ClickUp feuert, der Papst warnt, Google baut um & Gratis Guide für dich. 💚
Herzlich willkommen zur 181. Ausgabe meines Newsletters! Sommerpause? Vielleicht ein bisschen. Nachdem Google bei der IO einiges rausgehauen hat, ist diese Woche etwas Tempo raus, so fühlt es sich jedenfalls an. Tut ja auch mal gut, damit man auch mal ins testen gehen…
Herzlich willkommen zur 181. Ausgabe meines Newsletters!
Sommerpause? Vielleicht ein bisschen. Nachdem Google bei der IO einiges rausgehauen hat, ist diese Woche etwas Tempo raus, so fühlt es sich jedenfalls an. Tut ja auch mal gut, damit man auch mal ins testen gehen kann. ;-)
Such dir für diese Ausgabe am besten ein schattiges Plätzchen und genieße beim Lesen ein Kaltgetränk. Bei Sommerhitze und KI-Updates verlierst du ansonsten schnell den Überblick. 😎
🧔🏻 Mein persönliches Update
Ich war diese Woche live bei ntv zu Gast (in kurzer Hose 😂 ) und durfte meine Gedanken zur Frage teilen, ob KI bald als Finanzberater tätig sein wird. Für mich geht es dabei weniger um einem Ersatz und mehr um einen besseren Zugang: KI kann dabei helfen, Finanzthemen besser zu verstehen, Fragen ohne Hemmungen zu stellen und erste Entscheidungen vorzubereiten.
Die endgültige Entscheidung sollten wir aber weiterhin selbst treffen – mit gesundem Menschenverstand, Gegencheck und Verantwortung.
🎙️ NewMinds AI: Google I/O und Interview mit Nick Fox
Die neueste Podcast-Folge ist live und diesmal ist es direkt eine Doppelfolge zur Google I/O. Max und ich besprechen im ersten Teil die spannendsten Updates – von Gemini Omni bis zur KI-Suche. Im zweiten Teil spreche ich mit Nick Fox (SVP, Knowledge & Information) von Google über Search, Commerce, Maps und die Zukunft des Webs. Die Doppelfolge kannst du hier hören.
💚 Was geht bei snipKI?
Wahnsinn! Über 600 Anmeldungen für unser KI-Legal-Updates 2026 zeigen: Das Thema KI und Recht bleibt aktuell. Gemeinsam mit Tobias Weingang haben wir die Themen Nutzung, Haftung, KI-Kompetenzpflicht und KI-VO beleuchtet. Die Aufzeichnung des Webinars und der anschließenden Community Session gibt es für alle Mitglieder in der Community.
Haltet die Augen offen, das nächste Webinar lässt nicht lange auf sich warten. Außerdem wartet mal wieder ein kleines snipKI Freebie auf euch. 😎
Jetzt geht es weiter mit den Neuigkeiten,
Viel Spaß beim Lesen!
Jens
🚀 So unterstütze ich Teams beim Thema generative KI
Mein KI-Impuls der Woche
NotebookLM - Mein neuer genialer Reiseassistent
NotebookLM wird häufig als Tool zum Zusammenfassen von Dokumenten genutzt. Ich glaube, das greift zu kurz. Spannend wird es meiner Meinung nach erst, wenn du die gesammelten Informationen nutzt, um konkrete Situationen im Alltag zu lösen.
Der Reisebegleiter, der deine Unterlagen kennt
Der Reise-Use-Case ist einer der am meisten unterschätzten. Diesen habe ich bei der Reise zur Google IO für mich entdeckt. Wenn Programmpläne, Tickets, Hotelinfos, Notizen, Videos und Ortsinfos in einem Notebook zusammengeführt werden, entsteht ein äußerst praktischer Begleiter. Das ist nicht abstrakt, sondern ganz konkret: Wo muss ich hin, was lohnt sich als Nächstes, welche Infos brauche ich gerade jetzt? Das ist besonders bei Konferenzen von Vorteil, da das permanente Suchen in E-Mails, PDFs und Screenshots entfällt.
Mein Tipp: Packe für deine nächste Reise zuerst den Reiseplan, die Tickets, die Hotelbuchung und die Programmpunkte in ein eigenes Notebook.
Onboarding ohne Wiki-Frust
Auch für das Onboarding kann NotebookLM viel verändern. Anstatt neue Kollegen durch ein Wiki zu schicken, können Handbücher, Prozessdokumente und FAQs in ein interaktives Einstiegs-Notebook gepackt werden. Der Unterschied ist klein, aber wichtig: Menschen lesen nicht nur passiv, sondern können konkrete Fragen stellen. Dadurch wird Wissen zugänglicher und es zeigt sich auch, wo die Dokumentation noch Lücken hat.
