Claude 4.7, Claude Design und mein Lieblings-KI-Shortcut 🤓
Herzlich willkommen zur 175. Ausgabe meines Newsletters! Wann hast du das letzte Mal getrickst? In der Schule, im Studium oder im Arbeitsalltag sicherlich selten. Bei KI-Arbeit bin ich ein Fan von Abkürzungen. Sie bringen mich nicht nur schneller ans Ziel, sondern lief…
Herzlich willkommen zur 175. Ausgabe meines Newsletters!
Wann hast du das letzte Mal getrickst? In der Schule, im Studium oder im Arbeitsalltag sicherlich selten. Bei KI-Arbeit bin ich ein Fan von Abkürzungen. Sie bringen mich nicht nur schneller ans Ziel, sondern liefern mir auch viele neue Ideen, selbst wenn ich denke, dass ich eigentlich schon fertig bin.
In dieser Ausgabe zeige ich dir anhand meines Lieblingshortcuts, wie du auch deine KI-Arbeit mit diesem Trick ein wenig verbessern kannst. Jetzt geht's aber erstmal ohne Abkürzungen weiter mit dem Einstieg.😁
🧔🏻 Mein persönliches Update
Letzte Woche habe ich darüber nachgedacht, wie sich der Zugang zu Technologie vom Code über No Code bis hin zu No Clicks immer weiter von technischen Hürden weg und hin zur reinen Absicht verschiebt. Der Fokus liegt weniger auf den Tools als auf dem Wissen darüber, was und wie du etwas bauen willst.
Ich habe die neue Version von Canva AI (2.0) vorab getestet. Neben vernünftigen KI-Integrationen bekommst du mehr Kontext ins Design und kannst die KI-generierten Inhalte auch bearbeiten. Gib in die Canva Suchleiste "activate superpowers" ein und zähle zu den ersten Millionen Canva-AI-2.0-Nutzern. Sag gern Bescheid, ob's geklappt hat.🥳
💚 Was geht bei snipKI?
So einiges. 🤯 Nächste Woche starten gleich fünf neue Teams mit dem KI-Führerschein, einige davon bestehende Kunden, die noch tiefer einsteigen wollen. Am Montag halte ich einen Vortrag vor einem großen Medienunternehmen, zwei neue Kolleginnen starten, die nächste offene Kohorte füllt sich, und wir sprechen gerade mit vielen spannenden Menschen für unseren KI Educator. Zusätzlich wickeln wir gerade eine Kooperation ein, die ziemlich groß wird, mehr dazu demnächst. Und für die OMR planen wir Stand, Vortrag und eine kleine Extra-Aktion, auf die ich mich jetzt schon freue. 🚀
Um die Zeit bis zur Veranstaltung zu überbrücken, kannst du dir unsere Recherche „KI-Adoption in DACH-Unternehmen – wie weit sind wir wirklich?” anschauen und es gibt mal wieder ein kostenloses KI-Tutorial von uns. 🤓
Und jetzt geht's weiter mit den Neuigkeiten und Updates.
Viel Spaß beim Lesen!
Jens
🚀 So unterstütze ich Teams beim Thema generative KI
Sponsor des Newsletters 📣
HubSpots Spring Spotlight Webinar: Weniger Tool-Chaos, mehr Klarheit für euer Team
Marketing, Vertrieb und Service sollen gleichzeitig mehr liefern, schneller sein und am besten noch den ROI auf dem Silbertablett präsentieren. Und dann soll da auch noch KI rein. Das Problem dabei: KI scheitert selten an ihren Möglichkeiten, sondern fast immer daran, dass Daten, Prozesse und Teams in unterschiedlichen Tools festhängen. Genau da setzen die neuen HubSpot-Updates an.
Wir bei snipKI nutzen HubSpot selbst und sind ziemlich happy, dass unsere Datenbasis im CRM (relativ 😂) sauber ist. Genau das macht den Unterschied, wenn man KI wirklich sinnvoll einsetzen will, statt nur Features auszuprobieren.
In der Live-Demo seht ihr, welche Produktneuheiten eure Teams beim Sichtbarkeit aufbauen, Pipeline entwickeln und Support skalieren unterstützen. Ihr bekommt einen kompakten Einblick, wie HubSpot neue KI-Funktionen in konkrete Arbeitsabläufe übersetzt.
Darum geht es im Webinar ganz konkret:
- Wie Tools wie Breeze Assistant und Answer Engine Optimization dabei helfen, eure Sichtbarkeit dort zu stärken, wo Kaufentscheidungen heute beginnen.
- wie Prospecting Agent und Smart Deal Progression euch dabei unterstützen, die richtigen Deals schneller zu priorisieren.
- wie ein KI-gestützter Customer Agent Anfragen rund um die Uhr bearbeitet und euer Support-Team entlastet.
