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KI-NewsletterAusgabe #18926. Juli 2026

OpenAI hackt aus Versehen Hugging Face, Opus 5 und Flux 3 sind da!

Jens PolomskiZum Archiv
Worum es geht

Herzlich willkommen zur 189. Ausgabe meines Newsletters! Erst im Juni bezwang Anthropics' Mythos die Systeme der US-amerikanischen NSA. Und jetzt im Juli folgten die KI-Modelle von OpenAI mit einem Hack. Ein weiterer PR-Stunt? Oder steckt mehr dahinter? Was denkst du?…

Im Original

Herzlich willkommen zur 189. Ausgabe meines Newsletters!

Erst im Juni bezwang Anthropics' Mythos die Systeme der US-amerikanischen NSA. Und jetzt im Juli folgten die KI-Modelle von OpenAI mit einem Hack. Ein weiterer PR-Stunt? Oder steckt mehr dahinter? Was denkst du?

Für diese Newsletter-Ausgabe habe ich mir den Hugging-Face-Hack ein wenig genauer angesehen. Was ich von dem kuriosen Vorfall halte, erfährst du im KI-Impuls der Woche.

🧔🏻 Mein persönliches Update

Letzte Woche war ich zum zweiten Mal bei der perma-trade Wassertechnik GmbH um KI-Wissen und Neugier zu vermitteln. Natürlich gab es nicht nur Theorie. Ich habe auch wieder live auf der Bühne etwas mit KI entwickelt 🤓. Ich hab es sogar geschafft in der schönen Zugspitzregion auf 2.000m Höhe die Aussicht zu genießen (auch wenns nur kurz war). ⛰️

Apropos Entwicklung: Zu meinem Tech-Stack gehört jetzt auch ein Pedal. Das ist super hilfreich bei „Speech to Text”. 😁 Wie ich das umgesetzt habe, erkläre ich dir in meinem Beitrag.

Aus einer MP3 ein Musikvideo erstellen? Mit Fable ist das kein Problem. Ein Experiment, dessen Ergebnis mich seit Langem so richtig positiv überrascht hat. 🤯 Schau es dir an und schreib mir, was du davon hältst.

💚 Was geht bei snipKI?

Bei unserer Info-Session zu unserem neuen Agent-Builder-Programm habt ihr viele gute Fragen gestellt. Danke dafür! Falls du Interesse an dem Programm hast, gibt es das Webinar auch noch on demand. Die Early-Bird-Preise sind zwar schon weg, anmelden kannst du dich trotzdem noch.

Das Thema KI-Kennzeichnungspflicht beschäftigt dich? Dann nimm am 28. Juli an unserem Webinar teil. Wir erklären dir gemeinsam mit Tobias Weigand, worauf du achten musst.

Bist du Content- oder Education-Experte? Und gerade auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Dann bewirb dich bei uns! Wir suchen Verstärkung für diese Bereiche.

Jetzt geht's weiter mit den KI-Neuigkeiten.

Viel Spaß beim Lesen!

Jens

🚀 So unterstütze ich Teams beim Thema generative KI  

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Mein KI-Impuls der Woche

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Hugging-Face-Hack: Wo setzen wir Grenzen für eine handlungsfähigere KI?

Um dieses Thema kam diese Woche niemand herum. Sogar die Tagesschau hatte darüber berichtet. OpenAI und Hugging Face haben einen ungewöhnlichen Sicherheitsvorfall öffentlich gemacht: Während eines internen Sicherheitstests gelang es einem KI-Modell (GPT-6?), aus einer isolierten Testumgebung auszubrechen, bislang unbekannte Schwachstellen auszunutzen und auf Systeme von Hugging Face zuzugreifen. Nicht aus bösem Willen sondern um Lösungen für einen Test zu erhalten und damit seine Aufgabe zu erfüllen.

Dort führte das Modell Aktionen aus, um Informationen für seine eigentliche Aufgabe zu beschaffen. Beide Unternehmen betonen, dass der Vorfall im Rahmen eines Tests entdeckt und dokumentiert wurde. Trotzdem bleibt die Frage: Handelte es sich um einen PR-wirksamen Einzelfall oder war das ein Vorgeschmack auf die nächste Generation autonomer KI-Systeme?

Der OpenAI-Fall steht nicht allein

Er erinnert an Berichte über das KI-System „Mythos” von Anthropic, das bei einem Sicherheitstest innerhalb weniger Stunden besonders geschützte Systeme der US-amerikanischen NSA kompromittiert haben soll. Auch wenn sich Versuchsaufbau und Rahmenbedingungen unterscheiden, zeigen beide Fälle dieselbe Entwicklung: KI-Modelle können zunehmend selbstständig komplexe Angriffsschritte planen und ausführen. Der OpenAI-Fall ist somit weniger ein isolierter Ausreißer, sondern vielmehr ein weiteres Signal dafür, dass die Handlungsspielräume moderner KI-Systeme schneller wachsen als die entsprechenden Sicherheitskonzepte.

Zwischen Warnsignal und menschlicher Verantwortung

Die einen sehen in dem Vorfall vor allem einen Beleg dafür, wie weit autonome KI-Systeme bereits handeln können. Aus dieser Perspektive ist der Fall weniger eine Kuriosität als ein Warnsignal:

  • Hussein Abbass, IT-Professor der UNSW Canberra, bezeichnet den Vorfall als beängstigend, da das Modell eigenständig mehrere Schritte ausgeführt und reale Systeme erreicht hat. Für ihn zeigt der Vorfall, wie schnell autonome Fähigkeiten zum Sicherheitsrisiko werden können.

