Claude Mythos ist zu gefährlich für die Welt, Copilot warnt vor sich selbst & Tipps gegen KI-Overload
Herzlich willkommen zur 174. Ausgabe meines Newsletters! Was sorgt(e) bei dir für mehr Stress: die Osterfeiertage mit Freunden und Familie oder die vielen Tool-Updates und KI-Neuigkeiten? 😅 Derzeit mache ich mir mehr Gedanken über Letzteres. Das ist auch einer der Grü…
Herzlich willkommen zur 174. Ausgabe meines Newsletters!
Was sorgt(e) bei dir für mehr Stress: die Osterfeiertage mit Freunden und Familie oder die vielen Tool-Updates und KI-Neuigkeiten? 😅
Derzeit mache ich mir mehr Gedanken über Letzteres. Das ist auch einer der Gründe, warum es diesen Newsletter gibt. Ich kuratiere wöchentlich die wichtigsten Neuigkeiten für dich, damit du nichts verpasst und das Spannendste für dich findest, ohne selbst auf die Suche gehen zu müssen. 😊
🧔🏻 Mein persönliches Update
Ich habe mich letzte Woche mit der Frage beschäftigt, wie man mit KI-Stress gesund umgeht. Mir hilft, bei jedem neuen Tool mich zu fragen: Löst es ein Problem oder ist es nur der nächste Tab zu viel? 🤔
Dabei kommt auch immer wieder die Frage auf: Was hilft eigentlich gegen KI-Burnout? Genau darüber habe ich mit Rolf Hermann im OMR Education Podcast gesprochen. Hör da gern mal rein.
Wenn du Wege gefunden hast, mit KI-Overload besser umzugehen, antworte mir gerne auf den Newsletter. 🤓
💚 Was geht bei snipKI?
So einiges! 🤯 Im April starten über 10 Unternehmen mit ihrem KI-Führerschein, wir entwickeln weitere Produkte, arbeiten an neuen Partnerschaften und bereiten zusätzlich alles für die OMR 2026 vor. Dort darf ich die Yellow Stage eröffnen und wir haben zusätzlich einen Stand auf dem Gelände! 🚀
Das gesamte Team baut gerade Skills in Claude und deshalb gibt es in diesem Newsletter auch einen Snip zum Thema Claude Code (Teil 1 von 3) um damit zu starten. Es lohnt sich. 🤯
Jetzt erstmal viel Spaß beim Lesen!
Jens
🚀 So unterstütze ich Teams beim Thema generative KI
Mein KI-Impuls der Woche
Claude Mythos zwischen Hype und Warnsignal
Anthropic hat mit Claude Mythos ein Modell entwickelt, das eigenständig Sicherheitslücken findet – teilweise sogar in Software, die seit Jahrzehnten im Einsatz ist. Gleichzeitig stuft das Unternehmen genau dieses KI-Modell als zu riskant für eine breite Veröffentlichung ein und gewährt nur ausgewählten Partnern Zugriff. Das wirkt auf den ersten Blick wie ein Widerspruch, ist aber wahrscheinlich genau der springende Punkt. Wie viel an der ganzen Geschichte nur PR ist, kann man natürlich nur schwer nachvollziehen. Das über 200+ Seiten Paper liefert aber einige spannende Insights.
Wenn KI plötzlich besser hackt, als wir schützen können?
Die dahinterstehenden Zahlen sind schon bemerkenswert. Während ein Vorgängermodell kaum erfolgreiche Angriffe durchführen konnte, erreicht Mythos plötzlich ganz andere Größenordnungen und findet sogar jahrzehntealte Schwachstellen in Systemen wie FreeBSD. Und das betrifft nicht irgendeine Spielwiese, sondern Software, auf der Krankenhäuser, Banken oder Stromnetze laufen.
Wenn man sich bewusst macht, wie viel unserer Welt aus Code besteht, bekommt das Thema eine ganz andere Tragweite.
Vielleicht diskutieren wir am falschen Ende.
Spannend finde ich, dass wir ständig darüber reden, dass KI-generierter Code unsicher ist, während gleichzeitig deutlich wird, dass auch menschlich geschriebene Software voller Lücken steckt. Die unbequeme Wahrheit ist vielleicht, dass wir die Komplexität längst nicht mehr im Griff haben. Wenn Modelle durch besseres Reasoning quasi nebenbei zu besseren Angreifern werden, dann ist das kein Spezialfall, sondern ein Vorgeschmack darauf, was mit jeder Modellgeneration passiert. Die eigentliche Frage ist dann nicht, ob wir solche Systeme bauen, sondern wer sie kontrolliert und wie lange noch.
Wie können wir damit jetzt umgehen?
Für mich folgt daraus vor allem, dass wir bei diesem Thema nicht nur staunen oder erschrecken, sondern ziemlich nüchtern überlegen sollten, was das ganz praktisch bedeutet:
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Cybersecurity nicht mehr als nachgelagerten Schritt sehen, sondern als kontinuierlichen Prozess mit KI-Unterstützung denken.