Fragen könnt ihr im Live-Q&A natürlich auch direkt an die Experten stellen. Wenn ihr wissen wollt, welche neuen HubSpot-Funktionen eure Teams wirklich weiterbringen, solltet ihr diese Session nicht verpassen:
HubSpot ist Sponsor dieser Ausgabe. Vielen Dank für die Unterstützung. 🙏
Mein KI-Impuls der Woche
Was bringen dir Shortcuts bei deiner KI-Arbeit?
Mein meistgenutzter Prompt fürs Vibe-Coding besteht aus zwölf Wörtern und ist eigentlich super simpel: „Give me 10 creative ideas how to make it better. DONT CODE YET!” Einmal als Shortcut gespeichert, egal ob im Browser, Code-Editor, Slack oder in Notion, nutze ich ihn ständig. Damit wird jede App von mir eine ganze Ecke besser.
Wie ich den Shortcut nutze
Ich entwickle eine App oder ein Feature und komme irgendwann an den Punkt, an dem ich denke: „Passt.“ Genau dann setze ich den Shortcut ein. Die KI gibt mir zehn Vorschläge. Natürlich ist nicht alles davon gut, manches kenne ich schon, anderes passt nicht. Aber fast immer sind ein paar Ideen dabei, die wirklich hängen bleiben. Und genau die reichen. Ich nutze dafür übrigens Text Blaze.
Denn das sind oft keine kleinen Verbesserungen, sondern Richtungen, die ich gar nicht auf dem Schirm hatte. Es sind Features, die im Kontext total Sinn ergeben, die in meinem Kopf vorher aber einfach nicht existiert haben.
Warum „don't code yet“?
Ohne den Zusatz legt die KI manchmal sofort los und ich bin direkt im Umsetzen. Ich will aber erst denken und dann bauen. Mein Wissen plus ihres. Erst für eine Richtung entscheiden, dann umsetzen. Sonst baue ich am Ende zehn Dinge und merke erst danach, dass das Produkt dadurch nicht wirklich besser geworden ist.
Was daran so gut funktioniert
Die KI kennt den Kontext meiner App ja schon. Sie weiß, was ich gebaut habe. Deshalb kommen keine generischen Tipps, sondern konkrete neue Möglichkeiten, die wirklich zum Projekt passen. Und genau deshalb nutze ich das mittlerweile bei jedem Projekt.
Fünf Tipps, damit der Shortcut wirklich hilfreich wird
NaN. Nutze ihn genau in dem Moment, in dem du innerlich schon fertig bist. Gerade dann tauchen oft noch die Ideen auf, die vorher gefehlt haben.
NaN. Lies dir erst einmal alle zehn Vorschläge komplett durch, bevor du etwas auswählst. Sonst springt man schnell auf die erste brauchbare Idee.
NaN. Nimm dir am Ende bewusst nur ein oder zwei Vorschläge, die wirklich neu sind und dein Produkt besser machen. Mehr ist oft gar nicht nötig.
NaN. Halte gute Ideen sofort fest, bevor du wieder im Bauen verschwindest. Sonst sind genau die interessanten Gedanken später wieder weg.
NaN. Mach den Shortcut zu einem festen Teil deines Workflows. Nicht bei jedem zweiten Projekt, sondern möglichst immer dann, wenn etwas schon ganz gut aussieht. Genau dann bringt er oft am meisten.
12 Wörter. Kein fancy Framework. Einfach ein Shortcut, den ich inzwischen bei fast jedem Projekt nutze. Die spannende Frage ist doch: Wo in deinem Workflow kann die KI dir helfen, erst noch besser zu denken, bevor du direkt losbaust?
Meine KI-Top-News🏆
Was hat mich diese Woche in Sachen KI begeistert? Hier sind meine Highlights zu Technologien, Trends und Entwicklungen, die du keinesfalls verpassen solltest.
AI Index 2026 zeigt starkes Wachstum bei Investitionen und Nutzung
Der „AI Index Report 2026” der Stanford University dokumentiert steigende Investitionen in KI sowie eine zunehmende Nutzung in Unternehmen und im Alltag. Gleichzeitig zeigt der Bericht Fortschritte bei leistungsfähigeren Modellen und weist auf wachsende Herausforderungen bei der Regulierung, der Sicherheit und den gesellschaftlichen Auswirkungen hin.
Was passiert gerade?
Die KI-Entwicklung beschleunigt sich gerade sichtbar. Über 90 % der relevanten KI-Modelle stammen inzwischen aus der Industrie. Modelle erreichen bei komplexen wissenschaftlichen Aufgaben menschliches Niveau und bei Coding-Benchmarks stieg die Leistung innerhalb eines Jahres von 60 % auf fast 100 %.
Warum fühlt sich KI trotzdem noch widersprüchlich an?
Gleichzeitig gibt es diese andere Seite, die leicht übersehen wird. Modelle können beispielsweise Goldmedaillen-Niveau in Mathematik erreichen, aber sie scheitern gleichzeitig daran, eine analoge Uhr zuverlässig abzulesen.
