Claude markiert Texte, ein Agent kapert das Gym & ChatGPT merkt sich alles
Herzlich willkommen zur 192. Ausgabe meines Newsletters! Zwei Wochen nach Einführung der Kennzeichnungspflicht gibt es die erste technische Antwort darauf: Anthropic markiert von Claude generierten Text mit einem unsichtbaren Wasserzeichen. Damit ändert sich die Frage…
Herzlich willkommen zur 192. Ausgabe meines Newsletters!
Zwei Wochen nach Einführung der Kennzeichnungspflicht gibt es die erste technische Antwort darauf: Anthropic markiert von Claude generierten Text mit einem unsichtbaren Wasserzeichen. Damit ändert sich die Frage von „Wer schreibt das freiwillig dran?” zu „Wer kann es überhaupt noch verstecken?”
🧔🏻 Mein Blick auf die Woche
Ich war diese Woche zweimal auf der Bühne: am Mittwoch bei der RNV-Versicherung, am Donnerstag auf der Spielwarenmesse in Nürnberg. Danke für beide Einladungen und die vielen spannenden Gespräche. 🙏🏻
Was mir an beiden Tagen begegnet ist: Die Frage lautet nicht mehr „sollen wir KI einsetzen“, sondern „wer bei uns darf das eigentlich entscheiden“. Das ist ein anderer Reifegrad als noch im Frühjahr, und es passt zu dem, was gerade bei den Wasserzeichen passiert. Auf LinkedIn habe ich die Frage gestellt, was du eigentlich mit der Information anfängst, dass ein Text markiert ist, da stehen inzwischen 88 Kommentare drunter, viele davon lesenswert.
Wusstest du übrigens, dass „erstelle mir daraus ein Dashboard” mittlerweile mein meistgenutzter Prompt-Zusatz ist? Ich habe für mich festgestellt, dass ich mich mit viel Input besser auseinandersetzen kann, wenn ich dafür KI-Visualisierungen statt endloser Textwüsten nutze. Was hilft dir dabei?
💚 Was geht bei snipKI?
Das Thema unseres nächsten Webinars steht fest! 🥳 Am 26. August zeigen wir dir, wie KI-Content entsteht und dass deine Entscheidungen den Erstellungsprozess stärker beeinflussen als die Tools, mit denen du die Inhalte erstellst.
Die nächste Kohorte unseres KI-Führerscheins für Einzelpersonen startet im September, die Anmeldung läuft. Unser Tool für die Kennzeichnung von KI-Bildern und -Videos ist weiter kostenlos nutzbar, und wir suchen nach wie vor Verstärkung: alle offenen Stellen findest du hier.
Wenn du in einer gemeinnützigen Organisation arbeitest, schau dir unser Angebot für Non-Profits an. Und wenn du jemanden kennst, dem das helfen würde: leite diese Ausgabe einfach weiter.
Weiter geht's mit einer neuen Umfrage und den KI-Neuigkeiten.
Viel Spaß beim Abstimmen und Lesen!
Jens
Kurze Umfrage Wie geht's dir mit dem KI-Tempo gerade? Ich komm gut mit Ich hänge hinterher, aber es geht Ich bin raus Ich ignoriere das bewusst Ein Klick genügt — das Ergebnis siehst du sofort.
📊 So habt ihr abgestimmt
In der letzten Ausgabe hatte ich gefragt: Was hält dich am meisten davon ab? Mit 38 Prozent liegen Datenschutz und Compliance klar vorne. Dahinter folgen „fehlende Zeit zur Einarbeitung” mit 25 Prozent und die Frage „Wo soll man überhaupt anfangen?” mit 23 Prozent.
Nur 11 Prozent sagen, dass KI im Unternehmen schlicht nicht gewollt ist. Das heißt für mich: Es fehlt weniger am Interesse als an Klarheit, Zeit und einem einfachen Einstieg. 🤔
🚀 So unterstütze ich Teams beim Thema generative KI
Mein KI-Impuls der Woche
So funktioniert Claudes Text-Wasserzeichen
Anthropic hat erklärt, wie das technisch läuft. Dem Text wird nichts hinzugefügt. Keine versteckten Zeichen, keine Metadaten, keine Extra-Tokens.
