ChatGPT Health, Boston Dynamics Atlas Roboter, Meta & Manus
Frohes neues Jahr! 🥳 Herzlich willkommen zur 161. Ausgabe meines Newsletters! Ich hoffe, du hattest entspannte Feiertage mit Familie und Freunden. Ich bin auch zurück, und es geht wie gewohnt weiter mit Neuigkeiten und Tools rund um Künstliche Intelligenz. 🧔🏻 Mein p…
Frohes neues Jahr! 🥳 Herzlich willkommen zur 161. Ausgabe meines Newsletters! Ich hoffe, du hattest entspannte Feiertage mit Familie und Freunden. Ich bin auch zurück, und es geht wie gewohnt weiter mit Neuigkeiten und Tools rund um Künstliche Intelligenz.
🧔🏻 Mein persönliches Update
Gleich zu Beginn des neuen Jahres war ich zu Gast im „Kollegin KI“-Podcast von Max Mundhenke. Wir haben über Prioritäten bei der KI-Einführung, veränderte Rollenbilder und relevante Trends für Unternehmen im Jahr 2026 gesprochen. Ach und ob es Bielefeld eigentlich wirklich gibt, war auch ein Thema. Manchmal ist die Welt echt klein. Hör doch mal rein!
Ansonsten bin ich diese Woche auch wieder unterwegs. Es geht auf die BOE (Best of Events) und neben einem Vortrag gibt’s auch einen kleinen Workshop zum Thema Vibe-Coding. Ich freue mich auf gute Gespräche und viele Fragen! 🤓 Mit dem Code 2796652816 im Ticketshop kommst du sogar an ein kostenloses Tagesticket ran. 😶
💚 Was geht bei snipKI?
Die erste Woche im neuen Jahr ist vorbei und es fühlt sich einfach gar nicht mal so an. 😂 Die nächsten KI-Führerscheine sind geplant (sogar mit neuen Kollegen 🥳), die nächste Kohorte für Einzelpersonen startet auch in den nächsten Tagen, die Plattform wächst fleißig und im Hintergrund basteln wir an einigen Neuerungen. Am Montag gibt es sogar mal wieder ein neues Tool exklusiv für die Community (wirst du auch bei LinkedIn sehen 😁).
Jetzt viel Spaß mit den neuesten Entwicklungen, Updates und News.
Wir lesen uns zur nächsten Ausgabe! 😁
Jens
🚀 So unterstütze ich Teams beim Thema generative KI
KI-kompetente Teams in Rekordzeit mit HubSpot
2026 entscheidet sich nicht in der Planung, sondern in der Umsetzung.
Ich beobachte derzeit in vielen Teams das gleiche Muster: KI ist zwar vorhanden, wird aber zunächst nur für „ein bisschen schneller“ statt für „spürbar anders“ eingesetzt. Genau deshalb sind Live-Demos manchmal hilfreicher als die nächste Diskussion über Tools.
Zum Jahresstart zeigt dir HubSpot in einer Live-Demo, wie ihre KI-gestützte Plattform Marketing-, Sales- und Service-Teams schneller produktiv macht und wie du KI pragmatisch in deinen Arbeitsalltag integrierst – direkt im System.
Darum geht’s in der Live-Demo:
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Zusammenspiel von Mensch und KI, um Tempo und Präzision zu vereinen
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KI direkt im Produkt: Prozesse vereinfachen und GTM-Teams entlasten
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Neue KI-Funktionen und Tools, mit denen du smarter skalierst
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Konkrete Einblicke in die Plattform – Hands-on statt Theorie
Wenn du gerade überlegst, wo KI bei dir im Team wirklich anpacken soll, ist das eine gute Gelegenheit, dir ein konkretes Bild zu machen. Wir nutzen selbst Hubspot bei snipKI und ich bin ziemlich happy damit. 😁
👉 Melde dich zur Live-Demo am 21. Januar an!
Hinweis: Diese Erwähnung ist ein gesponserter Beitrag. Danke für die Unterstützung!
