GPT-5.2, Runway is back, Nikolaus Geschenk 🎁 und jede Menge Updates 🤓
Moin und willkommen zu der 158. Ausgabe meines Newsletters! :) Schön, dass du ihn trotz der vielen anderen Türchen, die du im Advent öffnest, wiedergefunden hast! 🙏🏻 🧔🏻 Mein persönliches Update Was eine Woche! 🤯 Unsere kleine App Myjourney (um aus öffentlichen Lin…
Moin und willkommen zu der 158. Ausgabe meines Newsletters! :) Schön, dass du ihn trotz der vielen anderen Türchen, die du im Advent öffnest, wiedergefunden hast! 🙏🏻
🧔🏻 Mein persönliches Update
Was eine Woche! 🤯 Unsere kleine App Myjourney (um aus öffentlichen LinkedIn Daten, kreative Lebenslauf-Grafik zu erstellen.) ging viral. Nicht nur die LinkedIn Redaktion hat es gefeatured, auch Capital hat darüber berichtet, wie das durchgestartet ist. Ehrlich gesagt hatte ich nicht erwartet, dass so viele Menschen ihre Lebensläufe als visuelle Geschichte teilen würden. 😅 Ein paar Insights bekommst du weiter unten.
Wenn sehe ich am 11. Dezember auf der Sync for Growth der Handelsblatt Media Group in Düsseldorf? Ich mische beim Panel „KI im Marketing – Zwischen Hype, Haltung und echter Wirkung" mit. Noch kannst du vergünstigt teilnehmen und 15 Prozent sparen. Einfach bei der Anmeldung den Vorteilscode 77D2501725 eingeben. Tickets und weitere Infos gibt's hier. 😉
🎙️ NewMinds.AI. Vom Versandhaus zur KI-Plattform
In der aktuellsten Folge habe ich mit Marc Opelt, CEO von OTTO, darüber gesprochen, wie sich das Unternehmen vom klassischen Versandhändler zu einer datengetriebenen KI-Plattform entwickelt. Wir diskutieren über die größten Hürden im digitalen Handel, konkrete KI-Einsätze bei OTTO und reden darüber, wie sich unser Einkaufserlebnis in den nächsten Jahren verändern wird. Hört rein, es lohnt sich!
💚 Was geht bei snipKI? (viele 🎁)
Im Dezember haben wir (offene Stellen) sehr viel für euch bereit und etwas übertrieben. 😂 Unter anderem unseren KI-Adventskalender mit Preisen im Wert von über 10.000 Euro sowie zwei Webinare.
🎁 Nikolaus-Geschenk verlängert: Das Nikolaus Türchen war besonders genial. 6x HeyGen Jahresaccounts gab es zu gewinnen. Eigentlich sind die Türchen auch immer nur am jeweiligen Tag verfügbar. Aber ich dachte als kleinen Bonus kannst du auch noch heute an der Verlosung teilnehmen (wie, erfährst du weiter unten).
Außerdem veranstalten wir zwei Webinare. Einmal zum KI-Führerschein für Einzelpersonen und unser KI-Webinar, in dem wir dir zeigen, wo KI gerade steht und wir dich auf 2026 vorbereiten wollen. 🚀
Jetzt viel Spaß mit den neusten Updates, News und mehr.
Wir lesen uns zur nächsten Ausgabe! 🥳
Jens
🚀 So unterstütze ich Teams beim Thema generative KI
Mein KI-Impuls der Woche
So gingen wir viral auf LinkedIn und haben einen Trend gestartet. 🤯
Alles fing vor etwas über einer Woche mit diesem Beitrag an. Die Idee ist spontan entstanden: Wie würde eigentlich Nano Banana Pro von Google mein LinkedIn Profil darstellen?
Das Ergebnis war für mich total beeindruckend. Also hab ich kurzfristig daraus im AI Studio von Google eine App gebaut. Dank Gemini 3 ging dies auch ziemlich fix (ca. 3-4h) und damit war MyJourney geboren.
Was dann passierte, hat uns total überrascht
Irgendwie haben dann viele Menschen auf LinkedIn sehr viel Spaß daran gefunden, so wie ich, ihre Lebensläufe in verschiedenen Grafiken und Stilen darzustellen und direkt auf LinkedIn zu teilen.
