Fable 5 ist wieder da! Zwei neue Google Modelle, Meta vermietet Compute & Bayern erlaubt KI in Prüfungen.
Herzlich willkommen zur 186. Ausgabe meines Newsletters! Grundsätzlich sind Comebacks ja etwas Positives. Über die Rückkehr des „normalen” Sommerwetters habe ich mich beispielsweise sehr gefreut. 😂 Schaut man sich die letzte Woche an, ist dieser Schritt einem KI-Anbie…
Herzlich willkommen zur 186. Ausgabe meines Newsletters!
Grundsätzlich sind Comebacks ja etwas Positives. Über die Rückkehr des „normalen” Sommerwetters habe ich mich beispielsweise sehr gefreut. 😂
Schaut man sich die letzte Woche an, ist dieser Schritt einem KI-Anbieter scheinbar weniger geglückt. Mehr dazu erfährst du in den Top-Themen.
🧔🏻 Mein persönliches Update
In der letzten Woche war ich recht aktiv auf LinkedIn. Und unsere Diskussion zum Thema „KI-Slop” war definitiv ein Highlight. Aber ich habe auch ein kleines persönliches Comeback gefeiert: Urlaub. 😎 Kaum vorzustellen, aber wahr: Ich bin bis einschließlich nächste Woche offline – soweit es geht. Der eine oder andere Beitrag und der KI-Newsletter müssen aber trotzdem sein. 😁
💚 Was geht bei snipKI?
Das snipKI Team gibt natürlich auch während meines Urlaubs Vollgas und ich freu mich schon richtig wieder Vollgas zu geben. Auch diese Woche geben wir dir wieder einige Einblicke in unsere Arbeit. Dieses Mal dreht sich alles um die Zusammenarbeit mit HolzLand. Außerdem gibt es ein neues snipKI Update Video von mir. Wer gerade nach einer neuen KI-Herausforderung Ausschau hält: Wir suchen Verstärkung im Content und Education Bereich für unser Team.😊
Weiter geht's mit den KI-Neuigkeiten.
Viel Spaß beim Lesen!
Jens
🚀 So unterstütze ich Teams beim Thema generative KI
Mein KI-Impuls der Woche
Was ist KI-Slop? Über 80 Meinungen als Webseite.
Vor ein paar Tagen habe ich auf LinkedIn einfache Frage gestellt: Was ist KI-Slop für dich? Ich hatte mit einigen Antworten gerechnet. Am Ende waren es 87 Kommentare. Ich habe sie alle gelesen, mit Claude ausgewertet und daraus eine interaktive Website erstellt. Dabei ging es mir weniger um eine perfekte Definition als um die Frage, warum uns manche KI-Inhalte stören und andere nicht.
Welche Aspekte fehlen KI-Slop, um gut zu sein?
Der Begriff beschreibt Inhalte, die zwar schnell erstellt wurden, beim Lesen aber kaum Spuren hinterlassen. Sie wirken austauschbar, folgen bekannten Mustern und regen kaum zum Nachdenken an.
In meiner Auswertung zu meiner Umfrage tauchten wiederkehrende Muster auf:
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Am häufigsten wurde genannt, dass der Inhalt keinen Mehrwert bietet.
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An zweiter Stelle folgten fehlende Menschlichkeit, fehlende eigene Gedanken und Formulierungen, die immer wieder gleich klingen.
Interessant finde ich, dass sich die Kritik kaum gegen die Technik richtet.
So gehe ich mit der KI-Slop-Problematik um
Beim Lesen merke ich oft ziemlich schnell, ob jemand einen eigenen Gedanken eingebracht hat oder ob einfach nur ein Text entstanden ist. Genau darin liegt für mich der Unterschied. KI kann beim Schreiben helfen. Die Idee, die Erfahrung und die Haltung kommen aber vom Menschen.
Deshalb war mir die Website auch wichtig. Für mich steckt genau darin der eigentliche Mehrwert von KI. Es geht nicht darum, einfach mehr Inhalte zu veröffentlichen, sondern aus vorhandenen Daten etwas zu entwickeln, das neue Erkenntnisse liefert.
Wie wird es mit KI-Slop weitergehen?