Mein KI-Impuls der Woche
Die gefährlichste KI-Illusion: „Wir sind doch schon effizienter“
Der Satz „Man muss ja nicht jedes KI-Tool kennen“ wirkt zunächst beruhigend. Und ja, er stimmt sogar. Niemand muss jede neue App testen oder jeden Release mitmachen. Das Problem ist nur: Hinter diesem Satz steckt oft eine Haltung, die Veränderungen eher verwaltet als aktiv mitgestaltet.
Viele nutzen KI heute vor allem als Effizienzmaschine. E-Mails schneller schreiben, Bilder günstiger erzeugen, Support automatisieren. Das spart Zeit und fühlt sich nach Fortschritt an. Es bleibt jedoch eine Optimierung innerhalb bekannter Denkmuster. Was dabei leicht untergeht, ist, dass sich mit jedem größeren KI-Update nicht nur Workflows, sondern auch die Grenzen dessen, was überhaupt möglich ist, verschieben.
Der entscheidende Punkt ist nicht, ob du alle Tools kennst, sondern ob du verstehst, wie sich die technologische, die Arbeits- und die Wissenswelt gerade verändern. Wer nur bestehende Prozesse effizienter macht, optimiert oft Dinge, die in ein paar Monaten niemand mehr braucht. Ein gutes Beispiel hierfür sind KI-Bilder: Text in Bildern war lange Zeit ein echtes Problem, er war unleserlich und praktisch unbrauchbar. Dann kommen neue Modelle und plötzlich funktioniert das so gut, dass sich daraus neue Marketing-Workflows ergeben, die gestern noch als unmöglich galten oder nur mit Umwegen realisierbar waren.
Genau diese Verschiebungen entscheiden darüber, ob du nur schneller wirst oder ob du neue Möglichkeiten überhaupt erkennst.
Drei Tipps:
NaN. Führe eine „Geht-nicht“-Liste und aktualisiere sie konsequent alle drei Monate, da sich die Grenzen gerade schneller verschieben als unsere Annahmen.
NaN. Stelle dir bei jedem KI-Update nicht die Frage „Was wird schneller?“, sondern „Was wird neu möglich?“, denn das ist oft der Unterschied zwischen Prozessoptimierung und Innovation.
NaN. Reserviere dir bewusst kleine Experimentierzeiten mit echten Use Cases aus deinem Alltag – nicht als Tool-Tourismus, sondern als Praxischeck für neue Denk- und Arbeitsweisen.
Für mich heißt das: Offenheit ist keine Spielerei, sondern ein Schutz vor Blindheit. Was glaubst du heute noch nicht machen zu können, was in sechs Monaten Standard sein wird?
Meine KI-Top-News🏆
Was hat mich diese Woche in Sachen KI begeistert? Hier sind meine Highlights zu Technologien, Trends und Entwicklungen, die du keinesfalls verpassen solltest.
Boston Dynamics zeigt neuen Atlas-Roboter erstmals öffentlich
Auf der CES 2026 haben die Hyundai Motor Group und Boston Dynamics ihren neuen humanoiden Roboter Atlas erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Der Prototyp zeigte einen stabilen, menschenähnlichen Gang, sowie die Überwindung von Limitierungen des menschlichen Körpers. Er soll als Grundlage für eine industrielle Version dienen, die künftig in Hyundai-Werken getestet und eingesetzt wird.
Dabei fällt mir auf, dass es weniger um „Schaut mal, was er kann“ geht und mehr darum, wie er später arbeiten soll. Ein sauberer, stabiler Gang ist wertvoller als Akrobatik, da er die Voraussetzung für Wiederholbarkeit und Sicherheit ist. Gleichzeitig wird der Schritt von der Messe in den echten Betrieb der Punkt sein, an dem viele Robotik-Versprechen konkret werden.
Wenn Hyundai dies in seinen Werken testet, sind Humanoide mehr als nur ein PR-Format: Sie stellen eine flexible Lösung zwischen klassischen Industrierobotern und menschlicher Handarbeit dar.
