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KI-NewsletterAusgabe #41924. Mai 2026

Google I/O: Gemini Omni, Gemini Spark, KI-Suche & viele weitere Updates

Jens PolomskiZum Archiv
Worum es geht

Herzlich willkommen zur 180. Ausgabe meines Newsletters! Was für eine verrückte Woche! 😁 Kaum war ich in Mountain View, bin ich auch schon wieder zu Hause am Schreibtisch und schreibe diese Ausgabe des KI-Newsletters. Mach es dir gemütlich, denn ich habe jede Menge In…

Im Original

Herzlich willkommen zur 180. Ausgabe meines Newsletters!

Was für eine verrückte Woche! 😁 Kaum war ich in Mountain View, bin ich auch schon wieder zu Hause am Schreibtisch und schreibe diese Ausgabe des KI-Newsletters.

Mach es dir gemütlich, denn ich habe jede Menge Input für dich im Gepäck. Gut, dass wir wieder ein langes Wochenende haben. 😎

🧔🏻 Mein persönliches Update

Selbst für mich ist 4 Uhr morgens keine humane Uhrzeit, aber für die Google I/O und meinen ersten Besuch direkt in Mountain View hatte ich das dann doch gemacht und sehr früh auf Reisen gegangen. 😂 

Zwischen Waymo-Autos ohne Fahrer, Google-Bikes und jeder Menge KI-Konfetti merkte man ziemlich schnell: Hier läuft die Innovation einfach weiter, ohne dass ständig darüber diskutiert wird, ob man damit anfangen sollte.

Genau das beschäftigt mich gerade am meisten. Nicht nur, welche neuen Gemini-Modelle, Agenten oder Video-Features Google zeigte, sondern auch, wie unterschiedlich mit Technologie umgegangen wird. Während bei uns oft noch diskutiert wird, ob KI überhaupt sinnvoll ist, wird hier längst ausprobiert, integriert und skaliert.

Gleichzeitig habe ich das Gefühl, dass viele technisch komplett überfordert sein werden von dem, was jetzt kommt. Genau darin liegt für Unternehmen das eigentliche Risiko: KI zu nutzen, ohne wirklich zu verstehen, wie sich Arbeit, Wissen und Prozesse dadurch verändern. Wie siehst du das? Und was geht dir gerade in Sachen KI und Innovation durch den Kopf?

💚 Was geht bei snipKI?

Viele nutzen KI inzwischen täglich, aber rechtlich bleiben oft Fragen offen. Deshalb schauen wir in unserem Webinar auf Datenschutz, Urheberrecht, AI Act und typische Stolperstellen im Arbeitsalltag. Bist du dabei?

Jetzt geht's weiter mit den Neuigkeiten und vielen Updates von der Google I/O.

Viel Spaß beim Lesen!

Jens

🚀 So unterstütze ich Teams beim Thema generative KI  

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Mein KI-Impuls der Woche

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Google I/O 2026: Google spielt seine KI-Karten endlich aus

Dieses Jahr durfte ich zum ersten Mal live bei der Google I/O in Mountain View dabei sein. Neben dem Event selbst nehme ich vor allem viele Gespräche, Impulse und Eindrücke mit. Einige Neuerungen sind bereits verfügbar, vieles startet zunächst in den USA.

Alle Neuigkeiten von Google im Überblick

Die diesjährige I/O stand ganz im Zeichen der „agentischen Ära“ von Gemini. Google hat gezeigt, wie KI künftig nicht nur auf Eingaben reagiert, sondern auch proaktiv Aufgaben übernimmt, Informationen verknüpft und sich stärker in bestehende Produkte integriert.

Darüber hinaus wurden neue Entwicklungen in den Bereichen Suche, Android, XR, wissenschaftliche Tools, Shopping und Entwicklerplattformen präsentiert. Im Vergleich zu den Vorjahren wirkte es dieses Jahr weniger wie eine Ansammlung einzelner Produktankündigungen, sondern eher wie der Versuch, ein zusammenhängendes KI-Ökosystem aufzubauen.

