OpenAI-Doppelschlag, Microsoft wird teuerer & KI, die deine Hand steuert.
Herzlich willkommen zur 187. Ausgabe meines Newsletters! Eine Sache lernt man in dieser Branche schnell: KI macht keinen Urlaub. Während ich letzte Woche (größtenteils) offline war, hat allein OpenAI gleich drei Ankündigungen rausgehauen. Was davon wirklich wichtig ist…
Herzlich willkommen zur 187. Ausgabe meines Newsletters!
Eine Sache lernt man in dieser Branche schnell: KI macht keinen Urlaub. Während ich letzte Woche (größtenteils) offline war, hat allein OpenAI gleich drei Ankündigungen rausgehauen. Was davon wirklich wichtig ist und was nur gut klingt, klären wir in den Top-Themen. 😁 Wie viel gerade passiert, siehst du übrigens auch an der snipKI KI-Timeline: Sie ist mittlerweile auf 218 Einträge gewachsen.
Ein Hinweis vorweg, bevor du in Ruhe weiterliest: Heute endet die Fable-5-Promo, mit der du das Modell bis zu 50 Prozent deiner Wochenlimits kostenlos nutzt. Mehr dazu im Claude-Top-Thema. ⏰
🧔🏻 Mein persönliches Update
Mein Urlaubs-Comeback ist geschafft: Ab Montag bin ich wieder voll da. Ganz abschalten konnte ich allerdings nicht, dafür gab es aber auch einen guten Grund: Ich durfte GPT-5.6 und GPT-Live vorab testen. Meine ersten Eindrücke habe ich auf LinkedIn geteilt und weiter unten liest du, was ich davon halte. Außerdem hat mich ein MIT-Projekt gedanklich nicht losgelassen, bei dem KI buchstäblich nach deiner Hand greift. Dazu habe ich auf LinkedIn eine Diskussion gestartet und bin sehr auf deine Meinung gespannt. In den nächsten Wochen geht es dann auch wieder durch die Republik und ich freu mich auf viele vor Ort Vorträge und andere Formate.
💚 Was geht bei snipKI?
Das Team hat auch in meiner Abwesenheit ordentlich Vollgas gegeben, und es gibt Neuigkeiten: Mit dem Agent Builder starten wir einen 8-Wochen-Kurs, in dem du dir mit Claude oder ChatGPT dein eigenes KI-Betriebssystem baust. Vom Chat-Nutzer zum Orchestrator eigener Agenten, passt thematisch perfekt in diese Woche, wie du gleich merken wirst. 😊 Und falls du gerade nach einer neuen KI-Herausforderung suchst: Wir suchen weiterhin Verstärkung im Content- und Education-Bereich.
Weiter geht's mit den KI-Neuigkeiten.
Viel Spaß beim Lesen!
Jens
🚀 So unterstütze ich Teams beim Thema generative KI
Mein KI-Impuls der Woche
218 Meilensteine — und wir sind erst im Juli
Ich führe seit einer Weile eine KI-Timeline, in der ich KI-Updates von Modellen festhalte. Vor zwei Wochen, in Ausgabe #185, waren es 206 Einträge. Heute sind es 218. Zwölf neue Meilensteine in vierzehn Tagen, und das mitten in dem, was sich wie eine Sommerpause anfühlen sollte.
Diese Zahl find ich krass. Nicht, weil ich stolz auf eine lange Liste bin (okay, schon ein bisschen), sondern weil sie etwas sichtbar macht, das wir im Alltag oft nur als diffuses Gefühl haben: Das Tempo ist nicht mehr mit „ich lese alles nach" zu bewältigen. Und wer das trotzdem versucht, landet irgendwann im Dauer-Nachrichten-Scrollen und hat am Ende der Woche viel gelesen, aber wenig verstanden. 😅
Früher wollte ich nichts verpassen. Heute will ich die Muster sehen. Ob GPT-5.6 jetzt Sol, Terra und Luna heißt, ist ein Detail. Dass wir uns vom einen Alleskönner-Modell wegbewegen und hin zu spezialisierten Werkzeugen, ist das Muster. Einzelne Releases sind Rauschen. Die Richtung dahinter ist das Signal und genau darauf lohnt es sich, die Aufmerksamkeit zu lenken.
