Werbung im ChatGPT, Apple setzt auf Gemini, Google Personal Intelligence, Cowork startet, Grok zieht (endlich…
Herzlich willkommen zur 162. Ausgabe meines Newsletters! Gerade war noch Jahresanfang und jetzt sind wir schon wieder mitten im Alltag angekommen. Auch KI-Anbieter legen wieder los. Perfekt! Denn diese Ausgabe steckt wieder voller spannender Entwicklungen und neuer KI-…
Herzlich willkommen zur 162. Ausgabe meines Newsletters!
Gerade war noch Jahresanfang und jetzt sind wir schon wieder mitten im Alltag angekommen. Auch KI-Anbieter legen wieder los. Perfekt! Denn diese Ausgabe steckt wieder voller spannender Entwicklungen und neuer KI-Tools.😁
🧔🏻 Mein persönliches Update
In dieser Woche durfte ich wieder auf ein paar Events meine Passion teilen. Gestartet bin ich auf dem Best of Events in Dortmund. Dort gab es nicht nur Impulse für KI-Kompetenzen 2026 sondern auch volle Kanne Vibe-Coding. Gefreut hat mich, dass 90% der Teilnehmenden noch nie etwas programmiert haben und jetzt plötzlich Ideen selbst umsetzen können. 🤓
Außerdem durfte ich auf dem n8n Meetup im Köln in einem kleinen Panel über meine Ansichten zum Thema KI, Automatisierung, Agents und natürlich auch snipKI sprechen. Danke für die Einladung! 🙏🏻
In der nächsten Woche geht es unter anderem auf den KI-Day in Köln wieder auf die Bühne und ich darf das spannend Event eröffnen! 🤩
💚 Was geht bei snipKI - Die KI-Enablement Company ?
Das neue Jahr steht für mich auch voll im Zeichen der Verbesserungen und Optmierung. So gibt es neue Designs für Formate, mehr KI in unseren Prozessen und auch die Außendarstellung erstahlt fast im neuen Glanze. Während wir im Hintergrund noch fleißig sind, kannst du dir für 2026 bereits einen ersten Termin in deinem Kalender vormerken. Am 28.01. schauen wir auf unsere Prognosen für 2025 zurück, ziehen Resümee und richten den Blick nach vorn. Verpasse nicht unsere KI Predictions für 2026. 😉
Natürlich gibts auch wie gewohnt jeden Tag ein neues KI-Tutorial. Persönlich freue ich mich auch, dass wir bereits wieder einige KI-Führerscheine mit Teams sowie der neuen Kohorte mit Einzelpersonen gestartet haben und viele Menschen in ihrer KI-Reise begleiten dürfen! 💚
Jetzt viel Spaß mit den neuesten Entwicklungen, Updates und News.
Wir lesen uns zur nächsten Ausgabe! 😁
Jens
🚀 So unterstütze ich Teams beim Thema generative KI
Mein KI-Impuls der Woche
Das größte Problem bei KI ist nicht die Technik, sondern die Akzeptanz schlechter Prozesse
Neulich gab es wieder einen solchen Moment, der auf den ersten Blick banal klingt: Eine Kollegin bei uns im Team von snipKI kopierte jede neue LinkedIn-Nachricht manuell in Slack, damit das Team reagieren konnte. Kopieren, Einfügen, fertig – und weiter im Text. Ich habe ihr kurz zugesehen und gefragt: „Warum machen wir das eigentlich so?”
Kein großes Meeting, keine Tool-Debatte. Einfach dieser kleine Impuls, dass etwas nicht stimmen kann. 20 Minuten später hatte ich mithilfe eines KI-Coding-Tools eine kleine Chrome-Extension gebaut, die diese Aufgabe automatisch erledigt – obwohl ich nie programmieren gelernt habe.
Das Überraschende kam danach: Sie meinte, sie habe in vielen Unternehmen gearbeitet, aber nirgends hätte jemand den Gedanken gehabt, ein Problem direkt so zu lösen. Und das hat mich echt beschäftigt.
Wie viel Zeit geht verloren, weil wir Prozesse einfach hinnehmen, obwohl wir sie längst vereinfachen könnten?