  • Clément Delangue, CEO von Hugging Face sieht darin einen wichtigen Sicherheitsfall, aber keinen Beweis für eine böse Absicht der KI. Entscheidend sei eine offene Aufarbeitung, damit die Branche daraus lernen könne.

Andere warnen jedoch davor, dem Modell zu viel Eigenständigkeit zuzuschreiben. Ihrer Meinung nach liegt das eigentliche Problem nicht im „Willen” der KI, sondern bei den Menschen, die den Test ermöglicht und abgesichert haben:

  • Der Vorfall zeigt für Dennis-Kenji Kipker, IT-Sicherheits- und KI-Experte, einen Kontrollverlust und eine zu langsame Sicherheitsentwicklung.

  • Manuel Atug kritisiert vor allem die unzureichende Absicherung des Tests. Wenn reale Systeme Dritter betroffen sein können, sei das verantwortungslos.

Was dürfen KI-Agenten?

Die Gegenüberstellung von autonom handelnder KI und menschlicher Verantwortung greift zu kurz. Der Vorfall zeigt, dass beides zusammengehört: Das Modell konnte nur deshalb so weitreichend handeln, weil ihm die nötigen Werkzeuge und Freiheiten zur Verfügung standen.

Entscheidend ist daher weniger, ob es im klassischen Sinne „gehackt“ hat oder „ausbrechen wollte“. Es verfolgte seine Aufgabe, fand eine bislang unbekannte Schwachstelle und nutzte einen Weg, den die Verantwortlichen offenbar nicht vorgesehen hatten.

Das Sicherheitsproblem liegt somit nicht in einer bösen Absicht, sondern in der Lücke zwischen dem vorgegebenen Ziel und den erlaubten Mitteln. Je größer der Handlungsspielraum eines KI-Agenten ist, desto klarer müssen seine Grenzen definiert und überwacht werden.

Zugleich zeigte sich das gegenteilige Problem: Andere Frontier-Modelle verweigerten später die Analyse, da ihre Schutzmechanismen offenbar nicht zuverlässig zwischen einem Angriff und einer legitimen Sicherheitsuntersuchung unterscheiden konnten. Während das eine System zu weit gehen konnte, waren die anderen zu stark eingeschränkt. Hugging Face musst dies mit einem Modell aus China (GLM-5.2) lösen.

Unternehmen müssen deshalb nicht nur festlegen, was ein KI-Agent erreichen soll, sondern auch, welche Mittel er dafür nutzen darf und wie unerwartetes Verhalten erkannt wird. Daraus ergeben sich drei konkrete Konsequenzen.

Drei Konsequenzen für Unternehmen

Unternehmen sollten aus dem Vorfall vor allem drei Dinge mitnehmen:

  • Ziele und Berechtigungen klar begrenzen: KI-Agenten brauchen eindeutig formulierte Aufgaben und dürfen nur auf die Systeme, Daten und Werkzeuge zugreifen, die dafür wirklich notwendig sind.

  • Unerwartetes Verhalten früh erkennen: Protokolle, Warnschwellen und klare Abschaltmöglichkeiten werden wichtiger, sobald Agenten eigenständig handeln.

  • Nicht nur Ergebnisse, sondern auch Wege prüfen: Entscheidend ist nicht nur, ob ein Agent sein Ziel erreicht, sondern auch, wie er dorthin gelangt und ob dabei unerwünschte Abkürzungen entstehen.

Der Vorfall klingt auf den ersten Blick nach Science-Fiction. Tatsächlich ist er aber ein Hinweis darauf, welche Fragen sich Unternehmen stellen müssen, bevor autonome KI-Agenten in Prozesse eingebunden werden.

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snipKI Spotlight 😎

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Hast du die KI-Kennzeichnungspflicht ab August im Blick?

Am 2. August greifen die neuen Kennzeichnungspflichten für KI-Inhalte, und die Fragen, die ich diese Woche dazu bekommen habe, waren fast alle dieselben: Betrifft mich das überhaupt? Reicht ein Hinweis in der Bildunterschrift? Was passiert, wenn ich es einfach lasse?

Genau das klären wir am Dienstag, 28. Juli, gemeinsam mit dem Fachanwalt Tobias Weigand. Es geht darum, welche Inhalte betroffen sind, wie eine wirksame Kennzeichnung praktisch aussieht und welche Folgen Verstöße haben können. Kostenlos, und danach weißt du, woran du bist. Passend dazu hat die EU diese Woche die offiziellen Symbole veröffentlicht, mehr dazu im Top-Thema weiter unten. 

👉 Melde dich zu unserem kostenlosen Webinar an

Agent Builder: Sichere dir deinen Platz und entwickle dein eigenes KI-Betriebssystem

Bei der Info-Session zum Agent Builder waren richtig viele von euch dabei. Danke für euer Interesse! 🤩 Jede Menge Fragen gab es auch. Deshalb steht das Webinar nun auch als Aufzeichnung auf der Seite zur Verfügung. Dort erfährst du, wie du in acht Wochen ein System entwickelst, das deine Tools verbindet, Aufgaben übernimmt und mehrere Agenten koordiniert. Die Early-Bird-Plätze sind zwar bereits vergeben, du kannst dich aber weiterhin anmelden.