Ich glaube, dass wir diesen Begriff noch eine Weile hören werden. Gleichzeitig vermute ich, dass das Problem mit der Zeit kleiner wird. Je besser KI wird, desto wichtiger werden Persönlichkeit, Erfahrung und eine klare Haltung. Genau diese Dinge lassen sich nicht einfach per Knopfdruck erzeugen. Vielleicht sprechen wir dann weniger darüber, ob etwas mit KI erstellt wurde, sondern mehr darüber, ob es sich gelohnt hat, es zu lesen.
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snipKI Spotlight 😎
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snipKI Erfolgsgeschichte: Wie KI-Kompetenz in einem Konzern wächst
HolzLand ist eine der größten Kooperationen im europäischen Holzfachhandel mit über 8.000 Mitarbeitenden. Gemeinsam haben wir den KI-Führerschein an die bestehende meinGPT-Umgebung angepasst und 68 Mitarbeitende in zwei Gruppen begleitet – von Einsteigern bis zu erfahrenen KI-Nutzern. Das Ziel war klar: KI sollte nicht nur ausprobiert, sondern produktiv im Arbeitsalltag eingesetzt werden.
Aus dem Training sind direkt konkrete Anwendungen entstanden. Im Personalwesen unterstützt KI heute bei Stellenanzeigen und Arbeitszeugnissen, im Marketing bei SEO, Social Media und Pressemitteilungen. Auch Händler-Websites benötigen regelmäßig neue Headlines. Früher war jede einzelne Anpassung Handarbeit. Heute übernimmt KI diese Aufgabe, sodass es praktisch keinen Unterschied mehr macht, ob 60 oder 600 Headlines erstellt werden.
Das Ergebnis zeigt deutlich, worum es beim KI-Enablement geht: Mitarbeitende sollen eigene Ideen entwickeln, Prozesse hinterfragen und KI dort einsetzen, wo sie den Arbeitsalltag tatsächlich verbessert. Genau deshalb führt HolzLand das Programm auch 2026 weiter.
👉🏻 Hier findest du weitere Erfolgsgeschichten.
Video: snipKI KI-Update
Neue Claude-Modelle, Meta vermietet Compute & Bayern erlaubt KI in Prüfungen.
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Du verantwortest das Herzstück von snipKI – unsere KI-Lernplattform, den KI-Führerschein und Folgeprodukte in der Entwicklung. Keine Teaching-Rolle: Du entwickelst, verbesserst und denkst die komplette Lernerfahrung neu – inhaltlich, didaktisch, UX. Remote-first, Teilzeit oder Vollzeit.
Meine KI-Top-News 🏆
Was hat mich diese Woche in Sachen KI begeistert? Hier sind meine Highlights zu Technologien, Trends und Entwicklungen, die du keinesfalls verpassen solltest.
Fable 5 ist wieder verfügbar
Claude Fable 5 ist seit dem 1. Juli weltweit wieder verfügbar. Nachdem die US-Regierung die Exportkontrollen aufgehoben hat, stellt Anthropic das Modell wieder über Claude.ai, Claude Code und die Claude-Plattform bereit. Wer Fable 5 in den vergangenen Wochen nicht nutzen konnte, hat jetzt wieder Zugriff.
Warum ein Benchmark gerade für Irritationen sorgen
Kurz nach der Rückkehr tauchten erste Diskussionen über die Leistung von Fable 5 auf. Ein neuer BridgeBench-Vergleich zeigt schwächere Ergebnisse beim Debugging, Refactoring und im Umgang mit Halluzinationen. Laut den Autoren des Benchmarks liegt der Grund dafür allerdings nicht im Modell selbst. Stattdessen wird vermutet, dass neue Sicherheitsfilter viele Anfragen an Claude Opus 4.8 weiterleiten und dadurch die Messergebnisse beeinflussen. Ob das tatsächlich die Ursache ist, lässt sich von außen derzeit nicht eindeutig bestätigen.
Erst testen und dann einordnen
Ich würde mich im Moment nicht zu sehr von solchen Benchmarks leiten lassen. Gerade wenn sich die Sicherheitsmechanismen ändern, sagen einzelne Vergleiche oft weniger aus, als es auf den ersten Blick scheint. Für mich zählt am Ende ohnehin eine andere Frage: Ist Fable 5 für meinen eigenen Anwendungsfall besser als Opus 4.8 oder Sonnet 5?