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Die eigene Abhängigkeit von alter und kritischer Software ehrlicher bewerten.
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Akzeptieren, dass KI hier nicht nur Risiko ist, sondern wahrscheinlich notwendig wird, um mitzuhalten.
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Im Hinterkopf behalten, dass andere Akteure solche Modelle vermutlich weniger restriktiv einsetzen werden.
Vielleicht ist genau das die eigentliche Botschaft hinter Claude Mythos: Nicht, dass KI plötzlich gefährlich wird, sondern dass unsere digitale Welt schon lange verletzlicher ist, als wir wahrhaben wollten. Die spannende Frage ist, ob wir diese Systeme eher als Bedrohung oder als letzte realistische Chance betrachten, unsere Infrastruktur endlich sicherer zu machen.
Meine KI-Top-News🏆
Was hat mich diese Woche in Sachen KI begeistert? Hier sind meine Highlights zu Technologien, Trends und Entwicklungen, die du keinesfalls verpassen solltest.
Microsoft Copilot nur für Unterhaltungszwecke
Microsoft betont, dass Copilot für Unterhaltung vorgesehen ist und Benutzer bei der Nutzung für Arbeit eigenverantwortlich handeln sollten. Das Unternehmen weist darauf hin, dass Copilot Fehler machen kann und nicht für wichtige Ratschläge oder Entscheidungen genutzt werden sollte.
Was das über den aktuellen KI-Alltag verrät?
Für mich zeigt das vor allem einen typischen Widerspruch: Einerseits werden KI-Tools massiv in den Arbeitsalltag integriert, tief in Office-Produkte eingebunden und als Produktivitätshelfer beworben. Andererseits sichern sich die Anbieter juristisch ab und weisen darauf hin, dass den Ergebnissen nicht zu sehr vertraut werden sollte.
Genau darin steckt das Dilemma. Die Tools sollen nützlich genug sein, um täglich verwendet zu werden, aber unverbindlich genug, damit am Ende niemand für Fehlentscheidungen geradestehen muss.
Wir müssen aufhören, KI mit Verlässlichkeit zu verwechseln.
Ich glaube, viele Unternehmen stehen gerade an dem Punkt, an dem sie KI als praktische Oberfläche erleben, aber noch nicht wirklich verstanden haben, was das für Verantwortung bedeutet. Nur weil ein Text sauber formuliert ist, eine Antwort schnell kommt oder ein Vorschlag plausibel klingt, wird daraus noch kein belastbares Arbeitsergebnis.
Vielleicht ist genau das die wichtigere Lektion hinter dieser Formulierung von Microsoft: Nicht die KI nimmt uns die Verantwortung ab, sondern sie macht es sogar noch wichtiger, Ergebnisse sorgfältig zu prüfen, zu kontextualisieren und mit gesundem Zweifel zu arbeiten. Trotzdem ist die Formulierung "Unterhaltung" sehr interessant gewählt. 😂
New Yorker-Recherche stellt Vertrauenswürdigkeit von OpenAI-Chef Sam Altman infrage
Eine umfangreiche Recherche des New Yorker mit bisher unveröffentlichten Dokumenten zeigt, dass selbst Altmans eigene Kollegen Zweifel haben, ob er vertrauenswürdig genug ist, um die Entwicklung der KI-Technologie zu steuern. Die Untersuchung wirft Fragen auf, ob seine Versprechen als sicherer Verwalter der KI-Zukunft glaubwürdig sind.
Wenn Vertrauen zum Risikofaktor wird.
Ich finde es spannend, dass es hier längst nicht mehr nur um eine Person geht. Sam Altman steht inzwischen sinnbildlich für eine ganze Branche, die behauptet, enorme technologische Macht verantwortungsvoll steuern zu können. Wenn dann aus dem direkten Umfeld Zweifel an seiner Vertrauenswürdigkeit laut werden, wird daraus schnell mehr als eine Personalie.
Dann geht es um die Grundfrage, auf welchem Fundament diese KI-Zukunft eigentlich gebaut ist: auf belastbaren Strukturen oder am Ende doch auf Charisma, Narrativ und öffentlichem Vertrauen?
KI braucht nicht nur kluge Modelle, sondern auch glaubwürdige Führung.
Mein Eindruck ist, dass wir uns bei KI viel zu oft auf Fähigkeiten und viel zu selten auf Charakterfragen konzentrieren. Wer Systeme entwickelt, die potenziell Märkte, Bildung, Arbeit und politische Prozesse verändern können, darf nicht nur visionär wirken, sondern muss sich auch an einem konstanten Maß an Verlässlichkeit messen lassen.
