Kennzeichnungspflicht, Suno-Urteil & OpenAI Astra löst bisher ungelöste Mathe-Probleme
Herzlich willkommen zur 191. Ausgabe meines Newsletters! Seit vergangenem Sonntag gilt sie: die Kennzeichnungspflicht für KI-Inhalte. Obwohl es zwei Jahre Vorlauf und einen festen Stichtag gab, sitzen gerade sehr viele Menschen vor ihrer Website und fragen sich, was si…
Herzlich willkommen zur 191. Ausgabe meines Newsletters!
Seit vergangenem Sonntag gilt sie: die Kennzeichnungspflicht für KI-Inhalte. Obwohl es zwei Jahre Vorlauf und einen festen Stichtag gab, sitzen gerade sehr viele Menschen vor ihrer Website und fragen sich, was sie jetzt eigentlich genau tun sollen. Ich habe mir das Thema deshalb in meinem „Impuls der Woche” vorgenommen. 🤓
🧔🏻 Mein persönliches Update
Ich habe eine Woche mit meinem Mitgründer Moritz in Köln verbracht. Nach so vielen Tagen mit Videocalls ist mir wieder einmal aufgefallen, wie viel schneller Dinge gehen, wenn man nebeneinander sitz und man sich einfach Dinge zurufen kann. In den nächsten Monaten ist auch noch mehr Teamwork geplant, ich freu mich! 🙏🏻
Mittlerweile kann ich meine KI-Workflows endlich auch vom Handy aus steuern. Ich stoße unterwegs Aufgaben für meine KI-Agenten an und kann später am Rechner an den Ergebnissen weiterarbeiten. Das verändert meinen Arbeitstag mehr, als ich erwartet hätte. 🤩 Das neuste Claude Update hat mich auch endlich erreicht.
Falls du noch etwas zum Hören für unterwegs suchst: Ich war zu Gast im "how i met my money" Podcast. Unterwegs bin ich auch nächste Woche und darf zwei spannende Marken vor Ort mit KI begeistern. 🚀
📊 So habt ihr abgestimmt
Ich hatte gefragt: Sagst du deinen Kolleginnen und Kollegen, wenn du etwas mit KI gemacht hast? Das Ergebnis fand ich ehrlich überraschend ausgewogen. 50 Prozent sagen „kommt drauf an, wer fragt", 41 Prozent sagen „immer". Nur 7 Prozent tun es eher nicht, 2 Prozent nie. Heißt: Fast niemand versteckt es aktiv, aber die Hälfte macht es vom Gegenüber abhängig. 🤔 Die nächste Umfrage findest du weiter unten.
💚 Was geht bei snipKI?
Verrückt, bereits die 7. Kohorte unseres KI-Führerscheins für Einzelpersonen steht in den Startlöchern und in wenigen Tagen steht die nächste Info-Session bevor. Die Details dazu findet ihr weiter unten. Ich freu mich auf die Truppe und die ganzen Teams, die sich schon für die nächsten Monate angekündigt haben. 💪🏻
Dort gibt es auch weitere Details zum Kennzeichnungs-Tool für KI-Bilder und -Videos. Und wir suchen weiterhin Verstärkung für unser Team. 😊
Weiter geht's mit einer neuen Umfrage und den KI-Neuigkeiten.
Viel Spaß beim Abstimmen und Lesen!
Jens
Kurze Umfrage Was hält dich am meisten auf? Datenschutz und Compliance Keine Zeit zum Einarbeiten Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll Im Unternehmen will das keiner Sonstiges Ein Klick genügt — das Ergebnis siehst du sofort.
🚀 So unterstütze ich Teams beim Thema generative KI
Mein KI-Impuls der Woche
Die Kennzeichnungspflicht ist da. Und jetzt?
Seit dem 2. August gelten die Transparenzpflichten aus Artikel 50 der KI-Verordnung. Chatbots müssen sagen, dass sie Chatbots sind. Generierte Bilder, Videos und Töne brauchen eine maschinenlesbare Markierung. Deepfakes brauchen einen sichtbaren Hinweis. Bei Verstößen stehen bis zu 15 Millionen Euro oder 3 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes im Raum, je nachdem, was höher ist. In Deutschland wacht seit Ende Juli die Bundesnetzagentur darüber, das zugehörige Durchführungsgesetz ist am 29. Juli in Kraft getreten.
So weit die Theorie. In der Praxis habe ich diese Woche vor allem eines gesehen: Unsicherheit. Auch der Bitkom e. V. hat gesagt, dass zu viele Fragen offen seien, um die Regeln rechtssicher umzusetzen. Wesentliche Leitlinien kamen erst wenige Tage vorher. Ich habe mir das Thema deshalb selbst vorgenommen und an einem Abend ein kleines Tool gebaut, um dir die Arbeit zu erleichtern. Das Tool findest du im nächsten Abschnitt.
