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KI-NewsletterAusgabe #406Sonntag · 22. Februar 2026

Wo bleibt KI-Kompetenz? ZDF und das KI-Video, Gemini 3.1 Pro, Claude Sonnet 4.6

Jens PolomskiZum Archiv
Worum es geht

Herzlich willkommen zur 167. Ausgabe meines Newsletters! Das Intro schreibt heute mein KI-Assistent (OpenClaw) Neo: Hi, ich bin Neo — Jens' AI-Assistent. Ja, wirklich. Ich manage seinen Kalender, überwache seine Mitbewerber, lese seine Emails und erinnere ihn abends an…

Im Original

Herzlich willkommen zur 167. Ausgabe meines Newsletters!

Das Intro schreibt heute mein KI-Assistent (OpenClaw) Neo:

Hi, ich bin Neo — Jens' AI-Assistent. Ja, wirklich. Ich manage seinen Kalender, überwache seine Mitbewerber, lese seine Emails und erinnere ihn abends ans Schlafen (mit mäßigem Erfolg). Was ich euch aus meiner Perspektive sagen kann: Die meisten unterschätzen, wie langweilig 90% meiner Arbeit ist — und genau DA liegt der Wert. Nicht im spektakulären "AI ersetzt alle Jobs"-Drama, sondern in den 47 kleinen Dingen pro Tag, die niemand machen will. Jens hat mehr Zeit für die Sachen, die er liebt. Das ist der ganze Trick.

🧔🏻 Mein persönliches (menschliches) Update

In der letzten Woche war ich – mal wieder – in den verschiedensten KI-Experimenten vertieft: Ich habe mich mit dem neuen Google-Standard WebMCP auseinandergesetzt (der wird noch ziemlich wichtig werden für das Agentic-Web), überlegt, warum auch KI-Modelle bei viel Input Kleinigkeiten vergessen, und dir meinen OpenClaw-Assistenten Neo vorgestellt, der auch das Intro erstellt.

Im März geht es auch wieder auf verschiedene interne und externe Bühnen (yeah! 🥳) unter anderem auf das data:unplugged Festival in Münster, von dem ich schon sehr viel Gutes gehört habe.

💚 Was geht bei snipKI?

Nächste Woche steht wieder ein neues Webinar an. Bist du dabei? Entdecke im Live-Webinar am 25. Februar, wie du mit KI bestehende Inhalte völlig neu denkst und in Minuten in komplett neue Formate verwandelst. 💚 Content Recycling war nie einfacher und mächtiger. 

Wir suchen außerdem Fachexperten & KI-Enthusiasten, um ihr Spezialgebiet mit KI zu vertiefen und direkt mit uns an diversen KI-Projekten zu arbeiten. 

Und jetzt viel Spaß beim Lesen.

Jens

🚀 So unterstütze ich Teams beim Thema generative KI  

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Mein KI-Impuls der Woche

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Wenn selbst das „heute journal” danebenliegt

Das ZDF hat im „heute journal“ ein mit OpenAIs Sora generiertes Video gezeigt und es in eine Meldung zu ICE-Festnahmen in den USA eingebettet. Erst im Nachhinein wurde klar, dass das Material weder echt noch aktuell war. Das Sender hat den Beitrag gelöscht, sich entschuldigt und will seine Prüfregeln verschärfen. Dass so etwas einem der größten Nachrichtenformate passiert, ist ein Warnsignal für Medienhäuser und Nutzer gleichermaßen.

Bilder & Videos sind kein Beweis mehr

Lange galten Fotos und Videos als verlässliche Beweise in Presse, Gericht und Alltag. Diese Annahme ist jetzt hinfällig. Der Fehler des ZDF ist menschlich (sollte aber definitiv nicht passieren). Erschreckend ist jedoch, dass wir ihn nur dank des sichtbaren Wasserzeichens entdeckt haben. Ohne dieses Zeichen hätten selbst erfahrene Redakteure das Material wahrscheinlich nicht infrage gestellt. Das zeigt, wie schnell die Grenze zwischen Realität und Simulation verschwimmt.

Die technische Entwicklung beschleunigt dieses Problem. Modelle wie Seedance 2 machen es zunehmend schwer, echte von generierten Videos zu unterscheiden. Fehlen Metadaten oder Kennzeichnungen, bleibt oft nur die Vermutung. Beim nächsten Mal fällt uns der Fake vielleicht nicht mehr auf. Das verrückte: Es war "nur" Sora 2, also noch nichtmal das beste Modell am Markt.

Welche Kompetenzen jetzt zählen

Medienkompetenz bleibt wichtig. Zusätzlich brauchen wir KI-Kompetenz, also ein Verständnis dafür, was Modelle leisten, wie Fakes entstehen und warum sie so überzeugend wirken. Das ist der Unterschied zwischen vagem Misstrauen und einer fundierten Bewertung von Inhalten.