Vielleicht ist genau das der unangenehme Kern solcher Recherchen. Technologische Größe und persönliche Integrität gehen eben nicht automatisch Hand in Hand. Wir sollten aufhören, beides miteinander zu verwechseln. Aber unabhängig von dem Artikel rechtfertig so etwas nicht einen Molotov Coctail an das Haus von Altman zu werfen.
Muse Spark – Metas neues KI-Modell für persönliche Superintelligenz
Meta is back und hat Muse Spark vorgestellt, ein multimodales KI-Modell das Text, Bilder und Tools kombiniert und mit dem Contemplating Mode mehrere KI-Agenten parallel arbeiten lässt. Das Modell ist ab sofort auf meta.ai verfügbar und wurde speziell für persönliche Anwendungen wie Gesundheitsberatung und visuelle Analysen trainiert und ist auf Effizienz bei der Nutzung und beim Training optimiert worden.
Was technisch wirklich bemerkenswert ist
Muse Spark ist keine Weiterentwicklung von Llama. Meta hat den gesamten Pretraining-Stack in den letzten neun Monaten komplett neu gebaut. Neue Modellarchitektur, neue Optimierung, neue Datenstrategie. Das Ergebnis: Muse Spark erreicht das gleiche Leistungsniveau wie Llama 4 Maverick mit über zehnmal weniger Rechenleistung. Das ist kein Feintuning, das ist ein architektonischer Neustart. Und das Modell wurde von Grund auf multimodal konzipiert, nicht nachträglich um Bildfähigkeiten erweitert.
Dazu kommt ein Mechanismus, den Meta „Thought Compression" nennt: Das Modell lernt während des Trainings, seine Denkschritte zu komprimieren und Probleme mit deutlich weniger Tokens zu lösen. Es wird also nicht einfach von außen gedeckelt, sondern optimiert sich selbst auf Effizienz.
Persönliche KI wird langsam wirklich persönlich
Gleichzeitig zeigt sich hier ein Trend, der vielleicht noch größer ist als die Funktion selbst. Wenn solche Modelle gezielt für die Gesundheit, visuelle Analysen oder Alltagsentscheidungen trainiert werden, rücken sie deutlich näher an sensible Lebensbereiche heran.
Dabei frage ich mich, wie viel Verantwortung wir bereit sind abzugeben, wenn die Systeme nicht nur Antworten liefern, sondern aktiv mitdenken und Optionen vorstrukturieren. Der Komfort steigt, aber auch die Abhängigkeit.
Mit Gemma 4 bringt Google multimodale KI direkt auf lokale Geräte
Mit Gemma 4 stellt Google eine neue Generation kompakter Open-Source KI-Modelle vor, die multimodal arbeiten und Texte, Bilder, Audio und Video verarbeiten können. Die Modelle sind vergleichsweise klein und effizient. Sie stehen unter einer offenen Lizenz und können somit auch kommerziell genutzt werden. Besonders im Fokus steht dabei die Möglichkeit, diese Modelle direkt auf Geräten wie Smartphones auszuführen, ohne permanente Cloud-Anbindung.
KI wechselt vom Rechenzentrum in die Hosentasche
Auffällig ist, wie schnell sich der Einsatzort dieser Modelle verändert hat. Gemma 4 macht deutlich, dass KI nicht mehr nur in großen Rechenzentren stattfindet, sondern direkt auf unseren eigenen Geräten ankommt.
Mit Tools wie der Edge Gallery App wird das Ganze so zugänglich, dass man es ohne großen Aufwand selbst ausprobieren kann. Die App gibt es für iOS und Android und kann Gemma 4 entspannt auf dem eigenen Gerät laufen lassen.
Warum das mehr ist als nur ein technisches Detail?
Ein anderer Aspekt, der dabei mitschwingt, ist die Frage nach Kontrolle und Infrastruktur. Wenn Daten lokal verarbeitet werden, spielt Datenschutz plötzlich eine ganz andere Rolle. Gleichzeitig könnte sich die Last auf zentrale Systeme deutlich verändern. Am Ende könnte KI weniger ein externer Service sein und eher wie ein persönliches Werkzeug funktionieren, das unabhängig im eigenen Umfeld läuft.
Neues OpenAI-Bildmodell mit deutlich besserem Textverständnis
Ein noch nicht offiziell bestätigtes Bildmodell von OpenAI zeigt in ersten Tests deutliche Fortschritte, vor allem bei der Darstellung von Text in Bildern. Während bisherige Modelle oft fehlerhafte oder verzerrte Schrift erzeugen, wirken die neuen Ergebnisse deutlich realistischer, mit korrekten Begriffen und stimmigen Details.
Hinweise darauf gab es auch kurzzeitig über geleakte Modellnamen auf der LM Arena, während parallel spekuliert wird, dass OpenAI nach dem Abschalten von Sora an einer neuen Generation arbeitet und in den nächsten Tagen einige Updates liefern wird. Ich selbst hatte einen A/B Test in ChatGPT und konnte beide Bilder direkt miteinander vergleichen.