Praktisch heißt das: Du musst nicht jede Ankündigung kennen, um KI-kompetent zu sein. Du musst wissen, wohin sich die Dinge bewegen, und bei jedem neuen Tool nur noch prüfen, ob es diese Richtung bestätigt oder bricht. Das nimmt enorm viel Druck raus. Genau deshalb pflege ich die Timeline überhaupt und teile sie mit dir. Sie ist mein Versuch, aus dem Rauschen eine lesbare Linie zu machen, damit du nicht alles selbst sammeln musst.
Bleibt die Frage, die mich gerade am meisten kitzelt: Wenn wir Mitte Juli schon bei 218 stehen, wo landen wir bis Silvester? Ich trau mich noch nicht, eine Zahl festzunageln. Aber ich bin gespannt, ob du tippst. Und noch wichtiger als die Zahl: Wie gehst du persönlich mit dem Tempo um? Verfolgst du einzelne Releases oder achtest du auf die großen Linien? Schreib mir gerne an hello@jens.marketing 😁
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Neu: Agent Builder, dein persönliches KI-Betriebssystem in 8 Wochen
Dieses Jahr haben wir über 500 Menschen mit dem KI-Führerschein an KI herangeführt. Und fast alle stehen danach am selben Punkt: Sie prompten sicher, täglich, richtig gut und merken, dass da noch eine ganze Stufe drüber liegt, an die sie allein nicht rankommen. Genau die bauen wir jetzt.
Der Agent Builder ist unser neues 8-Wochen-Programm für alle, die raus wollen aus dem reinen Chatfenster. Du baust dir Schicht für Schicht dein eigenes KI-Betriebssystem: eins, das dich kennt, sich die Daten aus deinen Tools selbst holt, wiederkehrende Aufgaben als Skills auf Zuruf erledigt und Routinen laufen lässt, ohne dass du sie jedes Mal anstößt. Am Ende orchestrierst du eigene Agenten, statt jede Aufgabe selbst abzutippen und hast nebenbei eine echte App oder Webseite gebaut, die online geht.
Kurz gesagt: Prompten kann inzwischen jeder. Hier geht es um alles, was dahinter kommt und da geht deutlich mehr, als die meisten glauben.
Kennenlernen kannst du das Ganze in einer kostenlosen Info-Session: 22. Juli 2026, 12:00 Uhr, online. Danach öffnet die Buchung und die ersten 10 Plätze der Pilot-Kohorte gibt es zum halben Preis (1.950 statt 3.900 Euro, zzgl. MwSt.). Wer angemeldet ist, erfährt es zuerst. 🚀
👉 Zur kostenlosen Info-Session anmelden
snipKI KI-Update als Video
Auch diese Woche gibt es wieder mein KI-Update-Video. Dieses Mal drehen wir uns um die OpenAI-Woche mit GPT-5.6 und GPT-Live, die neuen Claude-Funktionen und die Frage, was davon deinen Arbeitsalltag wirklich verändert. In gewohnt kompakter Form, damit du in 30 Minuten auf dem Stand bist.
PS: Als sinpKI Mitglied bekommst du nicht nur das wöchentliche KI-Update sondern auch jeden Tag ein neues KI-Tutorial sowie den Zugriff auf über 500 weitere Tutorials.
Wir suchen Content Lead (m/w/d) 🚀
Du übernimmst und organisierst den kompletten Content unserer KI-Marke, die DIE Adresse für KI im DACH-Raum werden will. Newsletter, LinkedIn, Podcast, YouTube. Hands-on, von Grund auf mitgebaut, mit den besten KI-Tools am Markt. Remote-first, Teilzeit oder Vollzeit.
Wir suchen Education Lead (m/w/d) 🚀
Du verantwortest das Herzstück von snipKI – unsere KI-Lernplattform, den KI-Führerschein und Folgeprodukte in der Entwicklung. Keine Teaching-Rolle: Du entwickelst, verbesserst und denkst die komplette Lernerfahrung neu – inhaltlich, didaktisch, UX. Remote-first, Teilzeit oder Vollzeit.