Das Problem war nie das Kopieren und Einfügen, sondern die Haltung dahinter. „Ist halt so“ ist im KI-Zeitalter eine gefährliche Ausrede. Früher hätte man ein Ticket geschrieben, die IT involviert und Wochen gewartet. Heute kann man viele Probleme dort lösen, wo sie entstehen – wenn man hinschaut und sich traut, Dinge infrage zu stellen.
Enablement bedeutet für mich deshalb nicht nur, Tools bereitzustellen, sondern auch, Aufmerksamkeit zu fördern. Für Reibung, für Zeitverschwendung und für das Gefühl, dass etwas einfach nicht richtig ist. Die größte Gefahr ist nicht fehlende KI, sondern Gleichgültigkeit. Wenn Menschen in einem Unternehmen sagen dürfen: „Das ist doof“, und dann auch die Möglichkeit haben, es zu ändern, dann entsteht echte Veränderung.
Seitdem frage ich mich öfter: Welchen Prozess akzeptiere ich gerade stillschweigend, obwohl ich ihn mit KI wahrscheinlich in 20 Minuten lösen könnte?
Meine KI-Top-News🏆
Was hat mich diese Woche in Sachen KI begeistert? Hier sind meine Highlights zu Technologien, Trends und Entwicklungen, die du keinesfalls verpassen solltest.
Werbung bald auch in ChatGPT + Chat mit Anzeigen
Es war es zu erwarten: OpenAI testet bald Werbung in den kostenlosen und Go-Versionen von ChatGPT. Ziel ist es, die Nutzung des Tools langfristig günstig oder kostenlos zu halten, finanziert durch Anzeigen. Doch der entscheidende Punkt steckt im Detail: Werbung soll interaktiv werden und sich direkt in den Chat einfügen.
Wenn Werbung im Chat nicht nur angezeigt, sondern dialogfähig wird, könnte dies einen ordentlichen Einfluss auf das Marketing drum herum haben. Der klassische Klick auf eine Anzeige könnte verschwinden – stattdessen findet die gesamte Kundeninteraktion direkt im Chat statt. Marken sollten jetzt beginnen, ihre Produktdaten so zu strukturieren, dass sie für KI-Abfragen nutzbar sind. Das ist kein ferner Trend, sondern die nächste logische Stufe im digitalen Verkauf.
Apple setzt bei KI künftig auf Googles „Gemini”
Als ich las, dass Apple bei der nächsten Generation seiner Foundation Models auf Googles Gemini setzt, inklusive neuer Apple-Intelligence-Funktionen und einer deutlich personalisierteren Siri, musste ich schmunzeln. Die Verarbeitung bleibt auf den Geräten und in Private Cloud Compute, die Privacy-Leitplanken stehen. Aber unter der Haube arbeitet eben Google. Für ein Unternehmen, das so lange auf totale Kontrolle gesetzt hat, ist das ein bemerkenswerter Schritt.
Die Ironie ist nett, die Signalwirkung größer. Google hat 2025 Tempo gemacht – von Gemini 3 Pro über Veo 3 bis zu den Workspace-Integrationen – und bekommt jetzt den Ritterschlag: Der härteste Konkurrent lizenziert deine Kerntechnologie. Dass Google parallel die 4-Billionen-Marke geknackt hat, passt ins Bild: Geschwindigkeit und Takt schlagen „wir könnten theoretisch auch“.
Ressourcen allein reichen nicht, wenn Iteration, Produktfokus und Integration fehlen. Technologie zu kaufen ist einfach, sie im Alltag nutzbar zu machen, ist die Arbeit. Das gilt für Apple genauso wie für jedes Team da draußen: weniger Tool-Jagd, mehr Prozesse, Datenqualität und Verantwortlichkeiten.
Wird Siri jetzt endlich richtig gut? Ich hoffe es und werde es testen.
Google startet Personal Intelligence mit Gemini
Google hat die Funktion Personal Intelligence in der Gemini-App eingeführt, die es ermöglicht, Informationen aus Google-Anwendungen wie Gmail, Google Fotos und YouTube zu verknüpfen, um personalisierte Empfehlungen zu geben. Nutzer können so gezielt Fragen stellen, wie etwa Buchempfehlungen oder Reiseaktivitäten, die auf ihren Vorlieben und bisherigen Daten basieren.