👉 Informiere dich oder melde dich zum Programm an

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snipKI KI-Update als Video

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Auch wenn ich gar nicht so schnell Videos produzieren kann, wie sich Updates entwickeln hab ich auch diese Woche wieder in unter 30 Minuten die aktuellen KI-Entwicklungen zusammengefasst.

­ Zum YouTube Video

PS: Als snipKI Mitglied bekommst du nicht nur das wöchentliche KI-Update, sondern auch jeden Tag ein neues KI-Tutorial sowie den Zugriff auf über 500+ weitere Tutorials.

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Wir suchen dich!

Content Lead (m/w/d) für snipKI 🚀

Du übernimmst die komplette Content-Organisation für unsere KI-Marke, die DIE Adresse für KI im DACH-Raum werden will. Newsletter, LinkedIn, Podcast, YouTube. Du arbeitest hands-on und baust von Grund auf mit den besten KI-Tools am Markt auf. Remote-first, Teilzeit oder Vollzeit.

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Education Lead (m/w/d) für snipKI 🚀

Du übernimmst die Verantwortung für das Herzstück von snipKI: unsere KI-Lernplattform, den KI-Führerschein und Folgeprodukte in der Entwicklung. Es handelt sich nicht um eine Teaching-Rolle. Du entwickelst, verbesserst und gestaltest die komplette Lernerfahrung neu – inhaltlich, didaktisch und in Bezug auf die User Experience. Remote-first, Teilzeit oder Vollzeit.

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Meine KI-Top-News 🏆

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Was hat mich diese Woche in Sachen KI begeistert? Hier sind meine Highlights zu Technologien, Trends und Entwicklungen, die du keinesfalls verpassen solltest.

Claude Opus 5 - Fable Leistung zum halben Preis?

Anthropic hat Claude Opus 5 am 24. Juli veröffentlicht, verfügbar ist es sofort und auf allen Plattformen. Das Modell kommt laut Anthropic nah an die Intelligenz von Fable 5, kostet aber halb so viel, nämlich 5 Dollar pro Million Input-Token und 25 Dollar pro Million Output-Token, also genauso viel wie der Vorgänger Opus 4.8. Parallel hat Anthropic beschrieben, dass für die Claude-5-Generation über 80 Prozent der System-Prompts in Claude Code entfernt wurden, weil die Modelle inzwischen selbst beurteilen können, wann welche Information relevant ist.

ARC-AGI 3 mit ordentlichem Sprung

Auf dem Logik-Benchmark ARC-AGI 3 erreicht Opus 5 laut Anthropic das Dreifache des nächstbesten Modells. Das ist deshalb bemerkenswert, weil ARC-AGI 3 kein Wissenstest ist, sondern neue Aufgaben stellt, die man nicht auswendig lernen kann sondern in dem es um visuelle Rätsel geht. Genau daran scheitern Modelle sonst, während Menschen sie lösen. Vor einer Woche stand hier noch das spezialisierte Framework Schema, das auf diesem Test 98,98 Prozent erreicht hat. Der Unterschied: Dort hat ein eigens dafür gebautes Gerüst den Test geknackt, hier tut es ein allgemeines Modell im Alltagsbetrieb. Aber auch bei anderen Benchmarks macht Opus einen starken ersten Eindruck.

Cyber-Profi ohne bewusstes Training?

Anthropic schreibt, man habe Opus 5 bewusst nicht auf Cyber-Aufgaben trainiert. Trotzdem ist das Modell dort deutlich besser geworden, einfach weil es allgemein fähiger ist. Beim Finden von Schwachstellen kommt es nah an Mythos 5 heran, beim Ausnutzen liegt es weit dahinter. Das ist genau die Dynamik, die ich oben im Impuls beschreibe: Diese Fähigkeiten entstehen als Nebenprodukt, nicht als Ziel. Wer sie nicht will, muss sie aktiv begrenzen, und genau das tut Anthropic mit Klassifikatoren, die binäres Schwachstellen-Scanning und Exploit-Erzeugung blocken.

Und das Prompten ändert sich

Dass ein Anbieter öffentlich sagt „wir haben vier Fünftel unserer Anweisungen weggeworfen und das Ergebnis wurde besser", finde ich fast so spannend wie die Benchmarks. Wir haben zwei Jahre lang gelernt, Prompts immer detaillierter zu bauen: Rolle, Kontext, Beispiele, Formatvorgaben, Ausnahmeregeln. Das wird aber immer unwichtiger. Nicht weil Prompten unwichtig wird, sondern weil sich der Blick darauf verändert, weg vom Mikromanagement der Antwort, hin zur sauberen Beschreibung des Ziels und zur Frage, welche Werkzeuge und Daten das Modell überhaupt zur Verfügung hat.

Microsoft und Mistral erweitern Partnerschaft für KI-Infrastruktur in Europa

Microsoft investiert mehrere Milliarden Dollar in Mistrals europäische GPU-Infrastruktur und integriert Mistral-Modelle in Azure, Copilot Studio und Microsoft Foundry, damit Unternehmen KI-Anwendungen flexibel in der Cloud oder vollständig offline betreiben können. Die Partnerschaft ermöglicht es regulierten Branchen wie Gesundheitswesen und Finanzdienstleistungen, Zugang zu leistungsstarken KI-Modellen zu erhalten, während sie gleichzeitig die volle Kontrolle über ihre Daten und Betriebsabläufe behalten.