Was ich jetzt tun würde?
Nutze Fable 5 nicht für alles, nur weil es wieder verfügbar ist. Suche dir zwei oder drei Aufgaben heraus, bei denen du wirklich an deine Grenzen kommst, zum Beispiel komplexe Code-Probleme, lange Analysen oder schwierige Konzeptarbeit. Genau dort lohnt sich der Vergleich mit Opus 4.8 und Sonnet 5, für den Rest würde ich mein Wochenlimit schonen.
Google veröffentlicht Nano Banana 2 Lite und Gemini Omni Flash für Entwickler
Google hat zwei neue Modelle für die generative Medienerstellung bereitgestellt. Nano Banana 2 Lite erzeugt Bilder mit einer Auflösung von 1K innerhalb von rund vier Sekunden und kostet 0,034 US-Dollar pro Bild. Gemini Omni Flash erstellt und bearbeitet Videos dialogbasiert anhand von Texten, Bildern und vorhandenen Videos. In Google AI Studio und über die Gemini API lassen sich beide Modelle zu Workflows verbinden, die generierte Bilder anschließend in animierte Videoclips umwandeln.
Der Übergang vom Bild zum Bewegtbild wird immer einfacher
Nano Banana 2 Lite ermöglicht einen schnellen Einstieg in die visuelle Ideenphase. Das Modell hilft dabei, Bildvarianten, Layoutideen oder erste Produktvisualisierungen zu erstellen, ohne dass eine aufwendige Gestaltung erforderlich ist.
Anschließend setzt Gemini Omni Flash beim Bewegtbild an. Aus Texten, Bildern oder bestehenden Clips lassen sich Videos erstellen und im Dialog weiterbearbeiten. Dadurch wird der Prozess greifbarer: Erst wird die Bildidee entwickelt und dann gezielt eine animierte Variante erstellt.
Erst der Workflow, dann die Spielerei
Der Einsatz wird aus meiner Sicht erst sinnvoll, wenn die Modelle in kleine Workflows eingebunden werden. Beispielsweise erst mehrere Bildvarianten erzeugen, dann die beste Version in Gemini Omni Flash weiterverarbeiten und am Ende prüfen, ob der Clip wirklich eine Aussage transportiert. „Schnell erzeugt” heißt noch nicht automatisch „brauchbar”.
KI erledigt mehr professionelle Auftragsarbeit
Der Remote Labor Index misst, wie oft KI Modelle reale digitale Aufträge in einer Qualität abschließen, die menschliche Prüfer mindestens so gut wie die Arbeit eines bezahlten Profis bewerten. Fable 5 erreicht eine Automatisierungsrate von 16,1 Prozent, gefolgt von Opus 4.8 mit 8,3 Prozent und GPT 5.5 mit 6,3 Prozent.
Vom Demo-Effekt zur echten Arbeitsprobe
Hier ist weniger die genaue Rangfolge interessant, sondern der Sprung in Richtung realer Aufgaben. Wenn KI-Modelle bezahlte digitale Aufträge teilweise auf Profi-Niveau erledigen, verschiebt sich die Diskussion von schönen Benchmarks hin zu konkreter Arbeit. 16,1 Prozent klingen nicht nach kompletter Automatisierung, aber nach einem Bereich, den man ernst nehmen sollte.
Aufgaben zerlegen und testen
Für den Alltag würde ich nicht fragen, ob KI den ganzen Job übernimmt. Sinnvoller ist die Frage, welche Teilaufgaben heute schon zuverlässig funktionieren. Nimm echte Aufgaben aus deinem Workflow, definiere vorher ein klares Qualitätskriterium und prüfe danach nüchtern, ob das Ergebnis Zeit spart oder nur gut aussieht.
Gut zu wissen 📰
Was passiert sonst noch in Sachen KI? Die folgenden Neuigkeiten zum Thema Künstliche Intelligenz solltest du im Auge behalten.