Vor allem frage ich mich, wie spürbar der Mehrwert im Alltag wirklich wird, wenn die eigenen E-Mails, Fotos und Playlists plötzlich einen gemeinsamen Kontext erhalten. Es klingt praktisch, aber ich will klare Grenzen sehen:
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Was bleibt lokal, was wird geteilt?
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Wie transparent ist die Auswahl der Quellen?
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Gibt es einen Aus-Knopf?
Für mich zählt am Ende, ob Personal Intelligence nicht nur kluge Treffer liefert, sondern mir auch hilft, weniger zu scrollen, und mich gelegentlich überrascht, ohne mich in meiner eigenen Blase festzunageln.
Claude Cowork: Eine neue Möglichkeit mit Claude zu arbeiten
Anthropic hat mit Cowork ein neues Produkt vorgestellt, das über einen reinen Chat hinausgeht. Im Kern handelt es sich um eine Weiterentwicklung von Claude Code, allerdings ohne Kommandozeile – also nutzbar für alle, die keine Entwicklerkenntnisse haben.
Mit Cowork rückt Anthropic das Thema „Agency“ ins Zentrum der KI-Nutzung. Statt immer leistungsfähigere Modelle zu bauen, schafft das Unternehmen echte Anwendungsnähe. Besonders spannend finde ich, dass Cowork die Zusammenarbeit zwischen Mensch und KI neu definiert – weg vom Befehl, hin zur Aufgabenverteilung. Wer lernt, klar zu delegieren, wird in dieser neuen Arbeitsform den größten Produktivitätssprung erleben. Cowork ist aktuell nur in der iOS-App und für Nutzer:innen der Pro- und Max-Pläne verfügbar.
Grok aktualisiert Richtlinien für die Bildbearbeitung
Grok hat Maßnahmen eingeführt, um die Bearbeitung von Bildern realer Personen in aufreizender Kleidung, etwa in Bikinis, für alle Nutzer zu blockieren. Außerdem ist die Bildgenerierung und -bearbeitung ab sofort nur noch für zahlende Abonnenten verfügbar, während bestimmte Regionen mit rechtlich problematischer Lage geogeblockt werden.
Der Schritt war längst überfällig. Dass solche Bildbearbeitungen überhaupt so lange möglich waren, ist schwer nachvollziehbar – vor allem angesichts der offensichtlichen Risiken für den Missbrauch realer Personen. Gut, dass Grok jetzt reagiert, aber diese Reaktion kommt zu spät und zeigt, wie träge viele Anbieter bei ethisch klaren Grenzen noch handeln. Die neuen Regeln sind richtig, hätten aber von Anfang an gelten müssen.
snipKI Spotlight 😎
Jede Woche posten wir Webinarankündigungen, unsere Lieblingssnips, kurze Umfragen oder stellen unsere snipKI-Autoren vor. Mehr über snipKI erfahren
Webinar: KI Predictions 2026 – Reality-Check und neue Thesen
Ein Ziel 2026 ist mehr Events und Interaktion. So starten wir zum Ende des Monats mit dem ersten Webinar im neuen Jahr. Die nächsten stehen auch schon bereit.
Wir nehmen euch am Mittwoch, dem 28. Januar 2026, für eine Stunde mit: Wir prüfen live, wo wir 2025 richtig lagen, ordnen die echten Game Changer des letzten Jahres ein und teilen unsere frischen Thesen für 2026, damit ihr euer Team und eure Roadmap gezielt ausrichten könnt. Hatten wir recht und was kommt jetzt – genau darum geht’s.
Anschließend hängen wir für alle aus der snipKI-Community noch 30 Minuten im privaten Chat dran, um eure Fragen zu beantworten und einen Blick hinter die Kulissen zu ermöglichen.
🔥 PS: Heißer Tipp! Hier bekommst du nicht nur 10 weitere kostenlose Snips sondern auch unseren Newsletter und kannst damit sicher sein über alle Events, Rabatte, Aktionen und Webinare zu erfahren.