Meine KI-Top-News 🏆
Was hat mich diese Woche in Sachen KI begeistert? Hier sind meine Highlights zu Technologien, Trends und Entwicklungen, die du keinesfalls verpassen solltest.
GPT-5.6 ist jetzt vollständig da – und GPT-Live gleich mit
OpenAI hat GPT-5.6 veröffentlicht und führt damit die neuen Modellvarianten Sol, Terra und Luna ein. Das Modell liefert mehr Leistung bei geringeren Kosten und zeigt vor allem bei Coding, Wissenschaft und Cybersicherheit starke Ergebnisse. Fast zeitgleich kam GPT-Live: eine Sprachmodell-Generation, die gleichzeitig zuhören und sprechen kann, komplexe Fragen im Hintergrund an GPT-5.5 delegiert und ab sofort weltweit in ChatGPT Voice verfügbar ist. Kleiner Einblick vorweg: Ich durfte beide vorab testen. 😊
Vom gebremsten Release zum Doppelschlag
Vor zwei Wochen war GPT-5.6 Sol noch eine limitierte Preview, deren Freigabe die US-Regierung einzeln genehmigen wollte. Jetzt ist das Modell für alle da — und mit Sol, Terra und Luna setzt OpenAI genau den Trend fort, über den wir hier schon in Ausgabe #185 gesprochen haben: Statt einem Modell für alles gibt es Spezialisten für unterschiedliche Aufgaben. Die Frage „Welches Modell nehme ich wofür?" wird damit endgültig zum Alltag.
Mein Echtzeit-Wunsch geht in Erfüllung
In Ausgabe #185 habe ich mir noch einen Echtzeit-KI-Chat gewünscht. 🤓 Mit GPT-Live ist der jetzt da — inklusive „mhmm"-Bestätigungen, während du sprichst. Ich konnte im Vorab-Zugang schon einige Gespräche führen und kann sagen: Das klingt nach Spielerei, verändert aber die Nutzung wirklich. Sprache wird vom Diktiergerät zum echten Gespräch. Meine ausführlichen Eindrücke aus dem Test findest du auf LinkedIn.
Was ich jetzt tun würde?
Teste GPT-Live nicht mit Smalltalk, sondern mit echten Aufgaben: Brainstorming unterwegs, das Durchsprechen eines Konzepts, Vorbereitung auf ein schwieriges Gespräch. Und bei GPT-5.6 gilt dasselbe wie zuletzt bei Fable 5: Nicht blind wechseln, sondern zwei, drei eigene Anwendungsfälle gegen dein aktuelles Modell laufen lassen und nüchtern vergleichen.
ChatGPT Work – OpenAIs Agent liefert fertige Arbeitsergebnisse
Am 9. Juli hat OpenAI zusätzlich ChatGPT Work vorgestellt: einen Agenten in ChatGPT auf Basis von GPT-5.6, der Kontext aus verbundenen Apps, Dateien und Workflows zieht, Aufgaben in Teilschritte zerlegt und selbstständig abarbeitet, bis hin zu fertigen Dokumenten, Tabellen, Präsentationen, Reports und Websites. An komplexen Projekten bleibt er auch über Stunden dran. Der Rollout startet auf Web und Mobile für Pro-, Enterprise- und Edu-Nutzer, Plus und Business folgen. Gleichzeitig wandert die Codex-App in die ChatGPT-Desktop-App und der Atlas-Browser wird eingestellt.
Guter Schritt, aber wenig Innovation
So nüchtern muss man es sagen: Neu ist das Konzept nicht. Hintergrund-Agenten, die über Apps und Dateien hinweg ganze Aufgaben abschließen, kennen wir seit Monaten, Claude Cowork macht seit Januar genau das, und auch andere Anbieter sind hier unterwegs. OpenAI zieht nach und bringt das Prinzip an die mit Abstand größte Nutzerbasis. Das ist relevant, aber kein Durchbruch.
Die eigentliche Nachricht steckt im Aufräumen
Interessanter finde ich, was drumherum passiert: Codex verschmilzt mit der ChatGPT-App, Atlas verschwindet. OpenAI konsolidiert seinen Produkt-Zoo zu einer zentralen Oberfläche, und das sagt mehr über die Strategie aus als der Agent selbst.