Der Durchbruch liegt im Detail
Spannend finde ich hier weniger das große „Wow”, sondern genau diesen einen Schwachpunkt, der lange offen war. Bei OpenAI war Text in Bildern bisher immer noch eine Herausforderung und da hatten die Google Modelle bisher die Nase vorn. Ich bin gespannt ob OpenAI hier aufschließen wird oder vielleicht sogar die Führung übernehmen könnte.
Von „ganz gut“ zu wirklich einsetzbar
Die eigentliche Veränderung passiert aus meiner Sicht im professionellen Kontext. Sobald Schrift sauber sitzt, Farben stimmen und Layouts konsistent bleiben, wird aus einem netten Experiment ein echtes Werkzeug für Design, Marketing und Content-Produktion. Wie gut das neue Modell solche Feinheiten abdecken kann ist aber noch nicht bekannt.
Perfekt ist das alles noch nicht, aber genau dieser Abstand wird gerade kleiner. Damit entscheidet am Ende weniger das Modell selbst, sondern wie gut es in echte Workflows integriert wird.
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Gut zu wissen 📰
Was passiert sonst noch in Sachen KI? Die folgenden Neuigkeiten zum Thema Künstliche Intelligenz solltest du im Auge behalten.
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OpenAI plant gestaffelte Veröffentlichung eines neuen Modells wegen Cybersicherheitsrisiken: OpenAI entwickelt ein KI-Modell mit erweiterten Cybersicherheitsfähigkeiten, das zunächst nur einer kleinen Gruppe von Unternehmen zugänglich gemacht werden soll. Die Entwickler sind besorgt, dass ihre eigenen Tools bei einer öffentlichen Veröffentlichung zu viel Schaden anrichten könnten, weshalb sie eine kontrollierte Einführung ähnlich wie Anthropic bei deren Modell Mythos planen.
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Suno und große Musiklabels streiten über KI-Musikverteilung: Suno will, dass Nutzer ihre KI-generierten Songs frei teilen können, während Universal und Sony diese nur innerhalb der App behalten möchten. Warner hat bereits einen Deal mit Suno geschlossen, Universal dagegen nur mit dem Konkurrenten Udio – dort dürfen Nutzer ihre Kreationen aber nicht herunterladen.
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Iran droht OpenAIs Stargate-Rechenzentrum in Abu Dhabi: Irans Revolutionsgarde hat in einem Video OpenAIs 30-Milliarden-Dollar-Rechenzentrum in den Vereinigten Arabischen Emiraten als Ziel genannt, falls die USA iranische Kraftwerke angreifen. Das Stargate-Projekt mit Oracle, Nvidia und SoftBank soll 16 Gigawatt Rechenleistung bereitstellen.
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OpenAI legt Sicherheitsplan zum Schutz von Kindern vor: Der neue Sicherheitsplan von OpenAI soll Behörden und Plattformen dabei unterstützen, KI-gestützte sexuelle Ausbeutung von Kindern schneller zu erkennen, zu melden und zu verfolgen. Laut TechCrunch setzt der Plan auf drei Punkte: gesetzliche Regeln für KI-erzeugtes Missbrauchsmaterial, bessere Meldewege an Strafverfolger und Schutzmechanismen direkt in KI-Systemen.
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Broadcom erweitert Deals mit Google und Anthropic für KI-Chip-Produktion: Broadcom wird künftige AI-Chip-Generationen für Google produzieren und stellt Anthropic 3,5 Gigawatt Rechenkapazität bereit. Die Aktie des Chipherstellers sprang daraufhin um 6%, nachdem CEO Hock Tan AI-Chip-Umsätze von über 100 Milliarden Dollar bis 2027 prognostiziert hatte.
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Claude Cowork exfiltriert Dateien durch Prompt Injection: Sicherheitsforscher zeigen, wie Angreifer durch versteckte Befehle in hochgeladenen Dateien vertrauliche Dokumente aus Claude Cowork stehlen können. Die Lücke ist Anthropic bekannt, aber noch nicht behoben – du solltest vorsichtig sein, welche Ordner du mit Cowork verbindest.
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Intel beteiligt sich an Musks Chipfabrikprojekt: Das Unternehmen schließt sich dem von Elon Musk angekündigten Projekt „Terafab” an, an dem bereits SpaceX und Tesla beteiligt sind. Ziel ist der Aufbau einer neuen Halbleiterfabrik in Texas. Welche Rolle Intel konkret übernehmen wird, ist noch offen. Das Unternehmen verweist jedoch auf seine Erfahrung in den Bereichen Entwicklung, Fertigung und Packaging von Hochleistungschips.
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Anthropic sichert sich mehr Rechenleistung für Claude: Anthropic hat seine Vereinbarungen mit Google und Broadcom erweitert, um zusätzliche Rechen- und Verarbeitungskapazitäten für die Claude-Modelle zu erhalten. Die neue Kapazität soll ab 2027 verfügbar sein und folgt auf eine stark gestiegene Nachfrage sowie ein deutliches Wachstum bei Umsatz und Unternehmenskunden.
