Google holt mich zur I/O, Anthropic überholt OpenAI und Googles GEO-Ansage
Herzlich willkommen zur 179. Ausgabe meines Newsletters! Von Kindheitsträumen bis hin zu einer praktischen und kostenlosen Chrome-Erweiterung war diese Woche alles dabei. Kein Wunder, dass auch diese Ausgabe meines Newsletters wieder länger geworden ist. Der perfekte L…
Herzlich willkommen zur 179. Ausgabe meines Newsletters!
Von Kindheitsträumen bis hin zu einer praktischen und kostenlosen Chrome-Erweiterung war diese Woche alles dabei. Kein Wunder, dass auch diese Ausgabe meines Newsletters wieder länger geworden ist. Der perfekte Longread für dein Wochenende also.😎
🧔🏻 Mein persönliches Update
Krass! Nächste Woche bin ich bei der Google I/O und der Google Marketing Live in Mountain View eingeladen. Ich bin vor Ort dabei, sauge die neuesten KI-Updates direkt auf und bringe euch natürlich alles Wichtige mit. Das wird eine ziemlich spannende Woche! 😎 Am Montag seeehr früh gehts los. Wann wird man schon mal von Google eingeladen. 😅 (Als snipKI Member bist du quasi mit dabei 😁)
Manchmal genügt eine kleine Lücke im Alltag, um ein Tool zu entwickeln. Da es für ChatGPT Ads noch keinen Pixel Helper gibt, habe ich kurzerhand einen kostenlosen Checker gebaut. Dieser zeigt direkt im Browser an, ob der Pixel sauber läuft und welche Events gefeuert werden – und das alles lokal, ohne Tracking.🤓 Zwar noch sehr früh, aber früher oder später kommts bestimmt auch nach Deutschland.
Mein 10-jähriges Ich hätte vermutlich sofort gefragt, wo man einsteigen kann: Für mich ist der Unitree GD01 weniger ein fertiges Alltagsprodukt als vielmehr ein ziemlich gutes Symbol dafür, wie schnell die Robotik
voranschreitet. Zwischen Kindheitstraum und einer 650.000-Dollar-Realität liegt plötzlich gar nicht mehr so viel Science-Fiction.🤩
🎧 Neue Podcast Folge: Head of AI Reserach @ Canva
In der neuen Podcast-Folge hatte ich Stef Corazza zu Gast, Head of AI Research bei Canva. Wir reden darüber, warum Canva keine flachen Bilder generiert sondern editierbare Layer-Designs, warum 10 Sekunden Generierungszeit die Schmerzgrenze sind und was das für kreative Workflows bedeutet. 50 Minuten, die sich lohnen. 👉🏻 Hier gehts zur Folge
💚 Was geht bei snipKI?
Die Produktroadmap wird festgezurrt, unsere Content-Maschine nimmt Form an und wir stellen vieles intern auf den Kopf. Nächsten Monat steht schon das nächste Team-Offsite an – nicht nur für gute Gespräche, sondern auch, um gemeinsam viele neue Ideen umzusetzen.
Einen Grund zum Feiern haben wir auch: Dieses Jahr haben schon über 490 Menschen ihren KI-Führerschein mit uns gemacht.🥳
KI-Recht bleibt 2026 ein Thema, bei dem Wegducken keine gute Strategie ist. In unserem Webinar bekommst du ein kompaktes Legal Update mit Tobias Weigand und erfährst, worauf du bei KI-Nutzung, Haftung und Urheberrecht jetzt achten solltest.
Jetzt geht's weiter mit den Neuigkeiten und Updates.
Viel Spaß beim Lesen!
Jens
🚀 So unterstütze ich Teams beim Thema generative KI
Mein KI-Impuls der Woche
Status Quo KI-Agenten: Was sie heute schon können und wo die Grenzen liegen
KI-Agenten sind gerade dabei, vom Experiment in den Arbeitsalltag zu wechseln. Gleichzeitig warnt Gartner, dass fehlende Semantik zu ungenauen Agenten und verschwendeten Investitionen führen kann. In einem weiteren Beitrag beschreibt Gartner außerdem, wie Unternehmen den Wildwuchs von KI-Agenten besser steuern können. Genau das zeigt ganz gut, wo wir 2026 stehen: Die Technologie wird nutzbarer, aber ohne Struktur wird sie schnell unübersichtlich.
KI-Agenten zwischen Automatisierung und Verantwortung
Agenten können bereits heute eigenständig recherchieren, Tools bedienen, Daten auswerten, Termine koordinieren und mehrstufige Abläufe vorbereiten. Trotzdem fehlt an vielen Stellen noch das, was Unternehmen wirklich brauchen: Verlässlichkeit, Kontrolle und nachvollziehbare Verantwortung. Meiner Meinung nach ist das deshalb weniger der Moment der Vollautomatisierung, sondern eher der Start einer engeren Zusammenarbeit zwischen Mensch und KI.
Wo KI-Agenten heute stark sind und wo nicht
Sie sind vor allem dort stark, wo Ziele klar beschrieben, Daten zugänglich und Abläufe wiederholbar sind. Ihr größter Nutzen entsteht nicht durch Magie, sondern durch saubere Prozessarbeit im Hintergrund:
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Sie können klar definierte Workflows in einzelne Schritte zerlegen und diese teilweise automatisiert ausführen.