Nüchtern testen statt feiern
Wenn du Zugriff bekommst, gib ChatGPT Work eine echte mehrstufige Aufgabe aus deinem Alltag, mit einem vorher definierten Qualitätskriterium. Und vergleiche das Ergebnis ehrlich mit deinem bisherigen Workflow oder anderen Agenten. „Liefert fertige Arbeit" klingt gut, entscheidend ist aber, wie viel Nacharbeit am Ende wirklich übrig bleibt.
Microsoft dreht an der Preisschraube – und spart gleichzeitig selbst bei KI
Microsoft erhöht die Preise für Microsoft 365 Business- und Enterprise-Pläne um 5 bis 43 Prozent, am härtesten trifft es Frontline-Worker-Lizenzen. Als Ausgleich gibt es neue Sicherheitsfunktionen und Copilot-Features. In derselben Woche wurde bekannt, dass Microsoft für Excel und Word zunehmend eigene KI-Modelle einsetzt, statt auf OpenAI und Anthropic zurückzugreifen, um Kosten zu senken.
Die KI-Steuer wird auf alle umgelegt
Beide Meldungen zusammen ergeben ein klares Bild: Die Kosten der KI-Integration werden auf sämtliche Lizenzen verteilt, egal, ob dein Team Copilot nutzt oder nicht. Gleichzeitig drückt Microsoft die eigenen KI-Kosten, indem es teure Fremdmodelle durch eigene ersetzt. Die Marge wird also an beiden Enden optimiert. Das darf man einem Unternehmen nicht übel nehmen, man sollte es aber nüchtern einpreisen.
Erst Nutzung messen, dann verlängern
Bevor die neuen Preise bei dir ankommen, lohnt ein ehrlicher Lizenz-Check: Welche Pläne braucht dein Team wirklich, wer nutzt Copilot tatsächlich und was liefert es im Alltag? Wenn die Antwort „kaum jemand" lautet, ist genau jetzt der Moment, Pläne runterzustufen oder mit dem Account-Manager zu verhandeln. Eine Preiserhöhung von bis zu 43 Prozent ist kein Kleingedrucktes mehr.
Anthropic baut Claude zur kompletten Arbeitsumgebung aus
Gleich mehrere Claude-Updates in einer Woche: Cowork ist jetzt auf Mobile und Web verfügbar. Du startest Aufgaben von überall und Claude arbeitet im Hintergrund weiter, auch wenn dein Gerät aus ist. Die Desktop-App bekommt einen integrierten In-App-Browser, mit dem Claude Websites öffnen, testen und reparieren kann, im isolierten Sandbox-Profil und mit 84 Prozent weniger Berechtigungsmeldungen. Dazu kommt Reflect, ein Beta-Dashboard, das deine eigenen Nutzungsmuster auswertet.
Vom Chat zum Betriebssystem
Das Muster ist unübersehbar und deckt sich mit meinem Aha-Moment aus Ausgabe #185: KI wird nicht nur besser im Antworten, sie baut zunehmend die Arbeitsfläche aus, auf der du Entscheidungen triffst. Chat, Browser, Hintergrund-Agenten, Mobile, Anthropic setzt Stein auf Stein in Richtung einer Umgebung, in der die Arbeit stattfindet, statt nur besprochen zu werden.
Ein Anbieter, der dich zum Hinterfragen einlädt
Reflect finde ich fast die bemerkenswerteste Meldung: Ein KI-Anbieter baut ein Feature, mit dem du prüfst, ob deine Nutzung überhaupt zu deinen Zielen passt. Ob das echte Selbstkritik oder kluges Vertrauens-Marketing ist, sei dahingestellt, nützlich ist der Blick auf die eigenen Muster trotzdem und das wünsche ich mir für alle Anbieter.
Was ich jetzt tun würde?
Wichtig, falls du es verpasst hast: Heute endet die Fable-5-Promo, mit der du das Modell bis zu 50 Prozent deiner Wochenlimits kostenlos nutzt. Wenn du Fable 5 noch vergleichen willst, ist heute also der letzte Moment. Und den neuen Browser testest du am besten an der eigenen Website: Lass Claude einmal komplett durchklicken und Fehler suchen. Das Ergebnis ist oft unbequemer als jedes Audit. 😅
Human Operator: KI hat einen Körper bekommen – deinen.