Die ersten Postings ließen nicht lange auf sich warten und so waren bis innerhalb der ersten Tage schon bei vielen tausend Bildern. Nach etwa einer Woche waren wir bei über 150.000 erstellen KI-Lebensläufen und der Feed war voll damit. Sorry für alle, die es genervt hat. 😅
Die Zahl an geteilten Beiträgen kann ich leider nicht nachvollziehen (zu viele). Ein positiver Nebeneffekt war aber auch die Zunahme der Brand-Suchen nach snipKI. Tolle Aktion also für unsere Marke. 💚
Spielerei? Neue Art des Lebenslaufes? AI-Slop?
War der Trend genauso unnötig wie die Actionfiguren? Braucht man sowas wirklich? Oder ist es vielleicht die Zukunft von Lebensläufen? Spaß muss sein, oder einfach nur Ressourcenverschwendung?
Jede dieser Meinung war auf LinkedIn vertreten, was ich gut finde. Sicherlich hatte auch jede Perspektive ihre Daseinsberechtigung. Mich hat es jedenfalls gefreut und fast schon gewundert, wie viel Spaß ihr alle damit hattet euren beruflichen Werdegang zu visualisieren. 😍
Und ja, auch Ressourcen werden verbraucht (wie bei vielen unnötigen digitalen Dingen). Nach ein paar eigenen Recherchen konnte ich auch etwa ausrechnen, was hier verbraucht wurde und werde es entsprechend kompensieren und bei zukünftigen Projekte direkt mitdenken.
Meine Learnings
Wie bei jedem Projekt gab es auch hier für mich einiges Learnings in ALLE Richtungen. Was als kleines Fun-Projekt für mich selbst gestartet ist, hat ganz andere Dimensionen angenommen. Dinge wie Datenschutz und Transparenz ist etwas, was direkt von Anfang komplett durchgedacht werden muss. Auch die Skalierbarkeit sollte mal grob überdacht werden. Denn wenn so etwas erstmal viral geht, muss am lebenden Projekt gebastelt werden. Keine gute Idee. 😁
Ich selbst habe aber auch beim Bauen sehr viel über Code Qualität, Sicherheit und die Verbindung von APIs, Datenbanken und Co. gelernt. Für mich also ein sehr lehrreiches Projekt. Danke für alle, die auf verschiedene Arten mit Feedback auf mich zugekommen sind.
Danke für all das positive Feedback zu MyJourney.
Meine KI-Top-News🏆
Was hat mich diese Woche in Sachen KI begeistert? Hier sind meine Highlights zu Technologien, Trends und Entwicklungen, die du keinesfalls verpassen solltest.
OpenAI stoppt Werbung und ruft „Code Red“ für ChatGPT aus
Die letzten Wochen hat Google einige Updates ausgerollt und scheinbar auch OpenAI nervös gemacht. So wurde "Code Red" ausgerufen. Die Priorität liegt nun auf ChatGPT selbst, also auf Personalisierung, Antworttempo, Zuverlässigkeit und einer breiteren Abdeckung. Bereits nächste Woche soll ein neues Reasoning-Modell eingeführt werden. Werbung, Shopping und Healthcare-Agenten sowie weitere Pulse-Funktionen werden vorerst zurückgestellt. Dies ist offenbar eine direkte Reaktion auf Googles Gemini 3 und dessen starke Reasoning-Benchmarks.
Strategisch wirkt das wie ein Reset der Produktqualität und der Pre-Training-Grundlagen statt eines Feature-Feuerwerks. Mich interessiert letztlich nur, ob die Antworten spürbar schneller, stabiler und hilfreicher werden. Wenn das klappt, ist die Kür später leicht nachzuholen. Wenn nicht, wird die Vergleichbarkeit mit Gemini die Schlagzeilen bestimmen.
Runway startet Videomodell Gen 4.5
Mit Gen 4.5 legt Runway nach und setzt sich laut dem Artificial Analysis Benchmark mit 1.247 Elo-Punkten an die Spitze der Text-to-Video-Modelle. Das Update verspricht mehr Kontrolle, bessere zeitliche Konsistenz und höhere Prompttreue, also genau die Punkte, in denen viele der bisherigen Modelle noch Schwächen zeigen. Technisch läuft das Ganze jetzt auf Nvidias Hopper- und Blackwell-GPUs, preislich bleibt es aber auf dem Niveau von Gen 4, inklusive der bekannten Modi wie „Image to Video”, „Keyframes” und „Video to Video”.
