30 Sekunden KI-Video, das Ende des Ein-Modell-Denkens & Google bleibt bei SEO-Basics
Herzlich willkommen zur 185. Ausgabe meines Newsletters! Die KI-Entwicklung geht weiter, auch wenn es sich aktuell etwas gemütlicher anfühlt, vielleicht eine Sommerpause? 😅 Meine KI-Timeline wächst trotzdem fleißig und umfasst mittlerweile 206 Meilensteine. 🧔🏻 Mein…
Herzlich willkommen zur 185. Ausgabe meines Newsletters!
Die KI-Entwicklung geht weiter, auch wenn es sich aktuell etwas gemütlicher anfühlt, vielleicht eine Sommerpause? 😅 Meine KI-Timeline wächst trotzdem fleißig und umfasst mittlerweile 206 Meilensteine.
🧔🏻 Mein persönliches Update
Neben einigen KI-Experimenten, die ich diese Woche auf LinkedIn geteilt habe, waren Moritz und ich mit einem Stand auf der EM-Power-Messe. Ja, wir waren auf einer Energiemesse in München. Warum? Weil KI-Enablement für alle Branchen relevant ist und schon einige Energieunternehmen mit uns zusammenarbeiten. 😁
Gestern ging es dann nochmal kurz in die Wasserindustrie und dort habe ich eine ganz andere Branche 90 Minuten lang mit KI-Input, Grundwissen und den Blick in die Zukunft gefüttert. War nicht schlecht, dass es genug Wasser gab bei 40 Grad 😅. 🥵
Erschreckend finde ich gerade die Entwicklung im Frontier Bereich und dass die US-Regierung sich immer mehr in die Veröffentlichungen von einmischt. So ist auch das neue GPT-Modell erstmal nicht für alle verfügbar.
🎙️ NewsMinds.Ai – Stark im Maschinenraum, leise im Schaufenster
Mit Steffen Wagner, Head of Enterprise Sales DACH bei GitHub, habe ich darüber gesprochen, warum deutsche Unternehmen bei KI im Engineering oft weiter sind, als sie nach außen zeigen. Außerdem geht es darum, was passiert, wenn plötzlich alle coden können und wo dann der echte Engpass entsteht. Hör gerne mal rein!
💚 Was geht bei snipKI?
Wir teilen mal wieder eine Case-Studie: Die neue Erfolgsgeschichte mit Livesystems zeigt, wie KI im Marketing praktisch umgesetzt wird – nicht als Theorie, sondern in Recherche, Content, Visuals und klaren Leitplanken. Außerdem startet bald die nächste Runde unseres KI-Führerscheins für Einzelpersonen und wir suchen Verstärkung im Content und Education Bereich für unser Team.😊
Weiter geht's mit den KI-Neuigkeiten.
Viel Spaß beim Lesen!
Jens
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Wichtig: Dieser Beitrag ist gesponsert. Danke für die Unterstützung meines Newsletters! 🙏🏻
Mein KI-Impuls der Woche
Teste regelmäßig die Grenzen deiner KI-Tools!
Viele nutzen KI inzwischen täglich, aber oft nach denselben Mustern: Sie lassen Texte schreiben, sammeln Ideen, lassen Zusammenfassungen erstellen und strukturieren vielleicht noch eine Tabelle. Das ist zwar hilfreich, bildet aber nur einen kleinen Teil dessen ab, was moderne KI-Tools mittlerweile können. Gerade weil sich Modelle, Integrationen und Oberflächen so schnell weiterentwickeln, sind unsere Annahmen oft veraltet.
Wer KI wirklich produktiv nutzen will, sollte deshalb nicht nur bessere Prompts lernen, sondern auch regelmäßig prüfen, ob das eigene Tool inzwischen mehr kann als beim letzten Mal.
Wie Claude mich kürzlich überrascht hat
Wir bauen bei snipKI gerade unser Task-Management komplett um. Neue Struktur, neue Listen, viele alte Tasks, die sauber umziehen müssen. Ich hatte ehrlich gesagt keine großen Erwartungen: Entweder würde ich von Claude eine Liste mit Links bekommen, die ich selbst abarbeite, oder das Tool würde alles automatisch über eine Integration verschieben, was dann zu Fehlern führen könnte.
Stattdessen hat Claude direkt im Chat ein kleines Interface gebaut. 27 Tasks, pro Task ein Dropdown, der passende Vorschlag war schon vorausgewählt. Ich konnte jede Zuordnung prüfen, anpassen und freigeben. Es gab kein blindes Durchrauschen und keinen Copy-Paste-Marathon. Genau das war mein Aha-Moment: KI wird nicht nur besser im Antworten, sondern baut zunehmend die Arbeitsfläche aus, auf der ich Entscheidungen treffe.