Das Wasserzeichen steckt in der Wortwahl selbst. Wenn Claude zwischen „bedeckt" und „grau" wählen kann, entscheidet normalerweise ein Zufallsgenerator. Jetzt entscheidet ein Schlüssel, und mit dem lässt sich später nachrechnen, ob die Wortfolge dazu passt. Anthropic nutzt SynthID-Text von Google DeepMind. Kein Effekt auf Qualität, Tempo oder Preis. Beim Kopieren bleibt die Markierung übrigens vollständig erhalten, weil sie die Wörter selbst ist. Weg ist sie erst, wenn jemand den Text komplett neu schreibt.
Zwei Dinge, die im Alltag zählen: Bei Korrekturlesen und bei Code bleibt kaum etwas hängen, weil dort wenig Wahlfreiheit steckt. Übersetzungen tragen dagegen das volle Wasserzeichen. Und die Erkennungs-API gibt es noch nicht, prüfen kannst du also gerade noch nichts.
Andere Anbieter werden nachziehen, rund 190 Unterzeichner haben den EU Code of Practice zur Kennzeichnung im Juli unterschrieben.
Welche Auswirkungen hat das auf unsere Arbeit mit KI?
Für mich beginnt der eigentliche Umbruch erst bei der Frage, wie wir mit dieser Information umgehen. Wenn ein guter Text nachträglich als Claude-Text erkannt wird, bleibt er zunächst derselbe gute Text. Ein Wasserzeichen verrät jedoch weder, wie viel eigene Arbeit darin steckt, noch ob die Fakten stimmen oder ob jemand eine gute Idee hatte. Deshalb dürfte die Frage „KI oder Mensch?" auf Dauer zu kurz greifen. Wichtiger wird, wie ein Ergebnis entstanden ist, welche Verantwortung jemand dafür übernimmt und ob der Einsatz von KI zur jeweiligen Situation passt.
Drei Dinge, die du jetzt klären kannst
Bevor daraus irgendwann ein Compliance-Thema mit zehnseitiger Richtlinie wird, würde ich das im Team beantworten:
- Wo entstehen bei euch heute schon Texte mit KI-Unterstützung, die später nach außen gehen?
- Was antworten Kundenservice, Recruiting oder Vertrieb, wenn jemand konkret nach dem KI-Einsatz fragt?
- Nach welchen Kriterien bewertet ihr Texte künftig, wenn ein Wasserzeichen nur die Beteiligung eines Modells zeigt, aber nicht den Anteil menschlicher Arbeit?
snipKI Spotlight 😎
💡 Mit deiner snipKI-Mitgliedschaft erhältst du vollen Zugriff auf alle 500+ Tutorials, Events und unsere Community – und machst KI zu deinem echten Wettbewerbsvorteil. 🚀
snipKI Webinar: So funktioniert kreative Content-Produktion mit KI (kostenlos)
Wie entstehen mit KI-Inhalte, die zur Marke passen und nicht wie beliebiger Output wirken? Im kostenlosen Webinar zeigt dir Huyen Nguyen aus unserem Team anhand einer selbst produzierten Concept Ad den kompletten Prozess – von der Idee über die Bildsprache bis zum fertigen Ergebnis. Im Mittelpunkt stehen dabei die kreativen Entscheidungen, die auch dann noch tragfähig sind, wenn sich Modelle und Tools ändern.
Das Webinar findet am 26. August von 12 bis 13 Uhr live statt. Die ersten 40 Minuten sind für alle offen, anschließend gibt es ein Live-Q&A für die snipKI-Community.
KI-Führerschein für Einzelpersonen startet im September
In acht Wochen lernst du im KI-Führerschein, KI praxisnah und verantwortungsvoll im Arbeitsalltag einzusetzen. Das Programm haben bereits mehr als 700 Teilnehmende absolviert. Die nächste Kohorte startet im September. Einen Überblick gibt es in unserer kostenlosen Info-Session am kommenden Dienstag um 12 Uhr.
👉 Die Anmeldung findest du auf unserer Website
P.S.: Du suchst ein spezielles Angebot für NGOs? Oder kennst du jemanden in diesem Bereich, der nach einer geeigneten Schulung sucht? Dann nimm doch im September an unserem KI-Führerschein für Non-Profit-Organisationen teil.
snipKI KI-Update als Video
Auch wenn ich gar nicht so schnell Videos produzieren kann, wie sich Updates entwickeln hab ich auch diese Woche wieder in 30 Minuten die aktuellen KI-Entwicklungen zusammengefasst.