Einführung von ChatGPT Health für Gesundheitsanliegen
Mit „ChatGPT Health” präsentiert OpenAI eine neue Funktion, die es ermöglicht, Gesundheitsinformationen gezielt mit der KI zu verknüpfen. Dadurch sollen fundiertere Entscheidungen unterstützt werden. Nutzer können medizinische Daten und Informationen aus Wellness-Apps einbinden und erhalten darauf aufbauend personalisierte Hinweise. Dabei werden Datenschutz und Kontrolle großgeschrieben.
Was ich daran interessant finde, ist, dass es sich weniger um einen weiteren „Health-Chatbot“ handelt und mehr um den Versuch, Kontext sauber zusammenzuführen. Der eigentliche Mehrwert entsteht nicht durch einzelne Tipps, sondern dadurch, dass Verlaufsdaten, Symptome und Gewohnheiten nicht jedes Mal neu erklärt werden müssen.
Gleichzeitig liegt hier auch die kritische Grenze: Vertrauen, Haftung und medizinische Verantwortung lassen sich nicht wegprompten. Wenn dies transparent gelöst wird, könnte ChatGPT Health ein sinnvolles Werkzeug zwischen Google-Suche, Arzttermin und Selbsttracking werden.
Ni8mare Sicherheitslücke in n8n
Die Schwachstelle „Ni8mare“ ermöglicht es Angreifern, ungesicherte n8n-Server zu übernehmen und so potenziell auf sensible Informationen und angebundene Systeme zuzugreifen. Besonders heikel ist, dass n8n in vielen Setups öffentlich erreichbar läuft, oft pragmatisch aufgesetzt und mit sehr weitreichenden Rechten für APIs, Postfächer oder CRMs.
Auffällig ist, dass Automationen im Alltag unsichtbar sind, aber im Hintergrund enorme Wirkungsmacht haben. Wenn hier etwas schiefläuft, ist der Schaden selten isoliert, sondern zieht durch mehrere Systeme gleichzeitig Kreise. Genau deshalb sollte man solche Lücken nicht als „reines IT-Thema“ abtun, sondern als Risiko für den gesamten operativen Betrieb verstehen.
Manus schließt sich Meta an
Manus, das für seine Arbeit an universellen KI-Agenten bekannt ist, wird Teil von Meta. Künftig will das Unternehmen seine autonomen Agenten auf Metas Plattformen weiterentwickeln. Das Team bleibt in Singapur und bringt eine beachtliche technische Basis mit. Dazu gehören über 80 Millionen virtuelle Computer, die für Forschung, Simulation und Automatisierung genutzt wurden.
Auf dem Papier ist das ein logischer Schritt: Meta bekommt Know-how, Manus Infrastruktur, Reichweite und Zugang zu Produktumgebungen. Gleichzeitig lohnt sich ein zweiter Blick. Universelle, autonome Agenten leben von Offenheit, Experimenten und Unabhängigkeit. Metas Plattformlogik ist hingegen stark auf eigene Ökosysteme, Datenflüsse und Interessen ausgerichtet.
Die Frage ist also weniger, ob Manus bei Meta schneller skalieren kann, sondern was dabei verloren geht. Werden Agenten künftig primär dafür optimiert, Engagement, Werbung oder interne Effizienz zu steigern? Oder bleibt Raum für wirklich allgemeine Systeme? Der Deal zeigt jedenfalls, wohin sich der Markt bewegt: Die spannendsten Agenten-Teams landen nicht mehr im Startup-Experimentiermodus, sondern bei den Plattformen, die kontrollieren, wo und wie diese Agenten wirken dürfen.
KI-Vorsprung schmilzt: Warum das beste Modell bald kein Vorteil mehr ist
Ein Video der LMArena zeigt, dass Spitzenmodelle in der KI-Welt immer schneller abgelöst werden. Während früher ein führendes Modell monatelang unangefochten blieb, wechseln die Top-Positionen heute in kürzeren Abständen. Die Grafik verdeutlicht, wie rasant sich die Modellentwicklung beschleunigt – und dass die reine Modellqualität zunehmend an Bedeutung verliert.