Der Rollout startet in den nächsten Tagen und Runway scheint hier klar auf Stabilität und Produktionsreife zu zielen statt nur auf visuelle Wow-Effekte. Ich bin gespannt, ob die Verbesserungen tatsächlich längere Szenen tragen und komplexe Anweisungen verlässlicher umsetzen. Wenn das gelingt, könnte Gen 4.5 das erste Modell werden, das die Lücke zwischen Demo und Drehbuch wirklich überbrücken kann.
Google bringt Workspace Studio für KI Automatisierung
Mit Workspace Studio bringt Google ein neues Werkzeug auf den Markt, das die Automatisierung direkt in Gmail, Chat, Drive und Kalender verlagert – also dorthin, wo ohnehin der Großteil der Arbeit erledigt wird. Nutzer können auf Basis von Gemini 3 hier in wenigen Minuten eigene KI-Agenten erstellen. Sie werden dabei durch Vorlagen, vorgefertigte Schritte und Integrationen in verschiedene Business-Apps unterstützt. Die Idee klingt nach einem echten Produktivitäts-Upgrade – vor allem für Teams, die wiederkehrende Abläufe abbilden oder zwischen verschiedenen Tools hin- und herwechseln.
Spannend ist jedoch, wie weit Google das Prinzip der Selbstbedienung wirklich trägt: Dürfen Fachbereiche ihre eigenen Automationen erstellen oder bleibt die Kontrolle bei der IT? Für Business- und Enterprise-Kunden dürfte Workspace Studio jedenfalls ein spannender Testlauf zwischen Effizienzgewinn und Governance-Fragen werden.
Drei Jahre ChatGPT verändern Tech- und Finanzmärkte
Drei Jahre nach dem Start hat ChatGPT die Tech-Landschaft stärker verändert als viele anfangs vermutet hatten. Aus einem Chatbot-Experiment ist eine Art Infrastruktur-Schicht entstanden, auf der sich neue Softwaremodelle, Hardwareinvestitionen und ganze Geschäftslogiken aufbauen lassen. Der KI-Boom, den das Modell ausgelöst hat, ist inzwischen deutlich an den Märkten sichtbar: Die Bewertungen großer Tech-Konzerne verschieben sich, Gewichtungen im Aktienindex folgen und Anleger kalkulieren mit Produktivitätsgewinnen, die bisher eher prognostiziert als belegt sind.
Gleichzeitig wird die Diskussion über Chancen und Risiken lauter: Zwischen Aufbruchsstimmung, Regulierungsdruck und der Frage, ob die Branche auf nachhaltigem Wachstum oder spekulativer Erwartung basiert. Bemerkenswert ist für mich, wie selbstverständlich KI inzwischen in jede Strategie gehört. Vielleicht ist aber genau das der Moment, an dem sich Euphorie und Realität wieder treffen müssen.
Silicon Valley baut Amazon- und Gmail-Kopien für A.I.-Agenten-Training
Derzeit bauen mehrere Start-ups im Silicon Valley Kopien bekannter Websites wie Amazon oder Gmail, um KI-Agenten in kontrollierten Umgebungen trainieren zu können. Diese sogenannten „Schatten-Websites“ dienen als Simulationsräume, in denen Modelle lernen sollen, mit echten Benutzeroberflächen umzugehen, Bestellungen auszuführen oder E-Mails zu schreiben – und das ohne rechtliche Risiken oder unvorhersehbare Änderungen. Dieses Konzept ist faszinierend, da es KI-Systeme näher an reale Nutzungsszenarien bringt.
Gleichzeitig werden jedoch neue Fragen aufgeworfen: Wie repräsentativ sind solche Simulationen? Was passiert außerdem, wenn ein Agent im echten Netz plötzlich anders reagiert als im Trainingsraum? Für mich klingt das nach einem logischen nächsten Schritt in Richtung autonomer Web-Agenten, aber auch nach einem Balanceakt zwischen Sicherheit und Realitätsnähe. Die spannende Frage wird sein, ob diese „Sandkästen” genug Reibung bieten, damit verlässliche digitale Helfer entstehen können.