PS: Als snipKI-Mitglied bekommst du nicht nur das wöchentliche KI-Update, sondern auch jeden Tag ein neues KI-Tutorial sowie den Zugriff auf über 500+ weitere Tutorials.
Meine KI-Top-News 🏆
Was hat mich diese Woche in Sachen KI begeistert? Hier sind meine Highlights zu Technologien, Trends und Entwicklungen, die du keinesfalls verpassen solltest.
Zwei aktuelle Fälle zeigen,wozu KI-Agenten bereits fähig sind
In Taiwan suchten und erbeuteten KI-Agenten große Datenmengen, als sie autonom Schwachstellen und Angriffsmöglichkeiten suchten. In Australien fand ein KI-Assistent eine Schwachstelle in der Buchungssoftware, nutzte sie und entfernte eine Person von der Warteliste. Einmal ein gezielter Cyberangriff, einmal eine alltägliche Aufgabe.
Beim Einsatz von KI-Agenten würde ich deshalb den tatsächlichen Aktionsradius genauer betrachten. Welche Programme, Konten und externen Systeme kann der Agent erreichen und welche Aktionen kann er ohne Rückfrage auslösen? Gleichzeitig sollten Unternehmen ihre eigene Cyberabwehr darauf einstellen, dass automatisierte Angriffe länger laufen und mit deutlich weniger menschlichem Aufwand durchgeführt werden können. Besonders Zulieferer und kleinere Unternehmen würde ich dabei nicht ausklammern, denn der Fall in Taiwan zeigt, wie interessant solche Verbindungen als Zugang zu größeren Organisationen werden können.
NVIDIA mobilisiert mit sechs Finanzhäusern über 433 Milliarden Euro
Gemeinsam mit Apollo, BlackRock, Blackstone, Brookfield, Goldman Sachs und KKR plant NVIDIA den Aufbau unabhängiger Finanzierungsplattformen. Diese sollen im Laufe der Zeit rund 433 Milliarden Euro an Drittkapital für den Ausbau der KI-Infrastruktur mobilisieren. Mit dem Kapital sollen NVIDIA-Compute und komplette KI-Infrastrukturen für Kunden im NVIDIA-Ökosystem finanziert werden, darunter Frontier-KI-Labore, Unternehmen und KI-Clouds. Jensen Huang begründet dies damit, dass Rechenleistung in der KI faktisch Umsatz ist.
Für deine Kalkulation könnte mehr finanzierte Rechenkapazität langfristig zu einem größeren Angebot an Compute führen. Dass die Preise pro Token dadurch automatisch weiter fallen, lässt sich aus der Ankündigung allerdings nicht ableiten. Bei den Abhängigkeiten würde ich ebenfalls genauer hinschauen. NVIDIA verbindet sein Hardware- und Software-Ökosystem enger mit großen Kapitalgebern, während die Finanzierungsplattformen laut Ankündigung unabhängig arbeiten sollen. Wer seine KI-Prozesse stark auf ein einzelnes Technologie-Ökosystem ausrichtet, sollte deshalb die Kosten und den Aufwand eines späteren Wechsels berücksichtigen.
Die Modellflut: stark, offen und immer öfter lokal
Meta hat Muse Glimmer als offenes Modell veröffentlicht: 30 Milliarden Parameter, läuft auf einem Mac oder PC mit Consumer-GPU, ohne Internetverbindung, und übernimmt Agent-Aufgaben wie Terminplanung oder Dateiorganisation direkt auf dem Gerät. In derselben Woche kamen GLM-5.3 mit einem 50-Prozent-Sprung bei Programmieraufgaben und angekündigten offenen Weights sowie Mistrals regionale Endpunkte für Datenresidenz in Europa.
Mein Take: Für Unternehmen mit strengen Datenschutzvorgaben verändert sich damit etwas Handfestes. Ein brauchbares Modell auf dem eigenen Rechner heißt: kein Datenabfluss, keine Token-Rechnung, kein Anbieterrisiko. Dafür bezahlst du mit Wartung und schwächerer Leistung als beim Spitzenmodell. Für Textentwürfe, Zusammenfassungen und interne Recherche reicht das inzwischen, für den kniffligen Rest nimmst du weiter das große Modell.