Mein Tipp: Nimm die fünf wichtigsten Dokumente, die neue Kollegen sowieso lesen sollen, und baue daraus ein erstes Onboarding-Notebook.
Welten bauen, ohne den Überblick zu verlieren
Für Spiele, Drehbücher oder größere Story-Projekte finde ich NotebookLM ebenfalls spannend. Wer Charaktere, Orte, Hintergrundgeschichten, Bilder, Videos und lose Notizen sammelt, verliert schnell den roten Faden. Ein Notebook kann hier wie ein Gedächtnis für die eigene Welt funktionieren. Fragen wie „Wer lebt wo?” oder „Was war noch gleich die Motivation dieser Figur?” lassen sich plötzlich viel leichter beantworten.
Mein Tipp: Figurenprofile, Ortsbeschreibungen, Zeitlinien und Inspirationsmaterial in einem Notebook sammeln und gezielt nach Widersprüchen oder offenen, roten Fäden fragen.
So baust du deinen ersten eigenen Use Case
Der einfachste Einstieg ist es, eine konkrete Situation aus deinem Alltag auszuwählen und basierend darauf ein eigenes Notebook zu erstellen. Damit es nicht bei einer netten Spielerei bleibt, würde ich mit diesen drei Schritten beginnen:
- Starte mit einem klaren Thema pro Notebook, sonst entsteht schnell wieder ein Ablagechaos.
- Lade nur Quellen hoch, denen du wirklich vertraust, denn die Qualität der Antworten hängt direkt davon ab.
- Teste dein Notebook mit echten Fragen aus deinem Alltag und nicht mit perfekten Demo-Fragen.
Meine KI-Top-News 🏆
Was hat mich diese Woche in Sachen KI begeistert? Hier sind meine Highlights zu Technologien, Trends und Entwicklungen, die du keinesfalls verpassen solltest.
Claude Opus 4.8: das Update, das vor allem ehrlicher ist
Anthropic hat drei Sachen gebaut, die erst zusammen Sinn ergeben. Das Modell ist ehrlicher: Es flaggt Unsicherheiten und lässt laut Anthropic rund viermal seltener als der Vorgänger Fehler im eigenen Code durchrutschen. Du steuerst die Denkarbeit selbst: Ein neuer Regler auf claude.ai bestimmt, ob Claude schneller antwortet oder gründlicher nachdenkt. Und über Dynamic Workflows arbeitet Claude in Claude Code hunderte Teilschritte parallel ab, prüft die Ergebnisse selbst und meldet erst dann zurück.
Mein Fazit: Für dich ist Opus 4.8 vor allem dann spannend, wenn du Claude als „Arbeitskollegen“ in längeren Sessions oder als Agent in Workflows nutzt. Der Effort-Regler ist im Alltag extrem praktisch, weil du endlich bewusst zwischen „schnell“ und „gründlich“ wählen kannst – und Dynamic Workflows strukturiert deine komplexen Projekte nochmal ziemlich gut. Dass Standard-Preise gleich bleiben und Fast Mode günstiger wird, macht das Upgrade zusätzlich attraktiv, wenn du viel über die API oder in Claude Code arbeitest.
Google baut seine Suche für KI-Aufgaben um
Im Verge-Podcast beschreibt Sundar Pichai, wie Google die Suche, YouTube und Gemini stärker auf KI-Agenten ausrichtet. Suchanfragen sollen künftig nicht nur Ergebnisse liefern, sondern auch Aufgaben auslösen und Inhalte direkter zusammenfassen.
Die Suche wird zur Bedienoberfläche
Das zeigt ziemlich gut, wohin sich Google gerade entwickelt. Die Suche ist nicht mehr nur der Ort, an dem man Links findet, sondern wird zunehmend zur Oberfläche für verschiedene Aufgaben. Für Publisher, Shops und Creator kann das unbequem werden, da immer weniger Menschen die eigentlichen Webseiten besuchen. Gleichzeitig stellt sich eine neue Frage: Wer bleibt sichtbar, wenn die KI die Antwort direkt liefert?
Sichtbarkeit muss neu gedacht werden
Mein Tipp wäre, Inhalte nicht nur für Klicks, sondern auch für Zitierfähigkeit, Klarheit und echten Nutzen zu optimieren. Wer verständliche Quellen, saubere Strukturen und eigene Perspektiven liefert, hat bessere Chancen, auch in KI-Zusammenfassungen aufzutauchen. Beobachte außerdem schon jetzt, welche Inhalte noch Traffic bringen und welche eher von KI-Antworten verdrängt werden.
ClickUp baut Arbeit mit KI Agenten um
ClickUp hat 22 Prozent der Belegschaft abgebaut und begründet den Schritt mit einem stärkeren Einsatz von KI Agenten in internen Abläufen. Mitarbeiter sollen diese Systeme steuern und Ergebnisse prüfen, während Leistung künftig stärker an messbarem KI Einsatz und eingesparter Zeit ausgerichtet wird.