Ein Projekt vom MIT Media Lab lässt mich gedanklich gerade nicht los: Human Operator. Die Idee: KI übernimmt für ein paar Sekunden die Kontrolle über deine Hand, um dir etwas beizubringen, das du noch nicht kannst. Du sagst laut, was du tun willst, eine Kamera am Kopf sieht, was vor dir liegt, ein Vision-Language-Modell plant die Bewegung und kleine Stromimpulse steuern deine Finger. Klavier spielen, etwas einschenken, zeichnen, alles per elektrischer Muskelstimulation geführt.
Wie das technisch läuft
Sprache rein → POV-Kamera erfasst die Szene → Modell plant die Bewegung → Arduino und Relais machen daraus Signale → EMS bewegt Finger oder Handgelenk. Der ganze Loop läuft in Echtzeit. Gebaut wurde das auf einem Hackathon und das Ding hat den Learn Track bei MIT Hard Mode 2026 gewonnen. Klingt nach Science-Fiction, ist aber ein echter Prototyp.
Warum ich den Gedanken so spannend finde
Seit Monaten reden wir über KI-Agenten, die für uns im Browser klicken. Hier klickt die KI nicht mehr. Sie bewegt dich. Ist das die Zukunft vom Lernen? Keine Ahnung. Spannend? Auf jeden Fall — aber auch ein bisschen creepy. 😅 Bisher hat KI für uns gedacht. Jetzt greift sie nach der Hand. Und ich bin echt gespannt, wie nah wir sie an uns ranlassen.
Meine Frage an dich
Würdest du dich von einer Maschine steuern lassen, und wenn ja, wofür? Auf LinkedIn läuft dazu schon eine Diskussion, ich bin ehrlich neugierig, wo für dich die Grenze liegt.
Einfach mal machen 🚀
Neu ab dieser Ausgabe. Über KI zu lesen bringt wenig, wenn du es nicht selbst anfasst. Deshalb gibt es ab jetzt jede Woche einen konkreten Auftrag, den du in zehn Minuten schaffst.
Diese Woche: Öffne ChatGPT Voice und führe ein echtes Gespräch mit GPT-Live. Kein Smalltalk, sondern eine Aufgabe, die dich gerade beschäftigt. Sprich zehn Minuten lang ein Konzept, eine Entscheidung oder ein Problem durch und lass dir Rückfragen stellen. Du merkst schnell, ob sich Sprache für dich anders anfühlt als Tippen. Antworte mir gerne, was dabei rauskam. Teile deine Ergebnisse gerne mit mir
Gut zu wissen 📰
Was passiert sonst noch in Sachen KI? Die folgenden Neuigkeiten zum Thema Künstliche Intelligenz solltest du im Auge behalten.
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Anthropic entdeckt J-Space, ein Arbeitsbereich für Gedanken in Claude: Forscher haben einen kleinen neuronalen Bereich gefunden, der wie ein mentaler Arbeitsbereich funktioniert. Claude kann darüber berichten, ihn gezielt steuern und für mehrstufiges Denken nutzen, und Forscher können darüber versteckte Gedanken lesen, etwa wenn das Modell merkt, dass es getestet wird. 👉 Lies die Anthropic-Forschung
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Robostral Navigate, Mistrals KI für autonome Roboter-Navigation: Das Modell lässt Roboter komplexe Umgebungen nur mit einer RGB-Kamera durchqueren und erreicht 76,6% Erfolgsquote auf den R2R-CE-Benchmarks. Es generalisiert über verschiedene Robotertypen hinweg und verbessert sich kontinuierlich durch Verstärkungslernen. 👉 Mehr zu Robostral Navigate