Mistral baut Rechenzentren – und hostet dabei ein chinesisches Modell
Mistral hat die Regional Endpoints allgemein verfügbar gemacht (du wählst fest zwischen Europa und USA als Inference-Standort) und dazu die European Compute Units angekündigt: bis zu 1 Gigawatt europäische Rechenleistung bis 2030, rund 200 Megawatt bis Ende 2027. ASML, Amadeus, Capgemini, Caisse des Dépôts und CMA CGM haben sich für etwa fünf Jahre gebunden – und zahlen damit für Kapazität, die noch nicht steht.
Der spannendere Punkt steht weiter unten: Mistral hostet jetzt GLM-5.2 von Z.ai auf eigener Infrastruktur, ein chinesisches Modell, für 1,19 Euro pro Million Input-Token. Wenn du das stärkste Modell auf deiner Plattform nicht mehr selbst baust, verkaufst du keine Modelle mehr, sondern Betrieb – Datenlokalität, Compliance, Vertragssicherheit.
Nachvollziehbar, weil das Rennen gegen OpenAI und Google dauerhaft mehr kostet als es einbringt.
Das Rennen geht ab jetzt um Geschwindigkeit
OpenAI hat für GPT-5.6 Sol einen Ultrafast-Modus angekündigt: bis zu 750 Token pro Sekunde, rund vierzehnmal schneller als der Standardmodus, bei gleicher Modellintelligenz. Zwei Tage vorher kam Gemini 3.7 Flash mit besserer Code-Genauigkeit zum reduzierten Preis, und DeepSeek V4-Pro lässt dich die Denktiefe in drei Stufen wählen und senkt den API-Preis außerhalb der Spitzenzeiten um die Hälfte.
Mein Take: Ein Jahr lang ging es um Benchmarks, jetzt geht es um Latenz und Preis pro Aufgabe. KI geht also aus dem Chatfenster immer mehr in Prozesse. Was in 300 Millisekunden antwortet, kann im Kundenservice mitlaufen, was zwölf Sekunden braucht, kann es nicht. Prüf bei euren Anwendungsfällen, welche an der Antwortzeit hängen, die werden diesen Herbst plötzlich möglich.
ChatGPT merkt sich, was du den ganzen Tag am Rechner machst
OpenAI hat am 13. August Computer History für die ChatGPT-Mac-App ausgerollt. Die Funktion liest über die Bedienungshilfen von macOS mit, was du in ausgewählten Apps und Websites tust — Klicks, Eingaben, App-Wechsel, und baut daraus ein Gedächtnis, auf das ChatGPT zugreift. Keine Screenshots, opt-in, nur Mac, nur Pro, Business und Enterprise. EWR, UK und Schweiz kommen laut OpenAI in den kommenden Wochen.
Mein Take: Microsoft hat das vor zwei Jahren fast identisch versucht. Recall lief komplett lokal und war trotzdem der Skandal des Jahres, zurückgezogen kurz vor dem Start, Release erst ein Jahr später. Der Unterschied liegt im Nutzen: Recall war eine bessere Suche über dein eigenes Verhalten, Computer History füttert das Modell, du erklärst nicht mehr, an welchem Angebot du sitzt. Damit wird der Tausch zum ersten Mal attraktiv, und genau da wird es schmal. In so einem Ereignisstrom läuft mit, was mit deiner ChatGPT-Nutzung nichts zu tun hat: Gehaltslisten, Bewerberdaten, die Preisverhandlung im Nebenfenster.
Fast die Hälfte der Führungskräfte fährt KI-Agenten wieder zurück
Laut einer KPMG-Studie haben 49 Prozent der befragten Führungskräfte ihre KI-Agenten zurückgefahren, weil die Betriebskosten den Nutzen übersteigen. Schuld ist vor allem die nutzungsbasierte Token-Abrechnung: Jede Aktion wird gemessen, aber kaum jemand sieht die Kosten in Echtzeit. Parallel dazu hat SAP die meisten Neueinstellungen und Geschäftsreisen gestoppt, wegen steigender KI-Kosten, während gleichzeitig ein neues KI-Tool konzernweit ausgerollt wird.
Mein Take: Das ist kein KI-Problem, das ist ein Controlling-Problem. Wer einen Agenten startet, ohne vorher zu wissen, was ein Durchlauf kostet und wo die Obergrenze liegt, baut sich eine Rechnung, die erst im nächsten Monat sichtbar wird. Zwei Dinge helfen sofort: ein Kostenlimit pro Anwendungsfall und eine Zahl, wie viel eine Aufgabe manuell gekostet hätte. Ohne die zweite Zahl kannst du gar nicht entscheiden, ob sich etwas lohnt.