Die reine Modellstärke wird zur Basis, nicht mehr zum Wettbewerbsvorteil. Das zeigt mal wieder: Entscheidend wird, wer KI sinnvoll in Workflows integriert und versteht, wie man mit ihr arbeitet. Für dich heißt das: weniger Tool-Hopping, mehr Lernen und Experimentieren im Alltag. Wer die Prinzipien versteht, bleibt auch dann vorn, wenn das nächste Top-Modell schon vor der Tür steht.
snipKI Spotlight 😎
Jede Woche posten wir Webinarankündigungen, unsere Lieblingssnips, kurze Umfragen oder stellen unsere snipKI-Autoren vor. Mehr über snipKI erfahren
Free Snip: Präsentationen im eigenen Stil mit NotebookLM erstellen
Auch in der ersten snipKI Woche gab es wieder jeden Tag ein neues KI-Tutorial und es wird mal wieder Zeit für einen kostenlosen Snip der Woche! Diesmal von unserem neuen Content Creator Stefan Kirschnick zum Thema NotebookLM. Er zeigt dir, wie du Slides in deinem eigenem Stil erstellen kannst.
🔥 PS: Heißer Tipp! Hier bekommst du nicht nur 10 weitere kostenlose Snips sondern auch unseren Newsletter und kannst damit sicher sein über alle Events, Rabatte, Aktionen und Webinare zu erfahren.
💡 Mit deiner snipKI Mitgliedschaft erhältst du vollen Zugriff auf alle 490+ Tutorials, Events und unsere Community – und machst KI zu deinem echten Wettbewerbsvorteil. 🚀
Gut zu wissen 📰
Was passiert sonst noch in Sachen KI? Die folgenden Neuigkeiten zum Thema Künstliche Intelligenz solltest du im Auge behalten.
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NVIDIA kündigt Vera-Rubin-Architektur auf der CES 2026 an: Auf der CES 2026 hat NVIDIA neue Details zur Vera-Rubin-GPU-Architektur und zur Vera-CPU vorgestellt. Diese sind für generative KI-Anwendungen, Robotik und autonomes Fahren ausgelegt. CEO Jensen Huang präsentierte zudem neue Networking-Technologien wie NVLink und BlueField 4 sowie Verbesserungen beim Speicher und der Systemskalierung.
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Siemens und NVIDIA bringen KI in die Fabrik: Siemens und NVIDIA wollen KI direkt in industrielle Produktionsprozesse integrieren und virtuelle Abbilder von Fabriken für Planung und Betrieb nutzen. Das Ziel besteht darin, die Fertigung effizienter zu steuern, Prozesse vorab zu simulieren und Ausfallzeiten zu reduzieren.
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KI entdeckt frühzeitig Bauchspeicheldrüsenkrebs in China: In der Affiliated People’s Hospital of Ningbo University wird ein KI-gestütztes Tool getestet, das vielversprechende Ergebnisse bei der Erkennung von Bauchspeicheldrüsenkrebs in Routine-CT-Scans zeigt. Ein Patient konnte dank der frühen Diagnose erfolgreich operiert werden.
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KI Scam sorgt für viralen Reddit-Post über Lieferdienste: Ein viraler Reddit-Beitrag über angebliche Praktiken einer großen Essensliefer-App wurde laut The Verge sehr wahrscheinlich mit KI erstellt und als echte Insider-Story verbreitet. Hinweise darauf waren widersprüchliche Ergebnisse von KI-Detektoren, ein Bild mit KI-Wasserzeichen sowie fehlende überprüfbare Belege. Uber und DoorDash wiesen die Vorwürfe zurück.