Meine I/O-Highlights

Zwischen all den Ankündigungen sind drei Themen besonders bei mir hängen geblieben. Das liegt nicht nur daran, dass sie technisch spannend klingen. Ich finde es vor allem interessant, in welche Richtung Google die Bereiche Arbeiten, Suchen und Erstellen mit KI verändert:

Gemini Omni - Verschiedene Content-Formate mit weniger Aufwand erstellen

Gemini Omni soll Inhalte medienübergreifend erzeugen können, anstatt jeweils getrennt für Text, Bild, Audio oder Video zu denken. Google startet dabei zuerst im Videobereich, weitere Funktionen sollen folgen. Die Idee ist, ein Modell zu haben, das flexibler mit unterschiedlichen Formaten umgehen kann. Praktisch bedeutet das, dass aus einem Prompt künftig leichter verschiedene Content-Formate entstehen könnten, ohne dass ständig zwischen Tools gewechselt werden muss.

Mein Eindruck: Bald stellt sich nicht mehr die Frage, welches Modell ich für welchen Medientyp brauche, sondern was ich eigentlich erzählen oder bauen will. Die größere Herausforderung wird sein, dass Nutzer diese neue Freiheit auch verstehen. Technik allein reicht hier nicht. Ja, vielleicht ist das Modell nicht so stark wie Seedance 2, aber neben der sehr guten Editierung darf man hier das große Ganze nicht vergessen: Ein Modell für alles.

So könntest du Gemini Omni im Arbeitsalltag nutzen:

  • Aus einer Produktidee direkt ein kurzes Video, begleitende Texte und passende Visuals ableiten. 

  • Oder aus einem Meeting-Briefing verschiedene Formate für Newsletter, Social Media oder interne Updates erstellen. 

  • Du kannst erste Video- oder Kampagnenideen schneller testen, ohne sofort mehrere Spezialtools öffnen zu müssen.

Gemini Spark - Dein digitaler Assistent

Gemini Spark soll Aufgaben für dich erledigen, statt nur Antworten zu geben. Du beschreibst, was passieren soll, und Spark nutzt dafür verbundene Google-Dienste oder andere Tools. Spannend ist, dass solche Abläufe nicht immer per Klick gestartet werden müssen, sondern auch automatisch losgehen können, zum Beispiel wenn eine bestimmte E-Mail eingeht. Damit wird KI eher zu einem digitalen Assistenten, der Arbeitsschritte vorbereitet oder übernimmt.

Meine ersten Erfahrungen: Ich habe Gemini Spark schon in einer Demo gesehen und freue mich wirklich darauf. Für mich fühlt es sich ein bisschen wie Coworking in der Cloud an, nur tiefer in Google integriert und bald wohl auch mit MCP.

So könntest du Gemini Spark im Arbeitsalltag nutzen:

  • Eingehende E-Mails automatisch vorsortieren, zusammenfassen und passende nächste Schritte vorbereiten.

  • Wiederkehrende Aufgaben wie Briefings, Statusupdates oder Follow-ups aus vorhandenen Google-Daten anstoßen. 

  • Über MCP-Server und Skills kannst du weitere Tools anbinden, damit Gemini Spark nicht nur Google-Dienste nutzt, sondern auch externe Systeme in Workflows einbezieht.

KI-Suche und Suchagenten für mehr Dynamik in der Google-Suche

Nach vielen Jahren geht Google wieder spürbar an die Suchbox selbst. Autocomplete, multimediale Inhalte und generative Benutzeroberflächen sollen die Suche dynamischer machen. Suchagenten können Themen beobachten, Updates liefern und proaktiv Hinweise geben. Das könnte vor allem dort helfen, wo man nicht nur eine einzelne Antwort sucht, sondern Entwicklungen über die Zeit hinweg im Blick behalten will.

Meine Meinung dazu: Wenn die Suche nicht mehr nur reagiert, sondern mitdenkt, verändert das unseren Umgang mit Informationen. Gleichzeitig bin ich gespannt, wie Google den Spagat zwischen Geschäftsmodell, Web und Innovation schafft.

So könntest du die Suche und Suchagenten im Arbeitsalltag nutzen: 

  • Lass dir relevante Markt-, Wettbewerbs- oder Branchenthemen beobachten, ohne selbst regelmäßig neu suchen zu müssen.