So findest du heraus, was dein Tool wirklich kann
Der wichtigste Schritt ist, KI nicht nur für Aufgaben zu nutzen, bei denen du bereits weißt, dass sie funktionieren. Teste bewusst die Randbereiche deiner Tools und beobachte, wo plötzlich neue Möglichkeiten entstehen.
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Nimm eine lästige Routineaufgabe, die du bisher manuell erledigst, und frage die KI, wie sie den Prozess für dich vereinfachen würde.
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Fordere nicht nur Text an, sondern auch eine Struktur, ein Interface, eine Checkliste oder einen geführten Ablauf.
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Lass die KI Vorschläge machen, behalte die Freigabe aber bei dir, besonders bei sensiblen Daten, Kundenkommunikation oder Systemänderungen.
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Teste nach Updates bewusst neu, auch wenn etwas vor drei Monaten noch nicht funktioniert hat.
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Dokumentiere gute Workflows, damit aus einem Experiment ein wiederholbarer Prozess für dich oder dein Team entsteht.
Oft entstehen die besten KI-Anwendungen nicht durch perfekte Planung, sondern durch neugieriges Ausprobieren. Welche Aufgabe traust du deinem KI-Tool noch nicht zu, obwohl es sie vielleicht längst besser unterstützen könnte?
Meine KI-Top-News 🏆
Was hat mich diese Woche in Sachen KI begeistert? Hier sind meine Highlights zu Technologien, Trends und Entwicklungen, die du keinesfalls verpassen solltest.
Sakana Fugu koordiniert mehrere KI-Modelle
Das japanische Startup Sakana AI hat mit Fugu ein System veröffentlicht, das je nach Aufgabe verschiedene spezialisierte Modelle auswählt, koordiniert und ihre Ergebnisse zusammenführt. Der Zugriff erfolgt über eine einzelne API, während Fugu Modellwahl, Aufgabenverteilung, Prüfung und Zusammenfassung im Hintergrund übernimmt. Dabei erreicht das Modell sogar bessere Benchmark Ergebnisse als die Nutzung der einzelnen Modelle.
Mehr Spezialisierung statt Einheitsmodell
Fugu zeigt eine Entwicklung, die sich schon seit Längerem abzeichnet. Die Zukunft liegt vermutlich nicht bei einem einzelnen Modell, das alles gleich gut kann, sondern bei Systemen, die je nach Aufgabe den passenden Spezialisten auswählen.
Das erinnert an gute Teamarbeit in Unternehmen: Unterschiedliche Experten übernehmen unterschiedliche Aufgaben und am Ende werden die Ergebnisse zusammengeführt. Genau diese Orchestrierung könnte in den nächsten Jahren wichtiger werden als die Frage, welches Modell in einem Benchmark vorne liegt.
Orchestrierung bewusst evaluieren
Solche Systeme eignen sich besonders für komplexe Prozesse mit mehreren Arbeitsschritten wie Recherche, Analyse, Programmierung und Qualitätssicherung. Unternehmen sollten dabei aber nicht nur das Endergebnis bewerten, sondern auch prüfen, wie transparent die Modellwahl erfolgt und ob sich die einzelnen Zwischenschritte nachvollziehen lassen. Je mehr Entscheidungen eine KI automatisch trifft, desto wichtiger werden Kontrolle, Dokumentation und die Möglichkeit, Ergebnisse gezielt zu überprüfen.
Think with Google – SEO im Zeitalter der KI-Suche
Google betont, dass sich trotz der Einführung neuer KI-Features in der Suche die Grundlagen der SEO nicht geändert haben: Fokus auf hilfreiche, einzigartige Inhalte und Nutzererfahrungen bleibt entscheidend. Dein Kommentar zeigt, dass dies sowohl neue Möglichkeiten als auch Herausforderungen für Marken bietet, insbesondere hinsichtlich der Reichweite und Interaktion mit Kunden.
Autorität wird wichtiger als reine Auffindbarkeit
Die KI-Suche verändert zwar nicht die SEO-Grundlagen, erweitert aber das Spektrum wie Marketer arbeiten müssen. Es reicht nicht mehr aus, für ein Keyword gefunden zu werden. Inhalte müssen so klar, belegbar und relevant sein, dass sie als Quelle für Antworten taugen. Marken, die nur generische Inhalte veröffentlichen, werden es schwerer haben, während echte Expertise, eigene Daten und eine erkennbare Perspektive an Bedeutung gewinnen.