💡 Mit deiner snipKI Mitgliedschaft erhältst du vollen Zugriff auf alle 490+ Tutorials, Events und unsere Community – und machst KI zu deinem echten Wettbewerbsvorteil. 🚀
Gut zu wissen 📰
Was passiert sonst noch in Sachen KI? Die folgenden Neuigkeiten zum Thema Künstliche Intelligenz solltest du im Auge behalten.
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Deezer-Umfrage zeigt: 97% können keinen Unterschied zwischen KI- und Menschenmusik erkennen: Eine neue Umfrage von Deezer und Ipsos zeigt, dass 97% der Befragten nicht zwischen vollständig KI-generierter und menschlicher Musik unterscheiden können. Die Mehrheit der Teilnehmer wünscht sich eine klare Kennzeichnung von KI-Musik und äußert Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen auf die Lebensgrundlage von Künstlern.
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U.K. plant scharfe Maßnahmen gegen KI-‘Nudify’-Technologie: Das Vereinigte Königreich wird ein Gesetz erlassen, das die Erstellung nicht einvernehmlicher sexualisierter Bilder, auch durch die Grok-App, unter Strafe stellt, nachdem die App in einen Skandal um Deepfakes verwickelt war. Dies geschieht parallel zu einer Untersuchung durch Ofcom, die prüfen soll, ob die von Grok generierten Inhalte gegen das Online Safety Act verstoßen. Zwar ist dies mittlerweile behoben, dennoch ist dies sicherlich noch mit anderen Modellen möglich.
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Allianz setzt auf Claude: Künstliche Intelligenz zur Transformation von Geschäftsabläufen: Die Allianz plant, die Claude-Modelle von Anthropic einzusetzen, um Geschäftsprozesse zu automatisieren und die Effizienz zu steigern. Der Fokus liegt auf der Weiterbildung der Mitarbeiter, der Verbesserung von Transparenz und der Einhaltung von Compliance-Vorgaben.
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Von Entdeckung zu Einfluss: Ein Leitfaden für AEO und GEO: Der Guide von Microsoft erläutert, wie Marken ihre Daten und Inhalte durch AEO und GEO so aufbereiten, dass KI-Assistenten, Browser und Agenten sie finden und als Antwort oder Empfehlung nutzen können.
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Bund plant Förderung einer KI-Gigafactory und Kauf von Rechenleistung: Die Bundesregierung will eine europäische KI-Gigafactory in Deutschland ansiedeln und dafür 805 Millionen Euro bereitstellen. Zudem will sie selbst als Großkunde für KI-Rechenleistung auftreten. Ziel ist der Ausbau der Rechenkapazitäten für Industrie und Staat im Wettbewerb um die KI-Infrastruktur innerhalb der EU.
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Methoden zur Interpretierbarkeit neuronaler Netze erklärt: Neuronale Netze sind aufgrund ihrer komplexen Strukturen schwer zu interpretieren, da sie Milliarden von Parametern und hochdimensionale Repräsentationen nutzen. Der Artikel beschreibt Visualisierungen und Analysen, mit denen Forscher Muster und Prozess der Netze sichtbar machen können. Außerdem wird die Bedeutung der Interpretierbarkeit für KI-Anwendungen behandelt.
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Introducing Anthropic Labs: Anthropic Labs konzentriert sich darauf, experimentelle Produkte basierend auf den neuesten Claude-Fähigkeiten zu entwickeln und zu skalieren. Mitten im Team sind bekannte Persönlichkeiten wie Mike Krieger und Ami Vora, die die Produktorganisation leiten, um die Bedürfnisse der Benutzer optimal zu erfüllen.
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Generatives Coding wird die wegweisende Software 2026: Generatives Coding zählt laut MIT Technology Review zu den zehn wichtigsten Technologien des Jahres 2026, weil KI Tools die Softwareentwicklung grundlegend verändern. Der Artikel beschreibt, wie Unternehmen diese Tools schnell übernehmen. Das erhöht die Produktivität, stellt aber gleichzeitig die Rolle von Einstiegsentwicklern infrage.
