Claude Code geleakt, Seedance 2.0 ist da und ein paar Ostereier auf unserer Website 🥚
Herzlich willkommen zur 173. Ausgabe meines Newsletters! Easter Eggs? Wirst du in dieser Ausgabe nicht finden, oder vielleicht doch bei snipKI? 🐇🪺 Jedenfalls gibt es wieder viele Neuigkeiten, Tools und Updates zu entdecken. 🧔🏻 Mein persönliches Update Sehen wir uns…
Herzlich willkommen zur 173. Ausgabe meines Newsletters!
Easter Eggs? Wirst du in dieser Ausgabe nicht finden, oder vielleicht doch bei snipKI? 🐇🪺 Jedenfalls gibt es wieder viele Neuigkeiten, Tools und Updates zu entdecken.
🧔🏻 Mein persönliches Update
Sehen wir uns auf der OMR26? Mich triffst du auf der Yellow Stage um Punkt 10:05 Uhr. 🥳 Ich zeige dir, welche Möglichkeiten sich dir durch die Nutzung generativer KI eröffnen. Praxisbezogen und garantiert ohne Blabla!
Vor der OMR bin ich am 21. April noch beim Hans Dieser Marketing-Symposium zum Thema „KI - aber wie?! Gamechanger im Marketing" zu Gast. Wir beleuchten Potenziale und zeigen praxisnahe Wege auf, wie die digitale Zukunft des Kulturmarketings gestaltet werden kann. Anmelden kannst du dich noch bis zum 13. April!
💚 Was geht bei snipKI?
Der März war wild. 😱 Und für die kommenden Wochen haben wir auch schon sehr viel in Planung. So sind wir auch in diesem Jahr auf der OMR26 mit einem Stand vertreten - natürlich wieder mit einer Überraschung im Gepäck.🤩 Mehr wird noch nicht verraten!
In der Zwischenzeit bis du gefragt! Denn wir bauen unser Freelancer-Netzwerk aus und suchen erfahrene AI Educators & Consultants, die mit uns KI nicht nur vermitteln, sondern direkt in die Praxis des Mittelstands bringen. Weitere Details gibt's weiter unten oder in der Stellenausschreibung.
Außerdem wollen wir gleich mehrere Minijobs besetzen. Vielleicht ist genau die Rolle dabei, mit der du snipKI im Marketing, Design oder in der Kommunikation mit uns nach vorn bringst. Mehr dazu auf unserer Jobseite oder weiter unten.
Jetzt erstmal viel Spaß beim Lesen und genieße deine Feiertage!🐰
Jens
🚀 So unterstütze ich Teams beim Thema generative KI
Mein KI-Impuls der Woche
Claude-Code-Leak – Ein kleiner Fehler verursacht tiefe Einblicke
Ende März wurde bekannt, dass sich über ein öffentlich erreichbares Source-Map-File große Teile der Claude-Code-CLI rekonstruieren ließen. Der Security-Forscher Chaofan Shou hat als Erster öffentlich auf X darauf hingewiesen und einen Link zu einem Archiv mit den Dateien geteilt. Dies war kein klassischer Hack, sondern eher ein unsauber abgesicherter Build-Prozess mit erstaunlich großer Wirkung.
Warum das mehr ist als eine Panne
Für mich ist dabei gar nicht der Leak selbst am interessantesten, sondern der Einblick, den er ermöglicht. Sichtbar wurde nämlich nicht nur der Quellcode, sondern auch die Denk- und Steuerungslogik hinter dem Tool, also wie es aufgebaut ist, welche Regeln es leiten und wie bestimmte Grenzen gesetzt werden.
Genau auf dieser Ebene steckt bei vielen KI-Produkten heute ein erheblicher Teil des eigentlichen Mehrwerts. Der Fall zeigt somit ziemlich deutlich, dass sich der Wettbewerb nicht mehr nur auf das Modell selbst beschränkt, sondern zunehmend auch auf alles, was darum herum aufgebaut wird.
Worauf wir jetzt achten sollten
Ich denke, dass das kein Einzelfall bleibt, da derzeit sehr viele KI-Produkte schnell entwickelt und ausgerollt werden. Je komplexer diese Tooling-Ebene wird, desto eher reichen kleine Konfigurationsfehler aus, um plötzlich sehr viel nach außen zu tragen. Gleichzeitig könnte das dazu führen, dass Anbieter vorsichtiger mit ihrer Infrastruktur werden.