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OpenAI veröffentlicht nationale Sicherheitsprinzipien: OpenAI legt offen, nach welchen Prinzipien es mit Regierungen zusammenarbeitet und seine Technologie für nationale Sicherheit einsetzt. Kernbotschaft: KI soll demokratische Institutionen stärken, nicht schwächen. 👉 Schau dir die Prinzipien an
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Brown-Professor vermutet KI-Schummeln bei Heimprüfung: Ein Professor der Brown University geht davon aus, dass viele seiner Studierenden bei einer Take-Home-Prüfung KI genutzt haben. Seine Reaktion wurde als unzureichend kritisiert, und die Universität ringt noch mit dem Umgang mit KI-gestütztem Schummeln. 👉 Lies die ganze Geschichte
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NEO bekommt Hände mit 25 Freiheitsgraden: 1X hat für seinen humanoiden Roboter neue Hände entwickelt, die durch krafttransparente Sehnenantriebe jedes Gelenk zum Sensor machen, LEGO-Montage und das Greifen von Weingläsern inklusive. Die IP68-zertifizierten Hände mit taktilen Sensoren sollen in einer Stückzahl von 10.000 produziert werden. 👉 Sieh dir NEOs neue Hände an
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Meta nutzt Instagram-Fotos für KI-Bilder, so widersprichst du: Metas KI greift automatisch auf öffentliche Instagram-Fotos zur Bilderstellung zu. Verhindern kannst du das nur aktiv: in den Einstellungen unter "Teilen und Wiederverwendung" widersprechen. 👉 Erfahre, wie du widersprichst
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China erwägt Beschränkungen für Top-KI-Modelle: Peking diskutiert mit Alibaba, ByteDance und anderen über Einschränkungen des ausländischen Zugangs zu Chinas stärksten KI-Modellen. Ein mehrstufiges System könnte einfache Modelle meldepflichtig machen, Spitzenmodelle wären nur im Inland nutzbar. 👉 Mehr dazu bei heise
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Plan A, Vision gegen KI-getriebene Katastrophen: Plan A will existenzielle KI-Risiken vermeiden: Superintelligenz-Entwicklung bis 2040 verzögern, volle Transparenz in der KI-Forschung. Statt riskantem Wettlauf setzt die Initiative auf langsames, sicheres Wachstum über internationale Kooperationen. 👉 Lies dir Plan A durch
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KinetIQ Ascend, 99,9% Zuverlässigkeit für humanoide Roboter: Humanoid steigert mit dem System per Verstärkungslernen (RL) die Manipulationszuverlässigkeit seiner Roboter auf 99,9% und erhöht gleichzeitig die Geschwindigkeit. Basis sind reale Einsätze, die Roboter lernen kontinuierlich aus Erfolgen und Misserfolgen. 👉 Entdecke KinetIQ Ascend
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AWTF2026: OpenAIs KI gewinnt den Heuristic-Wettbewerb haushoch: Beim Heuristic-Finale der AtCoder World Tour Finals 2026 in Tokio hat ein OpenAI-Modell die zwölf besten menschlichen Programmierer der Welt geschlagen, und zwar mit einer wesentlich höheren Punktzahl des besten Menschen. Der ausgelobte "Humanity Prevails Award" über 600.000 Yen für den ersten Menschen, der die KI schlägt, blieb unbeansprucht. Ein Jahr zuvor lag OpenAI in genau diesem Format noch knapp hinter dem Sieger. 👉 Mehr zum Wettbewerb
Tools & Tool-Updates 🛠️
Freu dich auf sofort einsetzbare KI-Tools und spannende Updates für deine
bestehende KI-Toolbox.