Ich merke das auch in meinem KI-Alltag. In einem Moment wirkt alles extrem leistungsfähig, im nächsten bricht es bei etwas scheinbar Einfachem zusammen. Deshalb funktioniert es aus meiner Sicht nicht, KI pauschal als „sehr gut“ oder „noch nicht so weit“ einzuordnen. Es kommt auf den Anwendungsfall an.
Und genau darin liegt die eigentliche Herausforderung: zu verstehen, in welchen Bereichen KI heute schon stark ist und in welchen man ihr noch nicht blind vertrauen sollte.
Claude Opus 4.7 – Neues KI-Modell mit verbessertem Coding und Bilderkennung
Anthropic hat Claude Opus 4.7 veröffentlicht, das besonders bei komplexen Programmieraufgaben deutlich besser abschneidet als der Vorgänger und Bilder in bis zu dreifach höherer Auflösung verarbeiten kann. Das Modell enthält neue Sicherheitsmechanismen gegen Cybersecurity-Missbrauch und kostet weiterhin 5 Dollar pro Million Input-Tokens.
Woran ist der Fortschritt erkennbar?
Spannend ist nicht nur das bessere Coding. Interessant ist auch, dass Claude gleichzeitig besser mit visuellen Informationen umgehen kann. Genau diese Kombination macht KI-Modelle im Alltag nützlicher, da reale Aufgaben selten ausschließlich aus Text oder Code bestehen. Oft geht es darum, etwas zu verstehen, einzuordnen, daraus etwas abzuleiten und dann direkt weiterzuentwickeln.
Besseres Modell bedeutet nicht bessere Entscheidungen
Wenn das Coding leichter wird und das Bildverständnis besser, kann ich Aufgaben schneller umsetzen. Schneller umsetzen heißt aber noch nicht, dass auch die Richtung klarer ist. Hier entscheidet sich für mich, ob ein solches Update wirklich produktiv macht oder nur mehr Output erzeugt.
Gemini für Mac – Google's KI-Assistent kommt auf den Desktop
Google bringt Gemini als eigenständige App für macOS, die du per Tastenkombination (Option + Leertaste) direkt aufrufen kannst. Die App analysiert deinen Bildschirminhalt und gibt kontextbezogene Antworten, ohne dass du zwischen Fenstern wechseln musst. Wurde auch mal Zeit, Google.
Die KI verlässt den Browser
Für mich ist das vor allem der nächste Schritt weg vom klassischen Chatfenster. Gemini ist nicht mehr nur ein Tool, das ich bewusst öffne, sondern es rückt direkt an den Ort, an dem ich arbeite. So wie auch die Claude App oder OpenAI Codex.
Weniger erklären, schneller weiterkommen!
Im Alltag ist oft nicht das Modell das Problem, sondern der Weg dorthin. Ich muss etwas kopieren, einen Screenshot machen, den Kontext erklären und dann hoffen, dass die KI versteht, worum es geht. Wenn der Bildschirminhalt direkt einbezogen wird, entfällt dieser Zwischenschritt. Und genau das ist für mich der eigentliche Nutzen: weniger Übergabe, weniger Reibung, mehr Hilfe genau in dem Moment, in dem sie gebraucht wird.
Hast du Gemini für Mac schon ausprobiert?
Anthropic Claude Design: KI für Prototypen, Präsentationen und visuelle Konzepte
Eigentlich war der Newsletter schon fertig, was soll an einem Freitag noch kommen? Einiges.
😂 Mit Claude Design bringt Anthropic ein neues Tool an den Start, das die visuelle Arbeit direkt in die Konversation mit der KI verlagert. Du kannst Designs, Prototypen oder Präsentationen per Beschreibung erstellen und Schritt für Schritt verfeinern. Dabei wirst du vom Vision-Modell Claude Opus 4.7 unterstützt.
Was Claude Design für dich im Arbeitsalltag verändert
Auffällig ist, dass Design deutlich zugänglicher wird. Du musst kein Profi mehr sein, um Ideen visuell auszudrücken, und kannst trotzdem schnell Ergebnisse erzeugen, die sich teilen lassen. Gleichzeitig verschiebt sich der Prozess weg vom klassischen Tool hin zu einem Dialog, in dem du viel mehr Varianten ausprobieren kannst als bisher.
Warum ich das mit gemischten Gefühlen sehe
Ich finde den Ansatz erst einmal ziemlich nachvollziehbar, da er eine echte Hürde senkt. Viele Ideen scheitern schließlich nicht am Inhalt, sondern daran, dass sie nie in eine brauchbare visuelle Form gebracht werden. Trotzdem bleibt für mich die Frage, ob diese neue Leichtigkeit am Ende zu besseren oder zu mehr gleich aussehenden Ergebnissen führt. Gute Gestaltung entsteht schließlich nicht nur durch Geschwindigkeit, sondern auch durch Entscheidungen, Kontext und das Weglassen.