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Brain2Qwerty v2 übersetzt Gehirnaktivität ohne Operation in Text: Meta hat mit Brain2Qwerty v2 ein KI-System vorgestellt, das nichtinvasiv gemessene Gehirnaktivität in Echtzeit in Text umwandelt und dabei eine durchschnittliche Wortgenauigkeit von 61 Prozent erreicht. Trainiert wurde das Modell mit rund 22.000 Sätzen von neun Freiwilligen, deren Gehirnsignale beim Tippen über externe MEG-Sensoren erfasst wurden. Die Technologie könnte langfristig Menschen mit schweren Kommunikationseinschränkungen unterstützen. 👉 Erfahre mehr über Brain2Qwerty v2 und Metas Forschungsansatz
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Meldungen schwerwiegender Sicherheitslücken steigen nach Claude Mythos stark an: Seit der Vorstellung von Claude Mythos Preview im April 2026 ist die Zahl der gemeldeten Schwachstellen mit hoher oder kritischer Einstufung deutlich gestiegen. Im Juni veröffentlichten 21 große Technologieorganisationen rund 1.500 entsprechende CVEs – mehr als 3,5-mal so viele wie beim monatlichen Höchstwert vor der Ankündigung des Modells. 👉 Was hinter dem sprunghaften Anstieg schwerwiegender CVE-Meldungen steckt.
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Claude Code soll China-bezogene Proxy-Signale verdeckt in System-Prompts kodiert haben: Eine technische Analyse wirft Anthropic vor, dass Claude Code bei der Nutzung benutzerdefinierter API-Routen Informationen über bestimmte Proxy-Domains, chinesische Zeitzonen und mögliche Verbindungen zu KI-Laboren unbemerkt im System-Prompt markiert hat. Dafür soll das Tool kaum sichtbare Unicode-Zeichen und unterschiedliche Datumsformate verwendet haben. 👉 Weitere Details zu den Vorwürfen gegen Claude Code
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Ford holt Hunderte Ingenieure nach gescheiterter KI-Strategie zurück: Ford hat in den vergangenen drei Jahren mehr als 350 erfahrene Ingenieure wieder eingestellt, nachdem automatisierte Qualitätssysteme nicht die gewünschten Ergebnisse lieferten und Qualitätsprobleme das Unternehmen Milliarden kosteten. Künftig setzt der Autobauer auf eine Kombination aus KI, menschlicher Erfahrung und fachlicher Kontrolle. Im aktuellen J.D. Power Initial Quality Survey belegte Ford erstmals seit 16 Jahren den Spitzenplatz unter den Volumenmarken. 👉 Mehr über Fords neuen Ansatz bei KI und Qualität erfahren
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OpenAI kündigt „Codex Micro“ für KI-Programmierer an: OpenAI hat mit dem „Codex Micro“ ein neues Hardware-Gerät für die Arbeit mit der Programmier-KI Codex angekündigt. Der kompakte Controller ähnelt einer Mini-Tastatur und soll häufig verwendete Codex-Befehle leichter zugänglich machen. Entwickelt wird das Gerät gemeinsam mit dem Tastaturhersteller Work Louder. Weitere Details sollen am 15. Juli bekannt gegeben werden. 👉 Entdecke hier alle Details zum Codex Micro
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FIFA stellt KI-Agenten für alle WM-Teams bereit: Bei der Fußball-WM 2026 erhalten erstmals alle teilnehmenden Teams Zugang zum KI-Agenten „Football AI Pro“. Über eine ChatGPT-ähnliche Benutzeroberfläche können Trainer unter anderem Gegner analysieren und Spielsituationen dreidimensional auswerten. Pro Partie erfasst die FIFA rund 150 Millionen Datenpunkte. Ob das System tatsächlich für mehr Chancengleichheit sorgt oder finanzstarke Teams dank zusätzlicher KI-Werkzeuge im Vorteil bleiben, ist jedoch offen. 👉 So verändert KI die Fußball-WM 2026
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OpenAI schlägt US-Regierung Beteiligung im Wert von 42,6 Milliarden Dollar vor: OpenAI erwägt, der US-Regierung einen Unternehmensanteil von fünf Prozent zu übertragen. OpenAI-Chef Sam Altman möchte damit die wirtschaftlichen Vorteile der KI stärker mit der Öffentlichkeit teilen und zugleich politischen Druck aus Washington verringern. Der Anteil könnte über einen staatlichen Fonds nach dem Vorbild des Alaska Permanent Fund verwaltet werden. 👉 Mehr über OpenAIs Vorschlag für eine staatliche Beteiligung.