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Ex-OpenAI-Mitarbeiter starten eigenen KI-Fond: Mehrere ehemalige OpenAI-Mitarbeiter haben mit Zero Shot einen neuen Venture-Capital-Fonds aufgebaut, der nach einem ersten Abschluss auf bis zu 100 Millionen Dollar wachsen soll. Das Team hat bereits in KI-Start-ups wie Worktrace AI und Foundry Robotics investiert und setzt dabei auf Bereiche, in denen es aus eigener Erfahrung Wachstumspotenzial und Marktlücken sieht.
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AWS verteidigt die Milliardeninvestitionen in OpenAI und Anthropic: AWS-Chef Matt Garman bezeichnet die Investitionen von Amazon in OpenAI und Anthropic trotz der direkten Konkurrenz nicht als Problem, da AWS bereits seit Jahren mit Partnern zusammenarbeitet, die zugleich Wettbewerber sind. Garman zufolge will AWS dabei keinen unfairen Vorteil für eigene Produkte schaffen und setzt strategisch auf mehrere Modelle, um Kunden je nach Aufgabe unterschiedliche KI-Systeme anzubieten.
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KI-Firmen kämpfen mit ihrem Geschäftsmodell: Zwar wachsen viele KI-Firmen schnell, doch die Frage nach einem dauerhaft tragfähigen Geschäftsmodell bleibt häufig offen. Hohe Entwicklungskosten, teure Infrastruktur und unklare Erlösmodelle erhöhen den Druck, KI-Produkte wirtschaftlich rentabel zu machen.
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Moodle setzt bei KI auf Kontrolle statt Bindung: Moodle beschreibt sein KI-Framework als offen und konfigurierbar, sodass Organisationen Anbieter, Einsatzbereiche, Kosten und Datenhoheit selbst steuern können. Die Plattform versteht KI als Unterstützung für Lernen und Lehren und verknüpft den Einsatz mit den Aspekten Transparenz, Datenschutz, Governance und Barrierefreiheit.
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Fehlende Daten erschweren die Analyse von KI am Arbeitsmarkt: Verlässliche Daten darüber, wie KI einzelne Tätigkeiten und Berufe konkret verändert, liegen bislang kaum vor. Dadurch lässt sich nur schwer beurteilen, wo Arbeit ersetzt, ergänzt oder neu verteilt wird und welche Folgen das für Beschäftigung und Löhne hat.
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OpenAI stellt neue Politikideen für das Zeitalter der Intelligenz vor: OpenAI hat ehrgeizige, menschenzentrierte Politikvorschläge veröffentlicht, um sicherzustellen, dass fortschrittliche KI allen zugutekommt. Diese Ideen sollen als Ausgangspunkt für Diskussionen dienen und beinhalten Programme zur Förderung von Forschung und Austausch.
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Europa setzt auf eigene KI-Modelle: Die europäische Forschung arbeitet an eigenen Foundation Models, um bei KI weniger von Anbietern aus den USA und China abhängig zu sein. Laut KI-Wissenschaftler Mehdi Ali geht es dabei nicht nur um Technologie, sondern auch um Modelle, die auf europäische Sprachen und Werte ausgerichtet sind.
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Medvi – Ein-Mann-Start-up erreicht 1,8 Milliarden Dollar Bewertung dank KI: Matthew Gallagher baute sein Telehealth-Unternehmen Medvi in nur zwei Monaten mit $20.000 und über einem Dutzend KI-Tools auf, wobei er von Code-Entwicklung bis Kundenservice alles automatisierte. Im ersten Jahr erzielte das Zwei-Personen-Unternehmen bereits $401 Millionen Umsatz und eine Bewertung von $1,8 Milliarden.
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KI nutzt menschliche Arbeit oft indirekt und unsichtbar: Häufig basiert der Einsatz von KI auf umfangreicher menschlicher Vorarbeit, etwa durch schlecht bezahlte Clickworker, die Daten annotieren und Inhalte filtern. Diese Arbeitsbedingungen bleiben meist unsichtbar, obwohl sie für das Funktionieren vieler KI-Systeme zentral sind.
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Google AI Overviews liefert in zehn Prozent der Fälle falsche Antworten: Untersucht wurden automatisch generierte Antworten in der Google-Suche, die teilweise fehlerhafte oder unbelegte Inhalte enthalten. Besonders problematisch sind Fälle, in denen die Aussagen zwar plausibel wirken, aber inhaltlich nicht korrekt sind.
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KI verbreitet erfundene Krankheit aus Fake-Studien: Forschende haben mit fingierten wissenschaftlichen Arbeiten eine nicht existierende Krankheit namens „Bixonimania” erfunden. KI-Systeme stellten diese dennoch als real dar. Die Modelle übernahmen die falschen Informationen aus den Publikationen und gaben sie als glaubwürdige medizinische Fakten wieder.
