Warum Neugier dein wichtigster Skill 2026 ist 🤓
Moin und herzlich willkommen zur 159. Ausgabe meines Newsletters! :) Vielen Dank, dass du dir zwischen Plätzchenduft, Lichterketten und Jahresendtrubel ein paar Minuten für diese Zeilen nimmst. 🧔🏻 Mein persönliches Update Was eine wilde Woche. 🤯 Gestartet ist es mit…
Moin und herzlich willkommen zur 159. Ausgabe meines Newsletters! :) Vielen Dank, dass du dir zwischen Plätzchenduft, Lichterketten und Jahresendtrubel ein paar Minuten für diese Zeilen nimmst.
🧔🏻 Mein persönliches Update
Was eine wilde Woche. 🤯 Gestartet ist es mit zwei Tagen Videodreh vor Ort bei einem Projekt (mehr dazu nächstes Jahr), gefolgt vom Synth for Growth Event der Handelsblatt Media Group und mit einem Platz von mir im Panel und leckeren Lebkuchenlikör 🎅🏻. Dann standen noch zwei snipKI Webinare an (mehr dazu unten). Ich dachte, der Dezember wird entspannt. 😂
💚 Was geht bei snipKI?
Über 960 Anmeldungen und über 600 Menschen live dabei. Das ist die Statistik unseres letzten snipKI Webinars. Wirklich krass (hab ich auch mehrmals live gesagt 😂). Danke an alle, die dabei waren und herzlich willkommen an alle neuen snipKI Mitglieder! 💚 Das nächste Webinar wird nicht lange auf sich warten lassen. 😎
Der Dezember ist zwar fast vorbei, aber in unserem KI-Adventskalender gibt es weiterhin viel für dich zu entdecken. Schau regelmäßig vorbei! 😉
Jetzt viel Spaß mit den neusten Updates, News und mehr.
Wir lesen uns zur nächsten Ausgabe! 🥳
Jens
🚀 So unterstütze ich Teams beim Thema generative KI
Mein KI-Impuls der Woche
Warum dein CQ wichtiger ist als dein IQ (und die neueste KI)
„KI wird deinen Job nicht ersetzen – aber jemand mit einem höheren Curiosity Quotient (CQ) vielleicht schon.“ Dieser Spruch ist zwar abgedroschen, trifft aber den Kern der Sache. Wenn ich gefragt werde, wie ich bei all den rasanten KI-Entwicklungen up to date bleibe, ist meine Antwort immer: Ich habe keine Wahl, ich bin einfach zu neugierig.
Genau diese Eigenschaft – die Neugier – wird oft unterschätzt. Der Pulitzer-Preisträger Thomas Friedman prägte dafür den Begriff CQ. Er ist neben dem IQ (Intelligenz) und dem EQ (Empathie) die dritte entscheidende Säule für Erfolg. Das Beste daran: Während der IQ weitestgehend feststeht, kannst du deinen CQ trainieren wie einen Muskel.
In einer Zeit, in der Fachwissen monatlich veraltet, ist der eigentliche Vorsprung nicht das Wissen selbst, sondern die Geschwindigkeit des Verstehens. Wer neugierig ist, betrachtet neue Tools nicht als lästige Pflicht, sondern als Chance. Neugier ist der Motor für lebenslanges Lernen – und genau das ist heute keine Option mehr, sondern Grundvoraussetzung.
Drei schnelle Wege, deinen Neugier-Muskel zu trainieren:
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Lesen statt Scrollen: Nimm dir 15 Minuten für einen Artikel, statt nur durch Feeds zu wischen.
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„Was kann das?“-Modus: Frage bei neuen Tools nicht „Brauche ich das?“, sondern spielerisch „Was ist damit möglich?“.
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Fragen wagen: Stell auch die vermeintlich „dummen“ Fragen – sie bringen oft die größten Erkenntnisse.