Wenn KI zur Kennzahl wird
Das ist ein ziemlich deutlicher Blick auf die nächste Phase der Arbeitswelt: KI wird nicht nur als Werkzeug eingeführt, sondern direkt mit Produktivität, Rollen und Personalentscheidungen verknüpft. Das ist spannend und zugleich etwas unbequem, denn damit stellt sich die Frage, ob Menschen wirklich entlastet werden sollen oder ob es vor allem darum geht, schneller messbare Ergebnisse zu liefern.
Nicht nur nutzen, sondern verstehen!
Ich würde KI-Agenten nicht einfach als neue Pflichtsoftware behandeln. Wer damit arbeitet, sollte genau verstehen, welche Aufgaben automatisiert werden, wo Fehler entstehen können und wie gute Kontrolle aussieht. Am Ende zählt nicht nur, wie viel Zeit ein Agent spart, sondern auch, ob das Ergebnis tatsächlich besser wird.
Papst fordert Regeln für KI
Papst Leo XIV. warnt in seiner ersten Enzyklika vor Risiken Künstlicher Intelligenz und fordert klare Grenzen für ihren Einsatz. Im Mittelpunkt stehen Verantwortung, Auswirkungen auf Arbeit und Gesellschaft sowie die Frage, ob KI Systeme über Leben und Tod entscheiden dürfen.
Technik braucht Haltung
Das ist mehr als eine religiöse Wortmeldung. Wenn ein Papst die KI als gesellschaftliche Grundfrage einstuft, zeigt das, wie weitreichend das Thema inzwischen ist. Es geht nicht nur um Effizienz, sondern auch um Verantwortung, Macht und die Frage, welche Aufgaben wir Maschinen überlassen wollen.
Entscheidungen nicht einfach auslagern
Bei KI sollte man sich deshalb immer fragen, wer trägt am Ende die Verantwortung? Besonders bei Arbeit, Medizin, Sicherheit oder Verwaltung darf KI unterstützen, aber nicht zur letzten Instanz werden. Gute Regeln beginnen oft mit einer einfachen Frage: Würden wir diese Entscheidung auch einem Menschen ohne Kontrolle überlassen?
Podcast Tipp: Die (ehrliche) OpenAI Story
Der Deutschlandfunk hat eine sechsteilige Serie über OpenAI veröffentlicht. Gemacht hat sie das Team hinter der „Peter Thiel Story", Host ist Fritz Espenlaub. Sie spannt den Bogen von der Gründung 2015 durch Sam Altman und Elon Musk, damals als gemeinnütziges Labor mit der Mission, eine KI zum Wohle der Menschheit zu bauen, bis zu dem Moment, an dem ChatGPT alles umgeworfen hat.
Du hörst, wie ein angeblicher Testlauf zum erfolgreichsten Produkt aller Zeiten wurde und Google daraufhin intern „Code Red" ausrief. Aus dem Non-Profit wurde ein milliardenschweres Imperium. Dazwischen liegt Altmans überraschende Entlassung und seine Rückkehr wenige Tage später.
Die meisten von uns tippen jeden Tag in ChatGPT, ohne die Geschichte dahinter zu kennen. Wer ein Tool ernsthaft nutzt, sollte auch verstehen, wer es steuert und mit welchen Interessen. Das ist kein Hochglanz-Stück über Tech-Visionäre. Es geht um Egos, um den Bruch mit den eigenen Idealen und um die Frage, ob sich diese Technologie überhaupt demokratisch kontrollieren lässt.
Sechs Folgen, je rund 30 Minuten. Auf Deutsch, journalistisch sauber und ohne Tech-Bro-Pathos. Perfekt für einen Spaziergang am Sonntag.
snipKI Spotlight 😎
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👨⚖️ Über 600 Anmeldungen: die wichtigsten Learnings aus dem KI-Legal-Update
Diese Woche hatten wir Fachanwalt Tobias zu Gast, und über 600 von euch waren angemeldet. Das Thema trifft offensichtlich einen Nerv: Was darf KI rechtlich eigentlich, und wofür haftest du?
Drei Learnings, die du direkt mitnehmen kannst:
1. Dein KI-Output gehört dir nicht. Was eine KI komplett allein erzeugt, ist urheberrechtlich nicht geschützt. Jeder darf es nachnutzen. Brauchst du Exklusivität, etwa für eine Kampagne, musst du Menschliches einbringen, zum Beispiel ein eigenes Foto oder einen eigenen Text im Prompt.
2. Für deinen Chatbot haftest du, nicht der Anbieter. Wenn deine KI im Kundenkontakt Unsinn behauptet, bist du dran. Und die AGB der Anbieter deckeln deren Haftung so stark, dass du dir den Schaden praktisch nicht zurückholst.
