkt zusammenfasst, fallen Klicks weg, und deine Marke kann sichtbar sein, ohne dass ein messbarer Besuch entsteht. Wir müssen also stärker zwischen Traffic, Sichtbarkeit und Wirkung unterscheiden und weniger auf einzelne Keywords schauen, mehr auf Themenräume, Nutzerfragen und Markenpräsenz.
Die neuen Reports sind ein guter Startpunkt. Die eigentliche Arbeit beginnt, wenn wir nicht mehr nur fragen, welches Keyword rankt, sondern ob unsere Inhalte in den relevanten Entscheidungsmomenten überhaupt vorkommen.
snipKI Spotlight 😎
💡 Mit deiner snipKI Mitgliedschaft erhältst du vollen Zugriff auf alle 500+ Tutorials, Events und unsere Community – und machst KI zu deinem echten Wettbewerbsvorteil. 🚀
🥳 Der KI-Führerschein für Einzelpersonen geht in die vierte Runde
Nachdem wir in diesem Jahr bereits mehr als 500 Teilnehmende aus den unterschiedlichsten Unternehmens-Teams mit unserem KI-Führerschein begleitet haben, startet nun die vierte Kohorte für Einzelpersonen. In der Weiterbildung vermitteln wir praxisnahes KI-Wissen, das sich direkt im Berufsalltag anwenden lässt.
Dabei geht es nicht nur um Tools, sondern auch um den sicheren und sinnvollen Einsatz von KI im eigenen Arbeitsumfeld. Wenn du dir einen Eindruck vom Programm verschaffen willst, kannst du am 15. Juni an unserem kostenlosen Info-Webinar teilnehmen.
👉 Alle Infos zum Führerschein und zur Anmeldung findest du auf unserer Website
💚 snipKI-Teamtage: Status quo und unsere Pläne für die Zukunft
Wir haben unsere Teamtage in Berlin genutzt, um bewusst einen Blick auf die kommenden Monate zu werfen: Was entwickeln wir neu? Was lassen wir bleiben? Und was behalten wir bei? Daraus sind eine Roadmap, neue Produktideen, optimierte interne Abläufe sowie klare Prioritäten für unser Wachstum entstanden.
Wir haben nicht nur über Ideen gesprochen, sondern in einem Hackathon erste Ansätze direkt ausprobiert. So konnten wir besser einschätzen, mit welchen Themen wir schnell echten Mehrwert für unsere Nutzer schaffen können und welche wir weiterentwickeln wollen. 😎 In den nächsten Monaten werden wir vieles komplett neu bauen, noch mehr KI in die Prozesse integrieren, auch mit dem Ziel noch mehr Menschen stärker zu befähigen die KI-Entwicklung zu verstehen und auch wirklich einzusetzen.
Gut zu wissen 📰
Was passiert sonst noch in Sachen KI? Die folgenden Neuigkeiten zum Thema Künstliche Intelligenz solltest du im Auge behalten.