Europas KI wird praktischer statt symbolischer

Aus meiner Sicht ist das ein Signal, dass die Diskussion über europäische KI langsam die reine Grundsatzdebatte verlässt. Viele Unternehmen wünschen sich leistungsfähige Modelle, wollen aber gleichzeitig selbst entscheiden, wo ihre Daten verarbeitet werden und welche regulatorischen Anforderungen eingehalten werden. Wenn globale Infrastruktur und europäische Modelle enger zusammenarbeiten, könnte genau dieser Mittelweg für viele Organisationen attraktiver werden.

Jetzt die eigene KI-Strategie überprüfen!

Wer KI bereits produktiv einsetzt oder entsprechende Projekte plant, sollte die neuen Optionen genauer betrachten. Gerade in sensiblen Bereichen kann es sich lohnen, zu prüfen, ob lokale oder hybride Betriebsmodelle heute wirtschaftlicher und einfacher umsetzbar sind als noch vor einem Jahr.

Router überall: Die Modellwahl wird uns abgenommen

Innerhalb weniger Tage haben gleich mehrere Anbieter dasselbe Prinzip veröffentlicht. Cursor hat einen Router gebaut, der jede Programmieranfrage automatisch an das passende Modell schickt, einfache Aufgaben an günstige, komplexe an starke, und verspricht dabei bis zu 60 Prozent geringere Kosten. Runway macht dasselbe für Generierung: Du legst einmal deine Prioritäten aus Kosten, Geschwindigkeit und Qualität fest sowie ein Preislimit, danach entscheidet der Router pro Anfrage. 

Ship geht noch einen Schritt weiter und optimiert jede Anfrage zur Laufzeit, bei gleicher Leistung und halben Kosten. Und eine Fireworks-Studie mit über 1.000 Tests zeigt, dass die Kombination aus dem Open-Source-Modell Kimi K3 und Fable 5 per Routing auf 93 Prozent Genauigkeit kommt und dabei bis zu 50-mal günstiger ist.

Das Ende einer Frage, die wir gerade erst gelernt haben

In Ausgabe #185 habe ich hier geschrieben, dass „Welches Modell nehme ich wofür?" zur Alltagsfrage wird. Ein paar Wochen später wird genau diese Frage wegautomatisiert. Das ist auf den ersten Blick bequem und auf den zweiten ziemlich folgenreich, denn du gibst eine Entscheidung ab, die dein Ergebnis und deine Rechnung bestimmt, und meistens siehst du hinterher nicht, welches Modell tatsächlich geantwortet hat.

Mich überzeugt vor allem die Kostenseite

Wenn ein Router einen großen Teil der Anfragen an ein günstiges Modell gibt, ohne dass die Qualität sichtbar leidet, dann war der bisherige Reflex „immer das teuerste Modell" schlicht Geldverbrennung. Genau das haben viele Teams im letzten Jahr getan, ich auch. Skeptisch bin ich bei den Prozentangaben der Anbieter, denn die messen meist nur auf ihren eigenen Aufgaben.

Probier es aus!

Wenn dein Tool einen Router anbietet, schalt ihn für zwei Wochen ein und schau dir danach zwei Zahlen an: deine Kosten und deine Nacharbeitsquote. Und such in den Einstellungen nach der Option, das gewählte Modell anzeigen zu lassen. Ohne diese Transparenz weißt du nicht, ob dein schlechter Output am Prompt lag oder daran, dass der Router gerade gespart hat.

US-Startups warnen vor Verbot chinesischer KI Modelle

Fast 200 Unternehmen aus dem Silicon Valley, darunter Proton und Y Combinator, fordern die US-Regierung auf, den Zugang zu chinesischen Open-Weight-Modellen nicht pauschal einzuschränken. Sie halten günstige Modelle von Anbietern wie Moonshot AI und Alibaba für wichtig für kleinere Firmen und sprechen sich statt eines Verbots für gezielte Sicherheitsmaßnahmen aus.

Zugang zu chinesischen KI-Modellen wird zum Standortfaktor

Beschränkungen für chinesische Open-Weight-Modelle könnten vor allem kleinere Unternehmen treffen, die auf günstige, frei verfügbare Alternativen angewiesen sind. Der Zugang zu Modellen von Anbietern wie Moonshot AI oder Alibaba entscheidet für sie zunehmend darüber, wie flexibel und kosteneffizient sie KI entwickeln und einsetzen können.

Abhängigkeiten frühzeitig im Blick behalten

Wer KI langfristig in seine Prozesse integrieren möchte, sollte nicht nur Funktionen und Kosten, sondern auch die Herkunft und Verfügbarkeit der eingesetzten Modelle berücksichtigen. Änderungen bei der Regulierung oder Exportbeschränkungen können sich schnell auf bestehende Anwendungen auswirken. Eine Strategie mit mehreren verfügbaren Modelloptionen schafft hier mehr Flexibilität und reduziert unnötige Abhängigkeiten.