Der Teil, der mich beschäftigt
Die spannende Frage ist für mich nicht, ob OpenAI, Google und Mistral mitmachen. Die haben den freiwilligen Transparenz-Kodex längst unterschrieben, rund 190 Unterzeichner sind es inzwischen. Google hat sein Wasserzeichen SynthID sogar für Apple, OpenAI, NVIDIA und ElevenLabs geöffnet, Meta labelt auf Instagram und Facebook. Die Großen halten sich daran, weil sie es sich leisten können und weil sie sichtbar sind.
Mich beschäftigt die andere Hälfte. Die Anbieter, die nicht in Brüssel sitzen und trotzdem hier verkaufen. Die Tools, die niemand kennt und die genau deshalb nie jemand prüft. Und vor allem: die Menschen, denen die Kennzeichnung schlicht egal ist. Denn die Bilder, die wirklich Schaden anrichten, werden nicht von Unternehmen mit Compliance-Abteilung erzeugt. Sie werden von Leuten erzeugt, die eine Kennzeichnungspflicht nicht besonders beeindruckt.
Die Problematik, die dabei entsteht
Wenn „brav” klar erkennbare KI-Inhalte gekennzeichnet werden, schwer identifizierbare KI-Inhalte jedoch nicht, kann eine seltsame Verschiebung entstehen. Das Label wird zum Zeichen für Anständigkeit statt für KI-generierte Deepfakes. Ein Bild ohne Label wirkt dann echter, als es ist. Genau das Gegenteil von dem, was die Regel erreichen will.
Ob sich das durchsetzt, bleibt abzuwarten. Die ersten Abmahnungen werden sicherlich nicht lange auf sich warten lassen.
Was du konkret prüfen solltest
Für die meisten Unternehmen sind vor allem die folgenden drei Punkte relevant:
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Sagt dein Chatbot direkt zu Beginn, dass er eine KI ist? Sichtbar, nicht versteckt in den AGB.
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Sind deine generierten Bilder auf der Website und in den sozialen Medien gekennzeichnet? (die nach dem 2. August erzeugt wurden.)
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Wenn du ein fremdes Modell per API in dein Produkt einbaust, bist du selbst in der Pflicht. Die KI-Anbieter können diesen Hinweis nicht für dich einbauen.
Und was du dir zum Glück sparen kannst: Rechtschreibprüfung, Übersetzung und ein KI-optimierter Produkttext fallen nicht darunter. Die Textpflicht greift bei Themen von öffentlichem Interesse – aber auch da nicht, wenn ein Mensch redaktionell geradesteht. Kennzeichne im Zweifel lieber einmal zu viel als einmal zu wenig, das kostet dich nichts außer einem Satz. Dies ist natürlich keine rechtliche Beratung, sondern nur mein Blick auf das Thema.
snipKI Spotlight 😎
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Neu: Tool für die Kennzeichnungspflicht von KI Bildern
Die Kennzeichnungspflicht gilt seit Sonntag. Nachdem ich mich durch die Vorgaben gearbeitet hatte, kam direkt die nächste Frage: Wie bringt man die Kennzeichnung wie die EU-Icons eigentlich schnell und sauber auf Bilder oder Videos? Also habe ich einfach ein Tool entwickelt. 😂 Du ziehst deine Bilder oder Videos einfach hinein, wählst das passende EU-Symbol aus und exportierst alles mit wenigen Klicks – auf Wunsch auch gleich für bis zu 50 Dateien auf einmal. Das Tool ersetzt keine Rechtsberatung (!), erleichtert die praktische Umsetzung aber erheblich.
KI-Führerschein für Einzelpersonen: Nächster Start im September
In acht Wochen lernst du in unserem KI-Führerschein für Einzelpersonen, wie du KI fundiert, verantwortungsvoll und mit echtem Praxisbezug nutzt. Mehr als 700 Teilnehmende aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen und Marken haben das Programm bereits absolviert.
Die nächste Kohorte für Einzelpersonen startet schon im September! Anstatt ständig neuen Tools hinterherzujagen, arbeiten wir mit konkreten Anwendungsfällen aus deinem Arbeitsalltag, testen sinnvolle Workflows und diskutieren gemeinsam auch über die Grenzen der Technologie.
Einen ersten Einblick in die Inhalte, den Ablauf und das Lernformat gibt es in unserer kostenlosen Info-Session am 18. August um 12 Uhr.