  • Erhalte zu laufenden Projekten automatische Updates, sobald sich wichtige Informationen verändern.

  • Komplexe Fragen nicht nur als Linkliste, sondern direkt als strukturierte Übersicht, Mini-App oder Entscheidungshilfe aufbereiten lassen.

Weitere I/O-Neuigkeiten im Kurzüberblick

Auch abseits meiner persönlichen Highlights gab es viele weitere Themen, die gezeigt haben, wie umfassend Google das Thema KI inzwischen angeht:

So arbeitet Google im Shopping-Bereich an einem universellen Warenkorb, der Produkte aus verschiedenen Quellen bündeln und intelligenter verwalten soll. Gerade im E-Commerce wird deutlich, dass KI nicht nur Empfehlungen liefert, sondern ganze Kaufprozesse begleiten könnte. Zusätzlich hat die stärkere Nutzung vom Universal Commerce Protocol eine Rolle spielt um Shopping auch über Systeme autonom abzubilden. 

Mit Android XR hat Google außerdem neue smarte Brillen vorgestellt, die Gemini direkt in den Alltag integrieren sollen. Navigation, Nachrichten oder kontextbezogene Informationen werden damit deutlich unmittelbarer und zeigen, dass KI langfristig nicht nur am Bildschirm stattfinden wird.

Auch für Entwickler gab es viele Neuerungen. Google erweitert die Werkzeuge rund um Gemini, damit aus ersten Ideen schneller produktionsreife Anwendungen entstehen können. Besonders spannend fand ich dabei, wie stark die Themen Agenten, Integrationen und kreative Workflows inzwischen zusammenwachsen.

Und selbst die Forschung spielt eine größere Rolle. Mit „Gemini for Science” zeigt Google, wie KI wissenschaftliche Prozesse unterstützen kann, etwa bei komplexen Analysen oder neuen Experimenten. Das wirkt vielleicht weniger greifbar als neue Consumer-Features, könnte langfristig aber enorme Auswirkungen haben.

Mein Fazit: Aus einzelnen KI-Funktionen wird ein System

Google hat in den letzten Monaten viele starke Einzelfähigkeiten aufgebaut und verbindet diese nun stärker miteinander. Genau darin liegt für mich der Unterschied dieser I/O: Aus einzelnen KI-Funktionen wird allmählich ein System, das die Bereiche Suche, Arbeit, Shopping, Forschung und neue Geräte miteinander verbindet.

Was wirst du als Erstes ausprobieren? Gemini Omni, Gemini Spark, die neuen Suchagenten oder vielleicht etwas ganz anderes?

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Meine KI-Top-News 🏆

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Was hat mich diese Woche in Sachen KI begeistert? Hier sind meine Highlights zu Technologien, Trends und Entwicklungen, die du keinesfalls verpassen solltest.

ElevenLabs Speech Engine – Stimme für deinen Chat-Agenten

Mit der Speech Engine von ElevenLabs kannst du deinem Chat-Agenten eine menschlich klingende Stimme hinzufügen, ohne dessen bestehende Struktur zu ändern. Die Plattform bietet Unterstützung für über 70 Sprachen und ermöglicht nahtlose Gesprächsabläufe mit geringer Latenz.

Was eine Stimme am Agenten verändert

Das zeigt ganz gut, wohin sich Chat-Agenten gerade entwickeln: weg vom reinen Textfenster, hin zu natürlicheren Interfaces. Eine gute Stimme macht einen Agenten zwar nicht automatisch besser, verändert die Nutzungssituation aber deutlich – gerade bei Support, Beratung oder internen Assistenten. Stimme schafft Nähe, aber auch Erwartungen, weshalb der Agent fachlich wirklich sauber funktionieren muss.

Wo Voice wirklich Sinn ergibt

Ich würde Sprachinterfaces nicht einfach überall einsetzen, nur weil es technisch möglich ist. Sie sind vor allem dort sinnvoll, wo Sprache bequemer ist als Tippen, etwa bei mobilen Szenarien, kurzen Rückfragen oder wiederkehrenden Abläufen. Achtet auf Datenschutz und darauf, dass die Stimme zur Marke passt, ohne künstlich überinszeniert zu wirken.