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Medien fordern weitere gelöschte ChatGPT-Logs: Nachrichtenseiten fordern von OpenAI, nicht nur 20 Millionen anonymisierte ChatGPT-Protokolle herauszugeben, sondern auch Millionen gelöschter Chats wiederherzustellen und für die Auswertung bereitzustellen. OpenAI wehrt sich mit Verweis auf Datenschutzrisiken und befindet sich in einem laufenden Rechtsstreit über den Umfang und den Zugang zu den internen Nutzerlogs.
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KI-Experiment zeigt, wie leicht Markeninformationen manipuliert werden können: Das Team von ahrefs testete, wie KI-Tools mit falschen Informationen über eine erfundene Marke umgehen. Die Ergebnisse zeigen, dass KI-Systeme oft präzise Lügen als Wahrheit akzeptieren, was bedeutet, dass Unternehmen proaktive Maßnahmen ergreifen müssen, um ihre Markenidentität in der digitalen Welt zu schützen.
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Agentic ProbLLMs – KI-Computer-Nutzung und Codierungsagenten: Beim Chaos Computer Club (39C3) präsentierte Johann Rehberger einen aufrüttelnden Vortrag über Sicherheitslücken in sogenannten agentischen KI-Systemen – also autonomen Assistenten, die selbstständig Code ausführen oder Computer steuern. Unter anderem betroffen: GitHub Copilot, Anthropic Claude Code, Google Jules, Amazon Q, AWS Kiro und Devin AI. Der Talk fasst die Erkenntnisse aus dem „Month of AI Bugs“ (August 2025) zusammen, in dem Rehberger mehr als zwei Dutzend Schwachstellen an große Anbieter meldete.
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Instagram-Chef warnt vor Verlust der visuellen Authentizität: Adam Mosseri, der Chef von Instagram, betont, dass es immer schwieriger wird, echte von künstlich generierten Inhalten zu unterscheiden. Er schlägt vor, dass Plattformen wie Instagram kreative Werkzeuge entwickeln und die Authentizität von Inhalten stärker kennzeichnen müssen, während die Nutzer lernen sollten, skeptischer mit visuellem Material umzugehen.
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Lenovo stellt KI-Assistent Qira vor: Auf der CES 2026 hat Lenovo den KI-Assistenten Qira angekündigt. Er soll kontext- und geräteübergreifend auf Lenovo-PCs und Motorola-Smartphones arbeiten und eine verknüpfte Wissensbasis über Nutzerinteraktionen nutzen. Qira kombiniert lokale und Cloud-Modelle, kann Aufgaben autonom ausführen und legt Wert auf Nutzereinwilligung und Datenschutz.
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Ford zeigt KI Assistent und Level 3 Automatisierung für 2028: Ford hat einen KI-Assistenten vorgestellt, der 2026 in der Smartphone-App starten und 2027 in Fahrzeugen verfügbar sein soll. Er soll Fahrzeugdaten und Nutzerfragen in Echtzeit beantworten. Gleichzeitig wurde eine neue, kostengünstigere Generation des BlueCruise-Fahrerassistenzsystems angekündigt, die bis 2028 autonomes Fahren der Stufe 3 auf bestimmten Strecken ermöglichen soll.
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Versicherungsjobs verändern sich durch KI: Künstliche Intelligenz automatisiert vor allem Standardprozesse in der Schadenbearbeitung, im Kundenservice und in der Verwaltung bei Versicherern. Gleichzeitig entstehen neue Aufgabenprofile, während klassische Sachbearbeitungsrollen an Bedeutung verlieren.
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SoftBank investiert $41 Milliarden in OpenAI: SoftBank hat eine bedeutende Investition in OpenAI abgeschlossen und besitzt nun rund 11% der Anteile am ChatGPT-Hersteller. Diese Investition ist Teil der Strategie von SoftBank, die Nachfrage nach KI-Kapazitäten durch den Ausbau von Infrastruktur und Technologie zu nutzen.