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Der KI-Adventskalender (Bonus für dich!)
Die erste Woche unseres KI-Adventskalenders hatte es bereits in sich und an Nikolaus hatten wir ein ganz besonderes Geschenk des KI-Tools HeyGen.
🎁 Türchen 6:
- 6 Creator Jahresaccounts
- 100 x Creator 1 Monat Paket
(Wichtig: nur für HeyGen Neukunden)
🍀 Eigentlich sind die Türchen nur am jeweiligen Tag offen. Als Dank für dein Newsletter-Abo kannst du heute bis 23:59 dich noch zum Gewinnspiel eintragen. Hier geht es zum Formular.
Aber auch Türchen 7 (und folgende) lohnen sich. Damit du in Zukunft keins der weiteren Preise verpasst, schnell hier eintragen: https://snipki.de/dein-ki-adventskalender-2025/
Der KI-Führerschein: Willst du KI-Vorreiter werden?
Wir zeigen dir, wie du KI nicht nur verstehst, sondern auch souverän und verantwortungsvoll im Alltag und im Beruf einsetzt. Gemeinsam machen wir dich fit für die KI-Zukunft. Du lernst, Chancen zu erkennen, Risiken einzuschätzen und wirst in deinem Umfeld als zertifizierte KI-Kompetenz wahrgenommen. Sei zur Life-Session dabei.
AI-Upgrade 2026: Werde zum Macher
Gemeinsam werfen wir einen Blick darauf, was im Jahr 2026 wirklich gut funktioniert hat und welche KI-Ansätze sich als alltagstauglich erwiesen haben. Ich zeige einige Praxisbeispiele, spreche offen über aktuelle Herausforderungen und gebe einen Einblick, wo wir heute in den verschiedenen Modalitäten stehen. Wie immer ist alles praxisnah und unkompliziert, damit du nach dem Webinar bereit für den eigenen KI-Einsatz im Jahr 2026 bist. Nimm am Webinar teil.
💡 Mit deiner snipKI Mitgliedschaft erhältst du vollen Zugriff auf alle 490+ Tutorials, Events und unsere Community – und machst KI zu deinem echten Wettbewerbsvorteil. 🚀
Gut zu wissen 📰
Was passiert sonst noch in Sachen KI? Die folgenden Neuigkeiten zum Thema Künstliche Intelligenz solltest du im Auge behalten.
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25 Days of Agents – Adventskalender für KI-Agents: ElevenLabs bietet einen Adventskalender mit 25 exklusiven Angeboten von führenden KI-Unternehmen an, wobei jeden Tag um 17 Uhr GMT ein neues Angebot freigeschaltet wird. Um die Angebote zu nutzen, musst du dich anmelden.
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OpenAI plant die Veröffentlichung von GPT-5.2 bereits am 9. Dezember, um auf die Konkurrenz von Google und Anthropic zu reagieren. Der CEO Sam Altman sieht dies als "Code Red" an, um die eigene Position im KI-Markt zu stärken.
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Apple ernennt neuen KI-Chef aus dem Google- und Microsoft-Umfeld: Apple ersetzt den langjährigen KI-Verantwortlichen John Giannandrea, der bis 2026 in eine Beraterrolle wechselt, durch Amar Subramanya, der zuvor Führungspositionen bei Google und Microsoft innehatte. Subramanya soll die Entwicklung von Foundation Models, maschineller Lernforschung und KI-Sicherheit verantworten und Apples KI-Strategie, inklusive eines größeren Siri-Upgrades, ab 2026 vorantreiben.
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Anthropic bringt Claude für 200 Millionen Dollar in Snowflake Anthropic schließt einen mehrjährigen Vertrag über 200 Millionen Dollar mit Snowflake ab, um Claude-Modelle direkt in die Datenplattform und für deren rund 12.600 Unternehmenskunden bereitzustellen. Snowflake-Kunden sollen damit agentische KI-Funktionen und angepasste Claude-Instanzen auf ihren eigenen Daten nutzen können, während Anthropic Zugang zu einer breiten Enterprise-Kundschaft erhält.