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Martin Scorsese berät Black Forest Labs: Martin Scorsese nutzt FLUX für Storyboarding, um visuelle Ideen schneller mit seinem Team zu teilen. Als Berater soll er Black Forest Labs dabei unterstützen, visuelle KI-Modelle für Anwendungen in Filmproduktion, Design und weiteren Bereichen weiterzuentwickeln. 👉 Sieh dir die Meldung hier an
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SpaceX sichert sich Google als KI-Rechenzentrum-Kunden vor dem IPO: SpaceX hat einen mehrjährigen Cloud-Vertrag mit Google geschlossen. Ab Oktober 2026 zahlt Google monatlich 920 Millionen Dollar für Rechenkapazität von rund 110.000 Nvidia-GPUs. Der Deal stärkt SpaceX vor dem geplanten Börsengang und folgt auf eine ähnliche Vereinbarung mit Anthropic. 👉 Hier liest du die ganze Story
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OpenAI-Livestream „Intelligence at Work“ zeigt KI-Integration für Unternehmen: OpenAI-CRO Denise Dresser und Führungskräfte aus dem Produktteam zeigen in einem Livestream, wie Unternehmen KI in ihre Teams, Workflows und Systeme integrieren können. 👉 Schau dir die Aufzeichnung an
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Bain-Studie zeigt: 90 % erhöhen KI-Budgets trotz enttäuschender Ergebnisse: Eine Bain-Umfrage unter 951 Unternehmen zeigt, dass 40 % der Firmen ihre angestrebten KI-Kosteneinsparungen verfehlten und oft nur 0–10 % statt der geplanten 11–20 % erreichten. Trotzdem wollen 90 % weiter investieren – teils finanziert aus nicht realisierten Ersparnissen früherer Automatisierungsprojekte. 👉 Hier erfährst du, warum KI-Budgets weiter wachsen
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Anthropic reicht Entwurf für Börsengang ein: Anthropic hat vertraulich einen Entwurf für ein S 1 Formular bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht und hält sich damit die Option auf einen Börsengang offen. Die Anzahl der angebotenen Aktien und der mögliche Ausgabepreis stehen noch nicht fest. 👉 Erfahre hier, welche Angaben Anthropic zum geplanten Börsengang macht
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Alphabet sammelt Geld für KI-Ausbau: Alphabet will 80 Milliarden US-Dollar aufnehmen und damit Investitionen in die KI-Infrastruktur und Rechenkapazität finanzieren. Ein Teil davon soll durch den Verkauf von Aktien an Berkshire Hathaway eingenommen werden, während Google zugleich höhere Ausgaben für KI-Dienste und Computing plant. 👉 Was bedeutet der Ausbau der KI für den Markt?
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GitHub Copilot macht KI-Kosten sichtbar: GitHub hat Copilot auf ein nutzungsbasiertes Preismodell mit AI Credits umgestellt. Erste Nutzer berichten von schnell aufgebrauchtem Guthaben und deutlich höheren Kosten bei intensiver Nutzung agentischer Funktionen. 👉 Rechne nach, ob Copilot in deinem Workflow teurer wird
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NVIDIA bringt KI-Agenten auf Windows-PCs: Mit RTX Spark hat NVIDIA einen neuen PC-Chip vorgestellt, der lokale KI-Agenten und große Sprachmodelle auf Windows-Geräten ausführen soll. Die ersten Geräte von Asus, Dell, HP, Lenovo, Microsoft Surface und MSI sollen im Herbst auf den Markt kommen. Die Preise und genauen Modelle sind noch nicht bekannt. 👉 Prüf, ob lokale KI- Agenten für deinen Gerätepark relevant werden
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Die EU stärkt die Durchsetzung des KI-Gesetzes: Die Europäische Kommission richtet ein wissenschaftliches Gremium und einen Beirat ein, um das KI-Büro und die nationalen Behörden bei der Anwendung des KI-Gesetzes zu unterstützen. Die Gremien beraten unter anderem zu General-Purpose-KI, Systemrisiken, Prüfmethoden, Normung und Umsetzung. 👉 Schau dir die Meldung der EU-Kommission an
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OpenAI Codex unterstützt mehr Wissensarbeit: OpenAI beschreibt Codex als Produktivitätstool, das zunehmend über Softwareentwicklung hinaus genutzt wird, etwa für Berichte, Datenanalysen und automatisierte Workflows. Laut OpenAI verwenden inzwischen mehr als 5 Millionen Menschen Codex pro Woche. 👉 Sieh dir die Codex Beispiele hier an