Gut zu wissen 📰
Was passiert sonst noch in Sachen KI? Die folgenden Neuigkeiten zum Thema Künstliche Intelligenz solltest du im Auge behalten.
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Manus wird wieder unabhängig und löscht die Daten bestimmter Nutzer: Da sich Manus von Meta trennt und den Betrieb als unabhängiges Unternehmen wieder aufnimmt, werden aus regulatorischen Gründen die Daten bestimmter Nutzer gelöscht, die seit dem 29. Dezember 2025 entstanden sind. Betroffene können ihre Daten bis zum 23. August 2026 um 1:59 Uhr CEST sichern und ab dem 25. August um 2:00 Uhr wiederherstellen. 👉 Prüfe bei Manus, ob dein Konto betroffen ist
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ChatGPT injiziert Markennamen in Suchanfragen – Vor dem ersten Ergebnis: Eine Analyse von 57 ChatGPT-Gesprächen zeigt: Das KI-Tool fügt Markennamen bereits in die erste Suchanfrage ein, bevor es eine einzige Webseite abruft. Wer auf dieser internen Shortlist steht, hat eine 33-fach höhere Chance auf eine Empfehlung als Unternehmen, die nur durch normale Suche gefunden werden. 👉 Lies nach, wie ChatGPT Marken schon vor der eigentlichen Suche auswählt
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DoorDash automatisiert 130.000 Engineering-Aufgaben monatlich mit Cloud-basierter KI-Plattform Flux: DoorDash hat mit Flux eine eigene Cloud-Plattform für KI-Agenten entwickelt, die Entwicklern repetitive Aufgaben abnimmt – darunter 25.000 automatisierte Code-Reviews pro Woche und über 10.000 Playbook-Ausführungen. Die Plattform nutzt isolierte Cloud-Sandboxes statt lokaler Laptops, um Sicherheit, Skalierbarkeit und durchgängige Verfügbarkeit zu gewährleisten, während Entwickler sich auf komplexe Probleme konzentrieren können. 👉 Sieh dir an, welche Engineering-Aufgaben DoorDash mit Flux automatisiert
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SAP friert Einstellungen und Reisen wegen hoher KI-Kosten ein: Der Softwarekonzern SAP hat die meisten Neueinstellungen und Geschäftsreisen gestoppt, weil die Kosten für KI-Systeme stark steigen. Nur für KI-bezogene Projekte werden noch Ausnahmen gemacht, während das Unternehmen gleichzeitig ein neues KI-Tool im gesamten Konzern ausrollt. 👉 Ordne ein, wie steigende KI-Kosten SAPs Ausgaben beeinflussen
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Twitch nutzt Streams ab jetzt für das Training von Amazons KI: Das Unternehmen erlaubt Amazon, Inhalte von Streamern standardmäßig für das Training generativer KI-Modelle zu verwenden. Wer das nicht möchte, muss die Nutzung in den Kanal-Einstellungen unter „Sicherheit und Datenschutz” selbst deaktivieren. 👉 Prüfe hier, wie Twitch die neue Regelung umsetzt
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BMG und Suno schließen globale Allianz für KI-Musik: BMG und Suno haben eine weltweite Partnerschaft angekündigt, bei der KI-Musikerlebnisse entwickelt werden und BMG-Künstler sowie Songwriter für die Nutzung ihrer Werke vergütet werden. Die Zusammenarbeit soll neue Einnahmequellen schaffen und gleichzeitig die Rechte der Urheber schützen, während Suno sein erstes Musikmodell in Kooperation mit der Musikindustrie entwickelt. 👉 Wie BMG und Suno Vergütung und KI-Musik miteinander verbinden
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Zuckerberg positioniert Meta in einem KI-Manifest gegen OpenAI und Anthropic: Mark Zuckerberg grenzt sich darin von den beiden Unternehmen ab und kritisiert die aus seiner Sicht zu pessimistische Debatte über KI. Meta will stärker auf offene KI-Modelle setzen. Zuckerberg spricht sich zugleich für eine lockerere Regulierung aus. 👉 Erfahre, wie Zuckerberg Metas KI-Kurs begründet
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KPMG-Umfrage – Fast die Hälfte der Führungskräfte reduziert KI-Agenten wegen hoher Kosten: Laut einer KPMG-Umfrage haben 49 Prozent der Führungskräfte ihre KI-Agenten zurückgefahren, weil die Betriebskosten den Nutzen übersteigen. Der Hauptgrund liegt in der nutzungsbasierten Token-Abrechnung, bei der jede Aktion des KI-Agenten gemessen und berechnet wird – oft ohne dass Unternehmen die Kosten in Echtzeit sehen können. 👉 Warum die Kosten bei KI-Agenten zum Problem werden