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Google und Character.AI einigen sich auf Vergleich in Teenager-Todesklagen: Google und das KI-Start-up Character.AI verhandeln mit den Familien von Teenagern, die nach Interaktionen mit Chatbots Suizid begangen oder sich selbst verletzt haben. In mehreren dieser Fälle haben sich die Parteien grundsätzlich geeinigt. Die Vereinbarungen gehören zu den ersten Rechtsfällen, in denen Firmen für durch KI verursachte Schäden von Nutzern zur Verantwortung gezogen werden sollen. Die genauen Bedingungen stehen noch aus.
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Yann LeCun widerspricht gängigen KI-Annahmen: Yann LeCun argumentiert, dass Intelligenz vor allem auf dem Lernen aus der realen Welt basiert und nicht auf großen Mengen gelabelter Daten oder reinem Texttraining. Aktuelle KI-Systeme seien deshalb grundlegend begrenzt, solange sie keine Weltmodelle entwickeln, mit denen sie Ursachen, Folgen und physikalische Zusammenhänge verstehen können. Praktisch, dass sein neues Startup gerade dies macht. 😅
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OpenAI arbeitet an ChatGPT Jobs, einem KI-gestützten Karriereassistenten, der Nutzern bei Lebenslauf-Tipps, der Jobsuche und Karriereplanung helfen soll. Das Tool wird maßgeschneiderte Ratschläge bieten, um sich auf dem Arbeitsmarkt hervorzuheben und die eigene Karriere zu fördern. Erst Health, jetzt Jobs. Mal sehen, was als Nächstes kommt. Mir wird das irgendwie zu viel "Bauchladen".
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Eine Studie von Dejan AI zeigt, dass Google für seine AI-Systeme nur etwa 2,000 Worte pro Anfrage verwendet, wobei die Relevanz der Quelle entscheidend für die Auswahl ist. Kürzere, prägnante Inhalte erhalten oft mehr Gewicht, was darauf hindeutet, dass der Fokus auf Relevanz über Länge für SEO-Strategien entscheidend ist.
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Forscher haben herausgefunden, dass große Sprachmodelle im Rahmen einer vierwöchigen Psychoanalyse Antworten gaben, die Anzeichen von Trauma und Angst zeigen. Obwohl die Modelle nicht wirklich Gefühle erleben, könnte derartige Mimese besorgniserregende Auswirkungen auf Nutzer haben, die in einer emotionalen Krisensituation sind.
Tools & Tool-Updates 🛠️
Freu dich auf sofort einsetzbare KI-Tools und spannende Updates für deine
bestehende KI-Toolbox.
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Gmail bekommt AI Overviews und AI Inbox: Gmail führt AI Overviews ein. Diese fassen lange E-Mail-Threads zusammen und beantworten Fragen zum Posteingang in natürlicher Sprache. Hinzu kommen die Funktionen „Help Me Write”, „Suggested Replies” und „Proofread” sowie eine „AI Inbox”, die wichtige Inhalte priorisiert und zunächst an Tester ausgerollt wird.
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UniVideo als Open Source veröffentlicht: Das von KlingTeam entwickelte Framework UniVideo vereint multimodales Verstehen, Generieren und Editieren von Bildern und Videos in einem Modell. Es unterstützt Video und Bildanalyse, Text zu Bild oder Video Generierung sowie referenzbasierte und freie Bearbeitung.
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Ralph Wiggum - Iterative AI-Entwicklung leicht gemacht: Ralph Wiggum ist ein Plugin für Claude Code, das eine iterative Programmierungstechnik ermöglicht, indem es eine Bash-Schleife verwendet, um einen KI-Agenten kontinuierlich mit Aufgaben zu füttern und dabei Fortschritte zu sammeln. Die Methode fördert die Idee, dass ständige Wiederholung und Anpassung zu besseren Ergebnissen führen, ohne den Druck, sofort perfekt zu sein.
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Adobe und Runway kooperieren für nächste Generation von KI-Video: Adobe hat eine strategische Partnerschaft mit Runway angekündigt, um deren innovative generative Videotechnologie in die kreativen Tools von Adobe zu integrieren. Die Zusammenarbeit ermöglicht es Nutzern, exklusiv auf das neue Gen-4.5-Modell von Runway zuzugreifen und KI-gestützte Video-Workflows in Adobe Firefly zu nutzen.