PS: Claude Design ist für alle Paid Accounts verfügbar aber (Achtung) verbrennt ganz schön viele Token.
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Adobe Firefly AI Assistant – Kreatives Arbeiten neu definiert
Auch Adobe hat endlich einen Chatbot. 😅 Mit dem Firefly AI Assistant von Adobe kannst du als kreativer Direktor deine Visionen umsetzen, indem du Aufgaben und Werkzeuge mit deinen Vorgaben orchestrierst. Diese Technologie fördert die menschliche Kreativität und macht den kreativen Prozess zugänglicher und kraftvoller.
Vom Tool zum Creative Partner
Adobe beschreibt Firefly AI Assistent nicht einfach als weiteres Feature, sondern als Assistenten, der Aufgaben und Werkzeuge im kreativen Prozess zusammenführt. Und genau das ist der interessante Punkt. Es geht nicht mehr nur darum, ein Bild zu generieren oder einen einzelnen Schritt zu beschleunigen, sondern kreative Arbeit auf einer höheren Ebene zu steuern. Die KI wird damit zu etwas, das zwischen Idee, Umsetzung und Iteration vermittelt.
Kreativität wird nicht weniger, sondern anspruchsvoller
Ein solcher Ansatz macht kreative Arbeit für mich nicht einfacher im Sinne von „die KI übernimmt jetzt alles“. Er verschiebt lediglich den Schwerpunkt. Wenn die Ausführung leichter wird, werden Briefing und Richtung wichtiger. Dann entscheidet nicht mehr nur, wer ein Tool bedienen kann, sondern wer eine gute Vorstellung davon hat, was am Ende entstehen soll. Genau deshalb liegt der eigentliche Wert solcher Assistenten für mich nicht in einem höheren Output, sondern in einer besseren kreativen Steuerung.
Wie würdest du Adobe Firefly AI Assistant in deinen kreativen Workflows integrieren?
Perplexity Personal Computer will mehr als nur eine Suchmaschine sein
Mit „Personal Computer“ bringt Perplexity eine neue Produktidee an den Start. Dahinter steckt eine KI-Umgebung, die nicht nur Antworten liefert, sondern dich auch direkt bei Aufgaben auf dem Rechner unterstützt und die nächsten Schritte übernimmt. Damit reiht sich der Anbieter in den Trend der aktuellen Modelle ein.
Recherche wird zum Ausgangspunkt für Handlung
Perplexity war bisher stark darin, Informationen schnell zugänglich zu machen. Mit dem Schritt in Richtung „Personal Computer“ bleibt es jedoch nicht mehr beim Verstehen, sondern es wird auch gehandelt. Die KI beantwortet nicht nur Fragen, sondern soll aufbauend darauf direkt Dinge anstoßen, organisieren oder weiterverarbeiten. Damit verschiebt sich der Fokus von der reinen Suche hin zu einer Art Arbeitsoberfläche, die auf Wissen aufbaut.
Der Unterschied liegt im Ausführen
Viele Tools helfen dir, schneller Antworten zu bekommen. Weniger Tools helfen dir dabei, aus diesen Antworten direkt etwas zu machen. Wenn Perplexity diese beiden Schritte verbindet, entsteht ein ganz anderer Nutzen, weil der Schritt zwischen Erkenntnis und Umsetzung kleiner wird.
Gleichzeitig hängt davon auch die Qualität ab. Je besser die KI versteht, was du eigentlich vorhast, desto sinnvoller werden die nächsten Schritte. Sonst bleibt es bei guten Antworten, aber der eigentliche Fortschritt in der Arbeitsweise bleibt aus.
Claude Mythos Preview kann mehrstufige Cyber-Angriffe autonom durchführen
Das AI Security Institute testete Claude Mythos Preview und stellte fest, dass es als erstes Modell eine 32-stufige Netzwerk-Angriffssimulation vollständig abschließen konnte und bei Expert-Level-Aufgaben eine Erfolgsquote von 73% erreicht.
Mythos arbeitet eine komplette Angriffskette durch
Das Modell kommt nicht nur mit Teilaufgaben zurecht, sondern arbeitet sich auch durch längere Abläufe mit vielen abhängigen Entscheidungen. Genau das hebt Mythos vom reinen „kann auch Cybersecurity“ ab. Der Test zeigt somit vor allem, dass Mythos in solchen Szenarien überaus „ausdauernd” ist.
Die Grenze bleibt trotz des Ergebnisses sichtbar
Gleichzeitig zeigt das AI Security Institute damit, was Mythos noch nicht kann. Die Ergebnisse stammen aus einer Simulation mit schwach geschützten Systemen. Sobald echte Verteidigung, mehr Unsicherheit und reale Gegenmaßnahmen hinzukommen, wird es deutlich schwieriger.