Inhalte für Menschen und Maschinen schärfen
Unternehmen sollten ihre wichtigsten Inhalte dahingehend prüfen, ob sie konkrete Fragen sauber beantworten, aktuelle Informationen liefern und nachvollziehbare Quellen oder Erfahrungen enthalten. Hilfreich sind dabei klare Strukturen, eindeutige Aussagen und Inhalte, die über Standardwissen hinausgehen. Wer in der KI-Suche sichtbar bleiben will, sollte nicht nur mehr Inhalte produzieren, sondern auch bessere Gründe liefern, zitiert und weiterempfohlen zu werden.
Viele Maßnahmen findet man aber auch im klassischen SEO und im Aufbau einer Marke im Web. Trotzdem hat natürlich auch Google seine Ziele und so sollte man selbst Erfahrungen um auch GEO einzuordnen und sich nicht mit irgendwelchen GEO-Reports übern Tisch ziehen lassen. 😅
Seedance 2.5 erzeugt 30 Sekunden Video mit 50 Referenzen
ByteDance hat Seedance 2.5 vorgestellt, das bis zu 30 Sekunden Video am Stück erzeugen und bis zu 50 Bilder, Videos und Audiodateien als gezielte Referenzen verarbeiten soll. Das Modell soll Anfang Juli erscheinen und eine präzisere Steuerung von Charakteren, Kameraführung, Schnitt und Ton ermöglichen.
Mehr Kontrolle für KI-Videos
Der entscheidende Fortschritt liegt nicht nur in der längeren Laufzeit von 30 Sekunden, sondern vor allem in der besseren Steuerbarkeit. Wenn ein Modell viele Referenzen gleichzeitig versteht, können Figuren, Stil, Kamera und Ton konsistenter über mehrere Szenen hinweg geplant werden. Damit rückt KI-Video näher an echte Produktionsworkflows heran, auch wenn daraus noch nicht automatisch fertige Werbespots oder Filme entstehen.
Erst Storyboard, dann Prompt
Bei KI-Video lohnt es sich, nicht direkt mit einem einzelnen Prompt zu starten. Besser ist es, zunächst ein kurzes Storyboard mit Szenenfolge, Bildreferenzen, gewünschter Kamerabewegung, Tonidee und klaren Grenzen für Stil oder Marke zu erstellen. Gerade bei einer Länge von 30 Sekunden wird Konsistenz schnell zur Herausforderung. Deshalb sollten die Ergebnisse immer hinsichtlich Figurenlogik, Rechten an den Referenzen, Markenwirkung und Nachbearbeitungsaufwand geprüft werden.
EU Frontier AI Grand Challenge – KI aus Europa?!
Die EU-Kommission hat das italienische Unternehmen Domyn ausgewählt, um ein Open-Source-KI-Modell mit über 400 Milliarden Parametern in allen 24 EU-Sprachen zu entwickeln. Das Projekt soll europäischen Institutionen, Forschern und Startups Zugang zu einem Frontier-Modell geben, ohne auf US- oder chinesische Anbieter angewiesen zu sein.
Europas KI-Ambitionen werden konkreter
Das ist ein wichtiger Schritt, denn Europa will nicht nur regulieren, sondern auch eine eigene technologische Infrastruktur aufbauen. Ein starkes Open-Source-Modell in allen EU-Sprachen könnte Forschung, Verwaltung und Start-ups mehr Unabhängigkeit geben. Entscheidend wird jedoch sein, ob daraus ein wirklich nutzbares Ökosystem mit guter Dokumentation, einfacher Integration und aktiver Entwickler-Community entsteht und nicht nur ein großes Modell.
Nicht nur auf Modellgröße schauen
Wer europäische KI strategisch nutzen will, sollte frühzeitig prüfen, an welchen Stellen offene Modelle sinnvoll ergänzen können und an welchen spezialisierte Lösungen weiterhin besser geeignet sind.
OpenAI und Broadcom präsentieren eigenen Inferenzchip
OpenAI und Broadcom haben gemeinsam einen neuen Chip vorgestellt, der speziell für die effiziente Verarbeitung von großen Sprachmodellen entwickelt wurde, was die Leistung und Geschwindigkeit von KI-Anwendungen verbessern soll. Ich wünsche mir ja immer noch nen Echtzeit-KI-Chat. 🤓
KI braucht eine eigene Infrastruktur
Diese Entwicklung zeigt, wie wichtig Inferenz inzwischen geworden ist. Modelle zu trainieren ist teuer, aber ihre millionenfache tägliche Ausführung wird zur eigentlichen Infrastrukturfrage. Spezialisierte Chips können darüber entscheiden, ob KI-Funktionen schnell, bezahlbar und zuverlässig genug sind, um in Produkte und Arbeitsprozesse integriert zu werden.