Andrej Karpathy schließt sich Anthropics Pre-Training Team an

Andrej Karpathy, Mitbegründer von OpenAI, verstärkt das Team von Anthropic, um das Pre-Training von KI-Modellen wie Claude zu leiten, was als eine der teuersten und ressourcenintensivsten Phasen gilt. Er plant, seine Leidenschaft für Bildung fortzusetzen, während er bei Anthropic an der Nutzung von Claude für die Beschleunigung der Pre-Training-Forschung arbeitet.

Warum dieser Wechsel Gewicht hat

Karpathy ist nicht nur ein prominenter Name, sondern hat viele Grundideen moderner KI praktisch mitgeprägt. Dass er nun ausgerechnet im Pre-Training bei Anthropic einsteigt, zeigt, wie wichtig die Modellbasis wieder wird. Der Wettbewerb wird nicht nur über bessere Interfaces entschieden, sondern weiterhin sehr tief in der Forschung und Infrastruktur.

Was Karpathy bei Anthropic verändern könnte

Es bleibt spannend, ob sich dieser Schritt mittelfristig in Claude bemerkbar macht, etwa bei Reasoning, Effizienz oder neuen Lernmethoden. Ich würde hier weniger auf schnelle Produktfeatures schauen, sondern eher darauf, ob Anthropic dadurch beim Training großer Modelle unabhängiger, schneller oder gezielter wird. Interessant bleibt auch Karpathys Bildungsfokus, denn gute KI muss nicht nur gebaut, sondern auch verstanden werden.

Unternehmen messen KI-Nutzen kaum

Viele Firmen investieren in KI, erfassen den wirtschaftlichen Effekt laut heise aber nur selten systematisch. Forschungsergebnisse, Interviews und Praxisbeobachtungen zeigen, dass diese Messlücke strukturelle Ursachen hat, die belastbare Aussagen zum Nutzen erschweren.

Warum die Messlücke gefährlich ist

Das ist für mich ein ziemlich wichtiger Punkt, weil KI in vielen Unternehmen gerade eher gefühlt als gemessen erfolgreich ist. Solange nicht sauber festgehalten wird, wo Zeit gespart, Qualität verbessert oder Kosten reduziert werden, bleibt KI schnell ein Projekt, das auf Bauchgefühl basiert. Dadurch wird es später schwer, zu entscheiden, welche Ansätze wirklich ausgebaut werden sollten.

Was Unternehmen jetzt tun sollten

Ich würde klein anfangen und pro KI-Projekt ein klares Ziel definieren, bevor das Tool ausgerollt wird. Also nicht nur „Wir nutzen KI“, sondern konkret: weniger Bearbeitungszeit, bessere Antwortqualität, weniger Rückfragen oder schnellere Recherche.

Mein Rat wäre: Baut einfache Vorher-Nachher-Vergleiche auf, sprecht regelmäßig mit den Teams, die wirklich damit arbeiten, und schaut nicht nur auf die Tool-Nutzung, sondern auf echte Prozessverbesserung.

Und ganz wichtig: Nicht nur die Effizienz messen, sondern auch die Fehlerquote, die Akzeptanz im Team und den tatsächlichen Einfluss auf bestehende Prozesse.

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👨‍⚖️ Gratis Webinar: Was darf KI (noch)?

Zwar nutzen viele Unternehmen KI inzwischen täglich, doch gerade bei Themen wie Datenschutz, Urheberrecht oder AI Act bleiben oft offene Fragen. Genau darüber sprechen wir in unserem Webinar. Wir ordnen gemeinsam mit Tobias Weigand ein, was beim KI-Einsatz aktuell wichtig wird, wo typische Risiken liegen und wie Teams damit pragmatisch umgehen können.

👉 Melde dich and und lerne KI im Arbeitsalltag sicher einzusetzen.

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Gut zu wissen 📰

Was passiert sonst noch in Sachen KI? Die folgenden Neuigkeiten zum Thema Künstliche Intelligenz solltest du im Auge behalten.