3. Ab August 2026 musst du KI-Bilder kennzeichnen. Schon ein getauschter Hintergrund reicht aus, und die Bußgelder gehen in die Millionen. Im Zweifel lieber einmal mehr kennzeichnen als einmal zu wenig.
Die komplette Aufzeichnung inklusive der halbstündigen Q&A und der Checkliste für KI-Richtlinien gibt es wie immer in der snipKI Community. Da beantwortet Tobias die Fälle, die in keinem Gesetzestext stehen. Und genau die brauchst du, wenn du KI im Unternehmen einsetzt.
GPT Image 2.0 - Der Use Case Guide
Huyen aus unserem Team hat einen Guide zu GPT Image 2 gebaut, OpenAIs neuem Bildmodell direkt in ChatGPT. Auf LinkedIn ist der Post durch die Decke gegangen, viele hundert Kommentare, alle wollten ihn haben. Und jetzt liegt er einfach hier im Newsletter. Kein Opt-in, kein Haken. 😎
Was dich erwartet: 18 fertige Use Cases für echte Business-Aufgaben. Eine komplette Markenkampagne aus deinem eigenen Logo und Produktfoto. Dazu Packaging-Mockups, Landingpages, App-Screens, ein LinkedIn-Headshot aus deinem Handyfoto, scroll-stoppende Thumbnails und Infografiken mit live recherchierten Zahlen. Zu jedem Case gibt es den exakten Prompt zum Kopieren, Pro-Tipps und am Ende zehn Prompting-Regeln, die du auf alles anwenden kannst.
Warum das so stark ist: GPT Image 2 rendert Text im Bild sauber, also Headlines und Labels ohne Buchstabensalat. Es verarbeitet sieben, acht Anforderungen in einem einzigen Prompt und denkt vor der Generierung kurz nach.
Mach dir einen Kaffee, nimm dir 20 Minuten und probier zwei, drei Prompts an deinem eigenen Logo aus. Du wirst staunen, was beim ersten Versuch rauskommt.
Gut zu wissen 📰
Was passiert sonst noch in Sachen KI? Die folgenden Neuigkeiten zum Thema Künstliche Intelligenz solltest du im Auge behalten.
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House of David nutzt KI für aufwendige Goliath-Ursprungsszene: Die Amazon-Serie kombiniert KI-Tools wie Midjourney, Runway und Kling mit traditioneller Software, um eine 90-sekündige Szene mit fotorealistischen Charakteren und komplexen Simulationen in nur zwei Wochen statt mehreren Monaten zu erstellen. Insgesamt wurden 72 Shots der ersten Staffel mit KI-Unterstützung produziert. 👉 Lies die ganze Meldung hier
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KI wird Teil der Medienkompetenz: Sie taucht in Suchmaschinen, sozialen Netzwerken, Übersetzungen und Bildbearbeitungsprogrammen auf und beeinflusst somit die Entstehung und Wahrnehmung von Inhalten. Wer die Grundprinzipien von KI versteht, kann Ergebnisse besser einordnen, Fehler erkennen und bewusster mit digitalen Informationen umgehen. 👉 Hier vertiefst du dein KI Wissen
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Leak zeigt mögliche Änderungen für iOS 27: Ein Bericht beschreibt geleakte iOS 27 Render mit einer überarbeiteten Siri, einer neuen Chatbot App, Dynamic Island Integration und Unterstützung für externe KI Modelle. Außerdem sollen Kamera und Fotos App neue KI Funktionen erhalten, darunter visuelle Suche, anpassbare Kameraelemente sowie Werkzeuge wie Reframe und Extend. 👉 Schau dir die geleakten iOS 27 Details an
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TikTok und Universal Music verschärfen die KI-Regeln: Die Universal Music Group und TikTok haben ihre Lizenzvereinbarung erneuert, um unerlaubte KI-Musik auf der Plattform zu entfernen. Die Vereinbarung soll außerdem dafür sorgen, dass Künstler und Songwriter besser zugeordnet und vergütet werden. 👉 Hol dir die Hintergründe zur Vereinbarung
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US-Behörden beobachten Anti-Tech-Extremismus: Die US-Sicherheitsbehörden stufen die wachsende Ablehnung gegenüber KI und Rechenzentren zunehmend als mögliches Risiko ein. Grundlage hierfür sind Behördenberichte, die Proteste, Sorgen um Jobverluste und einzelne Gewalttaten im Umfeld der Technologiekritik einordnen. 👉 Wie US Behörden auf die wachsende Kritik an KI reagieren
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KI Sicherheit wird zur Führungsaufgabe: Unternehmen müssen KI Sicherheit von Beginn an mit Datenstrategie, Governance und Kontrolle verbinden, statt sie später nachzurüsten. Besonders riskant sind unkontrollierte KI Tools, offene Schnittstellen und autonome Agenten, die alte Datenbestände oder schwache Zugriffsrechte sichtbar machen können. 👉 Prüf die wichtigsten Punkte für deine KI Strategie