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Großbritannien verlangt ein Opt-out für Googles KI-Suche: Google muss britischen Publishern die Möglichkeit geben, ihre Inhalte aus der KI-Suche auszuschließen. Der Ausstieg aus „AI Overviews” und „AI Mode” soll möglich sein, ohne dass die betroffenen Seiten aus der klassischen Google-Suche verschwinden. 👉 Lies nach, was Google ändern muss
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Florida verklagt OpenAI: Der US-Bundesstaat Florida wirft OpenAI vor, Nutzer über die Risiken von ChatGPT getäuscht und Kinder gefährdet zu haben. In der Klage geht es unter anderem um gefährliche Antworten, fehlende Schutzmaßnahmen und die Rolle von ChatGPT vor einem Angriff auf die Florida State University. 👉 Mehr bei der Tagesschau
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Microsoft-Chefin sieht KI als Veränderung für jeden Beruf: Im FAZ-Podcast sagt die Deutschland-Chefin von Microsoft, dass KI nicht nur einzelne Tätigkeiten, sondern jeden Beruf verändern wird. Entscheidend sei, dass Unternehmen ihre Mitarbeiter im Umgang mit KI qualifizieren und klare Regeln für den Einsatz schaffen. 👉 Hör dir den FAZ-Podcast an
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Trump sichert Regierung frühen KI-Zugriff: US-Präsident Donald Trump hat einen Erlass veröffentlicht, der Bundesbehörden einen frühen Zugriff auf neue KI-Systeme verschaffen soll. Anbieter sollen ihre Modelle der Regierung vor der breiten Veröffentlichung bereitstellen, damit diese Sicherheitsrisiken prüfen kann. 👉 Schau dir die Meldung bei Heise an
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Walmart begrenzt internes KI-Tool Code Puppy: Walmart führt Token Limits für das interne KI-Tool Code Puppy ein, nachdem die intensive Nutzung durch Mitarbeiter zu höheren Kosten geführt hat. Laut Bericht haben auch Unternehmen wie Uber und Microsoft ihre internen KI Angebote bereits eingeschränkt oder angepasst. 👉 Lies hier, warum Walmart die Nutzung begrenzt
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KI-Modelle regieren simulierte Welten: Forscher des Labors „Emergence AI“ haben mehrere KI-Modelle in einer eigenen simulierten Welt Entscheidungen treffen lassen. Das Experiment sollte zeigen, wie sich die aktuellen Modelle in Regierungsszenarien verhalten und welche Unterschiede dabei sichtbar werden. 👉 Lies die Analyse bei Heise
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Google will den Wasserverbrauch seiner Rechenzentren ausgleichen: Das Unternehmen hat fünf Zusagen zum Wasserverbrauch seiner Rechenzentren veröffentlicht. Bis 2030 will Google mehr Wasser auffüllen, als die Anlagen verbrauchen. Zu diesem Zweck plant das Unternehmen Investitionen in die lokale Wasserinfrastruktur und alternative Wasserquellen sowie weitere Berichte zum eigenen Verbrauch. 👉 Erfahre, welche Zusagen Google macht
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Mathematiker warnen vor dem Einfluss von KI auf ihre Forschung: In der „Leiden Declaration“ wird davor gewarnt, dass KI fehlerhafte Beweise plausibel erscheinen lassen und wissenschaftliche Prüfungen erschweren kann. Zudem kritisieren die Unterzeichner, dass Tech-Unternehmen zunehmend Einfluss auf Forschungsfragen, Anerkennung und Veröffentlichungspraxis in der Mathematik nehmen. 👉 Warum Mathematiker mehr Kontrolle über KI fordern
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KI verändert die Forschung in den Sozialwissenschaften: KI kann in den Sozialwissenschaften falsche Ergebnisse erzeugen und Umfragen verzerren, wenn synthetische Antworten reale Daten ersetzen oder verfälschen. Gleichzeitig kann KI die Forschung nachvollziehbarer machen, indem sie zu einer besseren Dokumentation, präziseren Auswertung und reproduzierbaren Arbeitsschritten beiträgt. 👉 Wie KI sozialwissenschaftliche Forschung verändert
Tools & Tool-Updates 🛠️
Freu dich auf sofort einsetzbare KI-Tools und spannende Updates für deine
bestehende KI-Toolbox.