  • PayPal und Anthropic schulen kleine Unternehmen: PayPal kooperiert mit Anthropic, um kleinen Unternehmen kostenlosen Zugang zu KI Schulungen und einem Claude Plugin für Geschäftsprozesse zu geben. Das Programm umfasst neun Lektionen und soll Aufgaben wie Rechnungsstellung über Integrationen mit Tools wie QuickBooks und HubSpot unterstützen. 👉 Mehr bei Retail News

  • Google Marketing Live zeigt neue Ads Funktionen: Auch er durfte ich vor Ort dabei sein. Auf dem Event zeigte Google Inhalte zu Ads, KI in der Praxis, neuen Funktionen und konkreten Tipps für Kampagnen. Außerdem gab es eine Live Fragerunde, in der Fragen zu den gezeigten Neuerungen aufgegriffen wurden. 👉 Die Aufzeichnungen kannst du dir hier anschauen

  • NVIDIA legt Zahlen und Start-up-Beteiligungen offen: Für das Quartal bis zum 26. April meldet das Unternehmen einen Umsatz von 81,6 Milliarden Dollar, davon 75,2 Milliarden Dollar im Rechenzentrumsgeschäft. Gleichzeitig stiegen die Beteiligungen an privat gehaltenen Unternehmen von 22 auf 43 Milliarden Dollar. 👉 Erfahre mehr  bei TechCrunch

  • Musk scheitert mit Klage gegen OpenAI Chef: Ein US Gericht hat Elon Musks Klage gegen OpenAI Chef Sam Altman abgewiesen, weil die Verjährungsfrist überschritten war. Musk hatte Altman vorgeworfen, OpenAI von einer gemeinnützigen Organisation in ein gewinnorientiertes Unternehmen umgewandelt zu haben. 👉 Hintergründe im Handelsblatt

  • KI-Ausgaben steigen 2026 auf 2,59 Billionen US-Dollar: Laut Gartner werden die weltweiten Ausgaben für Künstliche Intelligenz bis 2026 um 47 Prozent auf 2,59 Billionen US-Dollar wachsen. Treiber sind vor allem Tech-Unternehmen und Cloud-Anbieter, die ihre Infrastruktur für mehr Rechenleistung, KI-Modelle und agentische Workflows ausbauen. 👉 Lies die Meldung bei heise

  • China testet KI-Implantate im Alltag: Chinesische Start-ups entwickeln KI-Algorithmen für Gehirn-Computer-Schnittstellen, die Menschen beim Gehen und Sprechen unterstützen sollen. Erste Anwendungen bewegen sich aus Studien heraus in Richtung praktischer Nutzung, müssen aber medizinisch und regulatorisch noch genau geprüft werden. 👉 Sieh dir an, wie KI Implantate den nächsten Schritt machen

  • Anthropic kauft Entwickler-Tool Stainless: Anthropic hat das Start-up-Unternehmen Stainless übernommen, dessen Software SDKs für APIs automatisch erstellt und unter anderem von OpenAI, Google und Cloudflare genutzt wurde. Laut TechCrunch will Anthropic die gehosteten Stainless-Produkte einstellen, während bestehende Kunden ihre bereits generierten SDKs weiterhin nutzen und bearbeiten dürfen. 👉 Lies nach, warum der Deal für Entwickler relevant ist

  • Google meldet KI gestützten Zero Day Exploit: Google Threat Intelligence hat erstmals einen Zero Day Exploit identifiziert, der nach Einschätzung des Teams mithilfe von KI entwickelt wurde und eine 2FA Umgehung ermöglichte. Zusätzlich beschreibt Google PROMPTSPY als Malware, die über die Gemini API Befehle erzeugt und damit infizierte Systeme steuern kann. 👉 Lies die Analyse von Google Threat Intelligence

  • Studie zu ChatGPT im Unterricht zurückgezogen: Eine Nature Studie, die positive Lerneffekte durch ChatGPT im Schulunterricht zeigen sollte, wurde wegen methodischer Mängel zurückgezogen. Kritiker bemängeln, dass Studien unterschiedlicher Qualität zusammengeführt wurden, und fordern belastbarere Forschung zu den Auswirkungen von KI im Bildungsbereich. 👉 Lies die Hintergründe bei t3n