Kosten und Abhängigkeiten im Blick behalten
Bei KI sollten Unternehmen nicht nur auf die Qualität der Modelle, sondern auch auf die Betriebskosten, die Latenz und die Anbieterabhängigkeiten achten. Bei der Planung von KI-Anwendungen muss frühzeitig geprüft werden, wie oft ein Modell genutzt wird, welche Antwortzeiten erforderlich sind und ob kleinere oder spezialisierte Modelle für bestimmte Aufgaben ausreichen. Gerade bei wachsender Nutzung ist am Ende nicht nur entscheidend, was technisch möglich ist, sondern auch, was dauerhaft wirtschaftlich betreibbar bleibt.
KI-Firmen kaufen alte Bücher als Trainingsdaten
Im Auftrag diverser KI-Unternehmen werden vergriffene Bücher aus europäischen Antiquariaten gekauft, in die USA gebracht, eingescannt und anschließend vernichtet. Die Texte dienen als Trainingsdaten für Sprachmodelle, während seltene Werke aus dem Handel verschwinden und ihr Inhalt bei wenigen Unternehmen konzentriert wird.
Kulturgut wird zum Rohstoff
Das verdeutlicht den enormen Bedarf an hochwertigen Trainingsdaten. Alte Bücher sind für KI-Unternehmen wertvoll, da sie Sprache, Wissen und Perspektiven enthalten, die nicht frei im Internet verfügbar sind. Problematisch wird es jedoch, wenn daraus ein extraktiver Prozess entsteht
Die Bücher verschwinden physisch, ihr digitalisierter Inhalt landet in proprietären Systemen und die Öffentlichkeit verliert am Ende den Zugang zu genau dem Material, das die KI verbessern soll.
Digitalisierung braucht Verantwortung
Solche Fälle sind als Copyright-Debatte und auch als Frage kultureller Infrastruktur zu sehen. Sinnvoll wären transparente Herkunftsnachweise für Trainingsdaten, faire Regeln für Rechteinhaber und Modelle, bei denen digitalisierte Werke nicht ausschließlich in privaten Datensilos landen.
Gericht erlaubt Zugriff auf ChatGPT Daten
Ein US Gericht hat eine Durchsuchung der ChatGPT Kommunikation eines wegen Betrugs angeklagten Unternehmers zugelassen und dessen Antrag auf Blockierung abgelehnt. Die Staatsanwaltschaft argumentiert, dass Gespräche mit Chatbots nicht dem Anwaltsgeheimnis unterliegen und Nutzer keine berechtigte Erwartung auf Vertraulichkeit haben.
Der KI-Chat ist kein geschützter Raum
Der Fall macht deutlich, dass Gespräche mit KI-Tools nicht automatisch rechtlich vertraulich sind. Viele nutzen Chatbots inzwischen wie Sparringspartner für Strategien, Entwürfe, Konflikte oder rechtliche Fragen, behandeln die Eingaben aber oft wie private Gedanken. Genau das ist riskant, denn Chatverläufe können gespeichert, geprüft oder unter bestimmten Umständen herausverlangt werden.
Erst prüfen, dann prompten
Um das zu vermeiden, braucht es klare Regeln, die festlegen, welche Informationen in KI-Tools eingegeben werden dürfen und welche nicht. Besondere Vorsicht ist bei Kundendaten, Rechtsfragen, vertraulichen Verträgen, internen Konflikten und sensiblen Geschäftsstrategien geboten. Eine einfache Faustregel hilft: Nichts in einen KI-Chat schreiben, was später nicht in einem Verfahren, Audit oder internen Review auftauchen dürfte.
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snipKI Erfolgsgeschichte: Wie KI-Kompetenz und -Kultur im Marketing wachsen
Auch in dieser Ausgabe zeig ich dir mal eine Case-Study von snipKI: Livesystems ist der führende Anbieter für digitale Außenwerbung in der Schweiz, mit über 13.000 Screens. Das zehnköpfige Marketing-Team hat seine KI-Kompetenz mit dem KI-Führerschein gezielt ausgebaut – von Deep Research über Multimedia bis Datenschutz und rechtliche Sicherheit.