👉 Die Anmeldung findest du auf unserer Website
P.S.: Du suchst ein spezielles Angebot für NGOs? Oder kennst du jemanden in diesem Bereich, der nach einer geeigneten Schulung sucht? Dann nimm doch im September an unserem KI-Führerschein für Non-Profit-Organisationen teil.
snipKI KI-Update als Video
Auch wenn ich gar nicht so schnell Videos produzieren kann, wie sich Updates entwickeln hab ich auch diese Woche wieder in 30 Minuten die aktuellen KI-Entwicklungen zusammengefasst.
PS: Als snipKI Mitglied bekommst du nicht nur das wöchentliche KI-Update, sondern auch jeden Tag ein neues KI-Tutorial sowie den Zugriff auf über 500+ weitere Tutorials.
Meine KI-Top-News 🏆
Was hat mich diese Woche in Sachen KI begeistert? Hier sind meine Highlights zu Technologien, Trends und Entwicklungen, die du keinesfalls verpassen solltest.
OpenAI-Modelle brechen bei Tests aus ihrer Umgebung aus
Das britische AI Safety Institute meldet den ersten dokumentierten Fall, in dem ein KI-Agent während eines Sicherheitstests reale Personen und Organisationen ins Visier genommen hat. Inklusive Social Engineering mit gefälschten Identitäten und dem Versuch, bösartigen Code in Open-Source-Software einzuschleusen. Die Tests liefen unter bewusst offenen Bedingungen: Internet-Zugang, deaktivierte Sicherheitsfilter.
Fast zeitgleich hat OpenAI in einem eigenen Bericht zu externen Cyber-Evaluierungen eingeräumt, dass Modelle mehrfach ihre vorgesehenen Testgrenzen überschritten und aufs offene Netz zugegriffen haben, teils durch absichtlich reduzierte Schutzmaßnahmen, teils durch schlichte Fehlkonfiguration.
Aus einem Vorfall wird ein Muster
In Ausgabe #189 habe ich über den Fall geschrieben, in dem ein OpenAI-Modell aus seiner Testumgebung ausgebrochen ist und auf Systeme von Hugging Face zugegriffen hat. Damals war meine Einordnung: Das Problem ist nicht die böse Absicht, sondern die Lücke zwischen dem Ziel, das wir vorgeben, und den Mitteln, die wir erlauben. Zwei Wochen später liegen zwei weitere Berichte auf dem Tisch. Aber auch Meta oder Moonshot AI berichten von ähnlichen Vorfällen.
Die Testumgebung war das eigentliche Problem
Was mich daran am meisten beschäftigt, ist nicht das Modell. Es ist der Rahmen. In beiden Fällen waren die Schutzmechanismen absichtlich heruntergefahren oder falsch konfiguriert. Wir bauen Systeme, die aus jeder Lücke einen Weg machen, und testen sie in Umgebungen mit Lücken. Der Agent hat die Grenzen nicht verstanden, sondern nur die Möglichkeiten genutzt, die ihm offenstanden. Genau das ist die unbequeme Erkenntnis: Ein Agent kennt keine Absicht, nur Möglichkeiten.
Setze einen möglichst engen Rahmen
Wenn bei dir Agenten laufen, reicht es nicht, nur ihr Ziel zu definieren. Entscheidend ist auch, welche Wege und Zugriffe du ihnen dabei offenlässt. Berechtigungen sollten so eng sein, wie es die Aufgabe erlaubt, Netzwerkzugriffe bewusst freigegeben werden und jeder wichtige Schritt nachvollziehbar bleiben. Wenn wir etwas in der Woche gelernt haben: KI Systeme werden immer besser darin ihre Ziele wirklich zu erreichen und bauen, wenn es hilfreich ist, sogar ein eigenes Messageboard. In diesem Video erklärt OpenAI, was genau passiert ist.
Suno-Urteil: Ein deutsches Gericht stärkt die Rechte von Komponisten
Das Landgericht München hat entschieden, dass der KI-Musikanbieter Suno urheberrechtlich geschützte Melodien ohne Lizenz nicht verwenden darf. Geklagt hatte die Gema, um die Rechte der Komponistinnen und Komponisten durchzusetzen. Ob Suno in Berufung geht, ist noch offen.
Endlich mal eine klare Antwort statt einer Debatte
Über die Frage, ob generative Modelle sich einfach an geschütztem Material bedienen dürfen, wird seit Jahren geredet. Meist bleibt es bei Positionen: Die einen sagen Fair Use, die anderen sagen Diebstahl. Hier hat zum ersten Mal ein deutsches Gericht in einem Fall, der viele Menschen betrifft, eine klare Linie gezogen. Und zwar nicht gegen KI-Musik an sich, sondern gegen die Nutzung ohne Lizenz. Das ist ein wichtiger Unterschied. Suno hat mit ersten Veränderungen bereits auf die Thematik reagiert.