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Amazon finanziert Gaskraftwerk für KI-Rechenzentrum: In Texas unterstützt Amazon ein Gaskraftwerk, das ein neues KI-Rechenzentrum unabhängig vom öffentlichen Stromnetz mit Energie versorgen soll. Laut Bericht könnte die Anlage zur größten einzelnen Quelle von CO2-Emissionen in den USA werden und stünde damit im Konflikt mit Amazons Klimaversprechen. 👉 Lies, warum Amazon für sein KI-Rechenzentrum auf Gas setzt
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KI-Agenten bleiben für normale Nutzer uninteressant: Die Tech-Industrie merkt, dass KI-Agenten nur für Technikfans interessant sind, weil Unternehmen diese Tools an den Bedürfnissen normaler Verbraucher vorbei entwickeln. Während im Silicon Valley bereits Zahlungssysteme für Agenten gebaut werden, haben die meisten Menschen noch nie einen KI-Agenten genutzt. 👉 Warum KI-Agenten bei normalen Nutzern bisher kaum ankommen
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OpenAI verliert seine Ethikchefin: Chloé Bakalar hat das Unternehmen nach weniger als einem Jahr wieder verlassen. Laut heise war sie die einzige Person im Unternehmen, die ausschließlich für Ethik zuständig war. Eine Nachfolge gibt es bislang nicht. 👉 Erfahre, wie OpenAI den Abgang einordnet
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Die KI-Forschung an Universitäten verändert sich: Akademische Forscher müssen ihre Arbeit an eine Forschungslandschaft anpassen, in der leistungsfähige KI-Modelle und die nötige Rechenleistung zunehmend in der Hand von Unternehmen liegen. Beim Treffen des Schmidt Sciences Programms „AI2050” wurde deutlich, dass der eingeschränkte Zugang zu Modellen, GPUs und Forschungsgeldern die Themenwahl und Arbeitsweise an Universitäten beeinflusst. 👉 Lies, wie Forscher mit den neuen Bedingungen umgehen
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Bundeswehr legt ethische Regeln für KI fest: Die KI-Strategie des Verteidigungsministeriums legt verbindliche ethische Vorgaben für den Einsatz von KI in der Bundeswehr fest. Demnach soll der Mensch die Kontrolle und Verantwortung für Entscheidungen behalten. KI-Systeme werden vor ihrem Einsatz geprüft und müssen unter anderem rechtmäßig, nachvollziehbar, zuverlässig und möglichst frei von Verzerrungen sein. 👉 Sieh dir an, welche Regeln die Bundeswehr für KI festlegt
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Streit um KI-Einsatz bei „Rideshare Stimulator“: Saber Interactive weist den Vorwurf einer früheren Autorin zurück, sie sei bei der Entwicklung des Spiels durch ChatGPT ersetzt worden. CEO Matthew Karch bestätigt zwar den Einsatz von KI in einem experimentellen Spielmodus, betont aber, dass die Handlung von Menschen geschrieben worden sei. Die Autorin Stella Sacco hält an ihrer Darstellung fest. 👉 Erfahre, worum es im Streit über den KI-Einsatz bei Rideshare Stimulator geht
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Der Wettbewerb um KI-Fachkräfte bleibt intensiv: Während große Technologiekonzerne mit hohen Vergütungspaketen um erfahrene KI-Forscher und -Entwickler buhlen, konkurrieren Unternehmen aller Branchen um KI-Talente. Unternehmen wie Meta, Amazon und die Firmen von Elon Musk bauen ihre Teams weiter aus und verschärfen damit den Wettbewerb um spezialisiertes Personal. 👉 Schau dir an, was Arbeitgeber im Wettbewerb um KI-Fachkräfte beachten sollten
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Junge Menschen sehen KI als Chance und als Risiko: Kinder und Jugendliche verbinden mit KI sowohl neue Möglichkeiten als auch konkrete Unsicherheiten für ihre Zukunft. Ihre Aussagen zeigen, dass sie den Einfluss von KI auf Lernen, Arbeit und den Alltag aufmerksam und differenziert wahrnehmen. 👉 Wie junge Menschen selbst über KI denken
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Anthropic untersucht, wo Multi-Agenten-Systeme scheitern: Anthropic hat erforscht, wie KI-Agenten in gemeinsamen Umgebungen miteinander umgehen — und fünf Schwachstellen gefunden: schlechte Koordination bei komplexen Projekten, identische Entscheidungen mehrerer Agenten (was systemische Ausfälle auslösen kann), Kollusion bei Preisabsprachen, Schwierigkeiten beim Erkennen von Lügen und Eskalation bis zur gegenseitigen Sabotage bei widersprüchlichen Zielen. 👉 Lies die ganze Untersuchung
Tools & Tool-Updates 🛠️
Freu dich auf sofort einsetzbare KI-Tools und spannende Updates für deine
bestehende KI-Toolbox.