Genau diese Entdeckerlust ist es auch, die uns bei snipKI antreibt. Wir wollen diese Neugier fördern und euch den Raum geben, KI nicht nur als Werkzeug, sondern als Spielfeld für neue Möglichkeiten zu entdecken. Gemeinsam halten wir den Muskel geschmeidig.
Mein Impuls für dich: Wann hast du zuletzt etwas Neues ausprobiert, einfach nur, weil es dich interessiert hat?
Meine KI-Top-News🏆
Was hat mich diese Woche in Sachen KI begeistert? Hier sind meine Highlights zu Technologien, Trends und Entwicklungen, die du keinesfalls verpassen solltest.
Disney und OpenAI kooperieren für Sora
Sollte es so kommen, wäre das weniger „Micky in Sora“ und vielmehr ein strategischer Zug: Disney legalisiert nicht nur KI-Fan-Content, sondern integriert ihn auch als kuratierten Bestandteil von Disney+. Damit setzt das Unternehmen selbst Regeln, bevor andere es tun. Gleichzeitig bleibt ein schaler Beigeschmack, denn ausgerechnet die Branche, die ihr Copyright jahrzehntelang vehement verteidigt hat, geht nun sehr pragmatisch mit Lizenzen und Investitionen voran, während viele Kreative noch um faire Spielregeln ringen.
Ich würde das als Signal werten, dass die großen Player KI-Content nicht mehr diskutieren, sondern umsetzen und kommerzialisieren. Es bleibt spannend, ob das für Creator echte neue Spielräume eröffnet oder ob am Ende nur ein weiteres geschlossenes Ökosystem entsteht.
Offener Standard für die sichere Nutzung von KI-Tools wird gestiftet
Man merkt gerade, dass Agenten vom Spielzeug zur Infrastruktur werden: Wenn Anthropic das Model Context Protocol an eine unabhängige Agentic AI Foundation übergibt und OpenAI das mitträgt, geht’s plötzlich um Standards, Rechte und Sicherheitsgrenzen statt um Demos. Grundsätzlich finde ich das gesund, weil Toolzugriffe und Datenanbindungen nur dann skalieren, wenn Interoperabilität und Überprüfbarkeit berücksichtigt werden.
Gleichzeitig bleibt die spannende Frage, wie „unabhängig“ so eine Stiftung wirklich bleibt, wenn ausgerechnet die größten Anbieter den Takt mitbestimmen. Am Ende zählt, ob daraus verbindliche Prüfverfahren entstehen, die in der Praxis einfacher sind als der heutige Wildwuchs.
ChatGPT integriert Adobe Photoshop, Adobe Express und Acrobat
Das fühlt sich nach einem leisen, aber wichtigen Schritt an. Wenn Photoshop, Adobe Express und Acrobat direkt in ChatGPT integriert werden, rückt kreative Arbeit noch näher an die Texteingabe heran. Für viele Aufgaben ist das eine echte Entlastung, da der Wechsel zwischen Tools und Interfaces entfällt und „Mach mal schnell“ plötzlich realistisch wird.
Gleichzeitig stellt sich die Frage, wofür man klassische Oberflächen überhaupt noch braucht und wer am Ende die Kontrolle über den kreativen Workflow hat. Ich bin gespannt, ob das Profis Zeit spart oder vor allem neue Nutzer anzieht, die bisher noch nie ein Adobe-Tool verwendet haben. Noch sind die Integrationen eher Spielerei und funktionieren nicht immer wirklich zuverlässig. Noch.
Einführung von Devstral 2 und Mistral Vibe CLI
Nicht jeder KI-Fortschritt muss sich wie ein neues Abo anfühlen. Devstral 2 und das Vibe CLI von Mistral sind ein klares Statement: Starke Coding-Modelle können Open-Source-Software sein, lokal laufen und trotzdem effizient genug für den Alltag sein. Dadurch wird die Abhängigkeit von großen Plattformen verringert und Automatisierung dort ermöglicht, wo Daten oder Richtlinien keine Cloud erlauben. Nun bleibt abzuwarten, ob die Tools auch über Wochen hinweg zuverlässig bleiben und sich nahtlos in echte Entwickler-Setups integrieren lassen, und nicht nur in Benchmark-Charts glänzen.