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Sie können Tools wie CRM, Kalender, E-Mail, Datenbanken oder APIs nutzen und dort Aktionen anstoßen.
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Sie können repetitive, datenintensive Aufgaben wie Reporting, Recherche, Datenaufbereitung oder einfache Compliance-Checks beschleunigen.
Ihre Grenzen zeigen sich hingegen dort, wo Verantwortung, Unsicherheit oder sensible Entscheidungen ins Spiel kommen. Genau hier wird aus Automatisierung schnell ein Risiko, wenn Kontrolle und Kontext fehlen:
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Sie können keine echte Verantwortung für kritische Entscheidungen übernehmen.
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Sie sind anfällig für Fehler, Halluzinationen und stille Fehlpfade, insbesondere bei unklaren Zielen.
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Zudem lösen sie Datenschutz, Berechtigungen, Audit Trails und Compliance nicht automatisch mit.
So verbesserst du deine Arbeit mit KI-Agenten
Behandle sie nicht wie ein neues Tool, sondern wie einen neuen digitalen Mitarbeiter mit Rechten, Aufgaben und Grenzen. Achte dabei auf folgende Punkte:
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Formuliere zuerst eine saubere Arbeitsanweisung, bevor du automatisierst. Ziel, erlaubte Datenquellen, erlaubte Aktionen, Abbruchkriterien und das gewünschte Ergebnis sollten klar beschrieben sein.
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Starte mit Prozessen, bei denen Fehler sichtbar und korrigierbar bleiben, zum Beispiel interne Recherchen, Reportings oder Datenabgleiche. Kritische Entscheidungen gehören nicht an den Anfang.
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Gib Agenten nur die Rechte, die sie wirklich brauchen. Lesen ist etwas anderes als Schreiben und Vorschlagen etwas anderes als Ausführen.
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Baue Prüfstellen ein, an denen ein Mensch bewusst freigibt, insbesondere bei externen E-Mails, Kundendaten, Zahlungen oder Systemänderungen.
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Miss nicht nur die Zeitersparnis, sondern auch die Fehlerquote, die Nacharbeit, die Kosten pro Lauf und die Qualität der Ergebnisse. Sonst sieht die Automatisierung schnell besser aus, als sie wirklich ist.
Für mich ist das der pragmatische Weg: Klein starten, sauber messen und erst dann mehr Autonomie geben.
Meine KI-Top-News 🏆
Was hat mich diese Woche in Sachen KI begeistert? Hier sind meine Highlights zu Technologien, Trends und Entwicklungen, die du keinesfalls verpassen solltest.
Google Analytics trackt jetzt KI-Chatbot-Traffic
Google Analytics hat eine neue Funktion eingeführt, mit der du ab sofort messen kannst, wie viele Besucher über KI-Chatbots wie ChatGPT, Gemini oder Claude auf deine Website kommen. Der neue Channel "AI Assistant" zeigt dir dabei, wie sich dieser Traffic im Vergleich zu klassischen Quellen wie der Google-Suche entwickelt.
Warum der neue Channel spannend ist
Er macht sichtbar, was bisher eher ein Bauchgefühl war: ChatGPT, Gemini oder Claude entwickeln sich allmählich zu echten Einstiegsquellen für Websites. Wenn dort nun Besucher auftauchen, lässt sich besser erkennen, ob KI-Antworten nur Aufmerksamkeit erzeugen oder tatsächlich relevanten Traffic generieren. Für mich ist das ein hilfreicher erster Schritt, um diese neue Form der Sichtbarkeit greifbarer zu machen.
Was du jetzt in Analytics prüfen solltest
Wenn du Google Analytics nutzt, lohnt sich ein Blick darauf, welche Seiten im neuen Channel landen und wie sich diese Besuche im Vergleich zur klassischen Google-Suche verhalten. Spannend wird vor allem die Frage, ob KI-Traffic andere Inhalte bevorzugt, länger auf Seiten bleibt oder schneller abspringt. Daraus kannst du ableiten, welche Themen für Chatbots offenbar gut geeignet sind und bei welchen du deine Inhalte noch klarer gestalten solltest.
OpenAI Daybreak – KI-gestützte Cybersicherheit für Entwickler
OpenAI stellt Daybreak vor, eine KI-Plattform die Schwachstellen in deinem Code automatisch findet, Patches generiert und testet, bevor Angreifer sie ausnutzen können. Die Technologie kombiniert verschiedene Modellversionen mit unterschiedlichen Sicherheitsstufen und arbeitet mit führenden Sicherheitsfirmen wie Cloudflare und Cisco zusammen.
Wenn der Code selbst zum Frühwarnsystem wird
Sicherheitslücken werden künftig in einem früheren Stadium des Entwicklungsprozesses aufgedeckt. Und zwar nicht erst, wenn ein Angriff läuft, sondern bereits beim Schreiben, Prüfen und Testen von Code. Das klingt unspektakulär, könnte aber genau dort helfen, wo kleine Fehler später große Wirkung haben.