Was mich besonders freut: Es blieb nicht bei der Theorie. Das Team nutzt KI heute für Markt- und Wettbewerbsanalysen, für CI-konforme Visuals mit Magnific und als Sparringspartner mit eigenen GPTs. Dazu ein klares KI-Manifest: KI verstärkt, die Verantwortung bleibt beim Menschen.
Das Ergebnis: weniger Wiederholungsarbeit, schnellere Recherchen und ein Team, das KI selbstbewusst, aber kritisch einsetzt.
👉🏻 Hier findest du weitere Erfolgsgeschichten.
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Du verantwortest das Herzstück von snipKI – unsere KI-Lernplattform, den KI-Führerschein und Folgeprodukte in der Entwicklung. Keine Teaching-Rolle: Du entwickelst, verbesserst und denkst die komplette Lernerfahrung neu – inhaltlich, didaktisch, UX. Remote-first, Teilzeit oder Vollzeit.
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Gut zu wissen 📰
Was passiert sonst noch in Sachen KI? Die folgenden Neuigkeiten zum Thema Künstliche Intelligenz solltest du im Auge behalten.
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VibeThinker 3B erzielt hohe Benchmarkwerte: Das KI Modell von Sina Weibo erreicht mit nur drei Milliarden Parametern krasse Ergebnisse bei mathematischen Aufgaben und Programmieraufgaben und konkurriert dabei mit deutlich größeren Systemen. Die Resultate sorgen zugleich für Diskussionen über die Aussagekraft von Benchmarks und darüber, wie gut sich die Leistung auf praktische Anwendungen übertragen lässt. 👉 Lies, warum VibeThinker 3B die Debatte über Modellgröße neu entfacht
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KI erkennt Telefonbetrug in Echtzeit: Der 19-jährige Vincent Nack hat einen Minicomputer entwickelt, der Telefongespräche analysiert und mögliche Betrugsversuche erkennt. Das KI-System kann Anrufe beenden, Angehörige per SMS informieren oder einen Warnton ausgeben. Später soll es auch als App verfügbar sein. 👉 Sieh dir an, wie die Technik Senioren schützen soll
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Anthropic Modell findet Schwachstellen in US Systemen: Senator Mark Warner erklärte, das KI Modell Mythos habe bei einem autorisierten Sicherheitstest innerhalb weniger Stunden Schwachstellen in fast allen geprüften klassifizierten Systemen gefunden. Dabei handelte es sich nicht um einen unerlaubten Angriff, zudem ist laut einem US Beamten nicht belegt, dass das Modell die erkannten Lücken in dieser Zeit auch ausnutzen konnte. 👉 Was hinter dem Sicherheitstest mit Mythos steckt
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DeepSeek erhält 50 Milliarden Yuan: Das chinesische KI Start up hat in seiner ersten externen Finanzierungsrunde rund 50 Milliarden Yuan (6.4 Milliarden US-Dollar) eingesammelt und wird danach mit etwa 400 Milliarden Yuan bewertet. Gründer Liang Wenfeng steuerte selbst rund 20 Milliarden Yuan bei und sicherte sich damit weiterhin maßgeblichen Einfluss auf DeepSeeks Ausrichtung auf allgemeine künstliche Intelligenz. 👉 Erfahre, wie die Finanzierung DeepSeeks Position im chinesischen KI Markt verändert
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Techkonzerne streichen Stellen mit Verweis auf KI: Unternehmen wie Oracle, Amazon, Meta, Block und Intuit haben für 2026 umfangreiche Stellenstreichungen angekündigt oder bereits umgesetzt und dabei KI als einen Faktor genannt. So reduzierte Oracle seine Belegschaft innerhalb von zwölf Monaten um 21.000 Stellen, während andere Konzerne ebenfalls Personal abbauen, zugleich aber mehr Mittel in KI-Infrastruktur und neue KI-Rollen investieren. 👉 Prüfe, welche Unternehmen ihre Stellenstreichungen mit KI begründen
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Deutsche bleiben bei KI-Entscheidungen skeptisch: Zwar nutzt mehr als jeder Dritte KI-Anwendungen ohne Bedenken, doch nur 15 Prozent würden Entscheidungen einem KI-System überlassen. Jüngere Menschen zeigen sich offener, während viele Befragte einen Verlust von Kontrolle und persönlicher Entscheidungsfreiheit befürchten. 👉 Wie die Deutschen den Einsatz von KI bewerten