Zero-Shot-Transfer für Roboter durch digitale Zwillinge

Mit einer RGB-Kamera wird ein realer Raum gescannt, Niantic Spatial erstellt daraus einen digitalen Zwilling und Flexion trainiert darin Roboter-Navigationssysteme, die ohne weitere Anpassungen direkt in der echten Umgebung funktionieren. Die Methode nutzt Gaussian Splatting für fotorealistische Darstellung und erreicht ähnliche Erfolgsraten wie tiefenbasierte Systeme, kann aber zusätzlich transparente Flächen und dünne Strukturen besser erkennen.

Die Grenze zwischen Simulation und Realität wird immer kleiner

Genau hier liegt meiner Meinung nach ein großer Schritt für die Robotik. Wenn Roboter in einer digitalen Kopie einer Umgebung trainiert werden und das Gelernte anschließend ohne aufwendige Anpassungen in der realen Welt anwenden können, werden die Entwicklungszeiten erheblich verkürzt. Digitale Zwillinge entwickeln sich somit von einem Planungswerkzeug zu einer echten Trainingsumgebung für intelligente Maschinen.

Digitale Zwillinge schon heute mitdenken!

Auch wenn humanoide Roboter für viele Unternehmen noch Zukunftsmusik sind, lohnt sich ein Blick auf das Thema digitale Zwillinge. Wer Gebäude, Produktionsanlagen oder Lager bereits digital erfasst, schafft die Grundlage für spätere KI- und Robotik-Anwendungen. Oft entsteht der größte Nutzen nämlich nicht erst mit dem Roboter selbst, sondern durch die digitale Infrastruktur, die bereits vorher aufgebaut wurde.

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Einfach mal machen 🚀

Über KI zu lesen bringt wenig, wenn du es nicht selbst anfasst. Deshalb gibt es auch diese Woche einen konkreten Auftrag, den du leicht umsetzen kannst.

Diese Woche: Mach aus deinen Meeting-Notizen sofort konkrete To-dos

Nimm nach einem Termin deine Rohnotizen, Sprachmemos oder Chatverläufe und lade alles in ChatGPT oder Claude. Lass dir daraus eine übersichtliche Aufgabenliste mit Verantwortlichkeiten und Fristen erstellen und übertrage sie direkt in dein System. Viele nutzen KI im Büro vor allem zum Schreiben, vergessen aber, wie gut sie sich für die Nachbereitung, die Aufgabenplanung und die Dokumentation eignet. Damit sparst du Zeit und verhinderst, dass wichtige Punkte verloren gehen.

 Schreibe mir gerne, wie du die Aufgabe für dich gelöst hast.

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Gut zu wissen 📰

Was passiert sonst noch in Sachen KI? Die folgenden Neuigkeiten zum Thema Künstliche Intelligenz solltest du im Auge behalten.

  • Generative AI Landscape Report 2026 von Similarweb: Similarweb veröffentlicht einen Report über die Entwicklung der KI-Suche, der zeigt, dass ChatGPTs Marktanteil sinkt während Claude um 180% wächst, und dass über 40% der US-Suchanfragen jetzt KI-Übersichten auslösen. 👉 Entdecke den Generative AI Landscape Report 2026

  • Jensen Huang stellt sich hinter Open-Weight-Modelle: Der Nvidia-Chef argumentiert in einem offenen Brief, dass offene Modellgewichte die Sicherheit stärken, Innovation beschleunigen und technologische Souveränität überhaupt erst möglich machen. Sein Punkt: Die Welt braucht beides — geschlossene und offene Frontier-Modelle. 👉 Lies den offenen Brief

  • Google verzögert Gemini 3.5 Pro wegen Problemen**:** Google ist mehrere Monate hinter dem Zeitplan für sein KI-Modell Gemini 3.5 Pro, weil das Unternehmen Schwierigkeiten hat, die Fähigkeiten beim Programmieren zu verbessern – während Konkurrenten wie OpenAI und Meta bereits leistungsfähigere Modelle veröffentlicht haben. Interne Konflikte zwischen verschiedenen Teams und ein komplexer Freigabeprozess bremsen die Entwicklung zusätzlich. 👉 Warum sich Gemini 3.5 Pro verzögert

  • KI-Ratschläge unterdrücken "Ich weiß es nicht"-Antworten trotz falscher Informationen: Eine Studie mit 3.132 Teilnehmern zeigt, dass allein der Zugang zu KI-Ratschlägen Menschen fast vollständig davon abhält zu sagen "Ich weiß es nicht", selbst wenn die KI falsch liegt und Genauigkeit belohnt wird. Die Teilnehmer waren mit KI-Zugang nur ein Drittel so oft richtig wie ohne, hatten aber doppelt so viel Selbstvertrauen. 👉 Wirf einen Blick auf die Studie und erfahre, wie KI-Ratschläge Urteilsvermögen und Selbstvertrauen beeinflussen

  • New Yorks Bürgermeister gegen heimliche KI-Nutzung bei Immobilienanzeigen: Bürgermeister Mamdani fordert, dass Vermieter offenlegen müssen, wenn sie KI nutzen, um Immobilienfotos zu bearbeiten oder zu erstellen. Die Maßnahme soll Mieter vor täuschenden Darstellungen von Wohnungen schützen, die nicht der Realität entsprechen. 👉 Erfahre, wie New York gegen irreführende KI-Bilder in Immobilienanzeigen vorgehen will