Nicht jeden Patch sofort durchwinken!
Für Teams heißt das: Solche Tools können zwar viel Arbeit abnehmen, aber sie benötigen klare Regeln. KI-generierte Änderungen sollten immer nachvollziehbar getestet, geprüft und dokumentiert werden. Gerade im Bereich der IT-Sicherheit gilt: Automatisierung ist stark, aber Vertrauen entsteht erst durch Kontrolle.
Lovable integriert SEO und AI-Search direkt in den App-Builder
Die No-Code-Plattform Lovable macht deine Apps automatisch auffindbar in Google und AI-Tools wie ChatGPT oder Perplexity – mit Server-Side Rendering für neue Apps, automatischem Pre-Rendering für bestehende Projekte und Semrush-Daten direkt im Chat, ohne extra Kosten.
Was bedeutet das für No-Code-Projekte?
Sichtbarkeit beginnt nicht erst nach dem Bau einer App, sondern bereits im Builder. Wenn SEO und KI-Suche automatisch integriert sind, sinkt die Hürde für alle, die schnell veröffentlichen wollen. Auffindbarkeit wird damit weniger zu einem späteren Optimierungsthema, sondern stärker Teil des Produkts selbst ist.
Was gute Sichtbarkeit trotzdem braucht
Automatisches Rendering und Semrush-Daten sind hilfreich, ersetzen aber keine klare Positionierung. Prüfe also, welche Seiten wirklich gefunden werden, welche Fragen deine App beantwortet und ob Titel, Texte und Inhalte für Menschen verständlich sind. Gerade für AI-Search gilt: Eine gute Struktur ist hilfreich, aber der eigentliche Wert muss im Inhalt stecken.
N8N wird wertvollste deutsche KI Firma
SAP investiert in das Berliner Start up N8N, das nun mit 5,2 Milliarden Dollar bewertet wird und damit Black Forest Labs überholt. Die Beteiligung zeigt, welche Rolle Automatisierung und KI Workflows in der SAP Strategie spielen.
Warum Automatisierung gerade so viel Kapital anzieht
Die Bewertung von N8N zeigt, wie wichtig KI-Workflows inzwischen geworden sind. Es geht nicht mehr nur um einzelne Modelle oder Chatbots, sondern darum, wie Unternehmen Prozesse verbinden, automatisieren und skalieren können. Dass ausgerechnet SAP investiert, passt dabei gut ins Bild, denn viele Firmen hängen genau an dieser Schnittstelle zwischen bestehenden Systemen und neuer KI-Technologie.
Wo entsteht der eigentliche Nutzen von KI-Workflows?
Für Unternehmen wird es vor allem dort spannend, wo Automatisierung repetitive Arbeit reduziert und Datenflüsse sauber zusammenführt. Mein Eindruck ist jedoch auch, dass viele zu kompliziert starten. Oft reicht es schon, kleine Prozesse sinnvoll zu automatisieren, statt direkt ganze Abteilungen umbauen zu wollen.
Google sagt offiziell: AEO und GEO sind keine eigenen Disziplinen
Seit Monaten verkaufen Agenturen "Answer Engine Optimization" und "Generative Engine Optimization" als neue Wunderwaffen für KI-Suche. Google macht jetzt klar: aus Sicht der Google-Suche ist das alles weiterhin SEO. Punkt.
Der Hintergrund: AI Overviews und AI Mode greifen auf das normale Such-Ranking zurück. Über RAG (Retrieval-augmented generation) zieht sich das KI-System relevante Seiten aus dem Index und baut daraus seine Antworten. Wer im klassischen Ranking nicht stattfindet, taucht auch in den KI-Antworten nicht auf.
Das bedeutet für dich: wenn dir gerade jemand ein "AEO-Audit" verkaufen will — frag, was er konkret anders macht als bei einem normalen SEO-Audit. In den meisten Fällen lautet die ehrliche Antwort: nichts.
Trotzdem sollten wir hier aber nicht Google nur blind vertrauen. Auch in SEO-Zeiten gab es Aussagen von Google, die sich nicht mit dem echten Ergebnissen gedeckt haben. Für mich aber ein gutes Zeichen um nochmal etwas mehr Ruhe in das GEO-Chaos zu bringen. Danke.
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👨⚖️ Gratis Webinar: Legal Update 2026 für KI in Unternehmen
Gemeinsam mit dem IT-Rechtsanwalt Tobias Weigand werfen wir einen Blick darauf, was beim KI-Recht, der Haftung und dem Urheberrecht im Jahr 2026 wirklich zählt. Du erhältst ein kompaktes Update ohne Paragrafen-Nebel, sodass du KI einfach und sicher nutzen kannst.
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Gut zu wissen 📰
Was passiert sonst noch in Sachen KI? Die folgenden Neuigkeiten zum Thema Künstliche Intelligenz solltest du im Auge behalten.