Das KI-Modell erreicht zwar ein neues Niveau bei autonomen Angriffsschritten, kann aber noch nicht nachweisen, dass es in der Lage ist, reale, aktiv verteidigte Umgebungen zu infiltrieren.
snipKI Spotlight 😎
Jede Woche posten wir Webinarankündigungen, unsere Lieblingssnips, kurze Umfragen oder stellen unsere snipKI-Autoren vor. Mehr über snipKI erfahren
📊 KI in DACH: Zwischen Anspruch und Umsetzung liegt noch ein weiter Weg
Wir haben 12.477 Unternehmen in der DACH-Region analysiert und dabei einen klaren Widerspruch festgestellt: 50,2 Prozent haben KI-Initiativen, aber nur 19,3 Prozent haben überhaupt Mitarbeitende mit KI-Bezug im Jobtitel. Damit wird deutlich, dass das Interesse groß ist, die operative Verankerung aber oft noch fehlt. Gerade deshalb zeigt unsere Analyse vor allem eines: Viele wollen loslegen, aber nur wenige sind schon wirklich aktiv.
👉 Entdecke weitere spannende Zahlen in unserer Recherche
Free Snip: Der richtige Start mit Claude Code
Es ist mal wieder Zeit für ein kostenloses KI-Tutorial. Diesmal gibt es den ersten Teil unserer Reihe "Claude Code" und wir erklären dir wie du starten kannst. Viel Spaß beim lernen, ausprobieren und beim KI-Coding. Wenn du einmal angefangen hast, wird es süchtig machen. 🤓
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👏 Wir suchen Verstärkung
Wenn dein aktueller Job zu wenig KI bietet und du Lust hast, Teil unserer Mission zu werden, schau unbedingt mal auf unsere offenen Stellenanzeigen.
Gut zu wissen 📰
Was passiert sonst noch in Sachen KI? Die folgenden Neuigkeiten zum Thema Künstliche Intelligenz solltest du im Auge behalten.
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Google nutzt Gemini-KI gegen betrügerische Werbung: Googles Gemini-Modelle blockieren über 99% schädlicher Anzeigen, bevor sie Nutzer erreichen – 2025 wurden 8,3 Milliarden Anzeigen gestoppt und 24,9 Millionen Konten gesperrt. Die KI analysiert Hunderte Milliarden Signale in Echtzeit und verarbeitet Nutzer-Meldungen viermal schneller als zuvor.
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Microsoft testet OpenClaw-ähnliche KI-Agenten für Copilot: Microsoft arbeitet daran, seinen Copilot-Assistenten in einen dauerhaft aktiven KI-Agenten zu verwandeln, der eigenständig E-Mails überwacht, Aufgaben vorschlägt und rollenspezifische Funktionen für Marketing, Vertrieb oder Buchhaltung übernimmt. Erste Features könnten auf der Build-Konferenz im Juni vorgestellt werden.
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Ungarn-Wahl zeigt Zukunft der KI-Manipulation im Wahlkampf: Bei der ungarischen Wahl setzte Viktor Orbán massiv auf KI-generierte Fakes gegen seinen Herausforderer Peter Magyar, wobei Influencer als "digitale Freiheitskämpfer" die Desinformation verbreiteten. Trotz der Propaganda-Maschinerie half dies Orbán nicht beim Wahlergebnis, wirft aber die Frage auf, ob eine Kennzeichnungspflicht für KI-Inhalte in Wahlkämpfen notwendig bzw. möglich ist.
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UK testet KI Tool zur Bewertung von Cyberrisiken: Die britische Regierung nutzt das System „Mythos“, um reale Cyberbedrohungen von übertriebenen KI-Risiken zu unterscheiden. Erste Tests zeigen, dass das Tool dabei hilft, sicherheitsrelevante Szenarien systematisch zu bewerten und Prioritäten zu setzen.
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Anthropics Wachstum sorgt bei OpenAI-Investoren für Zweifel: Während die Skepsis gegenüber der Bewertung von OpenAI wächst, gewinnt Anthropic mit stark steigenden Umsätzen und hoher Nachfrage nach seinen Coding-Tools an Zugkraft. Diese Entwicklung zeigt sich auch am Sekundärmarkt, wo Anthropic-Anteile stark gefragt sind und OpenAI-Anteile mit Abschlag gehandelt werden.
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Physical Intelligence – Fortschritt in der Robotik: Das Startup Physical Intelligence hat ein neues Modell vorgestellt, das Roboter befähigt, Aufgaben zu bewältigen, die sie nie explizit erlernt haben. Diese Entwicklung könnte ein bedeutender Schritt hin zu einem universell einsetzbaren Robotergehirn sein, das durch verbale Anleitungen verbessert werden kann.
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Weltraum-Rechencluster für KI-Anwendungen gestartet: Mit dem Orbital Compute Cluster ist erstmals eine kommerzielle Recheninfrastruktur im Weltraum in Betrieb gegangen, die speziell für KI-Anwendungen genutzt werden soll. Das Ziel besteht darin, die Energieprobleme und Kühlungsgrenzen auf der Erde zu umgehen und neue Kapazitäten für rechenintensive Modelle zu schaffen.