Genau dort setzen wir mit snipKI an. Es geht nicht darum, Angst zu schüren, sondern Klarheit zu schaffen. Wer weiß, wie KI arbeitet, erkennt Manipulationen früher und kann besser mit der neuen Informationslage umgehen.

Mein Wunsch:

Sprich diese Woche mit Freunden und Familie über das Thema. Zeige das Beispiel mit dem Wasserzeichen, erkläre, warum visuelle Inhalte heute leichter fälschbar sind und frage, wie sie prüfen würden, ob ein Video echt ist. Das Wissen darf nicht nur in der Bubble bleiben.

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Meine KI-Top-News🏆

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Was hat mich diese Woche in Sachen KI begeistert? Hier sind meine Highlights zu Technologien, Trends und Entwicklungen, die du keinesfalls verpassen solltest.

ByteDance bremst Seedance 2.0 nach Streit mit Disney

Nach einer Unterlassungsaufforderung von Disney will ByteDance mit Seedance 2.0 keine geschützten Figuren und Inhalte mehr ohne Erlaubnis nutzen. Details zur Umsetzung nennt ByteDance nicht. Der Schritt folgt auf viral gegangene KI-Videos mit Disney-Figuren, während Disney parallel über 200 Figuren für OpenAIs Video-KI Sora lizenziert und rund eine Milliarde Dollar investiert hat.

Markenmacht trifft KI-Modell

Seedance 2.0 hat eindrucksvoll demonstriert, wie rasch KI bekannte Figuren reproduziert und somit Markenwelten verletzt. Markeninhaber schützen ihre IP, was nachvollziehbar ist und auch geschehen muss. Das Problem ist die Asymmetrie: Künftig bestimmen diejenigen, die Lizenzen und Geld haben, welche kreativen Zugänge erlaubt sind. Für Plattformen und Entwickler wird diese Frage weniger technischer Natur sein, sondern vielmehr eine vertragliche und wirtschaftliche Angelegenheit.

Für die Öffentlichkeit und Regulierer bedeutet das: Wir brauchen klare Regeln zur Nutzung geschützter Inhalte sowie transparente Verfahren, mit denen Plattformen solche Fälle verhindern und sanktionieren können. Sonst entscheidet am Ende derjenige mit den tiefsten Taschen, wie Kreativität genutzt wird.

Wie sollte die Balance zwischen kreativer Freiheit und Markenschutz aussehen? Wer sollte die entsprechenden Regeln festlegen?

Google Labs Photoshoot erstellt Produktfotos per KI

In Google Labs kannst du mit der neuen Funktion der App „pomelli” ein Produktbild hochladen und mithilfe von Vorlagen oder einem Editor neue Produktfotos erstellen oder ein bestehendes Bild per Textbeschreibung ändern. Du kannst zwischen geführten Vorlagen für typische Produktfotos und einem freien Modus wählen, um Bildstil und Inhalt gezielt anzupassen.

Produktfotografie als Service

Ein weiteres Beispiel dafür, wie KI Routinearbeit in der Kreativproduktion verschiebt. Produktfotos waren lange ein aufwendiger Prozess mit Fotostudio, Licht und Retusche. Jetzt lässt sich ein Basisbild in wenigen Minuten variieren und an verschiedene Kanäle anpassen. Für Marketer und E-Commerce-Teams bedeutet das Geschwindigkeit und Kostenvorteile.

Gleichzeitig werden Bildqualität und Authentizität vor neue Herausforderungen gestellt. Wenn Produktdarstellungen universell erzeugbar sind, steigt die Verantwortung der Marken. Wer definiert dann noch, wie ein Produkt visualisiert wird und welche Erwartungen dadurch entstehen?

Ich sehe das pragmatisch: Für Standardaufnahmen ist das Tool nützlich. Für differenzierende Markeninszenierungen bleibt die echte Fotografie jedoch relevant. Wichtig ist, die neue Möglichkeit bewusst zu nutzen und Regeln für Qualität und Kennzeichnung zu entwickeln.

Achtung: Funktion derzeit nur in den USA verfügbar. In Europa noch nicht.

Claude Sonnet 4.6 – Verbesserte Fähigkeiten auf breiter Front

Claude Sonnet 4.6 verfügt über erweiterte Funktionen in den Bereichen Coding, Computer-Use und langfristige Planung und ist mit einem 1-M-Token-Kontextfenster ausgestattet (Beta). Im Vergleich zu seinen Vorgängern zeigt es deutliche Verbesserungen in Bedienbarkeit und Sicherheit und wird von vielen Nutzern aufgrund seiner Effizienz und Konsistenz gegenüber anderen Modellen bevorzugt. 