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Die Nutzungserfahrung mit KI ist zwiespältig: Einerseits sagen 77 Prozent der KI-Nutzer, dass ihnen der Umgang mit KI Spaß macht, andererseits würden 32 Prozent von ihnen lieber in einer Welt ohne KI leben. Insgesamt nutzen 58 Prozent der Menschen in Deutschland KI. Gleichzeitig fühlen sich 40 Prozent durch die Technologie abgehängt. 👉 Weitere Zahlen zur KI Nutzung bei der bitkom
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China beschränkt Auslandsreisen für KI-Talente bei Alibaba und DeepSeek: China verhängt Reisebeschränkungen für führende KI-Fachkräfte in Privatunternehmen und verlangt künftig eine behördliche Genehmigung vor Auslandsreisen. Die Maßnahme soll verhindern, dass kritisches Know-how und Talente ins Ausland abwandern, könnte aber die Rekrutierung und Bindung von Spitzenkräften erschweren. 👉 Lies die ganze Meldung hier
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KI kann die Produktivität in Deutschland stärken: KI verändert Arbeitsabläufe und kann Beschäftigte bei Routineaufgaben entlasten. Ob dies gelingt, hängt entscheidend davon ab, ob Unternehmen die Technologie gezielt einsetzen, Mitarbeitende schulen und Prozesse daran anpassen. 👉 Erfahre bei der FAZ mehr
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DuckDuckGo profitiert von Googles KI-Suche: Nach Googles Umbau der Suche verzeichnet DuckDuckGo in den USA deutlich mehr App-Installationen und Zugriffe auf seine KI-freie Suchseite. Das Unternehmen führt das Wachstum darauf zurück, dass Nutzer selbst entscheiden wollen, wie viel KI sie in der Suche verwenden. 👉 Erfahre mehr bei TechCrunch
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KI Suche verändert das offene Web: Google bindet KI Antworten stärker in die Suche ein und hält Nutzer damit häufiger direkt auf der eigenen Plattform. Für Verlage, Webseiten und Unternehmen wird dadurch wichtiger, wie ihre Inhalte in KI Antworten sichtbar bleiben und ob noch genug Besucher auf die Originalseiten kommen. 👉 Ordne die Entwicklung hier ein
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Hacker nutzen Chatbot Verhalten aus: Angriffe auf KI Chatbots verschieben sich von einfachen Befehlen zu gezielten Gesprächen, die Modelle durch Druck, Schmeichelei oder Rollenspiele an Sicherheitsregeln vorbeiführen. Für Unternehmen wird damit nicht nur technischer Schutz wichtig, sondern auch das Testen sozialer und psychologischer Schwachstellen in KI Systemen. 👉 Schau dir an, wie sich KI Sicherheit verändert
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China führt digitale IDs für humanoide Roboter ein: China hat eine nationale Plattform gestartet, über die jeder im Land hergestellte humanoide Roboter eine eindeutige digitale Identifikationsnummer erhalten soll. Die IDs sollen Produktion, Nutzung, Risikokontrolle und Recycling über den gesamten Lebenszyklus nachvollziehbarer machen. 👉 Lies nach, wie China humanoide Roboter erfassen will
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KI Boom treibt Stromgeschäft von Siemens Energy: Der wachsende Strombedarf durch KI Rechenzentren stärkt das Geschäft von Siemens Energy mit Netztechnik und Energielösungen. Dieser Rückenwind hilft auch dabei, die Probleme der Windkrafttochter Gamesa auszugleichen und die Sanierung weiter voranzubringen. 👉 Lies die FAZ-Meldung
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Deutschland nutzt KI in Schulen zu zögerlich: KI kann Schüler individueller unterstützen und Bildungsungleichheit verringern, wird in Deutschland aber bisher zu wenig strategisch eingesetzt. Nötig sind klare Ziele, bessere Daten und mehr Freiraum für Lehrkräfte, damit KI im Unterricht praktisch hilft. 👉 Vertiefe das Thema bei RND
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Ein Open-Source-Modell kartiert eine Milliarde Proteine: Das KI-Modell ESMFold2 hat einen offenen Atlas mit Strukturvorhersagen für rund eine Milliarde Proteine erstellt. Damit wächst der verfügbare Bestand an Proteinstrukturen deutlich und es werden bestehende Ansätze wie AlphaFold ergänzt. 👉 Was der neue Protein Atlas für die Forschung bedeutet
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KI rekonstruiert Stimmen aus Unfalldaten: Nutzer haben aus einem Spektrogramm und einem Transkript die letzten Gesprächssekunden verstorbener Piloten eines Frachtflugzeugabsturzes nachgebildet. Der Fall zeigt, dass auch veröffentlichte Ermittlungsdaten Rückschlüsse auf geschützte Audioinhalte ermöglichen können. 👉 Mach dir ein Bild von den Folgen für KI und Datensicherheit