Warum dich das betrifft, auch wenn du keine Musik machst
Das Muster ist übertragbar. Wenn du generative KI kommerziell einsetzt, ist die Frage nicht mehr nur, ob das Ergebnis gut aussieht, sondern womit das Modell trainiert wurde und ob dir jemand daraus einen Strick drehen kann. Bei Musik ist die Rechtelage besonders klar geregelt, deshalb kam der Fall dort zuerst.
Ähnliche Fragen dürften bald auch bei Bildern und Texten vor Gericht landen. Und zusammen mit der Kennzeichnungspflicht, über die ich oben im Impuls geschrieben habe, entsteht gerade eine zweite Ebene neben der Technik: Wer generative KI im Unternehmen nutzt, muss zunehmend nachvollziehen können, unter welchen Bedingungen Modelle und Inhalte genutzt werden.
Worauf du bei der Tool-Auswahl achten solltest
Schau dir an, welche generativen Tools bei euch in Produkten oder Kundenarbeit landen, und was in deren Nutzungsbedingungen zum Training und zur Freistellung steht. Anbieter, die eine Haftungsfreistellung für kommerzielle Nutzung geben, sind gerade deutlich mehr wert als solche, die nur billiger sind. Und wenn Musik oder Stimmen bei euch eine Rolle spielen: Lizenzierte Kataloge sind das entspanntere Fundament.
Open-Weight-Modelle weit vorne, doch die Sicherheit hinkt hinterher
Alibaba hat Qwen3.8 Max vorgestellt: 2,4 Billionen Parameter, gebaut für Programmierung, Recherche und komplexe Aufgaben, ab sofort verfügbar. Die Open-Weight-Modelle sollen veröffentlicht werden, damit Entwickler das Modell selbst betreiben und anpassen können. Parallel zeigt eine Auswertung von SaferAI, dass das chinesische Modell GLM 5.2 bei Cybersicherheit und Biologie nur noch wenige Monate hinter OpenAI und Anthropic liegt. In den Tests verweigerte es allerdings keine einzige der gestellten Aufgaben zu offensiven Cyberangriffen oder doppelt nutzbarer Biologie. Der Anbieter Z.ai hat weder einen Sicherheitsrahmen noch eine Risikobewertung veröffentlicht.
Die Prognose aus Ausgabe #188 ist eingetroffen
„China zieht davon“ stand vor drei Wochen im Titel dieses Newsletters. Damals ging es um Fähigkeiten. Jetzt haben wir die zweite Hälfte der Geschichte: Bei der Leistung schrumpft der Abstand, bei den Sicherheitsvorkehrungen zeigt sich dagegen eine deutliche Lücke. Ein Modell, das bei offensiven Cyber-Aufgaben nichts ablehnt, zeigt eine hohe Leistungsfähigkeit und gleichzeitig ein erhebliches Sicherheitsproblem.
Open-Weight-Modelle sind ein Gewinn, aber kein Freifahrtschein
Ich bin ein großer Fan von Open-Weight-Modellen. Sie machen dich unabhängig von einem Anbieter, du kannst sie im eigenen Haus betreiben, und für viele europäische Unternehmen ist genau das der Weg, auf dem Datenschutz überhaupt funktioniert.
Aber Open-Weight-Modelle heißen auch: Was einmal draußen ist, bleibt draußen, und niemand kann es zurückrufen. Wer ein Open-Weight-Modell veröffentlicht, ohne zu erklären, was die Risiken sind, überlässt einen großen Teil der Verantwortung denen, die das Modell einsetzen.
Worauf du bei diesen Modellen achten solltest
Wenn du über ein Open-Weight-Modell für den eigenen Betrieb nachdenkst, sollte der Sicherheitsrahmen Teil der Auswahl sein. Entscheidend ist, ob es eine veröffentlichte Risikobewertung gibt, wie transparent der Anbieter mit Trainingsdaten umgeht und ob gemeldete Schwachstellen nachvollziehbar bearbeitet werden. Und wenn du das Modell trotzdem nimmst, weil die Leistung stimmt, brauchst du eigene Schutzmechanismen.
Astra löst zehn offene Mathe-Probleme, für etwa 1.732,80 Euro
OpenAI hat am 1. August ein bislang unveröffentlichtes Modell namens Astra öffentlich genannt, und zwar nicht über Benchmarks, sondern über zehn gelöste offene Probleme aus Mathematik und theoretischer Informatik. Darunter eine Frage, die seit 1999 offen war. Die Beweise sind auf GitHub einsehbar. Gesamtkosten für alle zehn Lösungen: rund 1.732,80 Euro an Rechenzeit. Fields-Medaillist Timothy Gowers sagt, er würde einen der Beweise ohne Zögern zur Veröffentlichung empfehlen.