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Unconventional AI entwickelt neuen Chip-Ansatz für bis zu 1.000-mal weniger Energieverbrauch: Das von Naveen Rao, dem ehemaligen KI-Chef von Databricks, gegründete Startup Unconventional AI hat mit Un-0 ein Bildgenerierungsmodell vorgestellt, das auf einer neuartigen, oszillatorbasierten Computerarchitektur beruht. Nach Angaben des Unternehmens könnte dieser Ansatz den Energieverbrauch bei der KI-Inferenz langfristig um den Faktor 1.000 reduzieren. 👉 Erfahre mehr über den neuen Chip-Ansatz von Unconventional AI
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OpenAI analysiert die Auswirkungen von KI auf Europas Arbeitsmarkt: Eine neue OpenAI-Studie untersucht, wie KI verschiedene Berufsgruppen in der EU verändern könnte. Demnach entfallen rund 12 Prozent der Beschäftigung auf Berufe, deren Nachfrage durch KI wachsen könnte, während 14 Prozent ein vergleichsweise hohes kurzfristiges Automatisierungspotenzial aufweisen. Weitere 27 Prozent dürften sich durch neue Arbeitsabläufe und Kompetenzanforderungen reorganisieren. 👉 Entdecke OpenAIs Analyse zum Wandel des europäischen Arbeitsmarkts
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ChatGPT-Nutzung wächst weltweit stark – besonders in Schwellenländern: Zusammenfassung: Neue Daten von OpenAI zeigen, dass Menschen ChatGPT mit der Zeit intensiver und vielseitiger einsetzen. Sechs Monate nach ihrer Anmeldung senden Nutzer durchschnittlich 50 Prozent mehr Nachrichten pro Tag und haben die Zahl der ausprobierten Einsatzbereiche verdoppelt. Das relativ stärkste Nutzerwachstum verzeichnet ChatGPT in Afrika, Asien und Ländern mit einem niedrigeren Entwicklungsindex. 👉 Die aktuellen Daten zur weltweiten Verbreitung von ChatGPT
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Bayern will KI bei unbeaufsichtigten Hochschulprüfungen grundsätzlich erlauben: Die Bayerische Staatsregierung plant eine Änderung des Hochschulinnovationsgesetzes, nach der Hochschulen den Einsatz von ChatGPT und anderen KI-Werkzeugen bei unbeaufsichtigten Prüfungen grundsätzlich nicht mehr verbieten dürfen. Stattdessen sollen die Prüfungsordnungen eine Kennzeichnungspflicht für KI-generierte Inhalte vorsehen. 👉 Erfahre mehr über die geplanten KI-Regeln an Bayerns Hochschulen
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Etched entwickelt neue KI-Hardware für energieeffiziente Inferenz: Etched entwickelt KI-Chips und komplette Rechencluster, die durch besonders niedrige Betriebsspannungen sowie eine hybride Speicherarchitektur aus HBM und SRAM hohen Datendurchsatz mit geringerer Latenz und besserer Energieeffizienz verbinden sollen. Nach eigenen Angaben beschäftigt das Unternehmen mehr als 400 Fachkräfte, hat insgesamt 800 Millionen US-Dollar eingesammelt und bereits mit der Produktion begonnen, um Kundenverträge im Wert von über einer Milliarde US-Dollar zu erfüllen. 👉 Entdecke die neue KI-Hardware von Etched
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Meta plant eigenes Cloud-Geschäft für KI-Rechenleistung: Meta arbeitet Berichten zufolge an einem neuen Cloud-Angebot, über das das Unternehmen überschüssige KI-Rechenleistung und den Zugang zu eigenen KI-Modellen an externe Kunden verkaufen könnte. Damit würde Meta neue Einnahmequellen für seine umfangreiche KI-Infrastruktur erschließen und zunehmend mit etablierten Cloud-Anbietern wie Amazon Web Services, Microsoft Azure und Google Cloud konkurrieren. 👉 Lies hier, wie Meta seine KI-Infrastruktur zum Cloud-Geschäft ausbauen will.