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OpenAI-Modelle und Codex sind jetzt auf AWS verfügbar: OpenAI stellt seine Frontier-Modelle und Codex nun allgemein über AWS bereit, damit Unternehmen KI in bestehende Sicherheits-, Governance- und Deployment-Abläufe integrieren können. Die Modelle sind über Amazon Bedrock verfügbar und sollen Teams den Einsatz von OpenAI-Funktionen in vertrauten AWS Umgebungen erleichtern. 👉 Starte hier mit OpenAI auf AWS
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ElevenLabs Flows Agent – KI erstellt komplette Workflows automatisch: Mit dem neuen Flows Agent von ElevenLabs beschreibst du einfach, was du erstellen willst, und die KI baut dir automatisch den kompletten Workflow mit über 50 Bild- und Videomodellen, Stimmen, Musik und Soundeffekten zusammen. 👉 Erfahre mehr zu ElevenLabs Flows Agent
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MiniMax stellt M3 mit 1 Million Token Kontext vor: MiniMax hat M3 vorgestellt, ein Open-Weight-Modell für Coding, agentenbasierte Aufgaben und native Multimodalität. Die API ist bereits verfügbar, die Modellgewichte sollen laut MiniMax in rund zehn Tagen folgen. 👉 Teste die MiniMax M3 API
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Microsoft entwickelt ein Betriebssystem für KI-Agenten: Microsofts „Project Solara” ist ein auf Android basierendes Betriebssystem für Geräte, die KI-Agenten statt klassischer Apps nutzen. Die Plattform richtet sich zunächst an Unternehmen und soll Geräte wie Arbeitsplatz-Badges oder Tisch-Assistenten mit Microsoft-Diensten, Sicherheitsfunktionen und Cloud-Agenten verbinden. 👉 Finde heraus, welche Rolle Project Solara spielen soll
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OpenAI führt Dreaming für besseres ChatGPT-Gedächtnis ein: ChatGPT kann mit dem neuen Dreaming-System automatisch aus deinen Gesprächen lernen, Erinnerungen selbstständig aktualisieren und relevanter halten. So berücksichtigt ChatGPT künftig auch den Zeitverlauf – etwa, dass eine geplante Reise später bereits vorbei ist. 👉 Mehr über die neue Memory-Funktion erfahren
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Zoom stellt ZoomMate für die Arbeit nach Meetings vor: ZoomMate ist ein KI-Arbeitsbereich, der Inhalte aus Meetings in Aufgaben, Workflows und Dokumente überführen soll. Der Assistent kann verbundene Systeme wie Salesforce oder Google Drive durchsuchen und daraus Präsentationen, Berichte oder nächste Schritte erstellen. 👉 Sieh dir ZoomMate hier an
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Perplexity macht Suche für KI-Agenten programmierbar: Perplexity stellt mit Search as Code eine Architektur vor, bei der KI-Modelle Suchprozesse über generierten Python-Code aus einzelnen Suchbausteinen zusammensetzen. Dadurch können Agenten eigene Suchabläufe für komplexe Aufgaben erstellen, Zwischenergebnisse gezielter verarbeiten und laut Perplexity Kosten im Vergleich zu bisherigen Ansätzen senken. 👉 Entdecke hier, wie Perplexity Search as Code für Agenten einsetzt
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Microsoft stellt Scout als persönlichen Autopilot-Agenten vor: Microsoft Scout ist ein neuer Agent für Microsoft 365, der dauerhaft im Hintergrund arbeiten und Aufgaben in Apps wie Teams, Outlook, OneDrive und SharePoint unterstützen soll. Der Agent nutzt Organisationskontext, arbeitet mit eigener Identität und soll bestehende Sicherheits- und Datenschutzrichtlinien berücksichtigen. 👉 Lerne Microsoft Scout kennen
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ChatGPT unterstützt Jobsuche und Lebenslauf-Erstellung: ChatGPT kann jetzt aktive Stellenanzeigen und Freelance Jobs aus Quellen wie Indeed, Upwork, Appcast und dem Web anzeigen, passend zu Erfahrung, Fähigkeiten und Zielen. Zusätzlich lassen sich Lebensläufe in ChatGPT hochladen oder erstellen, für konkrete Stellen anpassen und in einem professionellen Format herunterladen. 👉 Probiere es aus