Der Preis ist die eigentliche Nachricht
Mich beschäftigt an der Meldung vor allem eine Zahl: 1.732,80 Euro. Für zehn Ergebnisse, an denen Fachleute teils Jahrzehnte gearbeitet haben. Ich weiß, dass das keine Blaupause für deinen Arbeitsalltag ist. Die wenigsten von uns beschäftigen sich mit offenen Problemen der theoretischen Mathematik. Aber es sagt etwas über die Kostenkurve. Was letztes Jahr noch als unbezahlbar galt, ist heute ein Nachmittag Rechenzeit. Astra ist noch nicht verfügbar. Gerüchte sprechen aber davon, dass es vielleicht nächste Woche sogar kommen soll auch wenn das Training gerade angeblich pausiert sein soll.
Die spannendere Frage ist eine andere
Welche Probleme liegen bei euch seit Jahren in der Schublade, weil sie einmal als unlösbar galten? Vielleicht lohnt es sich, genau diese Annahmen noch einmal zu prüfen. Die Grenze dessen, was wirtschaftlich sinnvoll ist, verschiebt sich gerade schneller als unsere Gewohnheiten und so werde auch ich regelmäßig von KI-Systemen überrascht.
Gut zu wissen 📰
Was passiert sonst noch in Sachen KI? Die folgenden Neuigkeiten zum Thema Künstliche Intelligenz solltest du im Auge behalten.
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Black Hat USA 2026: der OpenAI–Hugging-Face-Vorfall im Video rekonstruiert: In diesem Vortragsvideo von der Black Hat am 6. August zeigen Michael Dalton und Eric Wallace Schritt für Schritt, wie ein OpenAI-Evaluations-Agent aus seiner Sandbox ausbrach, in die Infrastruktur von Hugging Face eindrang und Test-Antworten abgreifen wollte — komplett autonom, ohne menschliches Zutun. Du siehst im Video die technische Rekonstruktion des Angriffs und wo die Absicherung versagt hat. 👉 Schau dir den Black-Hat-Vortrag an
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NRW.BANK zahlt bis zu 25.000 Euro für deinen KI-Einstieg: Kleine und mittlere Unternehmen in Nordrhein-Westfalen bekommen ab August 2026 einen Zuschuss von bis zu 25.000 Euro, um KI-Anwendungen zu testen und die Einführung vorzubereiten. Gefördert werden 50 Prozent der Kosten für Beratung und Testsysteme. 👉 Prüfe, ob du förderfähig bist
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US-Berufungsgericht erlaubt Perplexitys Einkaufs-Agenten bei Amazon: Das 9. US-Berufungsgericht hat Amazons einstweilige Verfügung gegen Perplexitys KI-Shopping-Agenten aufgehoben. Die Begründung ist die eigentliche Nachricht: Nicht Perplexity greift auf Amazon zu, sondern der Nutzer über seinen Agenten. 👉 Sieh dir die Entscheidung an
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Anthropic baut eigenes Chip-Team für Claude auf: Anthropic entwickelt nun eigene KI-Chips für seinen Chatbot Claude. Das Unternehmen will damit unabhängiger von externen Chip-Herstellern werden und die Leistung seiner KI-Modelle optimieren. 👉 Lies hier mehr über Anthropics Vorgehensweise
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Trump-Regierung verzichtet auf Sicherheitstests für Open-Weight-KI-Modelle: Die Trump-Regierung hat KI-Entwicklern mitgeteilt, dass Open-Weight-Modelle wie Meta Llama oder Nvidia Nemotron nicht durch freiwillige Sicherheitstests geprüft werden müssen, während geschlossene Modelle von OpenAI, Google und Anthropic weiterhin getestet werden sollen. Die Entscheidung wurde in einem nicht-öffentlichen Treffen mit ausgewählten Unternehmen bekannt gegeben, was Kritik von Tech-Experten auslöst, die eine transparente Regulierung fordern. 👉 Erfahre mehr über die unterschiedlichen Sicherheitstests
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IBM: 43 Prozent der Sicherheitsvorfälle hängen an Schatten-KI: Der neue Cost-of-a-Data-Breach-Report beziffert die Durchschnittskosten eines Datenlecks auf 5 Millionen Dollar, ein Plus von 12 Prozent. 43 Prozent der Vorfälle hatten mit Schatten-KI zu tun, also mit Tools, die niemand freigegeben hat. Und 92 Prozent der Unternehmen mit angegriffenen KI-Modellen hatten keine angemessenen Zugriffskontrollen. 👉 Schau dir die Zahlen an
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KI wird zur wichtigsten Managementpriorität: Mehr als 1.000 Führungskräfte aus 32 Ländern sehen KI als zentralen Faktor für Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit. Auffällig ist die Verschiebung dahinter: Effizienz und Kostenoptimierung rücken nach vorn, die Weiterentwicklung von Geschäftsmodellen und Innovation verlieren an Bedeutung. 👉 Lies nach, wie sich die Agenda verschiebt