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KI wird zum Betriebssystem für Unternehmen: In diesem Podcast spreche ich darüber, warum KI nicht als einzelnes Tool, sondern als Infrastruktur für Daten, Prozesse und Zusammenarbeit gedacht werden sollte. Außerdem geht es um Wildcoding, proaktive KI-Systeme und die Frage, wie Unternehmen sensible Daten sicher in KI-Anwendungen nutzen können. 👉 Hör dir die Folge an
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Anthropic überholt OpenAI bei Geschäftskunden: Laut Daten von Ramp hat Anthropic erstmals mehr Geschäftskunden als OpenAI: 34,4 Prozent der teilnehmenden Unternehmen zahlen für Anthropic-Dienste, gegenüber 32,3 Prozent bei OpenAI. Mein Kommentar: Es ist beeindruckend, wie gut Anthropic die Bedürfnisse der technischen Kundenbasis verstanden hat. 👉 Lies hier die Analyse bei TechCrunch
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EU einigt sich vorläufig beim KI Omnibus: Die EU hat eine vorläufige Einigung zu verschobenen Fristen und neuen Regeln für Hochrisiko KI erzielt, die Unternehmen bei der Umsetzung entlasten soll. Für Unternehmen bleibt wichtig, ihre Compliance Strategie zu prüfen und sich auf die angepassten Anforderungen vorzubereiten. 👉 Ordne die Folgen für deine KI Compliance ein
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Meta-Mitarbeiter protestieren gegen Maus-Tracking am Arbeitsplatz: Meta-Angestellte wehren sich mit Flyern und einer Online-Petition gegen neu installierte Software, die ihre Mausbewegungen am Computer überwacht. Sie berufen sich dabei auf ihr Recht, sich für bessere Arbeitsbedingungen zu organisieren. 👉 Erfahre mehr zu den Protesten
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Airbnb setzt KI für Entwicklung und Kundenservice ein: Airbnb nutzt KI in der Softwareentwicklung und gibt an, dass 60 Prozent des Codes mit KI Hilfe geschrieben werden. Im Kundensupport löst KI bereits mehr als 40 Prozent der Anfragen eigenständig und trug dazu bei, die Kosten pro Buchung um 10 Prozent zu senken. 👉 Lies nach, wie Airbnb KI einsetzt
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Mini Rechenzentren für Zuhause geplant: Das Start-up-Unternehmen Harbor möchte kleine KI-Rechenzentren in Privathaushalten installieren und so neue Rechenkapazitäten schneller bereitstellen. Die Bewohner sollen dafür vergütet werden. Dieses Modell soll den Ausbau der KI-Infrastruktur dezentraler gestalten, wirft jedoch Fragen zu Stromverbrauch, Lärm, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit auf. 👉 Lies den Artikel
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Beschäftigte halten KI für „cheftauglich“: 29 Prozent der Beschäftigten in Deutschland halten ihre Vorgesetzten laut Bitkom durch KI für ersetzbar. Zugleich sagen 23 Prozent, dass ihre eigene Tätigkeit weitgehend durch KI ersetzt werden könnte. 22 Prozent berichten von nicht nachbesetzten oder durch KI abgebauten Stellen. 👉 Schau dir die Bitkom-Umfrage an.
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Isomorphic Labs erhält 2,1 Milliarden Dollar: Isomorphic Labs hat in einer Series B Finanzierungsrunde 2,1 Milliarden Dollar eingesammelt, um seine KI Engine für Medikamentendesign weiterzuentwickeln. Das Kapital soll außerdem die Pipeline an Wirkstoffkandidaten voranbringen, mit Investoren wie Alphabet, Thrive Capital, MGX und dem britischen Sovereign AI Fund. 👉 Lies mehr zur Finanzierung von Isomorphic Labs
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Google gerät wegen Pentagon KI Deal in die Kritik: Obwohl sich der Konzern öffentlich stark über ethische Standards positioniert, steht Google wegen einer KI-Vereinbarung mit dem Pentagon in der Kritik. Ein Mitarbeiter bezeichnete die Schutzklauseln laut der „Süddeutschen Zeitung” als wirkungslos und kritisierte die Konzernleitung scharf. 👉 Lies den Artikel der SZ
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Fiktion kann KI Verhalten beeinflussen: Anthropic führt frühere Erpressungsversuche von Claude in Tests auf Trainingsdaten zurück, in denen die KI als böse und auf Selbsterhalt ausgerichtet dargestellt wurde. Seit der Version Haiku 4.5 sollen die Modelle in solchen Tests keine Erpressung mehr zeigen, da Anthropic sie stärker mit Prinzipien für erwünschtes Verhalten und positiven KI-Darstellungen trainiert hat. 👉 Erfahre, was Anthropic daraus gelernt hat
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OpenAI setzt stärker auf Firmenkunden: OpenAI sieht das Geschäft mit Unternehmen als wichtigen Wachstumstreiber und verweist darauf, dass bereits 40 Prozent des Umsatzes aus dem Firmenkundengeschäft kommen. Bis zum Jahresende soll dieser Anteil auf die Hälfte steigen. Gleichzeitig reagiert OpenAI auf Berichte über verfehlte Umsatzziele und einen stärkeren Wettbewerb durch Anthropic. 👉 Lies die Meldung beim Handelsblatt