GPT-5.2 – Das fortschrittlichste Modell für professionelle Anwendungen
Stell dir vor, du gibst ChatGPT einen Datensatz und erhältst nicht nur eine Auswertung, sondern direkt eine ansprechende Geschichte, eine Präsentation sowie den passenden Code dazu. Genau das ist das Ziel von GPT-5.2: ein kleiner Paradigmenwechsel für die Wissensarbeit. Der Output wird weniger „Assistenz“ und mehr „fertiges Ergebnis“. Das ist äußerst praktisch, wirft aber auch die alte Frage auf, wer am Ende die Verantwortung für Entscheidungen übernimmt, wenn das Modell einzelne Aufgaben sogar besser löst als menschliche Experten. Die Produktivität steigt, klar, aber eben auch die Messlatte für Review, Kontext und Sorgfalt. Auch wenn es sich aktuell so anfühlt, als wäre OpenAI hinten dran, finde ich Modelle die (in meinen Tests) bis zu 80 Minuten arbeiten, äußerst eindrucksvoll.
snipKI Spotlight 😎
Jede Woche posten wir Webinarankündigungen, unsere Lieblingssnips, kurze Umfragen oder stellen unsere snipKI-Autoren vor. Mehr über snipKI erfahren
Der KI-Adventskalender
Unser snipKI KI-Adventskalender in vollem Gange und ich freue mich riesig, dass manche Türchen fast 1000 Öffnungen hatten 🤯.
Bis Türchen 14 gab es schon jede Menge Highlights: starke Tool-Gewinne wie Adobe, Freepik, HeyGen und quaro.io, dazu snipKI-Specials wie KI-VO Lizenzen, KI-Führerschein-Deals und eine gratis Mitgliedschaft.
Zwischendurch immer wieder praxisnahe Snips, die man sofort nutzen kann, plus kreative Spielereien und exklusive Guide-Updates.
Und das Beste: Da kommt noch mehr! In den nächsten Tagen warten noch einige richtig spannende Türchen.
Du willst keine weiteren Preise verpassen? Dann trag dich schnell hier ein: https://snipki.de/dein-ki-adventskalender-2025/
💡 Mit deiner snipKI Mitgliedschaft erhältst du vollen Zugriff auf alle 490+ Tutorials, Events und unsere Community – und machst KI zu deinem echten Wettbewerbsvorteil. 🚀
Gut zu wissen 📰
Was passiert sonst noch in Sachen KI? Die folgenden Neuigkeiten zum Thema Künstliche Intelligenz solltest du im Auge behalten.
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Copilot Nutzungsbericht 2025: Der Copilot Report zeigt, wie Menschen Copilot in ihrem Alltag verwenden, von Gesundheitstipps bis hin zu Beziehungsberatung. Eine Analyse von 37,5 Millionen Gesprächen offenbart, dass Copilot ein zuverlässiger Helfer für Gesundheitsfragen, persönliche Beratung und kreative Projekte ist.
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OpenAI und Deutsche Telekom bringen KI zu Millionen in Europa: OpenAI und Deutsche Telekom starten eine Zusammenarbeit, um fortschrittliche KI-Funktionen für mehr als 261 Millionen Mobilkunden in Europa bereitzustellen. Die Einführung von ChatGPT Enterprise wird die Mitarbeiter in der Kundenbetreuung unterstützen und die Nutzung von KI in den Netzwerkoperationen von Deutsche Telekom vertiefen.