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Microsoft testet KI-Verhalten per Textvorgabe: Mit ASSERT hat Microsoft ein Open-Source-Framework vorgestellt, mit dem Entwickler das Verhalten von KI anhand von natürlichen Textbeschreibungen testen können. Das Tool erzeugt daraus Testszenarien, prüft die Ergebnisse und zeigt an, wenn ein KI-System von den vorgegebenen Regeln abweicht. 👉 Sieh dir an, wie Entwickler KI-Tests erstellen können
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Merge stellt Agent Handler for Employees vor: Merge bietet mit Agent Handler for Employees eine Governance-Ebene, über die Unternehmen steuern können, wie Mitarbeiter Claude, ChatGPT, Cursor und andere KI-Tools mit Drittsystemen verbinden. IT-Teams können Berechtigungen zentral verwalten, Tool-Aufrufe protokollieren und Richtlinien für sensible Daten durchsetzen. 👉 Prüfe hier, wie du KI-Zugriffe im Unternehmen steuerst
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Ideogram veröffentlicht Bildmodell 4.0 als Open Source: Ideogram stellt sein Bildmodell 4.0 als herunterladbare Open-Source-Variante bereit, die auf eigener Hardware betrieben werden kann. Das Modell soll präzise Kontrolle über Textplatzierung und Layout-Elemente ermöglichen und bearbeitbare Dateien mit separaten Ebenen für Text und Objekte liefern. 👉 Wirf einen Blick auf Ideogram 4.0
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Google stellt Gemma 4 12B für lokale multimodale KI vor: Google bringt mit Gemma 4 12B ein Modell für Text, Bild und Audio, das lokal auf Laptops mit 16 GB RAM oder Unified Memory laufen soll. Die encoderfreie Architektur verarbeitet Bild und Audio direkt im Sprachmodell und soll dadurch Speicherbedarf und Latenz senken. 👉 Lade Gemma 4 12B hier herunter
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OpenAI erweitert Codex für neue Arbeitsabläufe: OpenAI stellt neue Codex-Funktionen vor, die verschiedene Rollen und Arbeitsabläufe unterstützen und auch ohne Programmierkenntnisse nutzbar sein sollen. Nutzer können damit interaktive Webseiten und Apps erstellen, anpassen und mit ihrem Team teilen. 👉 Finde heraus aus, wie Codex deine Workflows unterstützt
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Miso Labs stellt MISO TTS für schnelle Sprachsynthese vor: Miso Labs veröffentlicht mit MISO TTS ein Open-Source-Sprachmodell, das laut Anbieter mit 110 Millisekunden Latenz reagiert und Stimmen anhand kurzer Audiobeispiele nachbilden kann. Das Modell lässt sich lokal betreiben, wodurch Audiodaten im eigenen Unternehmen verarbeitet werden können. 👉 Sieh dir MISO TTS hier an
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Reve 2.0 nutzt Layouts für präzisere Bildgenerierung: Reve beschreibt mit Reve 2.0 einen Ansatz, bei dem Bilder nicht nur über Text-Prompts, sondern über strukturierte Layouts mit Positionen, Größen und Attributen einzelner Elemente erzeugt werden. Dadurch sollen Farben, Platzierung und Bildaufbau genauer steuerbar sein, während das Training laut Reve mit deutlich weniger GPUs auskommt. 👉 Lerne den Ansatz kennen
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Bernini verbindet Planung und Rendering für KI-Videos: Bernini ist ein Framework für Videogenerierung und Videobearbeitung, das ein MLLM basiertes Planungstool mit einem DiT Renderer kombiniert. Es unterstützt promptgesteuerte Videobearbeitung, referenzgesteuerte Videoerstellung und das Einfügen neuer Inhalte in bestehende Videos. 👉 Erkunde hier, wie Bernini Videos plant und bearbeitet