Die eigentliche Frage ist dann nicht nur, wie sicher ein Modell ist, sondern auch, wie sauber das gesamte System darum herum aufgebaut wurde. Wie viel Vertrauen habt ihr noch in KI-Tools, wenn schon kleine Fehler so viel offenlegen können?
Ein Blick hinter die Kulissen & zukünftige Funktionen
Im Leak wurden auch einige versteckte bzw. noch nicht öffentlich bekannte Funktionen sichtbar, darunter ein Undercover-Modus, ein dauerhafter Agentenmodus wie „KAIROS“ und ein spielerisches Buddy-/Companion-Feature. Außerdem deuten die gefundenen internen Flags und Steuerungslogiken darauf hin, dass Claude Code im Hintergrund deutlich mehr Agenten- und Orchestrierungsfunktionen enthält, als nach außen sichtbar war. Genau das macht den Leak so interessant: Er zeigt nicht nur Code, sondern auch, wie weit die Produktideen und internen Schutzmechanismen schon entwickelt waren.
Meine KI-Top-News🏆
Was hat mich diese Woche in Sachen KI begeistert? Hier sind meine Highlights zu Technologien, Trends und Entwicklungen, die du keinesfalls verpassen solltest.
Seedance 2 jetzt für alle verfügbar - hier mein Test
ByteDance hat kurz vor Ostern Seedance 2.0 veröffentlicht. Ich konnte es über unsere Freepik Enterprise-Partnerschaft schon vorab testen (genauso wie alle aktuellen Teilnehmer unseres KI-Führerscheins
😎). Und was soll ich sagen: Eindrucksvoll.
Gerade bei Bewegungen ist ein klarer Sprung zu sehen. Ein Double Backflip in einem meiner Testvideos wird nicht nur sauber ausgeführt, sondern sogar unsauber, aber korrekt gelandet. Das Modell versteht also nicht nur Bewegung, sondern auch Physik. Komplexe Szenen haben immer weniger Fehler, Bewegungen sind flüssig, und Details bleiben teilweise sogar szenenübergreifend konsistent (klappt aber auch nicht immer, Ehrlichkeit muss sein).
Was Seedance 2.0 besonders macht: Es ist nicht mehr nur Text zu Video. Du kannst Bilder als Startpunkt nutzen, Start- und Endframes definieren, Videos als Referenz einspeisen und sogar Audiospuren mitgeben, an die sich das Video dann adaptiert. Also Musik rein, und das Modell generiert Bewegung und Mimik passend dazu. Das ist eine neue Art von kreativer Freiheit. Nicht mehr "ich beschreibe, was ich sehen will", sondern "ich kombiniere verschiedene Inputs und das Modell baut daraus eine Szene". Für mich ist das aktuell State-of-the-Art. Noch mit Limitierungen, gerade beim Copyright ist das Modell teilweise übervorsichtig, und die volle Kombinierbarkeit aller Inputs gleichzeitig fehlt noch. Aber die Richtung ist klar: Multimodale Videogenerierung wird gerade richtig real.
Was noch nicht rund läuft: Audio wird teilweise verfälscht, was bei Musikstücken natürlich keinen Sinn ergibt. Und nach Copyright-Beschwerden merkt man, dass das Modell bei kritischen Prompts deutlich vorsichtiger geworden ist. Teilweise übertrieben vorsichtig.
Der eigentliche Punkt: Warum sollte dieses Level nicht von anderen Modellen erreicht oder übertroffen werden? Genau, es gibt keinen Grund. Wir wissen immer noch nicht, wo das Limit liegt. KI-Video entwickelt sich gerade vom Experiment zum echten Produktionswerkzeug. Und Medienkompetenz wird in den nächsten Jahren nochmal deutlich wichtiger.
👉 Meinen kompletten Test mit 7 Beispielvideos findet ihr in meinem LinkedIn-Beitrag dazu.
Microsoft 365 Copilot – Einführung von Multi-Model-Intelligenz in Researcher
Microsofts Researcher nutzt jetzt zwei neue Multi-Model-Funktionen namens Critique und Council, um die Genauigkeit und Tiefe komplexer Forschungsaufgaben zu verbessern und liefert dabei bessere Ergebnisse als herkömmliche Einmodellansätze. Die DRACO-Benchmark zeigt, dass Critique eine signifikante Verbesserung in der Bewertung der Forschungsqualität erreicht.