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Industrieverbund will Standards für KI-Agenten festlegen: OpenAI, Anthropic und Block schließen sich einer neuen Initiative der Linux Foundation an, um gemeinsame technische Grundlagen für KI-Agenten zu entwickeln. Das Ziel besteht darin, einen offenen Standard zu etablieren, der Interoperabilität, Sicherheit und Transparenz in einer wachsenden Agentenlandschaft gewährleistet.
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EU untersucht Google wegen KI-generierter Zusammenfassungen in Suchergebnissen: Die EU hat eine Untersuchung gegen Google eingeleitet, um zu klären, ob das Unternehmen ohne angemessene Entschädigung auf Daten von Webseiten zurückgreift, um KI-gestützte Zusammenfassungen über Suchergebnissen zu erstellen. Zudem wird geprüft, ob YouTube-Inhalte zur Verbesserung der KI-Systeme genutzt wurden und ob die Ersteller die Möglichkeit hatten, ihre Inhalte auszuschließen.
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OpenAI meldet spürbaren Enterprise-Erfolg nach internem Code-Red: Die Nutzung von ChatGPT in Unternehmen ist im vergangenen Jahr um das Achtfache gestiegen. Mitarbeitende berichten von einer Einsparung von täglich bis zu einer Stunde. Diese Meldung folgt wenige Tage, nachdem der OpenAI-CEO in einem internen Memo einen „Code Red“ als Reaktion auf die Konkurrenz durch Google angekündigt hatte.
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Google stellt KI-Plattform für das US-Militär bereit: Google liefert dem US-Verteidigungsministerium mit „GenAI Mil” eine KI-Plattform, die die Bereiche Planung, Analyse und Kommunikation unterstützen soll. Das Unternehmen betont, dass die Systeme nicht für Waffeneinsätze genutzt werden und den bestehenden internen Richtlinien für verantwortliche KI-Entwicklung folgen.
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McDonalds zieht KI Weihnachtswerbung nach Kritik zurück: McDonalds hat eine KI erzeugte Weihnachtskampagne gestoppt, nachdem Zuschauer die Darstellung von Weihnachten und zwischenmenschlicher Nähe als unpassend und unpersönlich kritisiert hatten. Das Unternehmen reagiert mit einer internen Prüfung und ersetzt die Spots durch anderes Material.
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Modelle lösen Aufgaben trotz falscher innerer Regeln: Eine Studie zeigt, dass Sprachmodelle Aufgaben korrekt beantworten können, obwohl sie die dafür nötigen Regeln falsch erlernen. Deshalb machen sie bei kleinen Veränderungen im Input vorhersehbare Fehler. Die Autoren weisen nach, dass gängige Trainingsverfahren solche fehlerhaften internen Annahmen begünstigen und dass zusätzliche Tests nötig sind, um die Regelrobustheit der Modelle sicherzustellen.
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Deutsche sehen KI als Chance, halten das eigene Jobrisiko aber für gering: Eine YouGov-Umfrage für Die Zeit zeigt, dass ein Drittel der Deutschen künstliche Intelligenz positiv bewertet und sich im Alltag und im Beruf Entlastung erhofft. Gleichzeitig stehen sie Medien, Romantik und Arbeitsplätzen eher kritisch gegenüber. 83 Prozent schätzen ihre KI-Kenntnisse als gut ein, obwohl fast die Hälfte KI kaum regelmäßig nutzt. Dies könnte auf einen neuen digitalen Graben hindeuten.
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KI verändert Kanzleien schneller, als die juristische Ausbildung reagieren kann: Kanzleien setzen KI bereits für Vertragsanalysen, Recherchen und Textentwürfe ein, während Studierende im Jurastudium kaum systematisch auf diese Arbeitsweise vorbereitet werden. Die Ausbildung soll deshalb KI-Kompetenzen praxisnah vermitteln und stärker mit der beruflichen Praxis verzahnt werden.