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Studie zeigt Lücke in KI Schutzmechanismen durch Poesie: Eine Studie des Icaro Lab in Italien zeigt, dass KI-Chatbots Sicherheitsfilter deutlich häufiger umgehen, wenn gefährliche Anfragen als Gedicht formuliert sind. In 62 Prozent der Fälle liefern sie dann verbotene Inhalte. Die Forscher testeten 20 poetische Prompts an 25 großen Modellen von Unternehmen wie OpenAI, Google, Meta, xAI und Anthropic. Sie kritisieren, dass Unternehmen und Behörden auf die gemeldeten Sicherheitslücken bisher kaum reagiert haben.
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Amazon stellt die Genauigkeit von KI-Benchmarks infrage: Amazons KI-Chef Rohit Prasad erklärt klassische Benchmarks für wenig aussagekräftig und rückt stattdessen die tatsächliche Nützlichkeit von Modellen in konkreten Anwendungen in den Vordergrund. Parallel dazu positioniert AWS sein neues Angebot „Nova Forge”, mit dem Unternehmen ihre Modelle tiefgehend mit eigenen Daten anpassen und spezialisierte KI für ihre Geschäftsprozesse entwickeln sollen, anstatt auf generische Benchmark-Spitzenwerte zu zielen.
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Telekom und Schwarz Gruppe planen KI Gigafactory: Die Schwarz Gruppe und die Deutsche Telekom verhandeln über eine gemeinsame KI-Gigafactory, für die sie sich um EU-Fördermittel bewerben wollen. Das Rechenzentrum soll große Kapazitäten für KI-Anwendungen bereitstellen. Details wie der Standort und die endgültige Vereinbarung sind laut Bericht noch offen.
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KI überwacht Gefängnisanrufe auf geplante Straftaten: Ein neues KI-Modell analysiert aufgezeichnete Gefängnisanrufe und soll erkennen, ob Insassen Straftaten planen. Die Lösung soll Hinweise auf vorbereitete Delikte liefern, wirft aber Fragen zur Genauigkeit, zur Privatsphäre und zu möglichen Fehlalarmen auf.
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Black Forest Labs positioniert sich mit KI-Bildern gegen Google: Black Forest Labs entwickelt generative Bild-KI „Made in Germany“ und sieht sein Modell anhand von Benchmarks und Nutzerfeedback in direkter Konkurrenz zu Googles Angeboten. Im Interview beschreibt das Unternehmen den Ausbau eigener Rechenkapazitäten, eine klare Lizenzierung für Unternehmen und die Rolle offener Modelle, um sich im Markt für KI-Bildgenerierung zu etablieren.
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Chefs proben ihre Kommunikation mit KI: Immer mehr Führungskräfte nutzen ChatGPT und andere KI-Werkzeuge, um die Teamkommunikation zu verbessern, heikle Gespräche vorab zu simulieren und Formulierungen zu optimieren. Fachleute sehen darin Chancen für eine reflektiertere Kommunikation, weisen aber auch auf Risiken wie die Gefährdung der Vertraulichkeit, eine mögliche Abhängigkeit von KI und die Beeinträchtigung der Authentizität im direkten Austausch hin.
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Rechenzentren verschärfen Nitratbelastung in Oregon: Die Amazon-Rechenzentren im Morrow County entnehmen zur Kühlung große Mengen bereits belasteten Grundwassers, verstärken durch Verdunstung die Nitratkonzentration und geben das Wasser über das Abwassersystem in die Umwelt zurück. Die seit Jahren bekannte Nitratbelastung des Trinkwassers wird dadurch weiter erhöht. In der Region werden außerdem erhöhte Raten von Krebs und Fehlgeburten beobachtet.
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Google nutzt Nutzerdaten als KI-Vorteil: Google integriert Gemini zunehmend in bestehende Dienste und nutzt vorhandene Nutzerdaten, um Antworten kontextbezogener und persönlicher zu gestalten. Die enge Integration in die Suche, den Workspace und Android verschafft Google einen strukturellen Vorteil. Gleichzeitig wirft sie Fragen zum Umgang mit Daten und zur Transparenz der Personalisierung auf.