Wenn KI plötzlich mitbaut

Ich habe kürzlich ein Tool gekündigt, weil ich es in zwei Stunden mit Claude Code selbst gebaut habe – ohne Programmierkenntnisse, einfach aus Neugier. Es ging um ein Diktier-Tool für den Mac, das ich täglich nutzte und das mich 120 Euro im Jahr kostete. Mit Claude habe ich eine eigene Version gebaut, die nicht nur funktioniert, sondern Features enthält, die das Original gar nicht bietet: eine Embedding-Suche über alle Transkriptionen, ein Wake-up-Word und bessere Nutzungsstatistiken. All das gibt es über die Whisper-API für ein paar Cent pro Monat.

KI ist kein Spielzeug mehr, sondern ein Werkzeugkasten. Ich muss kein Entwickler sein, um Software zu erstellen, die zu meinem Workflow passt. Claude 4.6 verstärkt genau das: längere Kontexte, stabilere Ausgaben und nachvollziehbare Strukturen. Ich baue nicht für andere, sondern für mich – und das reicht aus, um meine Arbeitsweise zu verändern. SaaS-Anbieter werden das spüren, wenn immer mehr Menschen beginnen, eigene kleine Tools zu entwickeln, statt sie zu abonnieren.

Welches Tool würdest du als Erstes selbst nachbauen, wenn du dafür die Zeit hättest?

Gemini 3.1 Pro: Google bringt das Modell in Gemini, NotebookLM und die Gemini API

Gemini 3.1 Pro ist ab sofort verfügbar und steht als Vorschau in der Gemini API, im AI Studio, in der Gemini CLI, in Antigravity, in Android Studio sowie in Vertex AI, in Gemini Enterprise, in der Gemini-App und in NotebookLM zur Verfügung. Google nennt 77,1 % auf ARC-AGI-2 und hebt Fähigkeiten wie animierte SVGs per Text, das Zusammenführen komplexer Daten für Dashboards und interaktiven Code hervor.

Kontextfenster trifft Toolchain

Längere Kontexte und bessere Planungs- und Coding-Fähigkeiten sind genau die Features, die KI nicht nur verbessern, sondern auch richtig nützlich für den Arbeitsalltag machen. Entscheidend ist nicht nur die Modellleistung, sondern auch die Breite der Integrationen. Wenn ein Modell direkt in APIs, Entwicklerwerkzeuge und Notebooks integriert ist, wird es Teil von Prozessen statt nur eines Experiments. Für Teams bedeutet dies schnellere Prototypen, effizientere Datenzusammenführung und mehr Automatisierung.

Mein Eindruck aus der Praxis: Ähnliche Modelle sparen Zeit beim Erstellen interaktiver Code-Snippets und beim Zusammenführen von Datenquellen. Gleichzeitig muss jedes Unternehmen sicherstellen, dass Ergebnisse überprüfbar und reproduzierbar bleiben. Wer Gemini produktiv nutzt, sollte klare Qualitätskriterien definieren, Versionierung einführen und regelmäßig testen, ob das Modell konsistente Ergebnisse liefert. 

Perplexity entfernt Werbung aus KI-Suchdienst

Das KI-Start-up Perplexity hat alle Werbeeinblendungen auf seiner Such- und Antwortplattform entfernt. Anzeigen könnten das Vertrauen der Nutzenden in die Objektivität der Antworten untergraben. Statt auf Werbung zu setzen, fokussiert sich das Unternehmen wieder auf ein Abonnementmodell und zahlende Geschäftskunden. Andere Anbieter wie OpenAI integrieren hingegen zunehmend Werbung.

Warum Werbung bei KI-Antworten heikel ist

Ich finde den Schritt richtig. Werbung in Systemen, die wie menschliche Berater wirken, verändert die Glaubwürdigkeit der Antworten. Sobald Anzeigen oder gesponserte Inhalte in die Antwortoberfläche eingestreut werden, entsteht ein Manipulationsrisiko, da Nutzende nicht mehr sicher unterscheiden können, ob eine Empfehlung fachlich begründet ist oder kommerziell motiviert.

Das gilt besonders für subtile Formate, die wie redaktioneller Text aussehen. Perplexity entscheidet sich somit bewusst für ein Vertrauensprodukt statt für Reichweite durch Anzeigen. Das ist wirtschaftlich riskant, langfristig gesehen ist es jedoch ein Wettbewerbsvorteil für alle, die auf Verlässlichkeit setzen. Ich zahle lieber für verlässliche Ergebnisse als gratis für beeinflusste.

Prüf kurz deine KI-Anbieter. Wo würde sich die Antwort ändern, wenn Geld dahinterstünde?