Wenn KI beginnt, sich selbst zu überprüfen
Auffällig ist hier vor allem, dass Microsoft die klassische Logik eines einzelnen Assistenten hinter sich lässt. Anstelle einer einzelnen Antwortmaschine entsteht ein System, in dem mehrere Modelle unterschiedliche Aufgaben übernehmen und sich gegenseitig prüfen. Genau das dürfte für anspruchsvollere Wissensarbeit wichtiger werden, da dort nicht die schnellste, sondern die belastbarste Antwort zählt.
Vom Chatbot zum Forschungssystem
Spannend ist für mich dabei auch, wie sich das Bild des KI-Assistenten dadurch verändert. Researcher wirkt weniger wie ein Chatbot und mehr wie eine kleine Forschungsumgebung, in der Modelle planen, recherchieren, kritisieren und Ergebnisse zusammenführen. Die eigentliche Entwicklung ist also vielleicht gar nicht das bessere Einzelmodell, sondern die Orchestrierung mehrerer spezialisierter Rollen im Hintergrund.
Runway veröffentlicht Multi-Shot für einheitliche Videoszenen
Mit Multi-Shot erstellt Runway aus einem Prompt oder Bild automatisch einen mehrszenigen Videoclip mit konsistenten Charakteren, Umgebungen und nativem Sound. Damit verschiebt sich der Wettbewerb bei KI-Videos von der reinen Bildqualität hin zu Workflow und Szenenorchestrierung, da Tools zunehmend komplette Produktionsschritte in einem Durchgang übernehmen.
Wenn aus einem Prompt gleich eine kleine Produktion wird
Bei Runway lässt sich derzeit sehr gut erkennen, in welche Richtung sich die KI-Videoentwicklung bewegt. Aus einem Prompt oder Bild entsteht nicht mehr nur ein einzelner Clip, sondern direkt ein mehrszeniger Entwurf mit konsistenten Figuren, Umgebungen und nativem Sound. Die Qualität ist vielleicht noch nicht ganz vorne mit dabei, aber für mich ist ein anderer Punkt entscheidend: Das Tool übernimmt schon heute einen Teil der Szenenlogik, für die man bisher mehrere Schritte brauchte.
Der eigentliche Wettbewerb verlagert sich
Genau deshalb entscheidet bei KI-Video immer weniger die reine Bildqualität allein. Die Modelle werden ohnehin laufend besser und nähern sich in vielen Fällen sichtbar an. Interessant wird damit vor allem, welches Tool den kompletten Workflow besser abbildet, also Szenen, Übergänge, Konsistenz und Sound in einem Durchgang zusammendenkt.
Für Kreative bedeutet das: Der Unterschied entsteht zunehmend durch Idee, Steuerung und Prozess, nicht mehr nur durch das einzelne Ergebnis.
snipKI Spotlight 😎
Jede Woche posten wir Webinarankündigungen, unsere Lieblingssnips, kurze Umfragen oder stellen unsere snipKI-Autoren vor. Mehr über snipKI erfahren
🙌 Bring mit uns KI in den Mittelstand
Bei snipki bauen wir gerade ein Netzwerk aus erfahrenen KI-Praktikern auf. Diese sprechen nicht nur über KI, sondern setzen sie in Unternehmen auch wirklich um. Wenn du KI täglich produktiv nutzt, Use Cases erkennst und diese mit Automatisierungen oder Agenten umsetzen kannst, dann könntest du gut zu uns passen. Bei uns arbeitest du nicht nur als Trainer, sondern auch als Sparringspartner und Implementer für echte Projekte im Mittelstand. Du Lust hast, KI nicht nur zu erklären, sondern gemeinsam mit Kunden in die Praxis umzusetzen?
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🧑🎨 Gestalte mit uns die Marke von snipKI
Zur Verstärkung unseres Marketing- und Design-Teams suchen wir Unterstützung in den Bereichen Grafik- und Webdesign, Marketing, Marketingstrategie sowie PR und Kommunikation. In diesen Positionen arbeitest du eng mit uns zusammen, um Inhalte, Kampagnen und unsere Marke rund um KI im Mittelstand sichtbar zu machen. Du setzt nicht nur um, sondern bringst auch eigene Ideen ein und gestaltest aktiv mit, wie wir wachsen und wahrgenommen werden. Wenn du Lust hast, ein wachsendes KI-Unternehmen kommunikativ und visuell mit aufzubauen, dann sollten wir uns kennenlernen.