  • Wegen des KI-Fokus plant Meta Stellenabbau: Das Unternehmen will ab Mai größere Entlassungen durchführen und rund zehn Prozent der Belegschaft abbauen. Der Konzern investiert stark in KI und richtet seine internen Strukturen auf flachere Hierarchien, höhere Effizienz und KI-gestützte Arbeit aus. 👉 So baut sich Meta um

  • KI verändert die Steuerberatung: Steuerberater nutzen KI zunehmend, um Besprechungen vorzubereiten, E-Mails zu schreiben und Geschäftspläne zu erstellen. Die fachliche Prüfung bleibt weiterhin zentral, da persönliche Beratung, individuelle Fälle und rechtliche Risiken nicht vollständig automatisiert werden können. 👉 Lies hier, was das für sichere Jobs bedeutet

  • Menschen überschätzen KI Antworten: Ein Forschungsteam der University of Waterloo und des University College London hat untersucht, wie Menschen Antworten von KI-Systemen im Vergleich zu menschlichen Antworten bewerten. Laut t3n überschätzten die Teilnehmer die Selbstsicherheit der KI, selbst wenn sich das Antwortverhalten nicht von dem menschlichen unterschied. 👉 Warum KI Antworten oft zu schnell vertraut wird

  • KI-Berichte überlasten Bug-Bounty-Programme: Unternehmen erhalten zunehmend minderwertige und ungeprüfte Schwachstellenberichte, die mit KI erstellt wurden. Einige Programme verschärfen deshalb ihre Regeln oder setzen Prämien aus, da die Sicherheitsteams einen höheren Aufwand durch falsche und doppelte Meldungen haben. 👉 Prüf, warum KI Security Teams mehr Arbeit machen kann

  • Beim ELAK setzt Österreich auf KI: Der Elektronische Akt ist seit 2004 die zentrale IT-Lösung der österreichischen Bundesverwaltung und bildet Verwaltungsprozesse digital ab. Laut eGovernment gilt der ELAK weiterhin als wichtige Grundlage der österreichischen E-Government-Strategie – auch mit Blick auf die Einbindung von KI. 👉 Schau, wie Österreich KI in der Verwaltung einordnet

  • Das KI-Risiko trifft gut bezahlte Berufe: Neue Daten für rund 400 Berufe zeigen, dass KI vor allem die Tätigkeiten von Beschäftigten mit langer Ausbildung und höheren Einkommen verändern kann. Bisher vernichtet KI keine Jobs flächendeckend, sondern verschiebt Aufgaben und erhöht in betroffenen Unternehmen teils die Anforderungen, die Fachkompetenz und die Gehälter. 👉 Finde heraus, wie ersetzbar dein Job ist

  • KI unterstützt mathematische Beweise: KI-Systeme können Mathematiker dabei unterstützen, Vermutungen zu entwickeln, Beweise zu prüfen und komplexe Argumente schneller zu durchdringen. Gleichzeitig ist eine fachliche Kontrolle notwendig, da mathematische Ergebnisse nachvollziehbar begründet und überprüfbar sein müssen. 👉 Lies, wie KI mathematische Arbeit verändert

  • Universität Freiburg regelt KI Einsatz in der Forschung: Die Universität Freiburg hat eine Richtlinie zum Umgang mit generativer KI in der Forschung veröffentlicht. Diese betont die Bedeutung von Transparenz, Dokumentation und Verantwortung beim Einsatz von KI-Tools. Forschende sollen demnach genutzte KI-Systeme offenlegen, KI-generierte Ergebnisse kennzeichnen und weiterhin die Verantwortung für Daten, Texte und Resultate tragen. 👉 Schau dir die Policy der Universität Freiburg an

  • Ocean sammelt 28 Millionen Dollar gegen KI Phishing ein: Das Start-up Ocean hat eine Finanzierung in Höhe von 28 Millionen US-Dollar erhalten und entwickelt eine E-Mail-Sicherheitsplattform gegen KI-gestützte Phishing-Angriffe. Die Software analysiert den Kontext eingehender E-Mails, erkennt Betrug sowie Identitätsmissbrauch und prüft laut Unternehmen bereits Milliarden Nachrichten pro Monat. 👉 Lerne das Start-up kennen