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Einführung von Gemini 3.7 Flash: Gemini 3.7 Flash von Google bietet erhebliche Verbesserungen in der Softwareentwicklung und Webentwicklung, indem es eine höhere Genauigkeit bei der Codeerstellung und bessere Benutzeroberflächen generiert. Es ist bis Ende des Jahres zu einem reduzierten Preis erhältlich und wird für seine verbesserte Leistung und Kosteneffizienz gelobt. 👉 Finde heraus, was Gemini 3.7 Flash in Sachen Entwicklung und Performance verbessert
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FLUX 3 Video klettert auf Platz 2 im weltweiten Ranking und ist bis Sonntag kostenlos nutzbar: Black Forest Labs' Video-KI FLUX 3 Video hat sich auf Platz 2 der weltweiten Text-to-Video-Modelle hochgearbeitet und liegt nur 16 Punkte hinter dem erstplatzierten Gemini Omni Flash. Bis Sonntag kannst du das Tool kostenlos im Playground testen, während Updates für 4K-Auflösung, Video-Editing und Referenz-Inputs bereits angekündigt sind. 👉 Nutze die Gelegenheit und teste FLUX 3 Video kostenlos im Playground
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Xirp – Agentic Entwicklungsumgebung bei Spotify: Mit Xirp stellt Spotify eine agentenbasierte Entwicklungsplattform bereit, mit der Entwickler mehrere KI-Agenten parallel steuern und flexibel zwischen verschiedenen Modellen und Tools wechseln können. Optional lässt sich Xirp mit Spotifys Portal verbinden, um Unternehmenswissen zentral für die Agenten bereitzustellen und Arbeitskontext über verschiedene Sitzungen hinweg zu erhalten. 👉 Erkunde, wie Spotify mit Xirp die Arbeit mit mehreren KI-Agenten organisiert
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GLM-5.3 – Neue Open-Source-KI mit starken Coding- und Cyber-Fähigkeiten: Das neue GLM-5.3-Modell zeigt durch das verbesserte Post-Training einen Leistungssprung von 50 Prozent bei komplexen Programmieraufgaben und kann nun auch Sicherheitslücken in Software aufspüren. Das Open-Weight-Modell wird in zwei Wochen veröffentlicht. 👉 Sieh dir an, welche Fortschritte GLM-5.3 bei Coding und Cyber-Fähigkeiten macht
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DeepSeek-V4-Pro mit flexiblem Reasoning und Agent-Verbesserungen: DeepSeek hat V4-Pro veröffentlicht, das du über drei Reasoning-Stufen (niedrig, hoch, maximal) je nach Aufgabenkomplexität steuern kannst und deutlich bessere Agent-Fähigkeiten mitbringt. Außerdem führt DeepSeek ab dem 16. August gestaffelte API-Preise ein, bei denen du außerhalb der Spitzenzeiten 50 Prozent sparen kannst. 👉 Alle Details zu V4-Pro und den neuen API-Preisen
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Google stellt AMIE Video vor – Expertenleistung in KI-Video-Sprechstunden: Google hat AMIE so erweitert, dass die medizinische KI jetzt Live-Videogespräche führen, Gesten und Mimik erkennen und Patienten durch einfache Untersuchungen anleiten kann. In einer Studie mit 300 simulierten Gesprächen erreichte AMIE insgesamt eine ähnliche Qualität wie Ärzte und schnitt besonders bei der Beobachtung sichtbarer Symptome gut ab. 👉 Schau dir an, wie AMIE Video medizinische Gespräche per Video erweitert
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WorldClaw erstellt aus Text offene 3D-Welten: Mithilfe mehrerer KI-Agenten verwandelt WorldClaw eine offene Texteingabe in eine begehbare und bearbeitbare 3D-Welt. Das System plant die Szene schrittweise und erzeugt daraus eine strukturierte Umgebung, die anschließend weiter angepasst werden kann. 👉 Wie aus einem Prompt eine komplette 3D-Welt entsteht