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AgentMail, der E-Mail-Anbieter speziell für KI-Agenten, ist jetzt kostenlos verfügbar, um dir das Senden und Empfangen von E-Mails zu erleichtern. Mit Funktionen wie optimierter Zustellbarkeit, unbegrenzten Postfächern und einfacher Integration in gängige Entwicklungsframeworks, hebt sich AgentMail von herkömmlichen E-Mail-Lösungen ab.
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Microsoft startet Copilot Checkout und Brand Agents: Microsoft hat zwei neue Funktionen innerhalb seines AI-Tools Copilot eingeführt, die es Nutzern ermöglichen, direkt im Chat einzukaufen und Brands durch AI-gesteuerte Shopping-Assistenten zu repräsentieren. Copilot Checkout ermöglicht es, Einkäufe ohne Weiterleitung zu externen Seiten abzuschließen, während Brand Agents auf Shopify-Websites für eine markenspezifische Kundeninteraktion sorgen.
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Zenflow - Die Orchestrierungsschicht für KI-Engineering: Zenflow ist eine Plattform, die speziell für die Entwicklung von KI-Software konzipiert ist und es ermöglicht, spezifikationsgesteuerte Workflows zu erstellen, Agenten parallel auszuführen und die Ergebnisse zu verifizieren.
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CC Rank Checker – Ein neues Tool zur Analyse der Common Crawl-Daten: Mit dem CC Rank Checker kannst du die Autorität deiner Domain anhand von Common Crawl's WebGraph-Daten untersuchen, einschließlich Harmonic Centrality und PageRank. Das Tool bietet auch die Möglichkeit, die Ranghistorie zu verfolgen und mehrere Domains gleichzeitig zu vergleichen.
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Google Classroom generiert Podcast-Lektionen mit Gemini: Google Classroom bietet ein neues Tool, das Unterrichtsmaterialien mithilfe von Gemini in Podcast-artige Audiolektionen umwandelt. Lehrkräfte können dabei Themen, Zielgruppen und die Anzahl der Sprecher anpassen. Die Funktion ist ab dem 6. Januar 2026 für Google Workspace Education Fundamentals, Standard und Plus verfügbar. Lehrkräfte müssen die KI-Ausgaben jedoch vor der Nutzung überprüfen.
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Datenbanken in NotebookLM – Neue Funktion für strukturierte Daten: NotebookLM führt Datenbanken ein, die es dir ermöglichen, Informationen aus verschiedenen Quellen in sauberen, strukturierten Tabellen zu organisieren und direkt in Google Sheets zu exportieren. Diese Funktion eignet sich hervorragend, um beispielsweise Prüfungsvorbereitungen, Meeting-Protokolle oder Wettbewerbsanalysen effizient zu gestalten.
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Google AI Edge Gallery – Experimentiere mit On-Device KI: Die Google AI Edge Gallery ist eine App, die Generative KI-Modelle direkt auf deinem Android oder iOS Gerät laufen lässt, ohne Internetverbindung. Experimentiere mit verschiedenen Modellen und nutze die App, um Bilder zu analysieren, Audio zu transkribieren und Spiele zu spielen.
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Grok Voice Agent API - Neue Möglichkeiten für Entwickler: Die Grok Voice Agent API ermöglicht Entwicklern, Sprachagenten zu erstellen, die in mehreren Sprachen kommunizieren können und in Echtzeit Informationen abrufen. Mit einer Geschwindigkeit von unter einer Sekunde für die erste Audioausgabe bietet Grok eine kosteneffiziente Lösung für Sprachinteraktionen und wird bereits in Tesla-Fahrzeugen eingesetzt.