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KI verändert die Erlösmodelle der Softwarebranche: Laut einer Bitkom-Studie werden Softwareanbieter künftig voraussichtlich häufiger für messbare Ergebnisse statt für Arbeitszeit oder pauschale Lizenzen bezahlt. Der Verband sieht Chancen für deutsche und europäische Unternehmen vor allem bei Branchenwissen, Compliance, Datensouveränität und europäischer Datenhaltung. 👉 So verändert KI die Geschäftsmodelle der Softwarebranche
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Anthropics Sicherheitskurs gerät unter Druck: Das Unternehmen verwendete im Jahr 2026 in seiner öffentlichen Kommunikation deutlich häufiger Begriffe zu Risiken, Regulierung und Beschränkungen als OpenAI. Kritiker sehen darin einen möglichen Faktor für das US-Verbot, auf die neuesten Modelle des Unternehmens aus dem Ausland zuzugreifen. 👉 Erfahre, welche Folgen Anthropics Warnungen haben könnten
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NVIDIA will den Wasserverbrauch von KI-Rechenzentren senken: Bei seiner Rubin-Generation will NVIDIA vollständig auf Flüssigkühlung umsteigen und die Server mit einer Temperatur von bis zu 45 Grad Celsius betreiben. Das Referenzdesign soll den Wasserverbrauch konventioneller Kühlsysteme von rund 2,6 Millionen Gallonen pro Megawatt und Jahr auf nahezu null reduzieren. Welche Auswirkungen dies auf die Baukosten und den Energiebedarf hat, ist jedoch unklar. 👉 Schau dir an, wie NVIDIA seine Rechenzentren kühlen will
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Hollywood meidet Film über Sam Altman: Netflix, A24, Focus Features und Warner Bros. haben laut Berichten auf den Vertrieb von Luca Guadagninos Film Artificial verzichtet, nachdem Amazon MGM das Projekt abgegeben hatte. The Verge sieht darin ein Zeichen dafür, dass wirtschaftliche Verbindungen zur KI-Branche kritische Filme über Unternehmen wie OpenAI erschweren könnten. 👉 Warum der Film über Sam Altman keinen Verleih findet
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Das BSI warnt vor neuen KI-Risiken für Unternehmen: Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sieht durch leistungsfähigere KI-Modelle steigende Risiken für die Cybersicherheit von Unternehmen und Behörden. Da Angriffe schneller, gezielter und stärker automatisiert erfolgen könnten, sollten Organisationen ihre Schutzmaßnahmen und Reaktionszeiten anpassen. 👉 Erfahre, worauf du deine Sicherheitsstrategie jetzt ausrichten solltest
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Länder brauchen eigene KI-Strategien: Die globale KI-Strategie aus dem Silicon Valley berücksichtigt die technischen, sprachlichen und wirtschaftlichen Bedingungen vieler Schwellenländer nur unzureichend. Deshalb sollten Staaten eigene Konzepte entwickeln, die unter anderem ihre Energieversorgung, lokale Sprachen und gesellschaftliche Anforderungen einbeziehen. 👉 Warum globale KI Konzepte vor Ort angepasst werden müssen
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Intercept – 500 Millionen Dollar gegen Atemwegsinfektionen: Stripe, Anthropic und OpenAI gründen die Non-Profit Intercept und stecken 500 Millionen Dollar in Impfstoffe gegen Erkältungen und in Luftreinigung für öffentliche Räume. Menschen sind im Schnitt 5 % ihres Lebens mit Atemwegsinfekten krank, doch über 200 verschiedene Viren machen die Forschung für Pharmafirmen kommerziell unattraktiv. 👉 Hier liest du die ganze Story
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SpaceX zeigt AI1 – das erste Rechenzentrum im Orbit: SpaceX hat mit AI1 seinen ersten KI-Satelliten vorgestellt: 70 Meter Spannweite, 150 Kilowatt Rechenleistung. Anders als Starlink dient AI1 nicht der Kommunikation, sondern soll mit Rechenpower aus dem Weltraum die Strom- und Wasserprobleme erdgebundener Rechenzentren umgehen. 👉 Mehr zu AI1 erfahren
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KI erkennt das Risiko für plötzlichen Herztod früher: Forscher der UC Berkeley haben ein KI-System entwickelt, das anhand von EKG-Daten Menschen mit erhöhtem Risiko für plötzlichen Herztod deutlich besser erkennt als bisherige Tests. Trainiert mit über 440.000 EKGs fand die KI ein bislang unbekanntes Signal, das auf ein Risiko von 7 % statt der bisher angenommenen 4,6 % hinweist — das könnte jährlich tausende Leben retten. 👉 Mehr zur Studie bei Berkeley