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US-Behörden fordern Maßnahmen gegen fehlerhafte KI-Ausgaben: Mehrere amerikanische Generalstaatsanwälte verlangen von großen KI-Unternehmen technische und organisatorische Schritte, um falsche und irreführende Antworten ihrer Modelle zu reduzieren. Diese können Menschen zu riskantem Verhalten verleiten oder Rufschäden auslösen. Die Behörden kritisieren unzureichende Sicherheitsprüfungen und unklare Haftungsfragen. Sie fordern verbindliche Verbesserungen bei Transparenz, Risikomanagement und Qualitätssicherung.
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KI-Chatbots prägen den Alltag vieler US-Teenager: Rund drei von zehn US-Teenagern nutzen KI-Chatbots täglich für Hausaufgaben, Kommunikation und Freizeitgestaltung. Gleichzeitig wächst die Sorge über Datenschutz, verzerrte Inhalte und die mangelnde Kontrolle darüber, wie stark KI das Verhalten junger Nutzer beeinflusst.
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Neues Rechenzentrumskonzept soll Strombedarf von KI reduzieren: Aetherflux plant modulare Rechenzentren, die Strom direkt über konzentrierte Solarenergie erzeugen. Dadurch soll der Energiebedarf von KI-Infrastrukturen unabhängiger von klassischen Netzen werden. Das System kombiniert Sonnenkollektoren, Wärmespeicher und Turbinen, um eine kontinuierliche Versorgung zu gewährleisten und somit die Betriebskosten großer KI-Workloads zu senken.
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OpenAI hat angekündigt, dass die kommenden KI-Modelle ein hohes Risiko für die Cybersicherheit darstellen könnten, da sie in der Lage sind, komplexe Angriffe auf gut gesicherte Systeme zu unterstützen. Um diese Risiken zu minimieren, investiert OpenAI in defensive Maßnahmen und plant die Einrichtung eines Beratergremiums für Cyberverteidigung.
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BNY hat mit der Einführung der Plattform Eliza ein zentrales KI-Hub geschaffen, das über 125 Anwendungsfälle unterstützt. Die Verantwortlichen betonen die Bedeutung von verantwortungsvollem KI-Einsatz und umfassender Mitarbeiterschulung, um die Bank nachhaltig zu transformieren.
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Unitree hat einen App-Store für humanoide Roboter eingeführt, der es Nutzern und Entwicklern ermöglicht, gemeinsam Anwendungen zu entwickeln und zu teilen. Besondere Entwickler werden für ihre Beiträge belohnt.
Tools & Tool-Updates 🛠️
Freu dich auf sofort einsetzbare KI-Tools und spannende Updates für deine
bestehende KI-Toolbox.
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Runway präsentiert GWM-1, sein erstes Weltmodell für KI: Runway hat sein erstes Weltmodell GWM-1 vorgestellt, das durch eine frame-by-frame Vorhersage funktioniert und physikalische Simulationen ermöglicht. Zusätzlich wurden neue Funktionen im Video-Modell Gen 4.5 integriert, darunter native Audio- und Multi-Shot-Generierung. Schön mal wieder Updates von Runway zu sehen!
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n8n 2.0 - Fokus auf Sicherheit und Zuverlässigkeit: Die neue Version 2.0 von n8n bietet verbesserte Sicherheitsstandards, Zuverlässigkeit und Performance, indem sie standardmäßig sicherere Ausführungen und optimierte Workflow-Management-Funktionen einführt. Zudem wird der Release-Zyklus beschleunigt, um kontinuierliche Verbesserungen schneller bereitstellen zu können.
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Neuer visueller Editor für den Cursor Browser: Der Cursor Browser hat einen visuellen Editor veröffentlicht, der es ermöglicht, Webanwendungen direkt im Browser zu gestalten, indem Elemente per Drag-and-Drop angeordnet und Eigenschaften visuell angepasst werden können. Nutzer können Änderungen durch einfaches Klicken und Beschreiben vornehmen, was die Verbindung zwischen Design und Code verbessert.