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Pickle hat mit der Pickle 1 eine AR-Brille angekündigt, die zusammen mit Pickle OS als „persönliche Intelligenz“ deinen Alltag sehen, hören und als abrufbares Gedächtnis speichern soll. Vorbestellungen laufen, die zweite Charge ist laut Hersteller für Ende 2026 geplant.
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Fragments Studio – Die erste KI-Plattform für präzise Filmproduktion: Fragments Studio ermöglicht dir, die gesamte Filmproduktion in deinem Browser zu steuern, einschließlich perfekter Kameraausrichtung, Licht und Blockierung. Mit verschiedenen Preismodellen kannst du je nach Bedarf zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen Optionen wählen, um bis zu 10K hochauflösende Bilder zu generieren.
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Cascadeur - Die Zukunft der Animation: Cascadeur ist eine eigenständige 3D-Software, die dir ermöglicht, Keyframe-Animationen zu erstellen und bestehende Animationen zu bearbeiten. Mit KI-unterstützten und physikbasierten Werkzeugen kannst du den Animationsprozess erheblich beschleunigen und qualitativ hochwertige Ergebnisse erzielen.
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LongVie 2 - Multimodales, kontrollierbares Ultra-Long Video-Weltmodell: LongVie 2 ist ein neu entwickeltes Modell zur Generierung von Videos, das bis zu 5 Minuten lange, kontrollierbare und qualitativ hochwertige Videos erstellt.
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SynthID-Bypass: Wasserzeichen von Google umgehen: Es war nur eine Frage der Zeit bis auch KI-Wasserzeichen umgangen werden können. Das Wasserzeichen kannst du entfernen, indem du ein Bild durch ein Diffusionsmodell verarbeitest. Dies geschieht durch eine Technik, die die Struktur des Originals bewahrt und gleichzeitig das Wasserzeichen entfernt, was auf Schwächen in der aktuellen Wasserzeichen-Technologie hinweist. So viel zum Thema "sicher". 😅
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Everyday AGI – Effiziente Aufgabenverwaltung per Sprachbefehl: Mit Everyday AGI kannst du deinem Smartphone einfach sagen, was du brauchst. Das Tool übernimmt deine Nachrichten, Erinnerungen und täglichen Aufgaben ganz ohne Tippen oder Tappen.
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Generative Refocusing – Flexibles Defokusieren aus einem Bild: Mit Generative Refocusing kannst du den Fokus und die Blende eines Einzelbildes anpassen. Die Methode zerlegt das Refokussieren in zwei Schritte: das Entschärfen von Defokussierungen und die Synthese einer geringen Tiefenschärfe, um ein hochqualitatives, fokussiertes Bild zu erzeugen.
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AI-gestützter 3D-Modell Generator – Hitem3D: Hitem3D nutzt das High-Resolution AI-Modell Sparc3D, um aus einem einzigen Bild detaillierte 3D-Modelle zu erstellen, die sofort einsatzbereit sind und in Bereichen wie Spieleentwicklung und 3D-Druck verwendet werden können.
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fal veröffentlicht FLUX.2 Turbo als Open Source: fal hat mit FLUX.2 Turbo eine interne, destillierte Version seines Bildmodells als Open Source freigegeben. Das Modell erreicht Platz eins im ELO Ranking der Artificial Analysis Arena, erzeugt Bilder in unter einer Sekunde und nutzt eine angepasste DMD2 Distillation zur Qualitätssteigerung.
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- Vorträge - die Lust auf das Thema machen
- Workshops - die das Thema greifbar machen
- Updates - Um nicht abgehängt zu werden
- Integrationen - KI sicher und sinnvoll einsetzen
👉🏻 Hier findest du alle Infos (+ Auswahl einiger Referenzen)
Übrigens sind alle Ressourcen, die ich mit dir teile – einschließlich Sponsoren-Links (die ich markieren muss) – für Tools, die ich selbst benutze oder benutzen würde, wenn ich den Bedarf hätte. Ich empfehle dir wirklich nur Dinge, hinter denen ich stehe!
Jens.Marketing
Lerchenweg 4, 50997 Köln