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Gerichte kämpfen mit KI-Fehlern in Schriftsätzen: Aus den USA erreichen sie zunehmend Schriftsätze, die erfundene Urteile, falsche Zitate oder verfälschte Aussagen aus KI-Anwendungen enthalten. Einige US-Gerichte haben deshalb bereits Kennzeichnungspflichten für mit KI erstellte oder bearbeitete Dokumente eingeführt.
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BSI warnt vor KI Betrug und fehlender Quellenprüfung: Laut BSI glaubt fast die Hälfte der Internetnutzer, KI-generierte Inhalte erkennen zu können. Doch nur ein Fünftel überprüft tatsächlich die Quelle. Die Behörde warnt deshalb vor einem erhöhten Risiko für Betrug im Netz und verweist auf die Notwendigkeit von mehr Aufklärung über den richtigen Umgang mit manipulierten Inhalten.
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Studie: Menschen sind bei Kreativität besser als KI-Modelle: Eine Forschungsgruppe der Duke University hat 22 große Sprachmodelle in mehreren Kreativitätstests mit mehr als 100 Menschen verglichen. Dabei stellte sie fest, dass die Antworten der KI als Gruppe deutlich ähnlicher ausfallen. Zwar konnten einzelne Modelle einzelne Personen übertreffen, in der Breite lieferten Menschen aber vielfältigere und originellere Ergebnisse.
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Meta entwickelt KI-Avatar von Mark Zuckerberg für die Mitarbeiterkommunikation: Das Unternehmen arbeitet an einem fotorealistischen KI-Avatar von Mark Zuckerberg, der mit den Mitarbeitern interagieren und ihn teilweise in Meetings ersetzen soll. Der Avatar wird auf Stimme, Tonfall und öffentliche Aussagen trainiert und befindet sich aktuell noch in einem frühen Entwicklungsstadium.
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KI Influencer inszenieren Coachella für Social Media: Immer mehr KI-generierte Influencer nutzen das Coachella-Festival als Kulisse für täuschend echte Beiträge, obwohl sie nie vor Ort waren. Das Problem liegt weniger in der Existenz dieser Accounts als in fehlenden oder versteckten Kennzeichnungen, die für Nutzer kaum erkennbar sind.
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Novo Nordisk setzt auf KI für schnellere Medikamentenentwicklung: In Kooperation mit OpenAI nutzt das Unternehmen KI, um Prozesse in der Medikamentenentwicklung zu beschleunigen und effizienter zu gestalten. Das Ziel besteht darin, Forschungsschritte zu optimieren und neue Wirkstoffe schneller zu identifizieren.
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KI-Modelle übertragen versteckte Verzerrungen auf andere Systeme: Eine Studie zeigt, dass KI-Modelle beim Training anderer Modelle unterschwellige Signale und Verzerrungen weitergeben können, auch wenn diese nicht direkt in den Trainingsdaten erkennbar sind. Dieses Verfahren ist günstiger und schneller als ein Training von Grund auf, kann jedoch auch problematische Eigenschaften wie unsichere oder schädliche Verhaltensmuster übertragen.
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In seinem TED-Talk erklärt Peter Steinberger, wie sein viraler KI-Agent OpenClaw entstand und warum autonome Agenten mehr sind als bessere Chatbots. Er zeigt, wie diese Technologie deine Art zu arbeiten und zu entwickeln grundlegend verändern könnte
Tools & Tool-Updates 🛠️
Freu dich auf sofort einsetzbare KI-Tools und spannende Updates für deine
bestehende KI-Toolbox.
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Codex für Softwareentwicklung erweitert: OpenAI hat ein großes Update für Codex veröffentlicht, das jetzt mehr als 3 Millionen Entwicklern hilft, den gesamten Softwareentwicklungszyklus zu beschleunigen. Codex kann nun deinen Computer bedienen, mit mehr Tools arbeiten, Bilder generieren und aus vergangenen Aktionen lernen, während es gleichzeitig tiefere Unterstützung für Entwickler-Workflows bietet.
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Chrome AI Mode: Google integriert in Chrome einen AI Mode, der Links neben der Suche öffnet und so ständiges Tab-Wechseln überflüssig macht. Du kannst außerdem mehrere geöffnete Tabs, Bilder oder PDFs gleichzeitig als Kontext für deine Fragen nutzen.
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Midjourney V8.1 bringt native 2K-Auflösung und deutlich schnellere Bildgenerierung: Midjourney hat Version 8.1 veröffentlicht, die dreimal schneller und günstiger als V8 arbeitet und native 2K-HD-Rendering bietet. Zusätzlich sind Bild-Prompts, eine verbesserte "Describe"-Funktion sowie neue Moodboards und Style-Referenzen verfügbar.