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Anthropic wirft Alibaba Diebstahl von Claude-Fähigkeiten vor: Anthropic beschuldigt Alibaba, die Fähigkeiten von Claude über fast 25.000 gefälschte Accounts und 28,8 Millionen Anfragen illegal kopiert zu haben. Die sogenannte Distillation-Attacke zwischen April und Juni 2026 soll China helfen, schneller an fortschrittliche KI-Fähigkeiten zu kommen. 👉 Hier liest du die Details
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Trump-Regierung bremst Release von OpenAIs GPT-5.6: OpenAI veröffentlicht GPT-5.6 nur eingeschränkt, nachdem die Trump-Regierung aus Sicherheitsgründen um eine gestaffelte Freigabe gebeten hat. Während der Testphase muss die Regierung jeden Unternehmenszugang einzeln genehmigen — ein seltener Fall direkter staatlicher Einflussnahme auf eine KI-Veröffentlichung. 👉 Mehr dazu beim Verge
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ChatGPT-Quellenauswahl – ein Entwickler legt die Mechanik offen: Über eine Analyse des Netzwerkverkehrs hat ein Entwickler vier interne Quellenkategorien von ChatGPT identifiziert: "labrador" für lizenzierte Publisher, "bright" und "oxylabs" für kommerzielle Web-Scraper sowie "serp" für offene Webseiten. JavaScript-lastige Seiten kann ChatGPT oft nicht lesen und weicht dann auf Drittquellen wie G2 aus. 👉 Lies die ganze Analyse
Tools & Tool-Updates 🛠️
Freu dich auf sofort einsetzbare KI-Tools und spannende Updates für deine
bestehende KI-Toolbox.
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Claude Tag bringt Claude in Slack Kanäle: Teams können Claude in ausgewählte Kanäle einbinden, mit Tools und Daten verbinden und Aufgaben direkt über eine Erwähnung delegieren. Claude merkt sich freigegebene Informationen, arbeitet mit mehreren Nutzern zusammen und kann Aufgaben eigenständig planen und über längere Zeit bearbeiten. 👉 Entdecke, wie du Claude als Teammitglied in Slack einsetzt
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GPT-5.6 Sol – OpenAIs neues Modell in limitierter Vorschau: GPT-5.6 Sol startet als begrenzte Preview mit Verbesserungen bei Programmierung, Biologie und Cybersecurity. Das Modell kommt mit einem gestapelten Sicherheitsmechanismus, der Missbrauch verhindern und legitime Arbeit trotzdem zulassen soll. 👉 Mehr zur GPT-5.6-Sol-Preview
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Adobe bringt KI-Assistenten in die Creative-Cloud-Apps: Das Unternehmen führt KI-Assistenten als öffentliche Beta in Premiere, Photoshop, Illustrator, InDesign und Frame.io ein. Diese Assistenten führen mehrstufige Aufgaben anhand einer beschriebenen Zielvorgabe aus. Zudem erweitert das Unternehmen die Verfügbarkeit seiner Kreativtools auf ChatGPT, Claude, Copilot, Gemini und Slack. 👉 Schaue dir die Neuerungen bei Adobe an
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ElevenLabs lokalisiert Werbeanzeigen mit Ads Engine: Ads Engine passt Texte, Bilder, Videos und Audios automatisch für mehr als 50 Sprachen und verschiedene Märkte an. Das Tool unterstützt zum Start Google Ads und Meta Ads und bietet ab dem Scale Tarif eine optionale Prüfung vor der Veröffentlichung. 👉 Prüfe, wie du deine Anzeigen für internationale Märkte anpassen kannst
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Aside erledigt Aufgaben direkt im Browser: Der KI Browser arbeitet über angemeldete Websites hinweg und kann unter anderem Nachrichten bearbeiten, Zahlungen vorbereiten sowie interne Tools nutzen, wobei sensible Aktionen deine Freigabe erfordern. Passwörter, Aufgaben und gespeicherte Informationen bleiben laut Anbieter lokal geschützt, zudem erreichte Aside in drei Benchmarks den ersten Platz. 👉 Sieh dir an, welche Aufgaben du mit Aside im Browser automatisieren kannst
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Remotion ergänzt Effekte für Video Komponenten: Mit Remotion lassen sich Pixel von Canvas Komponenten programmatisch, interaktiv im Studio oder über einen KI Agenten bearbeiten. Verfügbar sind unter anderem Effekte für Unschärfe, Farbkorrektur, Schatten, Transformationen und Verzerrungen, die sich auch miteinander kombinieren lassen. 👉 Entdecke, wie du deine Video Komponenten mit Effekten anpassen kannst