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Eine neue Studie von Gallup zeigt, dass über die Hälfte der 14- bis 29-Jährigen in den USA regelmäßig generative KI nutzt, aber ihre Hoffnung auf die Technologie sank von 27 auf 18 Prozent und fast ein Drittel gibt an, dass KI sie wütend macht. Die Begeisterung für künstliche Intelligenz unter jungen Erwachsenen nimmt deutlich ab.
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Die EU-Kommission will den US-Konzern OpenAI unter den Digital Services Act stellen, was strengere Regulierungen für ChatGPT bedeuten könnte. Bei Nichtbefolgung des EU-Gesetzes drohen hohe Strafen.
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Die kanadische KI-Firma Cohere und das deutsche Unternehmen Aleph Alpha verhandeln über eine Fusion, die von der deutschen Regierung aktiv unterstützt wird. Deutschland plant, Schlüsselkunde des fusionierten Unternehmens zu werden, um im globalen KI-Wettbewerb aufzuholen.
Tools & Tool-Updates 🛠️
Freu dich auf sofort einsetzbare KI-Tools und spannende Updates für deine
bestehende KI-Toolbox.
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Figma Weave – Kreative Workflows mit KI: Figma hat Weavy übernommen, um Figma Weave zu schaffen. Diese Plattform ermöglicht die Erstellung von Bildern, Videos und 3D-Modellen und bietet neue kreative Workflows, die den Designprozess durch den Einsatz von KI-Tools erleichtern. Dein Kommentar weist darauf hin, dass die Integration dieser Funktionen in Figma eine neue Ära der kreativen Möglichkeiten einläutet.
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Claude Mythos Preview ist jetzt in der Private Preview auf Google Cloud Vertex AI verfügbar: Anthropics neues KI-Modell Claude Mythos Preview ist nun für ausgewählte Google Cloud-Kunden als Teil von Project Glasswing verfügbar und bietet besonders starke Fähigkeiten im Bereich Cybersicherheit. Neben Claude Mythos Preview kannst du auf Vertex AI auch die Modelle Claude Opus 4.6 und Claude Sonnet 4.6 nutzen.
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Waypoint-1.5 – Generative KI-Welten laufen jetzt auf Standard-GPUs: Overworld hat Waypoint-1.5 veröffentlicht, das in Echtzeit generierte 3D-Welten mit bis zu 720p und 60 FPS auf handelsüblichen Gaming-PCs und NVIDIA RTX GPUs erzeugt. Das Update bringt zwei Modellvarianten – eine für High-End-Systeme und eine optimierte 360p-Version für schwächere Hardware – und wurde mit 100-mal mehr Trainingsdaten als der Vorgänger trainiert.
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Anthropic führt Advisor-Strategie für kosteneffiziente KI-Agenten ein: Mit der neuen Advisor-Funktion kannst du Claude Opus als Berater und Sonnet oder Haiku als Ausführer kombinieren, wodurch du fast Opus-Level Intelligenz bei deutlich geringeren Kosten erhältst. Das kleinere Modell übernimmt die meisten Aufgaben selbstständig und fragt nur bei schwierigen Entscheidungen das leistungsstärkere Modell um Rat.
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Shopify AI Toolkit verbindet KI-Tools mit E-Commerce-Plattform: Shopify hat ein AI Toolkit via CLI veröffentlicht, das Entwicklern ermöglicht, KI-Agenten direkt mit der Shopify-Plattform zu verbinden. Du kannst damit Apps entwickeln, auf API-Schemas zugreifen und deinen Store über die Kommandozeile verwalten, während das Toolkit für korrekte Integration sorgt.
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Claude Managed Agents – KI-Agenten in Tagen statt Monaten produktiv nutzen: Anthropic hat Claude Managed Agents gelauncht, eine Plattform für cloud-gehostete KI-Agenten, die komplette Infrastruktur wie Sandboxing, Berechtigungen und State-Management übernimmt. Unternehmen wie Notion, Asana und Sentry nutzen die Technologie bereits, um Agenten zu bauen, die stundenlang autonom arbeiten, parallel andere Agenten koordinieren und Aufgaben von Code-Fixes bis Präsentationserstellung übernehmen – zum Preis von 0,08 Dollar pro Session-Stunde plus Standard-Token-Kosten.
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Brand Studio von Stability AI – KI-Produktionsplattform für professionelle Teams: Stability AI hat Brand Studio vorgestellt, eine kreative Produktionsplattform, die speziell auf die Markenidentität von Unternehmen zugeschnitten ist. Teams können damit eigene Brand-ID-Modelle trainieren, präzise Bildbearbeitungen vornehmen und Inhalte im Einklang mit ihren Markenrichtlinien erstellen.