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KI zwingt HR zur Neuausrichtung: Beim HR Summit wurde deutlich, dass KI Jobs, Geschäftsmodelle und Erwartungen an die Personalfunktion verändert. Es geht nicht mehr um die Frage des Ob, sondern um die konkrete Gestaltung des Einsatzes. Die Personalabteilung soll KI nicht nur zur Beschleunigung bestehender Abläufe nutzen, sondern auch neue Formen von Arbeit, Rollen und Kompetenzen entwickeln und zugleich Verantwortung, Transparenz und Beteiligung sichern.
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KI treibt digitale Bildung in Afrika voran: Initiativen wie das Chorkor Digital Lab in Accra nutzen KI-Anwendungen, um Schülern digitale Kompetenzen zu vermitteln und sie auf geografisch unabhängige Arbeit der Zukunft vorzubereiten. Die Deutsche Welle beschreibt, wie solche Programme Teil einer breiteren Strategie sind, um die Bildungssysteme in Afrika zu modernisieren und durch KI bessere Chancen in Bezug auf Ausbildung, Jobs und nachhaltige Entwicklung zu schaffen.
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KI verändert Entwurf und Produktion von Mode: KI-Tools liefern im Modedesign Trendrecherchen, fotorealistische Entwürfe, 3D-Simulationen und automatisierte Prototypen. Damit greifen sie tief in kreative und technische Prozesse ein. Gleichzeitig wächst die Sorge, dass sich Kollektionen angleichen, handwerkliche Fähigkeiten an Bedeutung verlieren und die Wiedererkennbarkeit von Marken geschwächt wird.
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KI-Rechenzentren verschärfen die Stromknappheit: Laut einer Analyse von AlgorithmWatch treiben KI-Rechenzentren den globalen Stromverbrauch bis 2030 deutlich nach oben und bringen vor allem die Stromnetze in europäischen Hotspots wie Frankfurt an ihre Grenzen. Geplante Neubauten verzögern sich wegen fehlender Anschlusskapazitäten. Fossile Energieträger bleiben eine wichtige Energiequelle, während Umweltbehörden vor steigenden Emissionen, höherem Wasserverbrauch und wachsenden Strompreisen warnen.
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Poetiq hat durch den Einsatz der neuesten Modelle Gemini 3 und GPT-5.1 den Leistungsstandards bei den ARC-AGI-1 und 2 Benchmarks entscheidend verbessert (ARC-AGI 2 - 54%), was eine effizientere und kostengünstigere KI-Performance ermöglicht.
Tools & Tool-Updates 🛠️
Freu dich auf sofort einsetzbare KI-Tools und spannende Updates für deine
bestehende KI-Toolbox.
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Mistral 3 – Die nächste Generation von multimodalen KI-Modellen: Mistral 3 umfasst mehrere Modelle, darunter Mistral Large 3, das mit 41B aktiven Parametern ausgestattet ist und durch seine hohe Effizienz besticht. Die Modelle sind unter der Apache 2.0 Lizenz verfügbar und bieten starke Leistungen bei multimodalen und mehrsprachigen Anwendungen.
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AI-gestützte Konfiguration im Search Console Performance-Bericht: Google hat eine experimentelle Funktion im Search Console Performance-Bericht eingeführt, die mithilfe von KI deine Datenanalyse vereinfacht. Du kannst deine Analyse in natürlicher Sprache beschreiben und die KI wendet automatisch die passenden Filter und Einstellungen an, was dir Zeit spart und die Effizienz steigert.
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DeepSeek bringt V3.2 Modelle für Agenten: Mit V3.2 führt DeepSeek den Nachfolger von V3.2 Exp ein. Das reasoning-orientierte Modell für Agenten ist über App, Web und API verfügbar. Zusätzlich startet DeepSeek V3.2 Special Edition mit erweiterten Reasoning-Fähigkeiten, die vorerst ausschließlich per API nutzbar sind.
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Gemini 3 Deep Think jetzt verfügbar für Google AI Ultra Abonnenten: Der neue Deep Think-Modus in der Gemini-App verbessert die Fähigkeiten zur Problemlösung in Mathematik, Wissenschaft und Logik und ist für Ultra-Abonnenten zugänglich. Das Modell nutzt fortschrittliches paralleles Denken, um mehrere Hypothesen gleichzeitig zu erkunden und hat bereits hohe Leistungen in anspruchsvollen Prüfungen erzielt.