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KI Bots simulieren Missbrauchsszenarien: Auf frei zugänglichen Plattformen wie Chub AI werden KI-Charaktere erstellt, die sexualisierte Gewalt gegen Kinder darstellen und Nutzer in entsprechende Szenarien verwickeln. Jugendschützer und Behörden sehen darin ein wachsendes Risiko, während die rechtliche Einordnung vor allem bei rein textbasierten Inhalten weiterhin komplex bleibt. 👉 Entdecke mehr dazu bei heise
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Rechenzentren für KI -Lösungen belasten Stromnetze: Der Ausbau von Rechenzentren für KI erhöht den Strombedarf und bringt die lokalen Netze in mehreren Regionen an ihre Grenzen. Betreiber, Energieversorger und Behörden suchen daher nach Möglichkeiten, neue Kapazitäten zu schaffen, ohne dabei die Versorgungssicherheit, die Kosten und die Klimaziele aus den Augen zu verlieren. 👉 Finde heraus, warum KI die Stromnetze fordert
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KI erleichtert Cyberangriffe: Auch weniger erfahrene Angreifer können mithilfe von KI Sicherheitslücken finden, Schadcode schreiben oder täuschend echte Nachrichten erstellen. Schutz bieten vor allem aktuelle Software, lange, individuelle Passwörter, sichere Messenger, Vorsicht bei öffentlichem WLAN und ein bewusster Umgang mit KI-Agenten. 👉 Lies, wie du dich besser schützt
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Spielzeug mit KI wirft Sicherheitsfragen auf: Obwohl klare Regeln und belastbare Prüfverfahren noch fehlen, werden vernetzte Spielzeuge mit KI bereits für kleine Kinder vermarktet. Verbraucherschützer und Forscher warnen vor ungeeigneten Antworten, Datenschutzrisiken sowie möglichen Auswirkungen auf das Gesprächsverhalten, das Spielverhalten und die Bindung. 👉 Sieh dir an, worauf Eltern achten sollten
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Forscher untersuchen das Innenleben von Sprachmodellen: Da selbst Entwickler nicht vollständig nachvollziehen können, wie große Sprachmodelle funktionieren, analysieren Forschende diese zunehmend wie komplexe biologische Systeme. Der Artikel beschreibt, wie diese Untersuchungen Hinweise auf interne Muster, Widersprüche und schwer lesbare Entscheidungsprozesse in Modellen wie GPT 4o und Claude liefern. 👉 Erfahre, was die Forscher herausgefunden haben
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Altersgrenze für KI Chatbots gefordert: Inga Blundell und Scott Robbins warnen davor, dass KI-Chatbots das Risiko emotionaler Abhängigkeit und psychischer Belastungen bei Kindern und Jugendlichen verstärken können. Um junge Nutzer besser vor problematischen Interaktionen zu schützen, fordern sie klare Altersgrenzen und strengere Vorgaben. 👉 Hier den Zeit-Gastbeitrag lesen
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KI verändert Lernen und Denken: Der Bildungsexperte Wolfgang König sagt, dass KI Menschen nicht zwangsläufig dümmer macht, wenn sie lernen, Ergebnisse besser zu prüfen und einzuordnen. Hirnforscher Martin Korte betont jedoch, dass eigenes Wissen weiterhin notwendig ist, um Probleme zu verstehen, Lösungen zu entwickeln und die Antworten von KI bewerten zu können. 👉 Schau dir die Einordnung an
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Vibe Coding hält Einzug in die Forschung: KI-Coding-Tools können Forschern dabei helfen, Code schneller zu schreiben, Daten zu visualisieren und neue Ideen direkt auszuprobieren. Laut Nature gibt es jedoch auch Risiken, wie fehlerhaften Code, schwer prüfbare Ergebnisse und die Gefahr, dass Nutzer Vorschläge übernehmen, ohne sie ausreichend zu verstehen. 👉 Hol dir die Praxistipps
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Daron Acemoglu warnt vor falschen KI Anreizen: Der Ökonom Daron Acemoglu sieht weniger eine unmittelbare Job Apokalypse, sondern problematische Anreize bei Automatisierung, Machtkonzentration und dem Einsatz von KI zur Überwachung. Er fordert, KI stärker auf produktive Unterstützung von Menschen auszurichten statt vor allem auf Kostensenkung und Kontrolle. 👉 Lies Acemoglus Einschätzung
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Commerzbank streicht 3.000 Stellen hauptsächlich durch KI-Einsatz: Commerzbank-Chefin Bettina Orlopp erklärt, dass der Großteil der geplanten 3.000 Stellenstreichungen auf den Einsatz von KI zurückgeht. Betroffen sind vor allem externe Call-Center und IT-Dienstleister. Die Maßnahme ist Teil der Strategie gegen die Übernahme durch die italienische Unicredit, die bereits knapp 30 Prozent der Anteile kontrolliert. 👉 Erfahre mehr bei heise