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Sicherheitslücke gefährdet KI-Agenten: In dem Open-Source-Paket Starlette wurde eine kritische Schwachstelle entdeckt, die Server hinter KI-Agenten und -Tools angreifbar macht. Das Open-Source-Paket wird in vielen Python-Diensten genutzt und kommt auch über FastAPI in zahlreichen Anwendungen zum Einsatz. 👉 Warum Entwickler jetzt reagieren sollten
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KI macht menschliche Fähigkeiten wichtiger: Die Soziologin Allison Pugh warnt davor, dass KI nicht nur Arbeitsplätze verändert, sondern auch zwischenmenschliche Arbeit entwerten kann. Entscheidend wird deshalb die Fähigkeit sein, Menschen zuzuhören, sie einzuordnen und echte Beziehungen zu gestalten. 👉 Finde heraus, warum menschliche Nähe im KI Zeitalter zählt
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Gefährliche KI-Modelle werden nur begrenzt geteilt: So hat Anthropic das Modell Claude Mythos nicht öffentlich veröffentlicht, da es laut dem Unternehmen Schwachstellen in gängigen Betriebssystemen und Browsern aufdecken konnte. Dieser Fall zeigt, dass leistungsfähige KI künftig möglicherweise nur noch ausgewählten Organisationen zugänglich gemacht wird. 👉 Warum manche KI Modelle unter Verschluss bleiben
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KI-Agenten füllen Lücken in Verwaltungsdaten: In Deutschland fehlen für viele kommunale Daten einheitliche Standards, was gemeinwohlorientierte Projekte bei der Recherche politischer Vertretungen ausbremst. KI-Agenten können unstrukturierte Quellen durchsuchen und Daten nutzbar machen, aber sie können keine verbindlichen offenen Standards ersetzen. 👉 Mehr dazu beim Civic Data Lab
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Wissenschaftliche Entdeckungen werden häufiger von KI-Systemen unterstützt: Google Co-Scientist und Robin zeigen, wie KI in der Forschung Hypothesen entwickelt, Literatur auswertet und Daten analysiert. Die Systeme liefern Ansätze für Experimente, die anschließend von Wissenschaftlern überprüft und eingeordnet werden müssen. 👉 Erfahre mehr bei der FAZ
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Warum KI beim Zählen von Buchstaben scheitert: Googles „AI Overviews” beantworten einfache Fragen zur Schreibweise von Wörtern mitunter falsch, beispielsweise wie viele Buchstaben in einem Wort vorkommen. Der Grund dafür ist, dass Sprachmodelle Text in Tokens verarbeiten und Wörter dadurch nicht zuverlässig als einzelne Buchstaben erfassen. 👉 Warum Googles KI bei einfachen Buchstabenfragen falsch liegt
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Champion-Hackerin warnt: KI-Tools wie Mythos machen Wettbewerbe bald unmöglich: Die erfolgreiche Hackerin Valentina „Chompie“ Palmiotti gewann bei Pwn2Own Berlin Preise im Wert von 70.000 Dollar, warnt aber, dass KI-Systeme wie Claude Mythos bald so leistungsfähig sein werden, dass selbst Champions wie sie nicht mehr mithalten können. Während KI-Tools derzeit noch als Hilfe dienen, könnten bald nur noch die allerbesten menschlichen Hacker neue Sicherheitslücken finden. 👉 Lies hier die Meldung bei der BBC
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OpenAI startet Rosalind Biodefense für biologische Verteidigung: OpenAI hat das Programm gestartet, damit vertrauenswürdige Entwickler Zugang zu GPT-Rosalind erhalten und Anwendungen für Pandemievorsorge, Früherkennung und Bioverteidigung entwickeln können. Zusätzlich bekommen ausgewählte US-Regierungsbehörden und Partner wie das Lawrence Livermore National Laboratory Zugang zum Modell, um biologische Bedrohungen besser zu erkennen und medizinische Gegenmaßnahmen schneller voranzubringen. 👉 Erfahre mehr über Rosalind Biodefense bei OpenAI
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KI-Token bald handelbar wie Gold und Öl: Große Börsen wie die Shanghai Futures Exchange und die CME Group bereiten Derivateprodukte für KI-Token vor. Damit könntest du dich künftig gegen die steigenden Kosten der KI-Infrastruktur absichern, ähnlich wie heute bei Gold oder Öl. 👉 Hier liest du die ganze Story
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Meta startet globale Abos für Instagram, Facebook und WhatsApp: Meta führt kostenpflichtige Plus-Abos für Instagram, Facebook und WhatsApp ein und testet neue Meta-One-Pläne für KI-Nutzung (7,99 bis 19,99 $/Monat) sowie Creator-Abos (14,99 bis 49,99 $/Monat). Damit diversifiziert Meta seine Einnahmen über Werbung hinaus. Als Power-User bekommst du erweiterte Features wie Story-Insights, KI-Rechenkapazität und höhere Sichtbarkeit. 👉 Lies den vollen Artikel
Tools & Tool-Updates 🛠️
Freu dich auf sofort einsetzbare KI-Tools und spannende Updates für deine
bestehende KI-Toolbox.