  • KI Agenten beschleunigen Forschungsteams: KI-Agenten-Teams können Hypothesen entwickeln, Daten interpretieren und Vorschläge für die Medikamentenentwicklung liefern. Die Systeme sollen die Forschung unterstützen, benötigen aber weiterhin eine menschliche Prüfung, fachliche Einordnung und Kontrolle. 👉 Sieh dir an, wie KI Agenten Forschungsteams unterstützen

  • Agentic AI verändert den Start-up Aufbau: Agentic AI reduziert den Aufwand für Prototypen, Tests und Produktverbesserungen, da mehrere KI-Agenten Aufgaben koordinieren und mit bestehenden IT-Systemen zusammenarbeiten können. Dadurch können kleine Teams schneller in Märkte eintreten, während etablierte Unternehmen ihre Betriebsmodelle überprüfen müssen. 👉 Was agentische KI für Startups und etablierte Unternehmen bedeutet

  • KI verändert journalistische Routinen: Eine Forschungsgruppe des Leibniz-Instituts untersucht, wie kommunikative KI redaktionelle Abläufe, organisatorische Strukturen und journalistische Entscheidungen beeinflusst. Im Fokus stehen dabei Fragen, welche Aufgaben KI-Systeme übernehmen dürfen und welche Entscheidungen in menschlicher Hand bleiben sollen. 👉 Zur Einordnung vom Leibniz Institut

  • Ärzte haften für falsche Chatbot Aussagen: Das Oberlandesgericht Hamm hat entschieden, dass ein Praxisbetreiber für falsche Facharztbezeichnungen haftet, die ein Chatbot auf der Website ausgibt. Im konkreten Fall hatte der Chatbot Bezeichnungen wie Fachärzte für plastische und ästhetische Chirurgie oder Fachärzte für ästhetische Medizin genannt, die es laut Gericht so nicht gibt. 👉 Mehr über das Urteil erfahren

  • Claude Code setzt stärker auf HTML: Mitglieder des Claude Code Teams nutzen HTML statt Markdown, um reichhaltigere, besser lesbare und einfacher teilbare Ausgaben zu erstellen. HTML eignet sich laut Anthropic besonders für komplexe Informationen, visuelle Strukturen und interaktive Elemente. 👉 Sieh dir die Beispiele im Beitrag an

  • ChatGPT wird zum Beziehungsthema: Menschen können zu ChatGPT eine Bindung aufbauen, weil der Dienst jederzeit verfügbar ist, zustimmt und Nähe simuliert. Problematisch wird die Nutzung, wenn reale Beziehungen verdrängt werden oder Betroffene das Gespräch mit der KI nicht mehr kontrollieren können. 👉 Erfahre mehr zum Thema KI und Beziehungen

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Tools & Tool-Updates 🛠️ 

Freu dich auf sofort einsetzbare KI-Tools und spannende Updates für deine 
bestehende KI-Toolbox.

  • OpenAI erweitert Herkunftsnachweise für KI Bilder: Dazu kombiniert OpenAI C2PA-Metadaten, Google-SynthID-Wasserzeichen und ein öffentliches Verifizierungstool, um die Herkunft von Bildern aus ChatGPT, Codex und der OpenAI-API besser prüfen zu können. Das Tool erkennt zum Start nur von OpenAI erzeugte Inhalte und zieht keine endgültigen Schlussfolgerungen, wenn Metadaten oder Wasserzeichen fehlen. 👉 Erfahre mehr bei OpenAI

  • Runway bringt Aleph 2.0 für Videobearbeitung: Runway hat Aleph 2.0 veröffentlicht, mit dem du einen einzelnen Frame in einem Video bearbeiten und die Änderung vorab ansehen kannst. Das Modell überträgt die Bearbeitung anschließend auf den restlichen Teil des Videos. 👉 Teste Aleph 2.0

  • Stability AI startet neue Audiomodelle: Mit Stable Audio 3.0 veröffentlicht Stability AI vier neue Modelle für Musik und Soundeffekte, darunter Varianten mit offenen Gewichten. Die größeren Modelle sollen vollständige Kompositionen mit einer Länge von bis zu 6 Minuten und 20 Sekunden erzeugen. Laut Unternehmen basieren sie auf lizenzierten Daten. 👉 Weitere  Details bei TechCrunch