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Google erweitert Gemini um die Notebooks-Funktion: Mit der neuen Funktion können Nutzer Dateien, Chats und Anweisungen zu Themen bündeln und als Kontext für Gespräche nutzen. Die Notebooks dienen als zentrale Wissensbasis und synchronisieren sich mit NotebookLM, sodass Inhalte zwischen beiden Anwendungen automatisch verfügbar sind.
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Superset – Code-Editor für parallele KI-Agenten: Superset ist ein neuer Code-Editor für macOS, der mehrere KI-Coding-Agenten wie Claude Code, Codex oder Cursor gleichzeitig in isolierten Git-Arbeitsumgebungen ausführen kann. Du kannst damit parallel an verschiedenen Aufgaben arbeiten und die
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HappyHorse-1.0 dominiert Video-KI-Arena mit realistischen Bewegungen: Das neue KI-Modell HappyHorse-1.0 führt aktuell die Rankings für Text-zu-Video und Bild-zu-Video an und erzeugt besonders realistische Videos mit präzisen Bewegungsabläufen und passendem Audio, wie Beispiele mit Hula-Hoop, Golfball und Latte-Art zeigen. Mittlerweile ist sogar bekannt, dass das Modell von Alibaba kommt. Also ein weiterer führender Player im Video-Bereich aus China.
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Ideogram – Text in Bildern einfach editieren: Mit Ideogram kannst du Designs in verschiedenen Kategorien erstellen und Textebenen bearbeiten, um Überschriften zu ändern, Schriftarten auszutauschen oder den Text neu zu schreiben, ohne die Software zu wechseln. Diese Funktion unterstützt dich dabei, kreative Inhalte mühelos anzupassen und in mehreren Versionen zu testen.
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Atlassian erweitert Confluence um visuelle KI-Tools: In der offenen Beta führte Atlassian das visuelle KI-Tool Remix in Confluence ein. Dieses wandelt Inhalte aus Seiten automatisch in Formate wie Diagramme und Grafiken um. Zudem startet das Unternehmen drei externe KI-Agenten für Lovable, Replit und Gamma, mit denen sich aus Confluence-Inhalten Prototypen, App-Entwürfe und Präsentationen erstellen lassen.
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Poke bringt KI-Agenten in Messenger-Apps: Das Start-up bietet einen KI-Agenten an, der über iMessage, SMS, Telegram und teilweise WhatsApp per Textnachricht Aufgaben wie Terminplanung, E-Mail-Benachrichtigungen oder Smart-Home-Steuerung übernimmt. Laut TechCrunch setzt Poke dabei auf vorgefertigte Automationen, sogenannte „Recipes”, sowie auf verschiedene KI-Modelle und Integrationen mit Diensten wie Gmail, Google Kalender, Notion und Strava.
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Trinity-Large-Thinking – Neues Open-Source-KI-Modell für Agenten: Arcee AI hat Trinity-Large-Thinking unter Apache 2.0 Lizenz veröffentlicht, ein KI-Modell das besonders gut für Agenten und komplexe Aufgaben funktioniert und dabei 96% günstiger als vergleichbare Modelle ist.
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Chrome Canary speichert Gemini-Prompts als wiederverwendbare Skills: Prompts aus dem Gemini-Seitenpanel können in Chrome Canary jetzt als Skills gespeichert, benannt und bei Bedarf direkt wieder ausgeführt werden. Die Skills lassen sich per Slash-Befehl aufrufen und bei Bedarf von Gemini optimieren. Dadurch werden wiederkehrende Aufgaben wie Textgenerierung oder Code-Debugging deutlich schneller zugänglich.
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Spotify erweitert KI-Playlists auf Podcasts: Spotify erweitert seine Funktion „Prompted Playlists”, sodass Premium-Nutzer damit nun auch Podcast-Folgen per Texteingabe zusammenstellen können. Das Feature bleibt vorerst im Beta-Status und ist nur auf Englisch in ausgewählten Ländern verfügbar.
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Alibabas KI-Tool Accio verändert Produktsuche für Online-Händler: Mit Alibabas KI-Tool Accio können kleine Online-Händler in wenigen Wochen statt Monaten neue Produkte entwickeln und Hersteller finden. Das Tool hat bereits über 10 Millionen monatliche Nutzer und hilft dabei, Lieferanten zu vergleichen, Designs anzupassen und Herstellungskosten zu senken – ein Händler konnte so die Kosten seiner Taschenlampe von 17 auf 2,50 Dollar reduzieren.
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Clicky – KI-Assistent für deinen Mac-Bildschirm: Clicky ist ein KI-Tool für macOS, das direkt neben deinem Cursor erscheint, deinen Bildschirm analysiert und per Sprachbefehl Schritt-für-Schritt-Anleitungen für Programme wie Figma, DaVinci Resolve oder After Effects gibt.