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KI als zentrales Risiko für Unternehmen im Allianz-Risikobarometer 2026: Laut dem Risikobarometer 2026 von Allianz Commercial wird Künstliche Intelligenz (KI) von 32% der Unternehmen weltweit als zentrales Risiko wahrgenommen und liegt damit auf Platz 2, direkt nach Cyber-Angriffen. Der Versicherer empfiehlt, in Weiterbildung zu investieren, um KI-Haftungsrisiken zu minimieren.
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Chinas KI-Aufholjagd stockt wegen fehlender Chipmaschinen: Zwar sehen führende KI-Forscher in China die Lücke zu den USA kleiner werden, sie stellen jedoch auch fest, dass es an hochentwickelten Maschinen zur Chipherstellung fehlt. Dies bremst die Entwicklung leistungsstarker KI-Hardware. Trotz wachsender Infrastruktur und Risikobereitschaft bleibt die fehlende Produktionstechnik der wichtigste Engpass für Chinas KI-Industrie.
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Studie zeigt: KI schätzt Menschen zu rational ein: In einer Studie der HSE University in Moskau wurden mehrere KI-Modelle in dem Spiel „Guess the Number” gegen typische menschliche Gruppen simuliert. Das Ergebnis: Die Systeme überschätzen menschliche Logik und strategisches Denken. Dadurch wählen die Modelle zu niedrige und zu rational begründete Zahlen und treffen in solchen Entscheidungssituationen systematisch andere Entscheidungen als Menschen.
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Meta startet KI-Infrastrukturinitiative „Meta Compute”: Meta CEO Mark Zuckerberg hat die Initiative Meta Compute angekündigt. Das Unternehmen will weltweit Rechenkapazitäten und Datenzentren für KI ausbauen und dabei dutzende Gigawatt an Energie- und Rechenleistung in den kommenden Jahren planen. Führungsteams sollen den Ausbau koordinieren, während Meta die KI-Infrastruktur zum strategischen Vorteil erklärt und signifikante Investitionen plant.
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Microsoft verspricht keine höheren Strompreise durch neue KI-Rechenzentren: Im Rahmen des „Community-First AI Infrastructure“-Plans hat Microsoft den Ausbau zahlreicher neuer Rechenzentren angekündigt und gleichzeitig zugesagt, die damit verbundenen Energiekosten nicht an Anwohner weiterzugeben. Das Unternehmen will mit Versorgern zusammenarbeiten und höhere Stromtarife selbst tragen, um sicherzustellen, dass die lokalen Strompreise nicht steigen. Zudem will Microsoft den Wasserverbrauch und die lokalen Steuerbeiträge adressieren.
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Bundesregierung prüft KI für Bürokratieabbau: Das Bundesfinanzministerium hat Machbarkeitsstudien in Auftrag gegeben, die untersuchen, inwiefern KI dabei helfen kann, Vereinfachungspotenziale in Regelwerken zu identifizieren und den Bürokratieabbau voranzutreiben. Die Studien zeigen, dass KI-Anwendungen realisierbar sind, sofern geeignete Daten, Methoden und Validierungen vorhanden sind. Sie könnten den manuellen Aufwand bei der Rechtssetzung und der Analyse von Doppelungen und Widersprüchen reduzieren.
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US-Senat verabschiedet DEFIANCE Act gegen nicht einvernehmliche Deepfakes: Der US-Senat hat den „Disrupt Explicit Forged Images and Non-Consensual Edits Act” (DEFIANCE Act) einstimmig verabschiedet. Das Gesetz erlaubt es Betroffenen, Personen zu verklagen, die nicht einvernehmliche, sexuell explizite Deepfakes erstellen oder verbreiten.
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KI steigert Kreativität durch strukturierte Denkimpulse: Künstliche Intelligenz unterstützt kreative Arbeit am wirkungsvollsten, wenn sie Denkprozesse anstößt und alternative Herangehensweisen aufzeigt, anstatt fertige Ergebnisse zu liefern. Der Artikel beschreibt, dass Nutzer mehr profitieren, wenn sie KI gezielt als Werkzeug zur Ideenentwicklung und Reflexion einsetzen.