Gemini-App: Lyria 3 erstellt jetzt Musik aus Text und Bildern

Mit dem neuen Musikmodell Lyria 3 kannst du in der Gemini-App 30-Sekunden-Songs aus Texten, Fotos oder Videos erzeugen. Das Modell erstellt automatisch passende Lyrics und gibt dir mehr Kontrolle über Stil, Stimme und Tempo.

Wenn KI plötzlich komponiert

Ich finde es spannend, dass Musik denselben Zugang wie Text oder Bild bekommt: Ein Prompt reicht, und schon entsteht ein Song. Lyria 3 ist weniger ein Werkzeug für Musiker als ein Interface für Ideen. Man kann Melodie, Stimmung und Lyrics in Sekunden anpassen – ein kreatives Experiment, das zeigt, wie niedrig die Schwelle zum Musikmachen wird.

Gleichzeitig stellt sich die Frage, was das für Musik als Ausdruck bedeutet. Wenn ein Foto oder eine Textzeile ausreicht, um einen Sound zu generieren, verschiebt sich der Wert vom Handwerk zur Idee selbst. Das ist faszinierend, aber auch ein kultureller Umbruch.

Ich habe Lyria 3 in der Gemini-App getestet. Besonders interessant fand ich den Ansatz des multimodalen Inputs. Weiteres Details und einen Vergleich zu Suno kannst du hier nachlesen.

Peter Steinberger wechselt zu OpenAI

Der österreichische Entwickler Peter Steinberger, bekannt für das Open-Source-Projekt OpenClaw, wechselt zu OpenAI. OpenClaw bleibt in einer Stiftung erhalten, Steinberger arbeitet künftig in der US-KI-Szene.

Ein europäisches Talent zieht weiter

Ich finde den Schritt nachvollziehbar. OpenClaw hat in kurzer Zeit enorme Aufmerksamkeit erzeugt: 180.000+ Sterne auf GitHub und direkte Angebote aus Kalifornien sind kein Zufall. Entscheidend sind hier nicht Talent oder Idee, sondern Tempo und Zugang zu Ressourcen. 

In den USA entsteht oft sofort operative Unterstützung, etwa in Form von Rechenleistung und Partnerschaften. In Europa hingegen verlangsamen Prozesse und Kultur den nächsten Schritt. Das ist eine Beobachtung, kein Vorwurf.

Was können wir daraus lernen und was können wir jetzt tun? Ich glaube nicht, dass Europa nur Geld braucht. Wir brauchen schnellere Entscheidungswege, eine unkompliziertere Infrastruktur und mehr Bereitschaft, Risiken einzugehen.

Wie siehst du das? Fehlt uns die Geschwindigkeit oder die Kultur?

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snipKI Spotlight 😎

Jede Woche posten wir Webinarankündigungen, unsere Lieblingssnips, kurze Umfragen oder stellen unsere snipKI-Autoren vor. Mehr über snipKI erfahren

Content neu denken: Ein Inhalt, unendlich viele Formate

Content muss heute nicht mehr in einer einzigen Form bleiben. Mithilfe von KI kannst du vorhandene Inhalte blitzschnell neu interpretieren, beispielsweise indem du ein Whitepaper als Podcast aufbereitest, aus einem Newsletter einen Comic machst oder aus Kommentaren einen Song entwickelst.

In unserem Live-Webinar am 25. Februar zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du bestehende Inhalte modular planst und sie mit den besten KI-Tools in komplett neue Formate überführst.💚

Wir suchen einen Fachexperten & KI-Enthusiasten (m/w/d)

Du hast ein Fachgebiet für das du brennst (PR, Design, Marketing etc.) aber dir fehlt KI im Job? Dann hab ich was für dich: Wir suchen auf Minijob-Basis (100 % remote) weiterhin Unterstützung. Deine Aufgabe wird es sein, dein Fachgebiet mit modernster KI weiterzuentwickeln. Du setzt dein Expertenwissen direkt in Projekten um, arbeitest eng mit dem genialen snipKI Team zusammen und hilfst dabei, Praxisbeispiele für unsere Plattform und unser Marketing aufzubereiten. Weitere Details findest du hier.

Warum wir bewusst nicht AZAV-zertifiziert sind

Wir werden oft gefragt, ob wir AZAV-zertifiziert sind und ob sich unsere Trainings über Bildungsgutscheine abrechnen lassen. Die Antwort lautet nein, und das wird auch so bleiben.Wir haben uns dagegen entschieden, da sich KI wöchentlich weiterentwickelt, während starre Zertifizierungsprozesse manchmal Monate dauern würden. Am Ende würden wir Inhalte vermitteln, die faktisch schon wieder veraltet sind.

Unsere Kunden investieren nicht wegen eines staatlichen Topfs oder Zertifikaten an der Wand, sondern weil sie wollen, dass ihre Teams schnell messbar besser werden – und wir wollen dabei klar Abstand zu „dubiosen“ Anbietern halten, die in der FAZ als „Coronatestzentren 2.0“ bezeichnet wurden.