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ElevenLabs ermöglicht eine gezieltere Bearbeitung von KI-Songs: Mit Music v2 hat ElevenLabs ein KI-Modell für Musik vorgestellt, das innerhalb eines Songs zwischen Genres wechseln und einzelne Abschnitte per Prompt neu erstellen kann. Es ist für längere Stücke mit Vocals, Lyrics und Arrangements ausgelegt und soll auf lizenzierten Daten basieren. 👉 Sieh dir an, was Music v2 für KI Musik kann
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Runway MCP – Kreative Inhalte direkt aus dem Gespräch: Mit Runway MCP kannst du hochqualitative Bilder und Videos erstellen, indem du es in Plattformen wie Claude, ChatGPT, Cursor und andere MCP-kompatible Agenten integrierst. So lassen sich direkt aus dem Gespräch heraus Marketingvideos, Produktbilder oder dialoggesteuerte Anzeigen erstellen. 👉 Starte mit Runway MCP hier
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Microsoft 365 Copilot bekommt neues Design: Microsoft hat die Copilot App überarbeitet und macht sie schneller, übersichtlicher und stärker auf den jeweiligen Arbeitskontext ausgerichtet. Die App lädt laut Microsoft mehr als doppelt so schnell, während die neue Copilot Nutzung in Word, Excel, PowerPoint und Outlook nach dem Rollout deutlich gestiegen ist. 👉 Teste, ob das neue Copilot Design schon bei dir verfügbar ist
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Lighthouse bewertet agentisches Browsing: Chrome bietet in Lighthouse eine experimentelle Kategorie, die zeigt, wie gut eine Website für maschinelle Interaktion vorbereitet ist. Der Bericht liefert keine klassische Punktzahl, sondern konkrete Signale zu WebMCP, Accessibility, Stabilität und maschinenlesbarer Auffindbarkeit. 👉 Prüf, wie deine Website bei agentischem Browsing abschneidet
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Claude Code führt dynamische Workflows ein: Claude Code kann komplexe Aufgaben jetzt über dynamische Workflows in viele parallele Subagenten aufteilen und die Ergebnisse prüfen, bevor sie ausgegeben werden. Die Funktion ist als Forschungsvorschau in Claude Code CLI, Desktop und der VS Code Erweiterung sowie über Claude API, Amazon Bedrock, Vertex AI und Microsoft Foundry verfügbar, kann aber deutlich mehr Tokens verbrauchen. 👉 So funktionieren die dynamischen Workflows
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Chrome DevTools für Agents erreichen Version 1.0: Google hat Chrome DevTools für Agents in Version 1.0 veröffentlicht, damit KI Coding Agents Web Apps direkt im Browser prüfen, debuggen und optimieren können. Die stabile Version unterstützt unter anderem automatisierte Lighthouse Audits, Tests mit Emulationstools sowie Debugging Workflows für Speicher, Performance und komplexere Fehleranalysen. 👉 Erkunde die neuen DevTools Funktionen für Agents
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ElevenLabs bringt Dubbing v2: ElevenLabs hat Dubbing v2 vorgestellt, ein neues Modell für automatisierte Synchronisation, das Tonfall, Emotion und Sprechweise des Originals in andere Sprachen übertragen soll. Das System arbeitet mit der Originalperformance statt nur mit dem Transkript und unterstützt natürlichere Übersetzungen mit abgestimmten Start und Stopp Punkten in mehr als 90 Sprachen. 👉 Sieh dir die Ankündigung von ElevenLabs an
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Magnific nutzt Marble für 3D Szenen: Magnific integriert Marble, um aus Referenzbildern navigierbare 3D Umgebungen für Produktbilder, Kampagnenmotive und Social Content zu erstellen. Designer und Marketer können Objekte platzieren, Kameraperspektiven wählen und konsistente Szenen aufnehmen, ohne dafür einen klassischen 3D Workflow aufzubauen. 👉 Entdecke, wie Magnific 3D Szenen mit Marble umsetzt
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Miora bündelt Designaufgaben in einem KI Canvas: Miora ist eine KI Designplattform, die per natürlicher Sprache mehrere Agenten für kreative Aufgaben steuert. Die Plattform soll visuelle Inhalte, Videos, 3D Inhalte und Prototypen in einem durchgängigen Workflow erstellen. 👉 Schau dir Miora an