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Echtzeit KI verändert Getränkelogistik: Getränkehersteller setzen zunehmend auf KI in Echtzeit, um die Nachfrage zu prognostizieren, die Produktion zu steuern und die Logistik entlang der gesamten Lieferkette zu optimieren. Laut Krones ermöglichen aktuelle Systeme schnellere Reaktionen auf Absatzschwankungen, geringere Lagerbestände sowie eine effizientere Nutzung von Energie und Ressourcen.
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Google führt den Universal Commerce Protocol für agentischen Handel ein: Google hat den Universal Commerce Protocol (UCP) vorgestellt, ein offener Standard, der die Zusammenarbeit zwischen Händlern, Zahlungssystemen und KI-Agenten während des gesamten Kaufprozesses erleichtert. Zusätzlich wird ein neuer Business Agent eingeführt, der es Marken ermöglicht, direkt mit Kunden über Google Search zu kommunizieren und den Verkaufsprozess zu unterstützen.
Tools & Tool-Updates 🛠️
Freu dich auf sofort einsetzbare KI-Tools und spannende Updates für deine
bestehende KI-Toolbox.
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Der neue Slackbot: Dein persönlicher KI-Agent für die Arbeit: Der neue Slackbot ist ein KI-Agent, der in Slack integriert ist und sich an deinen Arbeitsstil anpasst, um dir bei der Organisation und Entscheidungsfindung zu helfen. Er nutzt den Kontext deiner bisherigen Kommunikation und Dateien, um dir personalisierte Unterstützung und Einsichten zu bieten, sodass du weniger Zeit mit Suchen und mehr Zeit mit Handeln verbringen kannst.
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ChatGPT – Sofortige Übersetzungen in über 50 Sprachen: OpenAI rollt ChatGPT Translate aus. Fühlt sich an wie Google Translate, basiert aber auf ChatGPT und ermöglicht die Übersetzung zwischen zwei Sprachen und einen direkten Einstieg in ChatGPT.
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Manus integriert Similarweb für verbesserte Datenanalyse: Manus hat eine Partnerschaft mit Similarweb ins Leben gerufen, um digitale Marketingdaten direkt in die Plattform zu integrieren. Dies ermöglicht Nutzern, präzise und historische Marktanalysen durchzuführen und dadurch datenbasierte Entscheidungen schneller zu treffen.
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FLUX.2 [klein] – Schnelle und flexible KI-Modelloptionen: Mit FLUX.2 [klein] kannst du in weniger als einer Sekunde hochwertige Visualisierungen erstellen; das Modell ist 30% schneller als andere und bietet mit verschiedenen Varianten Flexibilität für Echtzeitanwendungen und lokale Anpassungen.
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Antigravity Skills – Erweiterung der Agentenfähigkeiten: Google Antigravity kann nun auch mit Skill Dateien und dem Standard von Anthropic arbeiten und so deinem KI-Coding-Workflow noch mehr definierte Fähigkeiten bieten.
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Claude für Gesundheitswesen und Lebenswissenschaften erweitert: Claude wurde um neue Funktionen für das Gesundheitswesen erweitert, einschließlich HIPAA-konformer Tools für Anbieter und Verbraucher, die die medizinische Datenverwaltung erleichtern. Zudem wurden neue Integrationen für Lebenswissenschaften hinzugefügt, um klinische Studien und regulatorische Prozesse zu unterstützen.
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MedGemma 1.5 und MedASR – Neue Meilensteine in der medizinischen KI: Google Research hat MedGemma 1.5 veröffentlicht, ein verbessertes Modell für die medizinische Bildinterpretation, das nun auch 3D-Daten unterstützt. Gleichzeitig wird MedASR vorgestellt, ein neues Modell zur automatischen Spracherkennung im medizinischen Bereich, das die Transkription von medizinischer Sprache optimiert und mit MedGemma für komplexe Aufgaben kombiniert werden kann.
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Mobile Apps auf Replit: Von der Idee zum App Store in Minuten: Replit hat eine neue Funktion eingeführt, die es ermöglicht, mobile Apps einfach durch natürliche Sprache zu erstellen, ohne dass spezielle Programmierkenntnisse erforderlich sind. Du kannst deine App beschreiben, sie in Echtzeit generieren und mit nur wenigen Klicks im App Store veröffentlichen.