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Reactor startet Plattform für generative Echtzeitmedien: Reactor bietet Entwicklern eine Plattform, um generative Video- und World-Models über eine gemeinsame API in Anwendungen einzubinden. Die Plattform ist derzeit in der Beta und unterstützt Sitzungen über WebRTC, Befehle zur Steuerung der Modelle sowie gestreamte Ausgaben wie Video und Audio. 👉 Schau dir Reactor an
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LM Studio bringt KI-Modelle lokal aufs iPhone: LM Studio hat mit „Locally“ eine App für iPhone und iPad veröffentlicht, mit der du große KI-Sprachmodelle direkt auf deinem Gerät nutzen kannst. So laufen die Modelle lokal, ohne dass deine Daten an externe Server geschickt werden. 👉 Erfahre mehr über die neue Locally-App
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Google testet Dreambeans für personalisierte Geschichten: Google Labs stellt mit Dreambeans eine experimentelle KI-App vor, die aus verbundenen Google Diensten wie Gmail, Fotos und YouTube persönliche Story Sammlungen erstellen kann. Die App generiert dazu Illustrationen und passt die Inhalte anhand deines Feedbacks an. 👉 Schau dir Dreambeans an
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VAST AI zeigt Project Eden für persistente KI-Welten: VAST AI Research stellt mit Project Eden ein Weltmodell vor, das den Weltzustand vom visuellen Rendering trennt und dadurch Objekte, Änderungen und Ereignisse dauerhaft speichern kann. Mehrere Nutzer oder Agenten können gleichzeitig in derselben synchronisierten Welt agieren, was Multiplayer Szenarien und editierbare Umgebungen für Agenten Training ermöglicht. 👉 Sieh dir hier an, wie Project Eden persistente KI-Welten umsetzt
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Anthropic bringt Mythos nach Deutschland: Anthropic öffnet sein KI-Sicherheitsmodell Mythos für über 150 Organisationen weltweit, darunter auch Einrichtungen in Deutschland. Das Modell hat bereits mehr als 10.000 kritische Sicherheitslücken in großen Betriebssystemen gefunden und kann sogar funktionierende Exploits entwickeln. 👉 Mehr zur Meldung auf Heise lesen
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ScaleDown – spezialisierte Mini-KI-Modelle für einzelne Aufgaben: Das AI-Labor ScaleDown hat vier task-spezifische Sprachmodelle entwickelt, die jeweils genau eine Sache machen: komprimieren, zusammenfassen, extrahieren oder klassifizieren. Laut Benchmarks arbeiten sie so gut wie große Modelle, sind dabei aber 10-mal günstiger und 20-mal schneller. 👉 Schau dir ScaleDown an
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AirVis Studio – Gaussian-Splat-Bearbeitung auf dem Mac: Mit AirVis Studio erstellst und bearbeitest du Gaussian-Splat-Szenen direkt auf deinem Mac. Das Tool ist für Apple Silicon optimiert und hilft dir, 3D-Inhalte zu organisieren, zu bearbeiten und für die Weiterverwendung vorzubereiten. 👉 Teste AirVis Studio
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Cursor Design Mode – visuelle Änderungen direkt im Kontext: Im aktualisierten Design Mode von Cursor nimmst du visuelle Änderungen direkt vor: Elemente auswählen, einzeichnen oder per Sprache anweisen. Du bearbeitest schneller, weil dein Workflow nicht durch Kontextwechsel unterbrochen wird. 👉 Schau dir das Update an
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- Integrationen - KI sicher und sinnvoll einsetzen
👉🏻 Hier findest du alle Infos (+ Auswahl einiger Referenzen)
Übrigens sind alle Ressourcen, die ich mit dir teile – einschließlich Sponsoren-Links (die ich markieren muss) – für Tools, die ich selbst benutze oder benutzen würde, wenn ich den Bedarf hätte. Ich empfehle dir wirklich nur Dinge, hinter denen ich stehe!
Jens.Marketing
Lerchenweg 4, 50997 Köln