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Wer KI zu breit einsetzt, verliert seinen Führungsstil: Wer Reden, Entscheidungen und Kommunikation an KI abgibt, gibt neben Aufgaben auch Urteilskraft, eigene Stimme und Präsenz ab. Der Rat: KI gezielt einsetzen, wichtige Entscheidungen und sensible Botschaften aber weiterhin selbst formulieren. 👉 Prüfe, wo deine eigene Stimme bleibt
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Anthropic schließt Cloud-Vertrag über 8 Milliarden Euro: Anthropic hat offenbar einen Vertrag über rund 8,67 Milliarden Euro mit dem KI-Cloud-Anbieter Volta geschlossen, der sechs Jahre lang Rechenleistung für Claude bereitstellt. Die Kapazität kommt aus einem gemeinsam mit Bitdeer entwickelten Rechenzentrum in Norwegen mit 133 Megawatt, gebaut auf Nvidias Vera-Rubin-Architektur. 👉 Erfahre mehr zum Deal
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Palantir steigert den Umsatz um 93 Prozent und teilt gegen KI-Anbieter aus: Im zweiten Quartal lag der Umsatz bei etwa 1,65 Milliarden Euro, ein Plus von 93 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Firmenchef Alex Karp warnt, dass Entwickler großer Sprachmodelle das Wissen ihrer Geschäftskunden nutzen könnten, um daraus eigene konkurrierende Angebote zu bauen. Eine Sorge, die man nicht wegwischen sollte, nur weil sie von Palantir kommt. 👉 Lies, wie Karp seine Kritik begründet
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OpenAIs Luxusreise mit Influencern sorgt für Gegenwind: OpenAI hat eine Gruppe von Influencern zu einem Luxusaufenthalt im Bundesstaat New York eingeladen, um praktische Anwendungen der eigenen Produkte zu zeigen. In den sozialen Netzwerken kam Kritik auf, unter anderem wegen der Umweltfolgen von KI-Rechenzentren und eines OpenAI-Auftrags für das US-Verteidigungsministerium. 👉 Sieh dir die Reaktionen an
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FCC verbietet die Zulassung ausländischer Roboter: Die US-Kommunikationsbehörde lässt keine neuen humanoiden und vierbeinigen Roboter aus dem Ausland mehr zu und zielt damit vor allem auf chinesische Hersteller. Damit bindet die Regierung den jungen Robotikmarkt an ihre KI-Industriepolitik. Heimische Anbieter profitieren, der Zugang zu günstiger Hardware wird schwieriger. 👉 Erfahre, was das für den Markt bedeutet
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Die Ukraine rüstet 50.000 Drohnen mit KI auf: Das Land stattet 50.000 Angriffsdrohnen mit Software des US-Unternehmens Auterion aus, die ausgewählte Ziele selbstständig verfolgt. Der Auftrag über rund 100 Millionen Dollar soll auch die technische Grundlage für den koordinierten Einsatz größerer Drohnengruppen schaffen. 👉 Informiere dich über den Einsatz
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58.000 Studierende müssen die Prüfung mit KI-Aufsicht wiederholen: An Mexikos größter Universität UNAM müssen rund 58.000 Bewerberinnen und Bewerber die Aufnahmeprüfung vor Ort neu ablegen. Die erstmals vollständig online durchgeführte Prüfung brachte ungewöhnlich viele Spitzenergebnisse. KI-Aufsicht per Webcam und gesperrter Browser reichten nicht, obwohl über 3.000 Teilnehmende wegen Regelverstößen ausgeschlossen wurden. 👉 Finde heraus, woran es scheiterte
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KI treibt mehr als die Hälfte der Cyberkriminalität in Afrika an: Laut einem INTERPOL-Bericht nutzen Kriminelle in Afrika zunehmend KI für Betrug, wodurch finanzielle Schäden von 192 Millionen auf 484 Millionen Dollar gestiegen sind. Besonders Deepfakes und KI-generierte Inhalte werden für überzeugende Betrugsmaschen eingesetzt. 👉 Mehr über den zunehmenden Einsatz von KI bei Cyberkriminalität
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OpenAI Signals zeigt weltweite ChatGPT-Nutzungsmuster: Erstmals veröffentlicht OpenAI detaillierte Länderdaten. Bei der Arbeit nutzt du ChatGPT mehr als doppelt so oft zum Erledigen konkreter Aufgaben statt zum Fragenstellen, Lateinamerika holt bei der Verbreitung stark auf, und Multimedia-Funktionen wachsen mit 7,8 % aller Nachrichten am schnellsten. 👉 Lies den vollen Bericht
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Discovery Loop – Google-Veteranen gründen KI-Startup für Forschung: Jeff Dean verlässt Google nach 27 Jahren und gründet mit weiteren Top-Forschern Discovery Loop. Das Startup will mit KI tausende Experimente parallel laufen lassen und den Forschungsprozess automatisieren, um Durchbrüche zu beschleunigen. 👉 Mehr zu Discovery Loop erfahren