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Gemini 3.1 Flash TTS – Googles neue Text-to-Speech-KI mit präziser Sprachsteuerung: Google stellt Gemini 3.1 Flash TTS vor, ein Text-to-Speech-Modell mit Audio-Tags zur präzisen Steuerung von Sprachstil und Tempo in über 70 Sprachen. Das Modell ist ab sofort für Entwickler, Unternehmen und in Google Vids verfügbar und enthält ein SynthID-Wasserzeichen zur Kennzeichnung KI-generierter Inhalte.
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Qwen3.6-35B-A3B – Neues Open-Source-KI-Modell für Programmierung: Qwen veröffentlicht Qwen3.6-35B-A3B, ein KI-Modell mit 35 Milliarden Parametern, das trotz nur 3 Milliarden aktiven Parametern besonders gut im Programmieren und bei der Bildanalyse abschneidet. Du kannst es kostenlos über API nutzen oder selbst hosten.
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Lovable Desktop App setzt bei KI-Workflows auf lokale MCPs: Lovable bietet eine neue Anwendung, die Projekte über Tabs organisiert und lokale MCPs in Arbeitsabläufe integriert. Der Ansatz zielt darauf ab, KI-Funktionen schneller und direkt auf dem eigenen Gerät nutzbar zu machen.
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Skills in Chrome verwandelt KI-Prompts in wiederverwendbare Ein-Klick-Tools: Google Chrome führt Skills ein – damit kannst du häufig genutzte KI-Prompts speichern und mit einem Klick auf beliebigen Webseiten wiederverwenden. Eine vorgefertigte Bibliothek bietet sofort einsatzbereite Workflows für Aufgaben wie Rezeptanalysen oder Produktvergleiche.
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Neuform macht KI-Designs zu wiederverwendbaren Vorlagen: Neuform wandelt von KI erzeugte HTML-Designs, wie beispielsweise Landingpages, Slides oder mobile Oberflächen, in remixbare Templates und wiederverwendbare Designsysteme um. Die Plattform ergänzt diese Entwürfe um strukturierte Komponenten und Dateien wie DESIGN.md, sodass Teams konsistenter mit KI-generierten Benutzeroberflächen arbeiten können.
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Google Vids – Kostenlose Videoerstellung mit KI-Features: Google Vids ermöglicht ab sofort die kostenlose Erstellung hochwertiger Video-Clips mit dem Modell Veo 3.1, individuelle Musikgenerierung durch Lyria 3 und anpassbare KI-Avatare für alle Nutzer mit Google-Konto. Zusätzlich gibt es eine Chrome-Erweiterung für Bildschirmaufnahmen und direktes Hochladen zu YouTube.
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Kling AI Skill – API-Integration für Video- und Bildgenerierung: Kling AI bietet jetzt eine API-Schnittstelle als Skill an, mit der du direkt aus Entwicklungsumgebungen wie Claude oder Cursor Videos aus Text und Bildern erstellen, 4K-Bilder generieren und Charaktere über mehrere Szenen hinweg konsistent darstellen kannst.
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HyperFrames – Open-Source-Framework verwandelt HTML in Videos mit KI-Unterstützung: HeyGen hat HyperFrames veröffentlicht, ein Framework das HTML-Code direkt in Videos umwandelt und speziell für KI-Agenten wie Claude oder Cursor entwickelt wurde. Das Tool bietet über 50 vorgefertigte Komponenten und ermöglicht dir das Erstellen von Videos durch einfache Textbeschreibungen.
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HoloTab – KI-Agent als Chrome-Erweiterung für automatisierte Browser-Aufgaben: H Company hat HoloTab veröffentlicht, eine Chrome-Erweiterung mit KI-Agent, der Websites navigiert, Formulare ausfüllt und Aufgaben automatisch erledigt. Du kannst wiederkehrende Aufgaben als "Routinen" speichern und vollständig automatisieren lassen.
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HY-World 2.0 – Multi-Modale 3D-Weltmodell: Mit HY-World 2.0 kannst du 3D-Welten aus Texten, Bildern oder Videos generieren und rekonstruieren. Es bietet vollständige 3D-Assets für die Integration in Game Engines wie Unity und Unreal, unterstützt durch offene Quellcodes und Modellgewichte.
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Lyra 2.0 – KI erstellt begehbare 3D-Welten aus generierten Videos: NVIDIA zeigt mit Lyra 2.0 ein System, das aus KI-generierten Kamera-Abläufen persistente 3D-Welten erstellt, die du interaktiv erkunden und in Simulationsumgebungen wie Isaac Sim für Robotik nutzen kannst. Das System löst dabei zwei zentrale Probleme: räumliches Vergessen durch Geometrie-Speicherung und zeitliches Abdriften durch Training mit selbst-generierten Fehlern.
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OpenRouter startet einheitliche API für Video-Generierung: OpenRouter bietet jetzt eine zentrale API für Video-KIs wie Sora 2 Pro, Veo 3.1 und Wan 2.7, die automatisch zwischen Text-zu-Video und Bild-zu-Video wechselt. Die API vereinheitlicht unterschiedliche Formate der Anbieter und kann direkt mit LLMs kombiniert werden, um aus Textideen fertige Videos zu erstellen.