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Dayflow, Open-Source-Arbeitsjournal mit lokaler KI-Auswertung: Das Tool erfasst automatisch, woran du auf deinem Mac arbeitest, kategorisiert die Aktivitäten und erstellt KI-gestützte Zusammenfassungen deines Arbeitstags. Alle Daten bleiben lokal auf deinem Rechner, der Quellcode steht unter MIT-Lizenz auf GitHub. 👉 Schau dir Dayflow an
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pxpipe, Tokenreduktion durch Bildkomprimierung: Mit pxpipe wandelst du große Textanfragen in komprimierte Bilddateien um und senkst so den Tokenverbrauch. Da Bild-Token weniger kosten als Text-Token, kann das deine API-Kosten deutlich drücken. 👉 Teste pxpipe auf GitHub
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Hy3, Tencents schnelles Open-Source-Modell für Agentenaufgaben: Tencent hat Hy3 als Open Source veröffentlicht. Das Modell hält bei Coding und Produktivität mit 2-5x größeren Modellen mit und verbraucht dabei 47-49% weniger Token. Die API-Preise starten bei 1 RMB pro Million Input-Token. 👉 Probier Hy3 aus
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Cloudflare Monetization Gateway, Bezahlschranke für deine digitalen Ressourcen: Mit dem Monetization Gateway erhebst du für jede Ressource hinter Cloudflare eine Gebühr, für Webseiten, Datensätze, APIs oder MCP-Tools. Die Zahlungen laufen initial über Stablecoins, eine eigene Zahlungsinfrastruktur brauchst du nicht. 👉 Entdecke das Monetization Gateway
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Muse Image, Metas erstes Bildgenerierungsmodell: Muse Image ist direkt in Meta AI integriert, versteht komplexe Bildanfragen und liefert hochwertige visuelle Kreationen. Du kannst Fotos kombinieren, direkt auf Instagram und WhatsApp teilen oder kreative Effekte für Instagram Stories nutzen. 👉 Schau dir Muse Image an
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Dola Seedream 5.0 Pro API auf BytePlus verfügbar: Mit der API führst du präzise Bildbearbeitungen durch, visualisierst komplexe Informationen und erstellst realistische Bilder in mehreren Sprachen. Der Fokus liegt auf produktionsreifen visuellen Assets für Unternehmensabläufe. 👉 Sieh dir die Seedream-API an
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SWE-1.7, Cognitions günstiges Coding-Modell: SWE-1.7 erreicht 42,3% auf FrontierCode und arbeitet dabei deutlich günstiger als GPT-5.5 oder Claude Opus 4.8. Das Modell fasst sich bei längeren Aufgaben selbst zusammen und erkundet Code deutlich gründlicher als seine Basis Kimi K2.7. 👉 Mehr zu SWE-1.7
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Grok 4.5, neues Modell für Coding und Wissensarbeit: Grok 4.5 ist das neueste Modell von SpaceXAI, optimiert für Coding, agentische Aufgaben und Wissensarbeit. Es arbeitet effizient und übertrifft vergleichbare Modelle in technischer Arbeit und Büroanwendungen. 👉 Hier kommst du zum Release
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Muse Spark 1.1, Metas Modell für agentische Aufgaben: Das verbesserte Modell ist stärker bei Tool-Nutzung, Computeranwendungen und Coding. Über die Meta Model API testest du es ab sofort und lässt große, komplexe Aufgaben effizienter abarbeiten. 👉 Teste Muse Spark 1.1
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Mosaic, gemeinsame Terminal-Sessions für Menschen und KI-Agenten: Mit Mosaic arbeitet dein Team live in derselben Claude-Code-Session, alle sehen Cursor und Prompts der anderen in Echtzeit. Verbundene Agenten teilen ihren Kontext automatisch: Was der Backend-Agent entscheidet, weiß der Frontend-Agent sofort, ohne Copy-Paste. Aktuell für macOS verfügbar. 👉 Hol dir Mosaic für macOS
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OpenKnowledge, Open-Source-Markdown-Editor mit KI-Integration: Der Editor verbindet klassisches Schreiben mit KI-Agenten wie Claude oder Cursor, die automatisch in deiner Wissensdatenbank mitarbeiten. Open Source, lokal nutzbar und über Git synchronisiert, deine Daten bleiben bei dir. 👉 Probier OpenKnowledge aus
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ABot-World, interaktiver Welt-Simulator auf einer einzigen Desktop-GPU: Das Open-Source-Projekt verwandelt eine einzelne RTX 5090 in einen Echtzeit-Weltsimulator: 720p, 16 FPS, 1,2 Sekunden Latenz bei 19 GB GPU-Speicher. Du steuerst die generierte Welt per Aktionen und erkundest sie ohne Längenlimit, Inferenz-Code, Gradio-Demo und Online-Playground sind verfügbar, ein 500-Stunden-Trainingsdatensatz soll folgen. 👉 Schau dir ABot-World auf GitHub an
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Mirelo Audio-to-MIDI jetzt Open Source: Mit dem Modell teilst du Songs in einzelne Instrument-Noten auf, um sie selbst nachzuspielen. Komplette Musikstücke exportierst du als MIDI, besonders nützlich bei dichten Musikmischungen. 👉 Hol dir das Open-Source-Modell
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