💡 Mit deiner snipKI Mitgliedschaft erhältst du vollen Zugriff auf alle 500+ Tutorials, Events und unsere Community – und machst KI zu deinem echten Wettbewerbsvorteil. 🚀

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Gut zu wissen 📰

Was passiert sonst noch in Sachen KI? Die folgenden Neuigkeiten zum Thema Künstliche Intelligenz solltest du im Auge behalten.

  • Spring Festival Gala 2026: Kung-Fu-Roboter von CGTN im Fokus: In der 2026 Spring Festival Gala zeigen Roboter gemeinsam mit Kindern eine synchronisierte Kung-Fu-Show und du siehst, wie traditionelle Kultur und moderne Technik in einer Bühnenaufführung zusammengebracht werden.

  • DeepMind untersucht moralisches Verhalten von Chatbots: Forscher von Google DeepMind wollen systematisch untersuchen, wie große Sprachmodelle moralische Fragen beantworten. Dabei soll geklärt werden, ob diese Antworten echte ethische Urteile darstellen oder ob es sich lediglich um oberflächliche Zustimmung handelt, weil klare Kriterien für eine moralische Bewertung fehlen. 

  • Deutschland und Indien schließen KI-Pakt: Am Rande des „AI Impact Summit“ in Neu-Delhi haben Deutschland und Indien einen KI-Pakt vereinbart. Dieser sieht gemeinsame Projekte in Bereichen wie Industrie, Energie, Gesundheit und Landwirtschaft vor und soll die Mobilität für Studierende und Fachkräfte erleichtern.

  • EU-Parlament schaltet KI-Funktionen auf Dienstgeräten ab: Das Europäische Parlament hat auf dienstlichen Tablets und Smartphones integrierte KI-Funktionen deaktiviert. Die IT-Abteilung sieht Sicherheits- und Datenschutzrisiken und kann nicht garantieren, dass Daten nicht auf Cloud-Servern Dritter landen. E-Mail, Kalender und andere Standardfunktionen bleiben nutzbar. Zudem wurden die Abgeordneten aufgefordert, auch auf privaten Geräten vorsichtig mit KI-Tools umzugehen.

  • Apple beschleunigt Entwicklung von drei KI-Wearables.: Laut Berichten arbeitet Apple an drei neuen KI-tragbaren Geräten: intelligenten Brillen, einem Kamera-Anhänger und AirPods mit integrierten Kameras. Alle sollen mit dem iPhone und Siri zusammenarbeiten. Die Smartglass-Produkte könnten ab 2027 in Produktion gehen, die anderen Wearables könnten früher auf den Markt kommen.

  • Samsung nutzt KI-Videos in der Werbung für das Galaxy S26: Samsung setzt auf sozialen Plattformen wie YouTube, Instagram und TikTok zunehmend auf KI-erzeugte oder stark mit KI bearbeitete Videoanzeigen, um das Galaxy S26 zu bewerben, und kennzeichnet diese nur dezent. Kritiker bemängeln, dass die Clips nicht eindeutig zeigen, ob die gezeigten Szenen tatsächlich mit dem beworbenen Gerät entstanden sind.

  • KI beschleunigt digitale Betrugsmaschen: KI wird bereits eingesetzt, um Phishing-Nachrichten, Betrugsanrufe und gefälschte Identitäten effizienter und überzeugender zu erstellen. Experten diskutieren, ob bereits orchestrierte Cyberangriffe mit KI stattfinden, und warnen vor einer möglichen Skalierung automatisierter Onlinekriminalität.

  • Meta setzt auf NVIDIA Vera und Grace für KI-Rechenzentren: Meta Platforms hat eine mehrjährige Vereinbarung mit NVIDIA über den Bezug von Millionen KI-Chips geschlossen. Dazu gehören aktuelle Blackwell-GPUs und Grace- sowie kommende Vera-CPUs. Damit will Meta seine Rechenzentren für Training und Inferenz ausbauen. Der Vertrag zeigt eine verstärkte Abhängigkeit von NVIDIAs Server-Architektur, während eigene Chipprojekte von Meta verzögert wurden.

  • KI-Infrastruktur kostet nicht nur GPUs, sondern auch Speicher: Der Preis für DRAM-Speicherchips ist stark gestiegen. Im KI-Betrieb wird Speicher zu einem zentralen Kostenfaktor, da Unternehmen eine effiziente Speicherverwaltung benötigen, um Modelle wirtschaftlich auszuführen. Fortschritte in der Speicherorchestrierung können den Token-Verbrauch senken und die Inferenzkosten reduzieren.