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Unternehmen, die viel in KI investieren, vergrößern ihre Belegschaft um 10,2 Prozent: Auch die Zahl der Berufseinsteiger stieg dort um 12 Prozent. Zu beachten ist jedoch, dass die Daten vor allem technologieorientierte und bereits wachsende Unternehmen erfassen. 👉 Schau dir an, wie KI Investitionen und Beschäftigung zusammenhängen
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KI als Start-up-Chef: Forscher der Princeton University haben mithilfe von CEO Bench untersucht, wie KI-Modelle ein fiktives Softwareunternehmen über einen Zeitraum von 500 simulierten Tagen leiten. Die meisten Modelle gingen pleite und wurden von einer einfachen Entscheidungsregel ohne KI übertroffen. 👉 Lies, wie die KI-Chefs im Test abgeschnitten haben
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Tidal zahlt keine Vergütung für KI-Musik: Ab dem 15. Juli schließt Tidal vollständig mit KI erzeugte Musik von der Vergütung aus und kennzeichnet entsprechende Titel mit einem Symbol. Inhalte mit betrügerischem Hintergrund, massenhaften Uploads oder ungewöhnlichen Streaming-Aktivitäten will der Dienst zusätzlich entfernen oder sperren. 👉 Sieh dir Tidals neue Regeln für KI Musik an
Tools & Tool-Updates 🛠️
Freu dich auf sofort einsetzbare KI-Tools und spannende Updates für deine
bestehende KI-Toolbox.
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Gemini Spark kommt mit Desktop-Automatisierung auf den Mac: Google bringt Gemini Spark als macOS-App heraus und ermöglicht damit die Automatisierung von Aufgaben über Dateien, Desktop-Apps und Google Workspace hinweg. Der KI-Agent kann beispielsweise Dokumente sortieren, Informationen aus lokalen Dateien verarbeiten und wiederkehrende Abläufe erstellen. Neue Integrationen mit Diensten wie Canva, Dropbox und OpenTable sowie ein Echtzeit-Tracking für Nachrichten, Sport und Finanzthemen erweitern die Einsatzmöglichkeiten zusätzlich. 👉 Sieh dir hier an, wie Gemini Spark Aufgaben auf deinem Mac und in verbundenen Apps automatisiert.
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OpenAI Codex als Plugin in Claude Code: Mit dem Plugin kannst du Codex direkt innerhalb von Claude Code für Code-Reviews einsetzen oder Entwicklungsaufgaben an den KI-Agenten delegieren. Neben regulären Reviews unterstützt das Plugin einen anpassbaren „Adversarial Review“-Modus, der gezielt Entscheidungen und mögliche Risiken hinterfragt. 👉 So kann Codex deine Workflows in Claude Code ergänzen.
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Hugging Face und Cerebras bringen Gemma 4 in die Echtzeit-Sprach-KI: Hugging Face und Cerebras haben eine offene, modulare Speech-to-Speech-Pipeline vorgestellt, die dank schneller und stabiler Modellinferenz natürlichere Gespräche mit KI ermöglicht. Dabei verarbeitet Gemma 4 die Anfragen über die Cerebras-Infrastruktur, während weitere offene Modelle die Spracherkennung und Sprachausgabe übernehmen. 👉 Teste die offene Echtzeit-Sprachdemo mit Gemma 4.
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Anthropic veröffentlicht Claude Sonnet 5 für komplexe autonome Aufgaben: Claude Sonnet 5 ist Anthropics bislang leistungsfähigstes Sonnet-Modell für agentische Aufgaben. Es kann mehrstufige Arbeitsabläufe planen, Werkzeuge wie Browser und Terminals einsetzen und komplexe Coding-, Recherche- und Wissensaufgaben weitgehend selbstständig ausführen. Seine Leistung nähert sich dabei dem größeren Claude Opus 4.8 an, während die Kosten niedriger ausfallen. 👉 Entdecke Claude Sonnet 5 und seine neuen Fähigkeiten.
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NotebookLM erstellt 60-sekündige Erklärvideos aus komplexen Inhalten: Google erweitert NotebookLM um sogenannte Short Video Overviews, die hochgeladene Quellen in rund 60 Sekunden lange Videos im Hochformat verwandeln. Du kannst dabei festlegen, auf welchen Aspekt deiner Dokumente sich das KI-generierte Erklärvideo konzentrieren soll. Die zunächst englischsprachige Funktion wird aktuell für Abonnenten von Google AI Pro und Ultra auf Mobilgeräten und im Web ausgerollt; kostenlose Nutzer sollen später folgen. 👉 Lerne, wie NotebookLM komplexe Inhalte in kurze Erklärvideos verwandelt.