  • Google AI Studio kommt als App auf Android und iOS: Die mobile Version soll die Vibe Coding Erfahrung einfacher zugänglich machen und den Einstieg ins Bauen ohne klassische Softwarekomplexität erleichtern. 👉 Erfahre mehr von Logan Kilpatrick

  • Screaming Frog SEO Spider erhält KI Funktionen: Version 24.0 des Screaming Frog SEO Spider ermöglicht Crawls über Node.js und KI Chat Assistenten wie Claude (per MCP). Zudem vergleicht Auto Compare Crawls automatisch die letzten beiden Crawls und zeigt Änderungen schneller im Workflow an. 👉 Zum Update von Screaming Frog

  • Alexa Plus erstellt auf Zuruf Podcasts: Amazon führt in den USA die neue Funktion „Alexa Podcasts” ein. Damit erstellt Alexa Plus automatisch eine Podcast-Folge zu einem bestimmten Thema. Nutzer können Länge, Ton und Fokus anpassen. Anschließend wird die Folge mit KI-Stimmen vertont und in der Alexa-App gespeichert. 👉 Entdecke, wie Amazon Alexa zum Content Tool ausbaut

  • App Store Screenshots erstellt Marketingbilder per KI: App Store Screenshots erstellt aus einfachen Angaben marketinggerechte Screenshots für den App Store und Google Play. Der KI Agent übernimmt Design, Texte und Exporte in den benötigten Auflösungen. 👉 Probier das Screenshot Tool aus

  • Odyssey stellt Starchild 1 vor: Odyssey bezeichnet Starchild 1 als erstes multimodales World Model in Echtzeit. Das Modell soll nicht nur visuelle Umgebungen erzeugen, sondern auch passende Geräusche simulieren. 👉 Sieh dir die Präsentation von Odyssey an

  • SandboxAQ bringt Forschungsmodelle in Claude: SandboxAQ integriert seine wissenschaftlichen KI-Modelle für die Wirkstoffsuche und Materialforschung direkt in Claude. Forschende sollen die Modelle über natürliche Sprache nutzen können, ohne selbst eine Recheninfrastruktur bereitstellen zu müssen. 👉 Wie Claude den Zugang zu Forschungsmodellen vereinfachen soll

  • ChatGPT für PowerPoint in Beta: OpenAI stellt ChatGPT für PowerPoint weltweit als Beta-Version bereit, um aus Notizen, Dokumenten, Tabellen, Prompts oder bestehenden Präsentationen bearbeitbare Folien zu erstellen und Inhalte direkt in PowerPoint zu überarbeiten. Verfügbar ist die Funktion für ChatGPT Business, Enterprise, Edu, Teachers und K-12 sowie für Nutzer der ChatGPT Free, Go, Pro und Plus Pläne. 👉 Schau dir die Beta-Version hier an

  • Spotify Studio – Erstelle persönliche Podcasts mit KI: Spotify führt die App „Studio by Spotify Labs“ ein, mit der du persönliche Podcasts basierend auf deinen E-Mails und Terminen erstellen kannst. Die KI-gestützten Podcasts sind nur für dich zugänglich. Das Tool steht als Forschungsvorschau in über 20 Märkten zur Verfügung. Beachte, dass es sich um eine frühe Version handelt, bei der Fehler auftreten können. 👉 Mehr dazu bei Spotify

  • DeepSeek macht V4 Pro Rabatt dauerhaft: DeepSeek macht den bisherigen Rabatt für DeepSeek V4 Pro dauerhaft und senkt damit die API Kosten für Entwickler. Zuvor war die Vergünstigung bis zum 31. Mai 2026 befristet. 👉 Schau dir die Rabattdetails an

  • Nvidia stellt eine neue Infrastruktur vor, die das Training und die Generierung langer KI-Videos deutlich beschleunigt – 64-Sekunden-Videos entstehen nun in 36 statt 113 Sekunden bei gleichzeitig reduziertem Speicherverbrauch von nur 19,4 GB. 👉 Schau dir die LongLive-2.0 an

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  • Updates - Um nicht abgehängt zu werden
  • Integrationen - KI sicher und sinnvoll einsetzen

👉🏻 Hier findest du alle Infos (+ Auswahl einiger Referenzen)

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