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Nano Banana Pro und Screaming Frog für SEO-Image-Erstellung: Mit Nano Banana Pro und Screaming Frog kannst du als SEO-Experte hochwertige Bilder für bestehende Website-Inhalte erstellen. Die API von Google Gemini 3 ermöglicht eine einfache Integration und bietet die Möglichkeit, vektorisierte Heldengrafiken auf Knopfdruck zu generieren.
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„Moda” bringt editierbare KI-Designs auf die Canvas: Moda ist ein KI-Tool für Marken Assets. Layout, Typografie und Farben werden dabei von einem speziell trainierten Agenten erstellt und auf einer vollständig editierbaren Canvas ausgeliefert. Damit können Nutzer Präsentationen, Social-Media-Beiträge, Infografiken und E-Books gestalten und die automatisch erzeugten Entwürfe präzise an ihre Marke anpassen.
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Make AI Web Search: Echtzeit-Webdaten für deine Automatisierung: Mit dem neuen Modul Make AI Web Search kannst du Echtzeit-Webinformationen direkt in deine Automatisierungsszenarien integrieren, ohne externe APIs oder zusätzliche Accounts verwalten zu müssen. Dies ermöglicht dir, frische Daten effizient zu nutzen und deine Automatisierungsprozesse zu optimieren.
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Ace – Dein Computer-Autopilot: Ace ist ein Computer-Autopilot, der Desktop-Aufgaben durch Maus- und Tastatureingaben erledigt und dabei andere Modelle in Geschwindigkeit und Genauigkeit übertrifft. Du kannst Ace im Rahmen eines Forschungs-Previews selbst ausprobieren, um zu sehen, wie er Aufgaben in übermenschlicher Zeit erledigt.
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Spotify testet KI-gesteuerte, persönliche Playlists: Spotify prüft eine Funktion, bei der Nutzer per Texteingabe Playlists erstellen lassen und KI-Modelle Musik anhand von Stimmung, Genres oder Aktivitäten auswählen. Der Test läuft in den USA und Kanada und soll zeigen, wie gut sich KI-Vorschläge mit bestehenden Empfehlungssystemen kombinieren lassen.
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Google hat das Audio-Modell Gemini 2.5 Flash Native Audio aktualisiert, um die Interaktion mit Sprachagenten zu verbessern. Die neuen Funktionen umfassen eine verbesserte Handhabung komplexer Anweisungen, eine höhere Gesprächsqualität sowie die Einführung von Live-Sprachübersetzung in der Google Translate-App, die Echtzeit-Übersetzungen in über 70 Sprachen ermöglicht.
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Pangram 3.0 ist ein neues Modell, das die Menge der KI-Bearbeitung in Texten misst und nicht nur zwischen menschlichen und KI-generierten Texten unterscheidet. Es bietet einen Score, der den Grad der KI-Intervention anzeigt und damit das Verständnis von AI-editierten Inhalten verbessert. Und auch wenn ich bei KI-Text-Detektoren immer skeptisch bin, sind die ersten Tests von mir echt gut.
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Die neue Claude Code Desktop-App ermöglicht es dir, mehrere Claude Code-Sitzungen lokal oder in der Cloud auszuführen. Dank der Unterstützung von Git kannst du gleichzeitig an verschiedenen Aufgaben arbeiten.
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- Workshops - die das Thema greifbar machen
- Updates - Um nicht abgehängt zu werden
- Integrationen - KI sicher und sinnvoll einsetzen
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Übrigens sind alle Ressourcen, die ich mit dir teile – einschließlich Sponsoren-Links (die ich markieren muss) – für Tools, die ich selbst benutze oder benutzen würde, wenn ich den Bedarf hätte. Ich empfehle dir wirklich nur Dinge, hinter denen ich stehe!
Jens.Marketing
Lerchenweg 4, 50997 Köln