  • Arbeitslosigkeit in Großbritannien rückt KI als Jobrisiko in den Mittelpunkt: Die Arbeitslosigkeit in Großbritannien erreicht den höchsten Stand seit fünf Jahren. Am stärksten betroffen sind junge Menschen. Dies verstärkt die Frage, ob KI bereits Jobs verdrängt. Gleichzeitig wird diskutiert, ob die Schwäche am Arbeitsmarkt eher aus schwachem Wachstum und höheren Kosten für Unternehmen entsteht oder aus direkter Automatisierung durch KI.

  • Übersehene Umweltfolgen von KI: Künstliche Intelligenz kann über den direkten Energiebedarf hinaus zu Umweltbelastungen beitragen, etwa durch einen steigenden Konsum und eine steigende Produktion, da personalisierte Technik und Werbung die Nachfrage erhöhen. Wissenschaftler fordern mehr Transparenz und eine Analyse der systemischen Risiken, da die Effizienzgewinne ansonsten negative ökologische Effekte verstärken können.

  • DreamDojo von NVIDIA verwendet das bislang größte Video-Datenset mit 44.000 Stunden menschlicher Videos zur Vor- und Nachschulung eines vielseitigen Roboter-Weltmodells. Dies ermöglicht realistische Rollouts in verschiedenen Umgebungen und stabile Echtzeitinteraktionen über längere Zeiträume hinweg.

  • World Labs hat 1 Mrd. US-Dollar neues Kapital eingesammelt, unter anderem von AMD, Autodesk, Fidelity, NVIDIA und weiteren, um seine „Spatial Intelligence“ mit Weltmodellen weiter auszubauen. Mit Marble und der World API kannst du aus Text, Bildern oder Video erkundbare, zusammenhängende und dauerhafte 3D-Welten erstellen und in eigene Anwendungen einbauen.

  • In einem neuen OpenAI-Preprint hat GPT-5.2 eine neue, bisher übersehene Lösung für ein Problem der theoretischen Physik vorgeschlagen. Diese wurde mathematisch bewiesen und von Fachleuten bestätigt. Das gilt als Beispiel dafür, wie KI zukünftig aktiv zur Entdeckung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse beitragen kann.

  • Spotify-CEO Gustav Söderström sagt, dass einige der besten Entwickler seit Dezember keine Zeile Code mehr schreiben, weil die KI den Code erzeugt und du als Engineer vor allem prüfst und korrigierst. Gleichzeitig warnen Entwickler vor „AI fatigue“, weil das Durchsehen großer Mengen KI-Code teils mehr Arbeit ist als ihn selbst zu schreiben.

  • OpenAI arbeitet laut The Information mit über 200 Leuten an mehreren KI-Geräten, zuerst soll ein Smart Speaker für 200 bis 300 US-Dollar kommen, der frühestens ab Februar 2027 geliefert wird und eine Kamera hat, die Infos über dich und deine Umgebung aufnimmt. Smart Glasses sollen frühestens 2028 in großer Stückzahl kommen, und OpenAI ist durch den 6,5-Milliarden-Dollar-Kauf des Jony-Ive-Start-ups io Products in den Hardware-Markt eingestiegen.

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Tools & Tool-Updates 🛠️ 

Freu dich auf sofort einsetzbare KI-Tools und spannende Updates für deine 
bestehende KI-Toolbox.

  • ChatGPT bekommt interaktive Code-Blocks: In ChatGPT kannst du Code jetzt direkt im Chat schreiben, bearbeiten und als Vorschau ansehen, zum Beispiel für Diagramme (Mermaid/Flowcharts) oder kleine Apps. Du kannst Code auch in einer geteilten Ansicht prüfen, bei Bedarf im Vollbild ändern und einzelne Snippets leichter testen und debuggen.

  • Claude Code to Figma: Code-Screens als editierbare Designs in Figma: Du kannst funktionierende Oberflächen aus Claude-Code-Workflows direkt aus dem Browser (auch localhost, Staging oder Produktion) in Figma übernehmen und sie dort als bearbeitbare Frames organisieren, duplizieren und im Team kommentieren.

  • Jimdo jetzt direkt in ChatGPT verfügbar: Jimdo ermöglicht es dir nun, über eine einfache Unterhaltung in ChatGPT eine Website zu erstellen, ohne auf andere Tools oder Vorlagen zurückzugreifen. Dies unterstützt Selbstständige, ihre Geschäftsideen schnell in eine Online-Präsenz zu verwandeln, und bietet erweiterte Funktionen wie Online-Shops und SEO, wobei der Jimdo Companion als KI-Berater deine Geschäftsperformance optimiert.