  • EU veröffentlicht Kennzeichen für KI-Inhalte: Anbieter und Betreiber können diese nutzen, um zu kennzeichnen, ob Inhalte mit KI erstellt oder nachträglich verändert wurden. Die Nutzung ist freiwillig, aber bestimmte Deepfakes und Texte zu Themen von öffentlichem Interesse müssen gemäß Artikel 50 des KI-Gesetzes transparent gemacht werden. 👉 Sieh dir die Symbole und ihre Einsatzregeln an

  • KI steuert Drohnen gegen Waldbrände: Seneca testet autonome Drohnen, die mithilfe von KI und Computer Vision Brände erkennen, gemeinsam navigieren und Wasser oder Löschmittel gezielt abgeben. Die Systeme sollen kleine Feuer frühzeitig eindämmen, bevor sie sich ausbreiten können, und so die Arbeit der Einsatzkräfte vor Ort unterstützen. 👉 Entdecke, wie KI Drohnenschwärme bei Waldbränden koordiniert

  • Die indische IT-Branche setzt auf Zukäufe: Künstliche Intelligenz bedroht das bisherige Outsourcing-Geschäftsmodell großer indischer IT-Dienstleister wie Tata Consultancy Services (TCS), Infosys und Wipro. Mit Übernahmen im Milliardenbereich und Fachwissen aus Deutschland wollen die Unternehmen ihre Marktposition sichern. 👉 Erfahre, wie Indiens IT-Unternehmen auf den Wandel reagieren

  • KI braucht klare Umweltregeln: Der Nachhaltigkeitsforscher Felix Ekardt warnt davor, dass der wachsende Energiebedarf von KI und Rechenzentren zu einem erhöhten Verbrauch fossiler Brennstoffe und Materialien führen kann. Aus seiner Sicht erfordert eine nachhaltige Digitalisierung erneuerbare Energien, einen maßvollen Stromverbrauch und einen strengeren EU-Emissionshandel. 👉 Lies, welche Regeln Ekardt für nachhaltige KI fordert

  • Gericht genehmigt Anthropic-Vergleich: Ein US-Bundesgericht hat den Vergleich über rund 1,32 Milliarden Euro zwischen Anthropic und Autoren, deren Bücher aus illegalen Quellen für das Training von KI-Modellen beschafft wurden, endgültig genehmigt. Die betroffenen Autoren und Verlage erhalten rund 2.640 Euro pro Werk, während das Gericht die Anwaltskosten auf etwa 89,4 Millionen Euro begrenzte. 👉 Erfahre, wie der Urheberrechtsstreit beigelegt wurde

  • China erwägt Grenzen für KI-Modelle: Das chinesische Handelsministerium soll mit den Unternehmen Alibaba, ByteDance und Zhipu über Beschränkungen für den Transfer zentraler Daten ins Ausland und die Nutzung chinesischer KI-Modelle außerhalb des Landes gesprochen haben. Damit sinkt die Hoffnung Europas, die Abhängigkeit von US-Anbietern durch Modelle wie Kimi K3 oder DeepSeek zu verringern. 👉 Finde heraus, welche Einschränkungen China für KI Modelle erwägt

  • Google unterzeichnet EU-Transparenz-Kodex und warnt vor Label-Chaos: Google hat den EU AI Act Code of Practice zur Kennzeichnung KI-generierter Inhalte unterschrieben und setzt dabei auf die Wasserzeichen-Technologie SynthID. Gleichzeitig warnt der Konzern, dass zu viele überlappende KI-Labels und Rechtshinweise Nutzer eher verwirren als informieren. 👉 Mehr dazu im Google-Blog

  • Sam Altman über Startup-Gründung 2026: Im Interview teilt der OpenAI-CEO seine Lektionen zur Gründung — von exponentiellem Denken über massive Compute-Investitionen bis zu seiner Routine, täglich 300 bis 400 Menschen zu kontaktieren, um kritische Probleme zu lösen. 👉 Sieh dir das Interview an

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Tools & Tool-Updates 🛠️ 

Freu dich auf sofort einsetzbare KI-Tools und spannende Updates für deine 
bestehende KI-Toolbox.

  • Claude Security Plugin – KI-gestützte Sicherheitsprüfung für Code: Anthropic hat ein neues Security Plugin für Claude Code veröffentlicht, mit dem du deinen Code direkt im Terminal auf Schwachstellen scannen kannst, bevor du Änderungen vornimmst oder den gesamten Code überprüfst. 👉 Teste das neue Security Plugin für Claude Code

  • FLUX 3 – multimodales Modell für Video, Bild und Audio in einem: Black Forest Labs hat ein Modell veröffentlicht, das gleichzeitig aus Videos, Bildern und Audio lernt und diese Modalitäten zusammen generiert — von Text-zu-Video mit Ton bis zur Robotersteuerung. Du kannst damit Videos bis 20 Sekunden mit nativem Audio und mehrsprachigen Dialogen erstellen. In ersten Tests wurde FLUX 3 gegenüber Grok Imagine Video, Kling v3 Pro und Runway Gen-4.5 bevorzugt. 👉 Schau dir FLUX 3 an

  • Einführung von MAI-Image-2.5-Pro und MAI-Voice-2-Flash: Microsoft stellt die neuen Modelle MAI-Image-2.5-Pro für präzise Bildbearbeitung und MAI-Voice-2-Flash für schnelle und skalierbare Sprachlösungen vor. Diese Modelle bieten verbesserte Qualität, Geschwindigkeit und Kosteneffizienz für verschiedene Anwendungsfälle.  Finde mehr über MAI-Image-2.5-Pro und MAI-Voice-2-Flash heraus