🥚Ostereier auf snipKI finden und Preise gewinnen
Seit ein paar Wochen erstrahlt unsere snipKI Webseite mit einem neuen Design aber irgendwie haben sich im Relaunch ein paar Easter Eggs versteckt 😱. (Immer dieses Vibe Coding ...)
Schaffst du es, alle Eier zu finden? Dann hast du die Chance bei unserem Gewinnspiel Accounts von Freepik und Claude zu gewinnen. 🥳 Alle die noch keine snipKI Mitglieder sind bekommen auch noch eine kleine extra Überraschung. 💚 Hier gehts zur Suche.
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Gut zu wissen 📰
Was passiert sonst noch in Sachen KI? Die folgenden Neuigkeiten zum Thema Künstliche Intelligenz solltest du im Auge behalten.
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Mistral AI finanziert Rechenzentrum bei Paris mit neuem Kredit: Das Unternehmen hat 830 Millionen Dollar Fremdkapital aufgenommen, um ein neues Rechenzentrum in Bruyères-le-Châtel nahe Paris aufzubauen. Dieses soll mit Nvidia-Chips betrieben werden. Der Standort soll im zweiten Quartal 2026 in Betrieb gehen und ist Teil des Ziels, bis 2027 in Europa 200 Megawatt Rechenkapazität bereitzustellen.
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Mit KI Spam erreicht man in Social Media kaum Menschen: LinkedIn-Chef Ryan Roslansky sagt, dass KI-generierte Masseninhalte in sozialen Netzwerken kaum Reichweite erzielen, da Nutzer auf relevante und authentische Inhalte reagieren. Menschliche Fähigkeiten wie Kommunikation, Einordnung und Beziehungspflege werden im KI-Zeitalter wichtiger, während Plattformen stärker gegen Spam, Fake-Accounts und Missbrauch vorgehen.
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Start-up erstellt digitale Zwillinge für die Forschung: Mantis Biotech nutzt diese Technologie, um fehlende medizinische Daten durch synthetische Datensätze zu ersetzen und somit Forschung zu ermöglichen. Die Plattform kombiniert verschiedene Datenquellen mit Sprachmodellen und einer Physik-Engine, um virtuelle Modelle von Anatomie, Verhalten und Gesundheit zu erstellen. Damit lassen sich Krankheiten, Behandlungen und Verletzungsrisiken simulieren.
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Kalifornien wird zum Vorreiter der KI Regulierung: Während es in den USA weiterhin keine einheitliche nationale KI-Regulierung gibt, plant Kalifornien strengere Regeln für Künstliche Intelligenz und setzt damit ein politisches Signal. Die geplanten Vorschriften betreffen unter anderem Transparenz, Sicherheitsanforderungen und den Umgang mit Risiken durch KI-Systeme.
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Runway startet einen 10-Millionen-Dollar-Fonds für KI-Start-ups: Das KI-Unternehmen Runway startet einen Fonds über 10 Millionen Dollar und ein Förderprogramm für junge KI-Start-ups, die mit neuen Modellen und Anwendungen arbeiten. Neben Kapital sollen die Start-ups Zugang zu Technologie, Infrastruktur und Beratung erhalten.
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Pentagon scheitert vor Gericht mit Vorgehen gegen Anthropic: Das US-Verteidigungsministerium wollte Anthropic offenbar aus politischen Gründen sanktionieren, wurde damit aber vor Gericht gestoppt. Ein Bundesrichter setzte die Maßnahme vergangene Woche aus, da das Vorgehen der Regierung rechtlich nicht ausreichend begründet war.
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KI ist kein Orakel für die Zukunft: Laut dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO liegt der Wert von KI im Foresight nicht in der Vorhersage der Zukunft, sondern in der Unterstützung von Entscheidungsprozessen durch Daten, Simulationen und Visualisierungen. Die Zukunft wird dadurch nicht prognostiziert, sondern in interaktiven Szenarien gestaltet, getestet und für strategische Entscheidungen nutzbar gemacht.
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Meta beruft sich im KI Urheberrechtsstreit auf neues Piraterie Urteil: Der Konzern will ein neues Urteil des US Supreme Courts nutzen, um sich gegen die Klage von Autoren zu verteidigen. Diese werfen Meta vor, urheberrechtlich geschützte Bücher zum Training von KI-Modellen genutzt zu haben. Zwar hat ein Richter den Klägern zuletzt eine einfachere Angriffsfläche bei Metas Umgang mit den Daten eröffnet, doch Meta argumentiert, dass die neue Entscheidung aus dem Piraterierecht diese Linie blockieren könnte.