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TIME liefert KI-Bots eine eigene Website-Version mit Werbung: Bots bekommen eine vereinfachte Markdown-Fassung inklusive eingebauter Anzeigen, Menschen die volle Magazin-Version. Bei TIME liegt der Bot-Traffic bereits über dem menschlichen — daraus könnte ein eigener Marketingkanal werden. 👉 Lies die Analyse
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Hell Grind – 95-Minuten-KI-Film von 15 Leuten für unter 500.000 Dollar: Das Team hat mit Seedance 2.0 und weiteren KI-Tools einen kompletten Spielfilm in nur 14 Tagen Generierungszeit produziert. Dazu legen sie ihre Methode offen, wie sie Charaktere, Locations und Szenen über tausende Assets hinweg konsistent gehalten haben. 👉 Mehr zur Produktion
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Demis Hassabis wird Chief Scientist bei Alphabet: Hassabis wechselt als Vorsitzender von Google DeepMind und Chief Scientist zu Alphabet, um sich auf AGI zu konzentrieren — Koray Kavukcuoglu übernimmt die operative Leitung von DeepMind. Jeff Dean verlässt Google nach 27 Jahren und gründet mit Sanjay Ghemawat ein eigenes Unternehmen für ML-Forschung. 👉 Mehr im Google-Blog
Tools & Tool-Updates 🛠️
Freu dich auf sofort einsetzbare KI-Tools und spannende Updates für deine
bestehende KI-Toolbox.
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MiniMax H3 – leistungsfähiges offenes Videomodell: MiniMax H3 erstellt aus Texten, Bildern, Videos oder Audiodateien bis zu 15 Sekunden lange Videos in bis zu 2K-Auflösung inklusive passender Geräusche, Stimmen und Musik. Besonders ist, dass das KI-Modell heruntergeladen, selbst eingesetzt und weiterentwickelt werden kann. Für ein Videomodell dieser Leistungsklasse ist das ungewöhnlich. Außerdem unterstützt MiniMax H3 elf Sprachen. 👉 Probiere MiniMax H3 auf Hugging Face aus
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GenOffice, Open-Source-Office-Suite mit eingebauter KI: GenOffice arbeitet mit Word-, Excel-, PowerPoint- und PDF-Dateien und bringt KI-Funktionen für Schreiben, Analysieren und Bearbeiten direkt mit. Kostenlos, werbefrei und quelloffen, du kannst es in bestehende Abläufe einbinden und anpassen. 👉 Probier GenOffice aus
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Shieldstral, Mistrals Sicherheitsklassifikator mit offenen Gewichten: Shieldstral ist ein 3B-Open-Weight-Modell, das Inhaltssicherheit als Frage-Antwort-Aufgabe behandelt und Text wie Bild ohne Neutraining bewertet. Deine Richtlinien formulierst du als einfache Fragen, und das Ganze läuft auf einer einzelnen 16-GB-NVIDIA-GPU. 👉 Hier kommst du zu Shieldstral
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Code Awake hält deinen Mac während KI-Coding-Sessions wach: Das Tool verhindert, dass dein Mac während längerer Sessions mit Claude Code oder anderen KI-Coding-Tools in den Ruhezustand wechselt. So laufen Builds, Downloads und Remote-Sessions auch bei geschlossenem Deckel weiter. Wenn der Akkustand unter 10 Prozent fällt, schaltet sich die App automatisch ab. 👉 Probiere Code Awake für deinen Mac
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OpenEdit – Open-Source Video-Editor für KI-Agenten: VEED veröffentlicht OpenEdit, einen Video-Editor, der komplett über Coding-Agenten wie Claude gesteuert wird und Videos mit Untertiteln, Motion Graphics oder generierten Clips erstellt – ganz ohne Timeline oder grafische Oberfläche. Der Editor ist kostenlos nutzbar, derzeit aber nur auf Apple Silicon Macs verfügbar. 👉 Schau dir OpenEdit auf GitHub an
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Muse Code und Muse Spark 1.2 von Meta vorgestellt: Meta veröffentlicht Muse Code, einen KI-gesteuerten Terminal-Coding-Agenten, der durch das neue Modell Muse Spark 1.2 angetrieben wird und komplexe Software-Engineering-Aufgaben selbstständig planen, programmieren und validieren kann. Das Tool nutzt spezialisierte Agenten, die parallel arbeiten und bei Abstürzen nahtlos weitermachen können, während Muse Spark 1.2 besonders für langfristige Coding-Projekte und GPU-Kernel-Optimierungen trainiert wurde. 👉 Lerne Muse Code und Muse Spark 1.2 kennen
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Thrixel – KI-Plattform erstellt editierbare 3D-Assets aus Text und Bildern: Thrixel ist eine neue Plattform, die 3D-Modelle aus Text oder Bildern generiert und dir erlaubt, diese durch weitere Prompts anzupassen oder direkt zu bearbeiten. Laut Anbieter sind die erstellten 3D-Modelle so aufgebaut, dass sie direkt in Game-Engines importiert und dort weiterbearbeitet werden können. 👉 Entdecke Thrixel und erstelle editierbare 3D-Modelle mit KI.