  • Fugu-Cyber – Neues KI-Modell für Cybersicherheit: Sakana AI stellt Fugu-Cyber vor, ein Multi-Agenten-System für Cybersicherheit, das auf Benchmarks wie CyberGym und CTI-REALM Spitzenleistungen erzielt. Das Unternehmen betont aber, dass der Zugang zu solchen Modellen allein nicht ausreicht – erfolgreiche Implementierung erfordert zusätzlich spezialisierte Sicherheitsexperten und maßgeschneiderte Workflows. 👉 Wie Fugu-Cyber KI und menschliche Expertise für stärkere Cybersicherheit verbindet

  • Claude Code Desktop – iOS Simulator Integration für Mac verfügbar: Claude Code Desktop integriert jetzt Apples iOS Simulator direkt in die Oberfläche und zeigt dir live, wie Claude deine iOS-Apps baut und testet, wobei du parallel selbst durch die App navigieren kannst. Das Feature läuft nur auf macOS mit installiertem Xcode und nutzt separate Simulatoren für jede Session, die nach 10 Minuten Inaktivität automatisch heruntergefahren werden. 👉 Sieh dir an, wie Claude Code Desktop den iOS Simulator direkt in den Entwicklungsprozess integriert

  • ElevenLabs führt Vocals für KI-Musikgenerierung in eigener Stimme ein: Mit der neuen Vocals-Funktion von ElevenLabs kannst du jetzt Songs in deiner eigenen Stimme generieren, indem du eigene Tracks hochlädst und das System auf deinen Stimmklang trainierst. Alternativ wählst du eine Stimme aus der Vocal Library und erstellst damit konsistente Musikstücke. 👉 Lerne die neue Vocals-Funktion von ElevenLabs kennen

  • Qwen-Image-3.0 – KI generiert komplexe Layouts und winzige Texte präzise: Die neue Bildgenerations-KI Qwen-Image-3.0 erstellt detailreiche Inhalte wie Zeitungen oder mehrseitige Infografiken in einem Durchgang, rendert dabei selbst 10px kleine Texte lesbar und unterstützt 12 Sprachen sowie realistische UI-Elemente durch tiefes Weltwissen. 👉 Wie Qwen-Image-3.0 komplexe Layouts und kleinste Texte präzise generiert

  • Motionfly – KI erstellt komplette Launch-Videos aus Text-Prompts: Mit Motionfly beschreibst du dein Produkt in einem Satz und die KI erstellt automatisch ein fertiges Launch-Video mit 3D-Mockups, Animationen, Voiceover und Musik. Das Tool richtet sich an Startups und SaaS-Unternehmen, die ohne Videobearbeitung professionelle Produktvideos in unter 60 Sekunden erstellen wollen. 👉 Probiere aus, wie Motionfly aus deinem Text-Prompt ein komplettes Launch-Video erstellt

  • Claude Cowork – Skills durch Aufgabenaufzeichnung beibringen: In Claude Cowork kannst du jetzt Claude eine Fähigkeit beibringen, indem du deine Bildschirmaktivität aufzeichnest und erklärst. Diese Funktion ist in den Pro-, Max- und Team-Plänen verfügbar. 👉 Sieh dir an, wie du Claude Cowork durch eine Aufgabenaufzeichnung neue Skills beibringst

  • FanoutFox zeigt Quellenauswahl von ChatGPT transparent: Die kostenlose Chrome-Erweiterung FanoutFox analysiert direkt in deinem Browser, welche Suchanfragen ChatGPT im Hintergrund stellt, welche Quellen abgerufen werden und welche Marken oder Websites in den Antworten genannt werden. Alle Daten bleiben lokal auf deinem Rechner und werden nicht hochgeladen. 👉 Entdecke, wie FanoutFox die Quellenauswahl von ChatGPT sichtbar macht

  • Monid bündelt Social Media Daten für KI Agenten: Monid ermöglicht KI Agenten den Zugriff auf öffentliche Beiträge, Kommentare, Profile und Interaktionsdaten verschiedener sozialer Plattformen, ohne persönliche Konten zu verbinden. 👉 Finde heraus, welche Plattformen Monid unterstützt

  • Claude Voice Mode mit erweiterten Funktionen und Sprachunterstützung: Claude bietet jetzt einen Voice-Modus an, der auf leistungsfähigeren Modellen wie Opus und Sonnet läuft und während des Gesprächs auf verbundene Tools wie E-Mail und Kalender zugreifen kann. Die Funktion unterstützt mehrere Sprachen wie Spanisch, Französisch, Hindi und Japanisch und ist als öffentliche Beta auf Mobil-, Desktop- und Web-Plattformen verfügbar. 👉 Entdecke den erweiterten Voice-Modus von Claude

  • Unpeel – Native Terminal-App für KI-Agenten auf macOS: Unpeel ist eine macOS-App, die mehrere KI-Agenten wie Claude, Codex und Gemini gleichzeitig in separaten Terminal-Sessions laufen lässt und diese über MCP-Server koordiniert. Sessions überleben das Schließen der App, und mit Unpeel Pro kannst du laufende Agenten auch vom iPhone aus fernsteuern. 👉 Teste Unpeel für deine KI-Agenten