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Wie junge Menschen KI tatsächlich nutzen: Entscheidend ist nicht, wie lange sie KI nutzen, sondern wofür sie sie einsetzen. Power User setzen generative KI gezielt zum Lernen, zum Aufbau von Fähigkeiten und zur Erschließung neuer Chancen ein.
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Englischsprachige Wikipedia verbietet KI geschriebene Artikel: Künftig sind Artikel, die vollständig mit KI erstellt oder von KI umgeschrieben wurden, nicht mehr erlaubt, da solche Texte häufig gegen zentrale Qualitätsrichtlinien verstoßen. Erlaubt bleibt der Einsatz von KI in begrenzten Bereichen wie Übersetzungen, Fehlerkorrekturen oder Recherchen, sofern Menschen die Inhalte prüfen.
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Okta setzt auf Identitäten für KI-Agenten: Okta-CEO Todd McKinnon betrachtet KI-Agenten als neue Identitätskategorie in Unternehmen und möchte Okta entsprechend ausrichten, um deren Zugriff, Rollen und Berechtigungen zu verwalten. Hintergrund ist der wachsende Druck auf klassische Softwareanbieter, da Unternehmen mit KI eigene Tools entwickeln und weniger Standardsoftware kaufen könnten.
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Eine Studie zeigt die Schwächen von KI beim Zeichnen: Demnach machen KI-Bildgeneratoren beim Zeichnen grundlegender Dinge wie Uhren, Kalender oder Hände häufig Fehler, weil ihnen räumliches Verständnis und logische Struktur fehlen. Zwar erzeugen die Systeme realistisch wirkende Bilder, sie scheitern jedoch oft an Details, die präzises Zählen, Anordnen oder Symbolverständnis erfordern.
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KI-Gesundheitstools wachsen schneller als sie geprüft werden können: Immer mehr Unternehmen bringen spezialisierte KI-Gesundheitstools auf den Markt, die medizinische Fragen beantworten und Menschen mit eingeschränktem Zugang zum Gesundheitssystem unterstützen sollen. Laut dem MIT Technology Review ist jedoch oft unklar, wie gut diese Systeme in der Praxis funktionieren, da es an unabhängigen Tests fehlt. Somit bleibt offen, ob sie eher helfen oder schaden.
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KI macht den Anwalt vom Klauselentwerfer zum Berater: In Kanzleien übernimmt KI zunehmend Standardaufgaben wie Vertragsanalyse, Recherche und das Erstellen von Entwürfen. Dadurch verändert sich die Arbeit von Anwälten. Der Schwerpunkt verlagert sich dabei auf Beratung, Strategie und Mandantenkontakt. Ausbildung und Geschäftsmodelle der Kanzleien müssen sich entsprechend anpassen.
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Anthropic hat untersucht, warum KI-Modelle wie Claude manchmal emotional wirken und herausgefunden, dass sie Emotionskonzepte aus Trainingsdaten nutzen, um ihre Rolle glaubwürdig darzustellen. Es sind keine echten Gefühle, sondern erlernte sprachliche Muster für die
Tools & Tool-Updates 🛠️
Freu dich auf sofort einsetzbare KI-Tools und spannende Updates für deine
bestehende KI-Toolbox.
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Veo 3.1 Lite – Kostenoptimiertes Video-Generierungsmodell von Google: Mit Veo 3.1 Lite kannst du Videoprojekte zu weniger als 50% der Kosten des Vorgängermodells erstellen, ohne an Geschwindigkeit einzubüßen. Es ist jetzt im kostenpflichtigen Vorschauzugang über die Gemini API und Google AI Studio verfügbar, was dir ermöglicht, Text-zu-Video und Bild-zu-Video Anwendungen in verschiedenen Formaten zu realisieren.
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n8n-MCP: Automatisierte Workflow-Erstellung mit KI: Mit n8n-MCP kannst du durch einfache Anweisungen an den Chat Agent AI-gestützte Workflows erstellen, validieren und direkt einsetzen, ohne Drag-and-Drop. Verbinde deine bevorzugten KI-Tools, um volle Kontrolle über deine Automatisierungen zu erhalten. Dein Kommentar wird geschätzt.