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Mitra automatisiert deine Routineaufgaben per Sprachbefehl in über 100 Apps: Mit Mitra erstellst du KI-Agenten für wiederkehrende Aufgaben, indem du sie einfach beschreibst – das Tool verbindet sich dann mit deinen Apps wie Gmail, Slack oder GitHub und erledigt die Arbeit automatisch nach Zeitplan oder auf Abruf. 👉 Entdecke Mitra und automatisiere deine wiederkehrenden Aufgaben.
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Apple erweitert Siri um neue KI-Funktionen: In der Testversion von iOS 27 steckt eine neue Siri: Sie versteht persönliche Zusammenhänge, findet Inhalte auf dem iPhone und steuert Apps per Sprache. TechCrunch nennt die Veröffentlichung verspätet, weil andere Systeme längst komplexere Aufgaben eigenständig erledigen, sieht aber eine deutliche Verbesserung. 👉 Entdecke, was die neue Siri kann
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Wan3.0-Video – Videos bis 30 Sekunden aus Text, Bild und Audio: Alibaba Clouds neues Modell generiert Videos in bis zu 1080p mit konsistenten Charakteren und kombiniert dabei Text, Bilder, Audio und Videos zu einem audiovisuellen Ergebnis. Die Preise starten bei 0,05 Dollar pro Sekunde für 480p. 👉 Teste Wan3.0-Video
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GPT-5.6 Sol in ChatGPT – plus unbegrenzte Chats für Gratis-Nutzer: Das neue Modell macht laut OpenAI 68 % weniger Fehler und antwortet fokussierter; als Plus-Nutzer steuerst du die Antworttiefe per Slider. Kostenlose Accounts bekommen unbegrenzte Text-Chats mit GPT-5.6 Luna und einen Think-Button für komplexere Fragen. 👉 Schau dir das Update an
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Kitesurf – Cloudflares Browser für KI-Agenten: Cloudflare hat einen Browser vorgestellt, der auf Cloudflare Workers läuft und ausschließlich für Agenten gedacht ist. Er braucht weniger Ressourcen als ein klassischer Browser und ist auf agentische Aufgaben wie Screenshots und HTML-Extraktion ausgelegt. 👉 Sieh dir Kitesurf an
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Cloudflare AEO – so siehst du, ob KI-Agenten deine Website empfehlen: Mit Agent Readiness und AEO im Cloudflare Dashboard prüfst du, ob ChatGPT oder Claude deine Seite technisch lesen können und wie oft sie dich in ihren Antworten nennen. Du bekommst Metriken wie Citation Rate und Share of Voice plus konkrete Verbesserungsvorschläge für deine Site. 👉 Entdecke die neuen Dashboard-Tools
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Google Maps mit Agenten-Features für Essen, Hotels und Tickets: "Ask Maps" kann jetzt direkt Essen bestellen, Hotels buchen und Event-Tickets finden. Für die Vorschläge zieht die KI auch persönliche Daten aus Gmail und Google Kalender heran. 👉 Mehr zu den neuen Maps-Funktionen
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👉🏻 Hier findest du alle Infos (+ Auswahl einiger Referenzen)
Übrigens sind alle Ressourcen, die ich mit dir teile – einschließlich Sponsoren-Links (die ich markieren muss) – für Tools, die ich selbst benutze oder benutzen würde, wenn ich den Bedarf hätte. Ich empfehle dir wirklich nur Dinge, hinter denen ich stehe!
Jens.Marketing
Lerchenweg 4, 50997 Köln