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Agent Skills – Produktionsreife Engineering-Workflows für KI-Coding-Agenten: Das Open-Source-Projekt Agent Skills vom Engineering Lead bei Google bietet 19 strukturierte Workflows und 7 Kommandos, die KI-Agenten durch den kompletten Entwicklungszyklus führen – von der Spezifikation über Tests bis zum Deployment. Die Skills basieren auf bewährten Engineering-Praktiken von Google und verhindern, dass KI-Agenten wichtige Schritte wie Tests oder Security-Reviews überspringen.
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Google bringt eine Offline-KI-Diktier-App für iOS auf den Markt: Google hat eine neue Diktier-App für iOS veröffentlicht, die Sprache direkt auf dem Gerät verarbeitet und ohne Internetverbindung funktioniert. Die Anwendung nutzt lokale KI-Modelle, um gesprochene Inhalte in Text umzuwandeln, wodurch sich der Datenschutz verbessert und die Verfügbarkeit steigt. Die App ist bisher nur in den USA verfügbar.
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Galileo 0 verbessert KI-gestützte Simulationen in der Forschung: Dabei handelt es sich um ein neues Framework, das physikalische Simulationen mit KI kombiniert, um komplexe Systeme effizienter zu modellieren. Der Ansatz ermöglicht demnach schnellere Berechnungen und präzisere Vorhersagen in Bereichen wie der Materialforschung und der Robotik.
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Anthropic macht OpenClaw mit Claude deutlich teurer: Anthropic-Abonnenten müssen ab sofort extra zahlen, wenn sie OpenClaw mit Claude nutzen wollen. Die bisherigen Abo-Limits gelten dann nur noch für Anthropics eigene Tools, während die Nutzung von Drittanbieter-Tools wie OpenClaw separat abgerechnet wird und damit deutlich teurer wird.
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apfel – KI für deinen Mac freischalten: apfel nutzt die auf deinem Apple Silicon Mac vorinstallierte Sprach-KI für lokale Aufgaben, frei von Kosten oder API-Schlüsseln. Du kannst die KI als Kommandozeilen-Tool, OpenAI-kompatiblen Server oder Chat einsetzen, um Befehle auszuführen und kontextbasierte Gespräche zu führen.
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GLM 5.1 soll längere Coding-Aufgaben selbstständig lösen: Das neue KI-Modell für agentisches Software Engineering wurde für längere, mehrstufige Programmieraufgaben entwickelt (bis zu 8 Stunden!). Im Fokus stehen dabei Aufgaben, bei denen das Modell über viele Schritte hinweg mit Tools arbeitet und dabei stabil bessere Ergebnisse liefern soll.
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ACE Studio erweitert die KI-Musikproduktion: Die Plattform bietet eine KI-gestützte Musikproduktion mit Fokus auf synthetische Stimmen und Gesangserstellung. Nutzer können Stimmen anpassen, Songs generieren und ihre Produktionen direkt im Tool bearbeiten.
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Tubi startet Streaming-App in ChatGPT: Als erster großer Streamingdienst hat Tubi eine native App innerhalb von ChatGPT gestartet. Über diese können Nutzer per natürlicher Sprache Film- und Serienempfehlungen aus dem eigenen Katalog abrufen. Die Empfehlungen verlinken direkt auf die entsprechenden Inhalte bei Tubi und sollen die Suche in einer Bibliothek mit mehr als 300.000 Filmen und Episoden vereinfachen.
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SEO Machine ist ein kostenloses Open-Source-Tool, das mit Claude arbeitet und dir dabei hilft, SEO-optimierte Blog-Artikel zu recherchieren, zu schreiben und zu analysieren. Das Tool bietet spezialisierte KI-Agenten für verschiedene Aufgaben und kann Daten aus Google Analytics und Search Console nutzen, um deine Inhalte zu verbessern.
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Mit Claude für Word kannst du direkt in deinem Dokument arbeiten, indem du Änderungen als verfolgte Änderungen siehst und Kommentare direkt im Text beantwortest. Das Tool unterstützt gängige Dateiformate und sorgt dafür, dass deine Formatierungen erhalten bleiben. Damit ist die Integration von Claude in Office quasi komplett.
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MiniMax hat Version 2.6 seiner Musik-KI veröffentlicht, die deine Prompts strukturiert umsetzt und Songs in unter 20 Sekunden generiert. In der 14-tägigen Beta kannst du täglich 500 eigene, lizenzfreie Tracks erstellen und sogar eigene Melodien in andere Genres übertragen.
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- Vorträge - die Lust auf das Thema machen
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Übrigens sind alle Ressourcen, die ich mit dir teile – einschließlich Sponsoren-Links (die ich markieren muss) – für Tools, die ich selbst benutze oder benutzen würde, wenn ich den Bedarf hätte. Ich empfehle dir wirklich nur Dinge, hinter denen ich stehe!
Jens.Marketing
Lerchenweg 4, 50997 Köln