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OpenAI erwägt rechtliche Schritte gegen Apple wegen enttäuschender ChatGPT-Integration: OpenAI ist offenbar frustriert über die ChatGPT-Integration in Apple-Geräte, da die Funktion schwer auffindbar ist und deutlich weniger Nutzer bringt als erwartet. Das Unternehmen prüft deshalb rechtliche Schritte gegen Apple. Der Fall reiht sich in frühere Konflikte ein, bei denen Apple Partner nach anfänglicher Zusammenarbeit ausgebremst oder durch eigene Lösungen ersetzt haben soll. 👉 Hol dir alle Infos bei TechCrunch
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Google veröffentlicht offiziellen Leitfaden zur Optimierung für generative KI-Suche: Google bestätigt, dass bewährte SEO-Praktiken weiterhin relevant bleiben, da AI Overviews und AI Mode auf den klassischen Ranking-Systemen basieren. Der Fokus sollte auf einzigartigen, wertvollen Inhalten und klarer technischer Struktur liegen, während vermeintliche KI-Hacks wie spezielle Markup-Dateien oder Content-Chunking ignoriert werden können. 👉 Schau dir den Google-Leitfaden an
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Erstes öffentliches macOS Kernel-Exploit auf Apple M5 trotz MIE-Schutz: Ein Sicherheitsteam hat mit KI-Unterstützung in nur fünf Tagen einen funktionierenden Exploit für macOS auf Apple M5-Chips entwickelt, der die neue Hardware-Sicherheitsfunktion MIE umgeht. Apple hatte fünf Jahre an diesem Schutzsystem gearbeitet, um Speicherfehler-Exploits zu verhindern. 👉 Zur Analyse von Calif
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OpenAI macht ChatGPT Plus für alle Bürger Maltas zugänglich: OpenAI und die maltesische Regierung haben ein Abkommen geschlossen, das ChatGPT Plus landesweit öffnet — flankiert von einem KI-Kurs für praktische Anwendung. Malta setzt damit einen europäischen Massstab für KI-Kompetenz und öffentlichen Zugang. 👉 Mehr zur Malta-Partnerschaft erfahren
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Microsoft-AI-Chef prognostiziert komplette Büroautomatisierung in 18 Monaten: Mustafa Suleyman sagt voraus, dass KI in eineinhalb Jahren jede Aufgabe am Computer übernehmen kann. Bisherige Studien zeigen ein gemischtes Bild — bei Software-Entwicklern war die Produktivität in einer Untersuchung sogar leicht niedriger als ohne KI. 👉 Lies die ganze Story bei Fortune
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Google identifiziert ersten KI-generierten Zero-Day-Exploit in freier Wildbahn: Die Google Threat Intelligence Group hat erstmals einen Zero-Day-Exploit entdeckt, der mit KI entwickelt wurde. Er ermöglichte eine 2FA-Umgehung in einem verbreiteten Open-Source-Admin-Tool. Zusätzlich wurde PROMPTSPY aufgespürt, eine Android-Malware, die autonom über die Gemini-API Befehle generiert und kompromittierte Geräte steuert. Der Report zeigt, wie staatliche und kriminelle Akteure KI für Schwachstellensuche, Malware-Tarnung und Supply-Chain-Angriffe industrialisieren. 👉 Lies den vollen GTIG-Report
Tools & Tool-Updates 🛠️
Freu dich auf sofort einsetzbare KI-Tools und spannende Updates für deine
bestehende KI-Toolbox.
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Make Skills – Claude baut jetzt deine Make-Automationen automatisch: Mit dem neuen Make Skills Plugin kann Claude eigenständig komplette Workflow-Automationen auf Make.com erstellen und deployen. Das KI-Tool findet passende Apps, konfiguriert Module, richtet OAuth-Verbindungen ein und validiert alles vor dem Start – du beschreibst nur, was automatisiert werden soll. 👉 Teste Make Skills hier
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Runway stellt KI Agent für Videos vor: Runway Agent soll bei der Ideenentwicklung und Umsetzung fertiger Videos unterstützen, inklusive Schnitt und Sound Design. Das Tool arbeitet per Unterhaltung und ist für Formate wie Anzeigen, Shorts und Social Content gedacht. 👉 Direkt zum Runway Agent
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Anthropic bringt Claude für kleine Unternehmen: Anthropic hat mit Claude for Small Business ein neues Angebot für kleinere Unternehmen vorgestellt. Es umfasst Funktionen für Automatisierung, Buchhaltung, Geschäftsauswertungen und Werbekampagnen. Diese laufen über Claude Cowork und sollen mit Diensten wie QuickBooks, Canva, Docusign, HubSpot und PayPal verbunden werden können. 👉 Sieh dir an, wie Anthropic kleine Unternehmen ansprechen will
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Notion öffnet Workspace für KI Agenten: Notion hat eine neue Developer Platform vorgestellt. Damit können Teams eigene KI-Agenten, externen Datenzugriff und mehrstufige Workflows im Workspace verbinden. Dazu gehören „Workers” für eigenen Code, Datenbank-Syncs über APIs sowie Schnittstellen zu externen Agenten wie Claude Code, Cursor, Codex und Decagon. 👉 Was Notion jetzt für Agenten ermöglicht