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NVIDIA stellt neue KI-Modelle für autonomes Fahren vor: Mit DRIVE Alpamayo R1 stellt Nvidia ein offenes KI-Modell für autonomes Fahren vor, das Bild- und Sprachdaten kombiniert, um komplexe Verkehrssituationen besser bewerten zu können. Zusätzlich erhalten Forschende und Unternehmen offene Datensätze sowie Werkzeuge wie das „Cosmos Cookbook“ mit Simulations- und Sensortools, um eigene Anwendungen für die Robotik und autonome Fahrzeuge zu entwickeln.
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Seedream 4.5 verbessert Multi-Bildbearbeitung und Textdarstellung: Natürlich gibt es schon eine (günstigere) Antwort auf Nano Banana Pro. Seedream 4.5 bietet durch eine Modellskalierung verbesserte Fähigkeiten zur genauen Identifizierung von Hauptmotiven in mehreren Bildern und bewahrt dabei die Details der Referenzbilder. Zudem ermöglicht das Tool professionelle Typografie und konsistente Bearbeitung für kreative Anwendungen und kostet dabei einiges weniger als andere Anbieter.
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Figure zeigt wie natürlich Roboter laufen können: Figure testet eine aktualisierte neuronale Steuerungsarchitektur an seinem zweibeinigen Roboter im realen Einsatz. Wirklich beeindruckend wie natürlich die Bewegungen aussehen. Ich bin gespannt was ich sowas mal zum ersten mal Live erleben werden.
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Android 16 führt KI Zusammenfassungen für Benachrichtigungen ein: Google erweitert Android 16 um KI Benachrichtigungszusammenfassungen, einen automatischen Benachrichtigungsorganizer, neue Designoptionen und erweiterte Familienfunktionen, die zunächst auf Pixel Geräten ausgerollt werden. Zusätzlich kommen systemweite Neuerungen wie Call Reason für dringende Anrufe, Expressive Captions, KI gestützte Betrugserkennung über Circle to Search sowie mehrere Verbesserungen für Barrierefreiheit und Hörgeräte Unterstützung.
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React-1: Emotionale Bearbeitung von Schauspielerperformances: Mit React-1 kannst du die Performance von Schauspielern bearbeiten, indem du neue Audioaufnahmen hochlädst und damit deren emotionale Darstellung steuerst. Das Tool ermöglicht es, Gesichtsausdrücke, Kopfbewegungen und sogar das Timing zu bearbeiten, um die Charaktere lebendiger zu gestalten.
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Alibaba bringt Quark AI-Brille für 500 Dollar auf den Markt: Alibaba hat seine Quark AI-Brille in zwei Varianten vorgestellt, die mit den Qwen AI-Modellen integriert sind und Funktionen wie Übersetzung und AI-generierte Notizen bieten. Die Brille richtet sich an Verbraucher und soll mit ähnlichen Produkten von Meta konkurrieren.
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Kimi Slides nutzt Nano Banana und Agenten für Präsentationen: Mit Agentic Slides bietet Kimi einen Präsentationsgenerator, der mit Googles Nano Banana Pro arbeitet. Aus PDFs, Bildern und Dokumenten erstellt er automatisch editierbare Folien inklusive PowerPoint-Export. Der Zugang ist für kurze Zeit kostenlos. Slides lassen sich direkt über den Kimi Agent erstellen und mit der integrierten K2-Suche inhaltlich erweitern.
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Mit Foundry Local von Microsoft kannst du KI-Modelle direkt auf deinem Gerät ausführen, ohne Cloud-Abhängigkeiten oder ein Azure-Abonnement. Es bietet vollständige Datenprivatsphäre und ermöglicht eine einfache Integration in bestehende Anwendungen.
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Normal ist ein KI-gestütztes System, das deine Marke versteht und kreative Inhalte generiert, anpasst und animiert. Mit verschiedenen Preismodellen bietet es Lösungen für Einzelpersonen und Teams, um konsistente und ansprechende Marketingkampagnen zu erstellen.
🗺️ Dein Navigator in der KI-Welt!
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- Integrationen - KI sicher und sinnvoll einsetzen
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Jens.Marketing
Lerchenweg 4, 50997 Köln