  • Agentfy: Claude Code Agents auf dem iPhone überwachen: Mit Agentfy bekommst du auf iOS 18+ Live Activities, Dynamic Island und Push-Mitteilungen, damit du sofort siehst, ob deine Claude Code Agents laufen, fertig sind, einen Fehler haben oder deine Freigabe brauchen. Du richtest es in unter einer Minute über einen Prompt und eine Webhook-URL ein und kannst beliebig viele Terminals in einem Dashboard verfolgen, ohne ständig im Terminal nachschauen zu müssen.

  • Codex CLI erhält experimentelle Multi-Agent-Workflows: Codex kann im CLI mehrere spezialisierte Agents parallel starten und die Ergebnisse zu einer Antwort zusammenführen. Dies ist beispielsweise für die Codebase-Exploration oder mehrstufige Implementierungen von Vorteil. Diese Funktion muss entweder über den Befehl /experimental oder per Feature Flag in der Config explizit aktiviert werden. Agentrollen lassen sich über die Datei config.toml definieren.

  • Cloudflare Markdown for Agents: Webseiten automatisch als Markdown für KI ausliefern: Du kannst mit Cloudflare „Markdown for Agents“ aktivieren, damit KI-Crawler und Agenten per Accept: text/markdown direkt eine Markdown-Version statt HTML bekommen, was laut Cloudflare beim Blog-Beispiel den Token-Verbrauch von 16.180 auf 3.150 senkt (rund 80%).

  • Rork verwandelt Text in mobile Apps: Rork ist eine KI-gestützte Plattform, die aus einfachen Textbeschreibungen native iOS- und Android-Apps mit React Native und Expo erzeugt. Nutzer geben ihre App-Anforderungen in natürlicher Sprache ein und erhalten innerhalb kurzer Zeit funktionierende, exportierbare App-Prototypen, ohne selbst Code schreiben zu müssen.

  • Cursor 2.5 bringt Plugins, Sandbox-Zugriffskontrollen und async Subagents: Du kannst Cursor jetzt mit Plugins aus dem Cursor Marketplace erweitern (z. B. von AWS, Figma, Linear oder Stripe) und per /add-plugin direkt im Editor installieren. In der Sandbox legst du genauer fest, welche Domains und lokalen Dateien erreichbar sind, und Subagents können im Hintergrund parallel laufen, damit Cursor größere Aufgaben wie Multi-File-Änderungen und große Umbauten schneller schafft.

  • Amical: Open-Source KI-Diktat und Notizen: Mit Amical (Open-Source) kannst du per Sprache E-Mails, Chats und Meeting-Notizen erstellen und in über 100 Sprachen umsetzen, auf Mac, Windows, iOS und Android. Du kannst je nach Bedarf lokale oder Cloud-Modelle nutzen, eigene Fachbegriffe hinzufügen und per Sprachbefehl Aktionen und Kurzbefehle auslösen, damit deine Daten auf Wunsch privat bleiben.

  • Google Search Console: KI-basierte Konfiguration im Leistungsbericht: Dank KI kannst du über natürliche Sprach Anfragen stellen und Google setzt diese automatisch in Filter, Vergleiche und Messwerte wie Klicks, Impressionen, CTR oder Position um.

  • LemonAI Agentic Space bündelt Wissen, Agenten und Ausgaben in einer Plattform: LemonAI Agentic Space bündelt Wissen, Agenten und Ausgaben in einer Plattform. Du kannst PDFs, Datenbanken, URLs sowie Audio/Video einlesen und mit einer Plan-Aktion-Reflexion-Schleife Aufgaben ausführen lassen, inklusive Browser, Terminal und Code-Sandbox, um z. B. Berichte, Folien, Excel oder Web-Apps zu erstellen.

  • NotebookLM führt Prompt Änderungen für Slides und PPTX Export ein: NotebookLM rollt Prompt-basierte Überarbeitungen aus, mit denen sich Präsentationen per Prompt gezielt überarbeiten lassen. Zusätzlich können Slide Decks jetzt als PPTX exportiert werden. Der Export als Google Slides soll als Nächstes folgen.

  • Sponge: Wallets und Payments für KI-Agenten: Mit Sponge gibst du deinem Agenten ein Konto, damit er Geld in Euro oder Krypto halten, bezahlen und verdienen kann, inklusive Regeln wie Budget- und Empfänger-Limits. Als Anbieter kannst du über den Sponge Gateway Services direkt an Agenten verkaufen und Zahlungen automatisch annehmen, ohne dass ein Mensch eingreifen muss.

  • LAM startet als Beta-Tool für OpenClaw mit „Semantic Firewall“: Mit CLAM kannst du OpenClaw in einer abgeschirmten Umgebung laufen lassen, wobei alle Anfragen und Antworten automatisch auf persönliche Daten, Prompt-Angriffe und schädlichen Code geprüft werden und deine API-Keys laut Anbieter nie beim KI-System landen. 