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Google DeepMind entwickelt KI Pointer: Google DeepMind arbeitet an einem KI unterstützten Mauspointer, mit dem Aufgaben durch Zeigen und Sprechen über Anwendungen hinweg gesteuert werden sollen. Ziel ist eine natürlichere Bedienung, bei der komplexe Eingaben nicht mehr ausschließlich über ausführliche Textbefehle erfolgen. 👉 Schau dir den KI Pointer von Google DeepMind an
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Agent View in Claude Code: Claude Code führt mit Agent View eine neue Ansicht ein, mit der mehrere KI Sitzungen parallel verwaltet werden können. Die Funktion zeigt, welche Aufgaben auf Eingaben warten, welche noch laufen und welche abgeschlossen sind, ohne zwischen mehreren Terminal Tabs wechseln zu müssen. 👉 Mehr über Agent View in Claude Code
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Claude Platform auf AWS gestartet: Die Claude Platform ist jetzt auf AWS verfügbar und kann mit AWS Anmeldung und AWS Abrechnung genutzt werden. Unternehmen erhalten darüber Zugriff auf Claude API Funktionen, Managed Agents und Werkzeuge für Workflows und Datenverarbeitung. 👉 Prüf die Details direkt bei Claude
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Ponder erstellt erste Videoschnitte aus Rohmaterial: Ponder analysiert Video Rohmaterial und erstellt daraus in wenigen Minuten einen ersten Schnitt, der per Texteingabe weiter angepasst werden kann. Das Tool erkennt Tempo, Stimmung und wichtige Momente automatisch und ermöglicht die weitere Bearbeitung in Premiere Pro, DaVinci Resolve oder Final Cut Pro. 👉 Schau dir Ponder für deinen Videoschnitt an
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Codex jetzt mobil – OpenAI bringt KI-Agent auf dein Smartphone: Mit Codex in der ChatGPT-App kannst du jetzt von unterwegs aus auf laufende Entwicklungsarbeiten zugreifen, Entscheidungen treffen und Code-Reviews durchführen, während der KI-Agent auf deinem Laptop oder in Cloud-Umgebungen weiterarbeitet. Die App synchronisiert Live-Updates wie Screenshots, Terminal-Ausgaben und Testresultate in Echtzeit über eine sichere Verbindung. 👉 Entdecke Codex für unterwegs
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Interaction Models für Zusammenarbeit in Echtzeit: Thinking Machines stellt Interaction Models vor, die Audio, Video und Text gleichzeitig verarbeiten und direkt darauf reagieren können. Die KI Systeme sollen nicht nur abwechselnd auf Eingaben antworten, sondern gleichzeitig zuhören, sprechen und visuelle Signale einbeziehen. 👉 Zum Konzept der Interaction Models
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Claude for Legal unterstützt Rechtsworkflows: Claude for Legal bietet anpassbare Plugins, die rechtliche Arbeitsabläufe in Bereichen wie Inhouse, Unternehmensrecht und Datenschutzrecht unterstützen können. Die Plugins helfen unter anderem bei Vertragsprüfungen und Bewertungen von KI Nutzung, wobei alle Ergebnisse als Entwürfe für die anwaltliche Prüfung gedacht sind. 👉 Sieh dir die Claude for Legal Plugins an
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Shopify bereitet Shops auf KI Agenten vor: Shopify strukturiert Produktdaten automatisch, damit KI gestützte Agenten sie besser finden und präsentieren können. Produkte können dadurch in Chat Umgebungen wie ChatGPT angezeigt werden und den Kaufprozess direkt aus der Unterhaltung heraus unterstützen. 👉 Prüf, wie Shopify deinen Shop für KI Agenten vorbereitet
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Krea 2 kombiniert Style Referenzen und Moodboards: Krea 2 ist ein neues KI Bildmodell, das Bilder in kurzer Zeit erstellt und mit einzelnen Referenzbildern oder ganzen Moodboards arbeiten kann. Nutzer können damit verschiedene Stile kombinieren und die Bildgestaltung gezielter steuern. 👉 Teste die neuen Bildfunktionen von Krea 2
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Grok Build – Neuer Coding Agent in Early Beta: Grok Build ist ein neuer Coding Agent für professionelle Softwareentwicklung, der jetzt in der frühen Beta-Phase für SuperGrok Heavy Abonnenten verfügbar ist. Starte den Agenten direkt in deinem Terminal, plane und überprüfe komplexe Aufgaben und arbeite mit parallelen Subagenten. 👉 Entdecke Grok Build hier
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Google stellt Googlebook mit Gemini KI vor: Google kündigt mit Googlebook eine neue Laptop Kategorie an, die Android und ChromeOS verbindet und auf Gemini Funktionen ausgerichtet ist. Dazu gehören der Magic Pointer für kontextbezogene Vorschläge direkt am Cursor sowie eine engere Verbindung mit Android Smartphones. 👉 Sieh dir an, was Googlebook leisten soll
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Claude Code automatisiert Aufgaben mit /goal: Mit dem /goal Befehl kann Claude Code eine Abschlussbedingung erhalten und über mehrere Schritte hinweg daran arbeiten, bis diese erfüllt ist. Die Funktion eignet sich für umfangreiche Aufgaben mit prüfbarem Ziel, etwa Modul Migrationen, bestandene Tests oder die Umsetzung klarer Design Vorgaben. 👉 Probier /goal in Claude Code aus