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Salesforce stattet Slack mit KI und 30 neuen Funktionen aus: Dazu werden umfangreiche KI-Funktionen in Slack integriert, darunter Assistenten, automatisierte Zusammenfassungen, Suchfunktionen, Workflow-Automatisierung und Unterstützung bei der Texterstellung. Das Ziel besteht darin, die Arbeit in Slack stärker zu automatisieren und Informationen schneller zugänglich zu machen, um den Wechsel zwischen verschiedenen Tools zu reduzieren.
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Attie – Bluesky launcht KI für personalisierte Feeds und App-Entwicklung: Bluesky stellt Attie vor, einen KI-Assistenten mit dem du eigene Feeds per natürlicher Sprache erstellen kannst. Künftig soll Attie sogar komplette Apps auf dem AT Protocol entwickeln können, ganz ohne Programmierkenntnisse.
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Intercom veröffentlicht Apex – eigenes vertikales KI-Modell für Kundenservice: Intercom hat Apex 1.0 eingeführt, ein eigens trainiertes KI-Modell für ihren Kundenservice-Agenten Fin, das laut eigener Aussage GPT-5.4 und Opus 4.5 übertrifft. Ein großer Gaming-Kunde verbesserte die Lösungsrate über Nacht von 68% auf 75%, während das Modell gleichzeitig schneller, günstiger und halluzinationsärmer als bisherige Modelle arbeitet.
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Claude-Mem – Automatisches Gedächtnis für KI-Assistenten: Claude-Mem ist ein Plugin, das automatisch dokumentiert, was dein KI-Coding-Assistent macht. Es speichert Entscheidungen, Bugfixes und Projektänderungen durchsuchbar ab, sodass du nicht mehr jedes Mal den Kontext neu erklären musst.
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Softr – Erste AI-native Plattform für Geschäftsanwendungen: Softr ermöglicht es dir, Geschäftsanwendungen ohne Programmierung zu erstellen, indem es eine AI-Co-Builder-Funktion bietet, die Datenbanken, Apps und Geschäftslogik sofort verbindet und sichert. Über 1 Million Nutzer weltweit, darunter große Unternehmen wie Netflix und Google, nutzen Softr für interne und kundenorientierte Systeme.
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HeyGen hat Seedance 2.0 mit Avatar Shots erweitert, sodass du dein eigenes Gesicht konsistent über verschiedene Szenen hinweg in Videos nutzen kannst. Die Funktion ermöglicht dynamische Bewegungen und mehrere Avatare in einer Aufnahme, ist aber nur nach Verifizierung mit geschäftlicher E-Mail-Adresse verfügbar.
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Gen-Searcher ist ein neuer KI-Agent, der verbessert Bilder generieren kann, indem er agentenspezifische Merkmale einsetzt und vor der Bildgenerierung Wissen erst strukturiert aufbaut. Du kannst anhand von Beispielen sehen, wie genau und detailliert die Visualisierungen dieses Tools sind.
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Das offene KI-Modell Gemma 4 von Google bietet fortschrittliche Reasoning-Fähigkeiten und agentische Workflows, die speziell für Entwickler maßgeschneidert sind. Diese Modelle sind flexibel, laufen effizient auf verschiedenen Geräten und sind unter der Apache 2.0 Lizenz zugänglich, was dir ermöglicht, sie frei anzupassen und zu nutzen.
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Alibaba stellt Qwen3.6-Plus vor, ein Modell mit 1 Million Token Kontextfenster, das besonders für Coding-Agenten, komplexe Code-Reparaturen und multimodale Aufgaben optimiert wurde. Es ist über API verfügbar und lässt sich in Tools wie OpenClaw, Claude Code und Qwen Code integrieren.
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Anthropic testet Conway, eine eigenständige Claude-Umgebung mit Extensions, Webhooks und Chrome-Integration, die dauerhaft aktiv bleiben und auf externe Ereignisse reagieren kann. Die Plattform könnte Drittanbieter-Tools unterstützen und markiert einen wichtigen Schritt in Richtung agentenbasierte KI-Systeme.
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VibeVoice - Microsofts Open-Source Text-to-Speech-Modell ist auf Github veröffentlicht worden und nun als eigene App nutzbar um Sprache auf dem eigenen Rechner blitzschnell in Text umzuwandeln.
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- Updates - Um nicht abgehängt zu werden
- Integrationen - KI sicher und sinnvoll einsetzen
👉🏻 Hier findest du alle Infos (+ Auswahl einiger Referenzen)
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Jens.Marketing
Lerchenweg 4, 50997 Köln