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Superblocks 2.0 – Platform für IT-gesteuerte KI-App-Entwicklung: Superblocks 2.0 ermöglicht es Geschäftsteams, KI-Apps auf Unternehmensdaten zu erstellen, während die IT zentral Zugriffsrechte, Integrationen und Sicherheit verwaltet. Die Plattform lässt sich mit Snowflake, Databricks und Cloud-Diensten verbinden und bietet Echtzeit-Überwachung aller generierten Anwendungen.
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Skye – Dein persönlicher KI-Agent: Mit Skye kannst du einen persönlichen KI-Agenten nutzen, der dir bei verschiedenen Aufgaben hilft. Melde dich für einen frühen Zugang an und erkunde die Möglichkeiten auf verschiedenen Plattformen.
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OpenAI startet Ads Manager für Werbetreibende: OpenAI hat einen Ads Manager für Werbetreibende für ausgewählte Kunden gelauncht, der ähnlich wie Google Ads funktioniert und erstmals direktes Monitoring sowie Optimierung von Anzeigen ermöglicht. Das Mindesbudget wurde von 250.000 auf 50.000 Dollar gesenkt, während der CPM bei 60 Dollar liegt.
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Google entwickelt Voice Mode und Kollaborationstools für Mixboard: Google testet neue Funktionen wie Sprachnotizen, Voice Mode und PDF-Export für Mixboard, um die Zusammenarbeit zu verbessern. Ein mögliches öffentliches Debüt könnte auf der Google I/O erfolgen.
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Einführung von Arrow 1.1 – Fortschritt in der SVG-Generierung: Arrow 1.1 verbessert die SVG-Generierung durch effizientere Erzeugung von Vektoren, bessere Kostenstruktur und höhere Output-Qualität. Die neue Version reduziert die Kosten für Text-zu-SVG-Erstellung um 33% und bietet präzisere Ergebnisse für anspruchsvolle Designaufgaben.
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Google Flow Music – KI-Plattform für komplette Musikproduktion: Google startet Flow Music, eine kostenlose KI-Plattform mit der du per Chat komplette Songs inklusive Text und Gesang erstellen, Musikvideos generieren und sogar eigene Audio-Plugins programmieren kannst. Die KI lernt dabei deinen persönlichen Musikstil.
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Lovable + Databricks – Apps auf Unternehmensdaten mit natürlicher Sprache erstellen: Mit der neuen Databricks-Integration in Lovable kannst du funktionierende Apps auf deinen Unternehmensdaten erstellen, indem du einfach beschreibst was du brauchst – ohne Programmierung und ohne dass die Daten Databricks verlassen.
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Windsurf 2.0 bringt Devin direkt in die IDE: Mit dem Agent Command Center führt Windsurf 2.0 eine zentrale Kanban-Ansicht ein, in der lokale und Cloud-Agenten gemeinsam verwaltet und nach Aufgaben in sogenannten Spaces organisiert werden. Neu ist auch die direkte Einbindung von Devin in Windsurf. Dadurch können Nutzer Aufgaben aus der IDE an den Cloud-Agenten übergeben und Ergebnisse wie Änderungen und Tests ohne Toolwechsel prüfen.
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Gemini CLI – Einführung von Subagents für effizientere Aufgabenverwaltung: Mit Subagents im Gemini CLI kannst du komplexe Aufgaben effizient delegieren, indem spezialisierte Agenten mit ihrem eigenen Kontext und Tools arbeiten. Dies hält deinen Hauptagenten schlank und schnell, während parallele Subagents die Bearbeitungszeit erheblich verkürzen.
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Humwork - Expertenhilfe für AI-Agenten: Humwork verbindet deine AI-Agenten mit über 1.000 verifizierten Experten, um in Echtzeit bei technischen, strategischen oder kreativen Problemen zu helfen. Innerhalb von 30 Sekunden wird ein passender Experte zugewiesen, der das Problem löst, sodass der Agent nahtlos weiterarbeiten kann.
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Buzzy – Revolutionäre KI-Video-Bearbeitung: Mit Buzzy kannst du jedes Video bearbeiten, indem du es einfach hochlädst und mit Chat-gestützten Funktionen wie Objekttausch, Kamerasteuerung und Lichtanpassung daran arbeitest.
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👉🏻 Hier findest du alle Infos (+ Auswahl einiger Referenzen)
Übrigens sind alle Ressourcen, die ich mit dir teile – einschließlich Sponsoren-Links (die ich markieren muss) – für Tools, die ich selbst benutze oder benutzen würde, wenn ich den Bedarf hätte. Ich empfehle dir wirklich nur Dinge, hinter denen ich stehe!
Jens.Marketing
Lerchenweg 4, 50997 Köln