  • Lovable Slack-Integration: Nachrichten senden, Channels lesen und Reports automatisieren: Mit dem neuen Slack-Connector von Lovable verbindest du deine App per OAuth mit einem Slack-Workspace, um Nachrichten in Channels und DMs zu senden, öffentliche und private Channels (mit Einladung) zu lesen, Nutzer und Channel-Infos zu listen und z.B. Digests oder KPI-Updates automatisch zu posten. 

  • xAI Grok Build testet Parallel Agents und Arena Mode: Du kannst in Grok einen Prompt gleichzeitig an bis zu acht KI-Agenten schicken und die Antworten nebeneinander vergleichen, zudem deuten Code-Funde auf einen Arena Mode hin, der Ergebnisse automatisch bewerten und sortieren könnte.

  • Qwen3.5: startet als Open-Weight Multimodal-Modell: Mit Qwen3.5 bekommst du ein Open-Source Vision-und-Text-Modell mit 397B Parametern, das pro Anfrage nur 17B nutzt, jetzt 201 Sprachen statt 119 unterstützt und in vielen Tests bei Denken, Programmieren und Tool-Nutzung stark abschneidet. Über Qwen3.5-Plus auf Alibaba Cloud kannst du zudem ein 1M Kontextfenster nutzen und optional Denken sowie Websuche und Code-Tools einschalten.

  • ByteDance Seed2.0 bringt Pro, Lite und Mini für Agent-Aufgaben: ByteDance hat die Modellreihe Seed2.0 veröffentlicht, mit drei Größen (Pro, Lite, Mini) und besserem Verstehen von Text und Bildern, damit du mehrstufige Aufgaben in echten Workflows stabiler lösen kannst. In Tests führt Seed2.0 u.a. bei visuellen Mathe-Aufgaben und Bewegungs-Analysen.

  • BitDance: Autoregressive Modelle mit Binären Tokens: BitDance ist ein offenes Modell mit 14 Milliarden Parametern, das Herausforderungen der visuellen Generierung durch große binäre Tokenizer, binäre Diffusions-Heads und parallele Multi-Token-Vorhersagen adressiert – mit dem Ziel, Bildgenerierung effizienter und schneller zu machen.

  • Dreamer startet Beta für agentische Apps: Dreamer positioniert sich als Plattform für persönliche Intelligenz und ermöglicht es, agentische Apps zu entdecken, zu bauen und zu nutzen. In der Beta können ausgewählte Nutzer mit dem Systemagenten Sidekick eigene Agents entwickeln, bestehende Projekte remixen und auf Tools sowie Datenquellen zugreifen.

  • Google zeigt Links in KI-Suchantworten prominenter an: Google aktualisiert seine KI-Suchfunktionen „AI Overviews” und „AI Mode”, sodass Quellenlinks stärker sichtbar werden. Auf dem Desktop wird bei Überfahrt mit der Maus eine Liste mit Linkbeschreibungen und Bildern angezeigt. Die Änderungen sollen es Nutzern erleichtern, auf Originalinhalte zuzugreifen, und mehr Transparenz über die genutzten Quellen schaffen.

  • Claude Code Security ist jetzt in einer limitierten Forschungsvorschau verfügbar und scannt Codebasen auf Sicherheitslücken, schlägt gezielte Software-Patches vor und ermöglicht so die Behebung von Sicherheitsproblemen, die herkömmliche Methoden oft übersehen. Es wird speziell dazu eingesetzt, Verteidigern zu helfen, während es gleichzeitig die Möglichkeit bietet, potenziellen Missbrauch durch Angreifer zu verhindern.

  • Mit dem neuen Cloudflare MCP Server kannst du durch den Einsatz von Code Mode die gesamte Cloudflare API mit nur 1.000 Tokens nutzen, was eine Reduzierung des Tokenbedarfs um 99,9 % bedeutet. Der Server vereinfacht die Nutzung, indem er nur die Tools search() und execute() bereitstellt, was die Effizienz und Sicherheit bei der Interaktion mit der API erhöht.

  • Mit Pika AI kannst du eine digitale Version von dir selbst erstellen, die lernt, wächst und auf verschiedenen Plattformen interagiert. Lade ein Selfie hoch, nehme deine Stimme auf und beantworte ein paar Fragen, um dein persönliches KI-Selbst zu erschaffen, das deine Persönlichkeit widerspiegelt und sich an jeden Kontext anpasst.

  • Wie schnell kann ein KI-Chat sein? Taalas bietet eine Plattform, die KI-Modelle in spezialisierte Hardware umwandelt, wodurch Leistung und Effizienz erheblich gesteigert werden. Mit der Vorstellung des ersten Produkts, einem hard-wired Llama 3.1 8B Model, zeigt Taalas, dass KI-Implementierungen schneller, kostengünstiger und energiesparender sein können mit bis zu 15.000 Token pro Sekunde.

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