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Grok Voice Agent Builder erstellt KI-Sprachagenten in unter zwei Minuten: xAI hat den Grok Voice Agent Builder veröffentlicht, mit dem du ohne Programmierung eigene KI-Sprachagenten erstellen und direkt im Browser einsetzen kannst. Die Agenten unterstützen mehr als 25 Sprachen, sollen Antworten in weniger als einer Sekunde liefern und lassen sich mit Anwendungen wie Gmail, Google Calendar und Outlook sowie mit internen Systemen, Datenbanken oder CRM-Lösungen verbinden. 👉 Erstelle deinen eigenen Grok-Sprachagenten.
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Cloudflare erweitert KI-Bot-Kontrolle für alle Website-Betreiber: Cloudflare führt neue Einstellungen ein, mit denen du KI-Bots nach drei Einsatzzwecken steuern kannst: Suche zur Indexierung, Agenten für Echtzeit-Anfragen und Training zur Modellerstellung. Ab dem 15. September 2026 werden Trainings- und Agenten-Bots bei neu hinzugefügten Domains auf Seiten mit Werbung standardmäßig blockiert, während Such-Bots erlaubt bleiben. 👉 Erfahre hier, wie du KI-Bots auf deiner Website gezielt steuerst.
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Zero bringt einen quelloffenen KI-Coding-Agenten ins Terminal: Zero ist ein Open-Source-Coding-Agent, der direkt in deinem Terminal läuft, Code bearbeiten und Befehle ausführen kann. Du kannst zwischen mehr als 25 KI-Anbietern sowie lokal betriebenen Modellen wählen und die Zugriffsrechte des Agenten selbst festlegen. Sitzungen und Arbeitsdaten werden auf deiner Festplatte gespeichert, während Zero nach Angaben des Anbieters keine Telemetriedaten übermittelt. 👉 Probiere Zero aus und behalte die Kontrolle über deine KI-Coding-Workflows.
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Cursor for iOS ermöglicht Entwickeln von überall: Mit der neuen nativen iOS-App von Cursor kannst du Cloud-Agenten starten und Agenten, die auf deinem Computer laufen, per Smartphone steuern. Live Activities und Push-Benachrichtigungen informieren dich über den Fortschritt, notwendige Eingaben und anstehende Reviews. Außerdem kannst du Änderungen prüfen, Anweisungen ergänzen, Pull Requests unterwegs zusammenführen und laufende Aufgaben reibungslos zwischen deiner lokalen Entwicklungsumgebung und der Cloud übertragen. 👉 Schau dir Cursor for iOS an und entwickle von unterwegs.
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Meituan veröffentlicht LongCat 2.0: Das offene Sprachmodell LongCat 2.0 umfasst 1,6 Billionen Parameter, von denen pro Token rund 48 Milliarden aktiviert werden. Es verarbeitet Kontexte mit bis zu einer Million Token. Für lange und komplexe Aufgaben nutzt das Modell eine neue Sparse-Attention-Architektur und wurde vollständig auf einem Cluster mit spezialisierten chinesischen KI-Chips trainiert. Meituan ist ein chinesischer Technologiekonzern, der vor allem für seine Plattformen für Essenslieferungen, lokale Dienstleistungen, Hotelbuchungen und Sofortlieferungen bekannt ist. 👉 Sieh dir die technischen Details zu LongCat 2.0 an.
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Magnific bringt seine KI-Werkzeuge direkt in beliebte Kreativprogramme: Magnific bietet neue Plugins für After Effects, Premiere Pro, Final Cut Pro, DaVinci Resolve und Photoshop an. Damit kannst du Bilder und Videos direkt in deiner gewohnten Arbeitsumgebung generieren, hochskalieren und bearbeiten, ohne Dateien exportieren oder zwischen verschiedenen Anwendungen wechseln zu müssen. Weitere Funktionen werden schrittweise folgen. 👉 Integriere Magnific direkt in deinen kreativen Workflow.