  • SecondBrain Note – Der ultradünne KI-Stimmenrekorder: Mit dem 2,95 mm dünnen und 26 g leichten SecondBrain Note von Genspark kannst du Meetings einfach aufnehmen und direkt in deinem 'zweiten Gehirn' speichern. Der Rekorder erfasst Stimmen aus über 5 Metern Entfernung und bietet bis zu 35 Stunden Aufnahmezeit mit hoher Sicherheit, aber beachte, dass ein neues Smartphone möglicherweise ähnliche Funktionen integriert. 👉 Wirf einen Blick den SecondBrain Note von Genspark

  • ChatGPT Voice in Desktop-App – Sprachsteuerung für Computerbefehle und Agenten: Die ChatGPT Desktop-App für macOS und Windows unterstützt jetzt Sprachsteuerung mit GPT-Live, wodurch du deinen Computer und mehrere KI-Agenten gleichzeitig per Sprache bedienen kannst. Das Feature ist ab sofort für Plus-, Pro-, Business-, Edu- und Enterprise-Nutzer verfügbar. 👉 Finde mehr zu ChatGPT Voice in der Desktop-App heraus

  • OpenWorker – Open-Source-KI erledigt deine alltäglichen Aufgaben direkt in deinen Tools: OpenWorker ist ein kostenloser, Open-Source-KI-Assistent, der auf deinem Rechner läuft und komplette Aufgaben in deinen täglichen Tools wie Slack, E-Mail oder Notion erledigt – du wählst selbst das KI-Modell und behältst die volle Kontrolle über deine Daten. Die Software ist für Mac verfügbar und fragt vor wichtigen Aktionen nach deiner Genehmigung. 👉 Probiere OpenWorker für deine täglichen Aufgaben aus

  • Health in ChatGPT – Integration von Gesundheitsdaten: OpenAI hat Health in ChatGPT für US-Nutzer eingeführt. Damit können Apple-Health-Daten und medizinische Aufzeichnungen sicher verbunden werden. Dies ermöglicht dir, Änderungen zu verfolgen und besser informierte Gespräche zu führen. 👉 Erfahre mehr über Health in ChatGPT

  • Qwen-Audio-3.0-TTS – Alibabas mehrsprachiges Text-to-Speech-Modell: Alibaba Cloud hat Qwen-Audio-3.0-TTS veröffentlicht, ein Text-to-Speech-Modell, das 16 Sprachen unterstützt und dir ermöglicht, den Sprachstil in natürlicher Sprache zu steuern sowie durch Tags Details wie Lachen oder Atmen präzise einzufügen. Das Modell erzielt auf der Artificial Analysis Leaderboard den ersten Platz und funktioniert auch bei verrauschten Referenzaufnahmen zuverlässig. 👉 Finde mer über Qwen-Audio-3.0-TTS heraus

  • Celeris – Neue LLM-Architektur mit Diffusion für extreme Geschwindigkeit: Celeris entwickelt Sprachmodelle, die auf Diffusion statt auf autoregressive Dekodierung setzen und dadurch bis zu 27,6-mal schneller arbeiten sollen. Die Technik ermöglicht parallele Token-Generierung und Selbstkorrektur während der Textgenerierung. 👉 Entdecke, wie Celeris Sprachmodelle deutlich schneller machen will

  • BackSearch – Ein Blick in die Vergangenheit: Mit BackSearch kannst du KI-Agenten die Möglichkeit geben, das Web zu durchsuchen, wie es zu einem bestimmten Zeitpunkt war. Die Vorschau umfasst derzeit Nachrichten von Dezember 2025 bis Juli 2026, und du kannst die Funktion nutzen, um die Genauigkeit von Vorhersagemodellen zu testen oder Forschung in quantitativer Finanzanalyse rückabzuwickeln. 👉 Probiere BackSearch aus

  • Tencent CodeBuddy NPC – Cloud-Agent für den ganzen Entwicklungszyklus: Tencent Cloud hat CodeBuddy NPC vorgestellt, einen cloudbasierten KI-Agenten, der komplette Entwicklungszyklen autonom abwickelt und den anfänglichen Tokenverbrauch um über 90 % senkt. Der Agent arbeitet mit einer "Entwicklungserinnerung" durchgehend weiter und unterstützt Kollaboration mehrerer Nutzer an einem Projekt. Dazu kommt das frisch open-sourcte Octop-Framework für Multi-User-Agentensysteme. 👉 Schau dir CodeBuddy NPC an

  • Gemini 3.6 Flash, 3.5 Flash-Lite und 3.5 Flash Cyber – Googles neue Modellgeneration: Google hat drei neue Gemini-Modelle veröffentlicht. 3.6 Flash ist das neue Arbeitspferd: besser bei Coding und Wissensarbeit, dabei sparsamer als der Vorgänger (17 % weniger Output-Tokens) und trotzdem günstiger im Preis. 3.5 Flash-Lite ist auf Tempo und Masse getrimmt und liefert 350 Tokens pro Sekunde, 3.5 Flash Cyber ist auf das Finden und Patchen von Sicherheitslücken spezialisiert und bleibt vorerst Regierungen und ausgewählten Partnern vorbehalten. 3.6 Flash und Flash-Lite kannst du ab sofort in der Gemini-App und im AI Studio nutzen. 👉 Hier kommst du zu den neuen Gemini-Modellen

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