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WhatsApp bekommt Inkognito Chats für Meta AI: WhatsApp führt einen Inkognito-Modus für Gespräche mit Meta AI ein. In diesem Modus werden Unterhaltungen nicht gespeichert und Nachrichten verschwinden nach dem Schließen des Chats. Die Funktion soll in den nächsten Monaten für WhatsApp und die Meta-AI-App ausgerollt werden. 👉 Lies nach, was der neue Modus bedeutet
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Edge Copilot liest Informationen aus offenen Tabs: Microsoft erweitert Edge Copilot, damit der KI Assistent Informationen aus geöffneten Tabs auswerten, Artikel zusammenfassen und Produkte vergleichen kann. Dazu kommen Lernfunktionen, KI Podcasts aus Browserinhalten, ein Schreibassistent und optionaler Zugriff auf den Browserverlauf. 👉 Schau dir an, was Copilot in Edge künftig kann
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Higgsfield Supercomputer – KI-Agent automatisiert komplette Workflows: Higgsfield startet einen KI-Agenten, der komplette Arbeitsabläufe von der Planung bis zur Umsetzung automatisiert, sich mit über 30 Tools wie Slack, Drive, Notion, Gmail und Figma verbindet und auf führende KI-Modelle wie Claude Opus 4.7, GPT-5.5 Pro und Gemini 3.1 Pro zugreifen kann. 👉 Schau dir Higgsfield Supercomputer an
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FLUX.2 [klein] – Sub-second Bildgenerierung: FLUX.2 bietet dir die Möglichkeit, Bilder in Bruchteilen von Sekunden zu generieren, mit offenen Gewichten unter der Apache-2.0-Lizenz und einer API-Nutzung ab 0,014 USD pro Bild. Der Dienst ermöglicht eine natürliche Erweiterung von Bildern in jede Richtung – ideal für Formatänderungen, Banner, Social-Media-Formate und mehr. 👉 Mehr zu FLUX.2 Outpainting erfahren
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Microsoft Clarity führt Citations zur Messung der Sichtbarkeit in KI-Antworten ein: Microsoft Clarity zeigt dir mit Citations, wie oft deine Inhalte in KI-generierten Antworten zitiert werden und welche Seiten als Quelle genutzt werden. Das kostenlose Tool hilft dir zu verstehen, ob deine Inhalte in KI-Assistenten sichtbar sind – selbst dann, wenn du in klassischen Suchmaschinen gut rankst. 👉 Mehr dazu bei Microsoft
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Kimi WebBridge – Browser-Automatisierung für KI-Agenten: Mit Kimi WebBridge können KI-Agenten wie Claude Code oder Cursor automatisch Webseiten bedienen, Formulare ausfüllen und Daten extrahieren. Die Browser-Erweiterung arbeitet komplett lokal auf deinem Computer, sodass deine Daten privat bleiben. 👉 Teste Kimi WebBridge
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SANA-WM generiert minutenlange 720p-Videos mit Kamera-Kontrolle: NVIDIA veröffentlicht mit SANA-WM ein Open-Source-World-Model mit 2,6 Milliarden Parametern, das aus einem einzelnen Bild und einer Kamera-Trajektorie bis zu 60 Sekunden lange 720p-Videos auf einer GPU erstellen kann. Das System nutzt hybride lineare Attention und wurde in nur 15 Tagen auf 64 GPUs trainiert – eine destillierte Version läuft sogar auf einer RTX 5090. 👉 Sieh dir SANA-WM an
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ChatGPT mit Personal-Finance-Feature – Finanzkonten direkt verknüpfen: OpenAI führt für Pro-Nutzer in den USA eine neue Finanzfunktion in ChatGPT ein, mit der du über 12.000 Finanzinstitute sicher verknüpfen kannst. So erhältst du personalisierte Budgetberatung, Ausgabenanalysen und Sparzielpläne direkt auf Basis deiner Finanzdaten. Deine Daten bleiben unter deiner Kontrolle und können jederzeit getrennt beziehungsweise gelöscht werden. 👉 Entdecke das neue Personal-Finance-Feature von ChatGPT
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ReelQuest – Eine neue Plattform für eigene interaktive KI-Abenteuer: Du erstellst und spielst textbasierte Storys mit Editor, Playground-Modus und Kapitel-System — von Pet-Adventures bis Fantasy. Community-Stories wie "Tokyo Undercover" haben schon über 28 Kapitel, und du wählst entweder fertige Welten oder baust deine eigene. 👉 Probier ReelQuest aus
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- Vorträge - die Lust auf das Thema machen
- Workshops - die das Thema greifbar machen
- Updates - Um nicht abgehängt zu werden
- Integrationen - KI sicher und sinnvoll einsetzen
👉🏻 Hier findest du alle Infos (+ Auswahl einiger Referenzen)
Übrigens sind alle Ressourcen, die ich mit dir teile – einschließlich Sponsoren-Links (die ich markieren muss) – für Tools, die ich selbst benutze oder benutzen würde, wenn ich den Bedarf hätte. Ich empfehle dir wirklich nur Dinge, hinter denen ich stehe!
Jens.Marketing
Lerchenweg 4, 50997 Köln