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ZCode 3.0 automatisiert komplexe Programmieraufgaben mit GLM-5.2: ZCode verbindet KI-Agenten mit deinen bestehenden Entwicklerwerkzeugen, um Softwareprojekte zu planen, Code zu schreiben, Änderungen zu prüfen und Anwendungen bereitzustellen. Die Version 3.0 ist für GLM-5.2 optimiert und unterstützt unter anderem komplexe Aufgaben, längere Arbeitsabläufe sowie die Zusammenarbeit mehrerer KI-Agenten. 👉 Entdecke die Funktionen von ZCode.
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Claude Science unterstützt Forschende bei reproduzierbaren wissenschaftlichen Analysen: Claude Science ist eine speziell für wissenschaftliche Forschung entwickelte App, die Analysen ausführt, mehr als 60 Fachdatenbanken durchsucht und sämtliche Arbeitsschritte von der Datenaufbereitung bis zur Veröffentlichung dokumentiert. 👉 Claude Science als KI-Partner für deine Forschung?
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Matrix startet Plattform für weitgehend autonome KI-Unternehmen: Matrix ist eine neue Plattform, auf der mehrere KI-Agenten langfristig zusammenarbeiten, um vorgegebene Unternehmensziele umzusetzen. Die Agenten können unter anderem im Web recherchieren, Websites und Code erstellen, Werbekampagnen durchführen und digitale Angebote monetarisieren. Laut Anbieter hat ein beispielhaftes KI-Unternehmen bereits mehr als 100 Videos produziert und rund 700.000 YouTube-Aufrufe erzielt. 👉 Teste Matrix und seine autonomen KI-Agenten.
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Meta veröffentlicht Open-Source-Designsystem Astryx mit über 150 Komponenten: Meta hat mit Astryx ein flexibel anpassbares Open-Source-Designsystem veröffentlicht, das mehr als 150 barrierearme React-Komponenten, individuelle Themes und einsatzbereite Templates bietet. Das System ist in den vergangenen acht Jahren innerhalb von Meta gewachsen und wurde für die Zusammenarbeit mit KI-Agenten ausgelegt. 👉 Entdecke das Designsystem Astryx.
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Synara vereint deine KI-Coding-Assistenten in einer Oberfläche: Synara ist eine kostenlose Open-Source-Desktop-App, die bestehende KI-Abonnements und Coding-Agenten wie Claude Code, Codex, Gemini und Cursor in einem zentralen Workspace bündelt. Du kannst mehrere Aufgaben parallel bearbeiten, Projekte in getrennten Git-Worktrees ausführen und laufende Unterhaltungen samt Kontext an einen anderen Anbieter übergeben. 👉 Bündele deine KI-Coding-Assistenten mit Synara.
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Apify erweitert x402-Support für autonome KI-Agenten: Apify integriert mehr als 20.000 sogenannte Actors für Webdaten und Automatisierungsaufgaben in das x402-Ökosystem und verzehnfacht damit die Zahl der darüber verfügbaren Dienste. Autonome KI-Agenten können die benötigten Werkzeuge selbstständig aufrufen und über ihre Wallet mit USDC auf der Base-Blockchain bezahlen, ohne für jeden Dienst einen eigenen Account oder API-Schlüssel einrichten zu müssen. 👉 Finde mehr über Apifys x402-Zahlungen für autonome KI-Agenten heraus.
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Ghostex bündelt KI-Agenten, Terminals und Entwicklungswerkzeuge in einer macOS-App: Ghostex ist eine native macOS-App, mit der du mehrere KI-Agent-CLIs parallel in persistenten Ghostty-Terminals ausführen und verwalten kannst. Die Anwendung kombiniert eine native Swift-Oberfläche mit eingebetteten Browserfenstern, einem VS-Code-basierten Editor und verschiedenen Projektansichten. 👉 Entdecke Ghostex auf GitHub.
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OASIS kombiniert Trackpad und Mikrofon in einem smarten Ring: OASIS ist ein kompakter Smart Ring, der ein zweidimensionales Trackpad, ein geräuschisolierendes Mikrofon und haptisches Feedback vereint. Über Tipp- und Wischgesten kannst du unter anderem navigieren, scrollen, die Lautstärke steuern und Medien bedienen, während das Mikrofon diskrete Spracheingaben ermöglichen soll. 👉 Wirf einen Blick auf den OASIS Smart Ring und seine Funktionen.
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👉🏻 Hier findest du alle Infos (+ Auswahl einiger Referenzen)
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