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Cloudflare lässt KI Agenten ohne Anmeldung deployen: Temporäre Accounts ermöglichen KI Agenten, Websites, APIs und weitere Anwendungen direkt über Wrangler bereitzustellen, ohne zuvor ein Cloudflare Konto einzurichten. Das Deployment bleibt 60 Minuten verfügbar und kann in diesem Zeitraum übernommen werden, andernfalls wird der Account automatisch gelöscht. 👉 Sieh dir an, wie du Deployments direkt aus einem KI Agenten startest
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OpenAI erweitert Kostenkontrolle für Unternehmen: ChatGPT Enterprise bietet Administratoren neue Auswertungen zur Nutzung von ChatGPT und Codex nach Mitarbeitern, Produkten und Modellen. Unternehmen können zudem Kreditlimits für Arbeitsbereiche und einzelne Gruppen festlegen, während Mitarbeiter ihren Verbrauch prüfen und zusätzliche Kapazitäten beantragen können. 👉 Prüfe, wie du die KI Ausgaben in deinem Unternehmen besser steuerst
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Codex Security prüft Projektcode auf Schwachstellen: Das Plugin lässt sich direkt in Codex installieren und startet einen vorbereiteten Sicherheitsscan für einen ausgewählten Projektordner. Alternativ kannst du den Scan über die Codex CLI mit einem Befehl aus einem Codeordner heraus ausführen. 👉 Teste, wie du deinen Code mit Codex Security prüfen kannst
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Google bringt Computer Use direkt in Gemini 3.5 Flash: Du kannst jetzt Agenten bauen, die Browser, Apps und Desktop-Programme selbstständig bedienen. Das Modell hat Schutzmechanismen gegen Prompt-Injection eingebaut und fragt bei sensiblen Aktionen vorher bei dir nach. 👉 Schau dir Computer Use an
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Gemini App bekommt Study Notebooks fürs personalisierte Lernen: Die Study Notebooks analysieren über diagnostische Tests deine Wissenslücken und bauen daraus passende Lektionen. Du kannst dich damit auch auf standardisierte Tests wie den SAT vorbereiten und deinen Fortschritt in einem Dashboard mit über 100 Lernzielen verfolgen. 👉 Probier die Study Notebooks aus
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Ornith-1.0 – selbstverbessernde Open-Source-KI für Code: DeepReinforce.AI veröffentlicht Ornith-1.0, eine Modellfamilie von 9B bis 397B Parametern, die nicht nur Code schreibt, sondern auch die Gerüste zum Lösen selbst entwickelt. Das größte Modell holt 77,5 Punkte auf Terminal-Bench und zieht damit an Claude Opus 4.7 vorbei — selbst die kleine 9B-Version schlägt größere Modelle. 👉 Hier kommst du zu Ornith-1.0
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ElevenLabs markiert KI-Audio jetzt mit SynthID: ElevenLabs versieht generierte Audios ab sofort mit dem unhörbaren Wasserzeichen SynthID von Google DeepMind. Mit dem kostenlosen Audio Detector prüfst du, ob eine Aufnahme von ElevenLabs stammt — das Wasserzeichen überlebt selbst Bearbeitung und Format-Konvertierung. 👉 Teste den Audio Detector
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Morphic 2.0 – Browser-Plattform für KI-Bilder und -Videos: Mit Morphic generierst, animierst und bearbeitest du Bilder und Videos direkt im Browser. Die neue Version bringt über 20 fertige Workflows von Kurzfilm bis Social-Media-Clip und hält deine Charaktere über mehrere Szenen hinweg konsistent. 👉 Entdecke Morphic 2.0
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Wan Streamer – Echtzeit-KI für Audio und Video in einem Transformer: Alibaba stellt Wan Streamer vor, ein Modell das gleichzeitig zuhört, sieht, denkt und mit synchronem Bild und Ton antwortet — bei nur 200 ms Latenz in einem einzigen Transformer. Es nimmt während der Antwort weiter wahr und wirkt dadurch natürlicher als Systeme, die Sprache, Text und Video über getrennte Module zusammensetzen. 👉 Sieh dir Wan Streamer an
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Übrigens sind alle Ressourcen, die ich mit dir teile – einschließlich Sponsoren-Links (die ich markieren muss) – für Tools, die ich selbst benutze oder benutzen würde, wenn ich den Bedarf hätte. Ich empfehle dir wirklich nur Dinge, hinter denen ich stehe!
Jens.Marketing
Lerchenweg 4, 50997 Köln