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Open Responses – Offenes Ökosystem für LLM-Interoperabilität: Open Responses bietet eine Open-Source-Spezifikation für den Aufbau interoperabler LLM-Schnittstellen, die eine einheitliche Nutzung über verschiedene Anbieter hinweg ermöglicht. Die Community-basierte Plattform fördert die Zusammenarbeit und Erweiterung von Tools für mehr Kompatibilität und gemeinsame Standards.
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GLM-Image – Neues Open-Source Modell für Bildgenerierung:GLM-Image kombiniert ein auto-regressives Modul mit einem Diffusions-Decoder und bietet Vorteile in textbezogenen und wissensintensiven Szenarien. Es unterstützt Text-zu-Bild- sowie Bild-zu-Bild-Aufgaben wie Bildbearbeitung und Stilübertragung und erzielt hohe Detailgenauigkeit.
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Atoms – Plattform zur KI-gestützten Softwareentwicklung: Mit Atoms kannst du durch die Eingabe natürlicher Sprache funktionierende Apps und Webseiten entwickeln, ohne Programmierkenntnisse zu benötigen. Die Plattform erleichtert dir den Entwicklungsprozess durch ein Team aus virtuellen 'Mitarbeitern', die Planung, Bau, Test und Markteinführung deines Produkts übernehmen.
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TranslateGemma – Neue offene Übersetzungsmodelle: Google hat TranslateGemma vorgestellt, eine Reihe offener Übersetzungsmodelle, die auf Gemma 3 basieren und 55 Sprachen unterstützen. Diese Modelle sind deutlich effizienter und bieten hohe Übersetzungsqualität mit weniger Parametern, was sie sowohl für mobile als auch für Cloud-Anwendungen geeignet macht.
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Eigent AI – Multi-Agent-Plattform für Automatisierung: Eigent AI ist eine Open-Source-Plattform, mit der sich mehrere KI-Agenten koordinieren lassen, um komplexe Arbeitsabläufe als automatisierte Tasks auszuführen. Die Lösung kann lokal oder in der Cloud betrieben werden und soll Teams die Möglichkeit bieten, eigene KI-Workforces zu erstellen und zu verwalten.
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Veo 3.1 verbessert Videoerstellung mit neuen Funktionen: Die neueste Version von Veo ermöglicht die Erstellung lebendiger Videos aus Referenzbildern und unterstützt nun auch vertikale Videoformate für mobile Endgeräte. Mit Verbesserungen wie einer höheren Auflösung von bis zu 4K und besserer Konsistenz bei Charakteren und Hintergründen wird die Videoerstellung für Nutzer aller Erfahrungsstufen einfacher und kreativer.
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WonderZoom - Interaktive Multi-Scale 3D-Weltgenerierung: WonderZoom ermöglicht es dir, interaktive Erkundungen in 3D-Welten durchzuführen, indem du in beliebige Bereiche hineinzoomst und neue Inhalte auf feinerer Ebene generierst, während die Konsistenz über verschiedene Maßstäbe hinweg gewahrt bleibt.
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NEO präsentiert 1X World Model für robotergestützte Handlung: NEO präsentiert 1X World Model für robotergestützte Handlung: Das 1X World Model (1XWM) nutzt eine neuartige Methode, um Robotern beizubringen, Aufgaben aus Video-Daten zu lernen und auszuführen, indem es visuelle, räumliche und physikalische Informationen integriert, ohne auf umfangreiche Roboter-Daten angewiesen zu sein.
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OpenAI hat ChatGPT Go weltweit gestartet. Das neue Abo bietet für rund 8 US-Dollar im Monat Zugang zum Modell GPT-5.2 Instant und deutlich höhere Nutzungslimits als die Gratisversion. Ziel ist es, mehr Menschen den Einstieg in ChatGPT zu ermöglichen – mit vollem Funktionsumfang, aber zu einem niedrigeren Preis.
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Jens.Marketing
Lerchenweg 4, 50997 Köln