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Bonsai Image 4B – Kompakte KI-Bildgenerierung für Smartphones und Laptops: PrismML stellt mit Bonsai Image 4B zwei extrem komprimierte Bildgenerierungsmodelle vor, die dank 1-bit- und Ternary-Quantisierung bis zu 8,3-fach kleiner sind als vergleichbare Modelle und hochwertige Bildgenerierung direkt auf iPhones ermöglichen. Die Modelle erzeugen 512x512-Bilder in rund 9 Sekunden auf einem iPhone 17 Pro Max und sollen mit offenen Gewichten und Code unter Apache-2.0-Lizenz veröffentlicht werden. 👉 Entdecke Bonsai Image 4B hier
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Mirelo SFX 1.6 – KI-Audio-Bearbeitung mit iterativer Anpassung: Mirelos neues Modell ermöglicht das gezielte Bearbeiten einzelner Abschnitte in Audio-Clips, ohne die gesamte Aufnahme neu zu generieren. Du kannst damit Sounds bis zu 60 Sekunden erstellen, verlängern, nahtlos loopen oder fehlerhafte Stellen präzise ausbessern. 👉 Teste die neuen Funktionen hier
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YouTube verbessert KI-Labels für Nutzer und Ersteller: YouTube führt ab Mai 2026 vereinfachte und prominentere KI-Labels für fotorealistische sowie deutlich KI-veränderte oder KI-generierte Inhalte ein. Zusätzlich setzt YouTube neue automatische Erkennungssignale ein, die Inhalte kennzeichnen können, wenn signifikante fotorealistische KI-Nutzung festgestellt wird. 👉 Erfahre mehr über die KI-Labels
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Sesame AI startet iOS-Preview für KI-Gesprächspartner: Sesame AI veröffentlicht eine iOS-App mit vier verschiedenen KI-Charakteren, die natürliche Gespräche führen und dabei in Echtzeit suchen können. Jeder Agent hat ein eigenes Gedächtnis und eine eigene Persönlichkeit, während ein Incognito-Modus private Konversationen ermöglicht. 👉 Teste die iOS-Preview hier
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FLUX VTO – Virtuelle Anprobe für Kleidung: Mit FLUX VTO kannst du Kleidungsstücke virtuell anprobieren, indem du ein Bild einer Person und ein oder mehrere Kleidungsreferenzen hochlädst. Die Anwendung ist für niedrige Latenzzeiten optimiert und eignet sich ideal für interaktive Anwendungen wie virtuelle Umkleidekabinen. 👉 Hier findest du die Details zu FLUX VTO
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FastVideo Dreamverse – Open-Source-Werkzeug für Echtzeit-Videobearbeitung auf NVIDIA B200: FastVideo hat Dreamverse als Open-Source-Projekt veröffentlicht, mit dem du Videos in Echtzeit per Text steuern kannst. Das System läuft auf einer einzelnen NVIDIA B200 GPU, nutzt LTX-2 und ermöglicht schnelle Videogenerierung und -bearbeitung direkt im Browser. 👉 Erfahre mehr im FastVideo-Blog
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Lovable führt Subagenten für parallele Aufgaben ein: Das KI-Tool Lovable kann jetzt automatisch Subagenten erstellen, die gleichzeitig verschiedene Aufgaben wie Recherche oder Code-Analyse übernehmen. Dadurch wird die Entwicklung von Apps schneller und günstiger, besonders bei größeren Projekten. 👉 Entdecke die neuen Subagenten bei Lovable
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Mistral Vibe – KI-Agent für Arbeit und Code: Mistral hat Le Chat in Vibe umbenannt und zum vollwertigen KI-Assistenten ausgebaut. Vibe übernimmt alltägliche Arbeitsaufgaben genauso wie komplette Code-Entwicklung. Du kannst es mit über 100 Tools verbinden und als Unternehmen auf eigener Infrastruktur betreiben. 👉 Teste Mistral Vibe
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- Integrationen - KI sicher und sinnvoll einsetzen
👉🏻 Hier findest du alle Infos (+ Auswahl einiger Referenzen)
Übrigens sind alle Ressourcen, die ich mit dir teile – einschließlich Sponsoren-Links (die ich markieren muss) – für Tools, die ich selbst benutze oder benutzen würde, wenn ich den Bedarf hätte. Ich empfehle dir wirklich nur Dinge, hinter denen ich stehe!
Jens.Marketing
Lerchenweg 4, 50997 Köln