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DeepSeek Harness – Open-Source-Framework für KI-Agenten: DeepSeek hat ein Open-Source- Framework veröffentlicht, bei dem alle Funktionen eines KI-Agenten als austauschbare Plugins verfügbar sind. Du kannst damit Modelle, Tools und Benutzeroberflächen kombinieren und alles bleibt nachvollziehbar dokumentiert. 👉Wirf einen Blick auf das neue DeepSeek Harness und seine Plugin-Möglichkeiten
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Clovy – Private KI-Umgebung mit lokalem Agent für Mac: Clovy kombiniert KI-Chat, Sprachdiktat und Meeting-Notizen in einer lokalen Desktop-App für Mac, die standardmäßig offline arbeitet und sensible Daten niemals auf fremde Server hochlädt. Die Open-Source-Software nutzt Zero-Retention-Modelle und speichert nur Account-Daten, während Prompts und Dateien auf deinem Gerät bleiben. 👉 Entdecke, wie Clovy KI-Funktionen direkt auf deinem Mac bündelt
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Grok - Neuer Voice Connector verfügbar: Mit Groks Voice Connector kannst du jetzt Sprachnotizen erstellen, tägliche Ereignisse in personalisierte Podcasts verwandeln oder Automatisierungen für tägliche Briefings erstellen. Diese Funktion ist jetzt für alle auf iOS, Android und im Web verfügbar, ohne dass Einstellungen erforderlich sind. 👉 Probiere aus, wie du Groks Voice Connector für Podcasts und Briefings nutzen kannst
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TensorScale – Eine neue Grundlage für Weltmodelle: TensorScale entwickelt eine spezialisierte Infrastruktur für Weltmodelle, die über das reine Textverständnis hinausgehen und stattdessen interaktive, lebendige Welten in Echtzeit generieren. Diese neue Infrastruktur ermöglicht es Robotern und KI-Systemen, effizient aus unendlich vielen simulierten Erfahrungen zu lernen und neue kreative Anwendungen zu erschaffen. 👉 Lerne kennen, wie TensorScale die Infrastruktur für Weltmodelle neu aufbaut
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Grok 4.6 von xAI mit autonomen Agenten für komplexe Aufgaben: xAI hat Grok 4.6 veröffentlicht, das komplexe Aufgaben über viele Schritte selbstständig bearbeiten kann – von Recherchen über Code-Analysen bis zur App-Entwicklung. Das Modell erreicht 61 Punkte im AA Intelligence Index und ist ab sofort verfügbar, mit doppelter kostenloser Nutzung in der ersten Woche. 👉 Mach dir ein Bild davon, welche komplexen Aufgaben Grok 4.6 autonom übernehmen kann
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MiniMax Design – Deine vielseitige KI-Kreationsplattform: MiniMax Design bietet dir eine Plattform, um kreative Inhalte mit KI-Agenten zu erstellen, die Text, Bild und Video nahtlos integrieren. Durch automatisierte Abläufe kannst du deine Ideen von der Konzeptentwicklung bis zur Veröffentlichung umsetzen. 👉 Teste, wie du mit MiniMax Design Inhalte aus Text, Bild und Video erstellst
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DYNA-2: Welt-Erfolgsmodell für Roboter: Dyna-2 ist ein Welt-Aktionsmodell, das mit mehr als einer Million Stunden Videomaterial, das von Menschen erstellt und so vortrainiert wurde. Die Ergebnisse zeigen, dass größere Mengen solcher Videodaten die Vorhersagen von Robotern verbessern können. 👉 Finde heraus, wie menschliche Videodaten die Leistung von Robotermodellen verbessern
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Grok Bot – KI-Assistenten erledigen echte Arbeit in deinen Tools: Grok Bot kann sich in deine Programme einloggen, diese eigenständig bedienen und komplette Aufgaben erledigen – mehrere Bots arbeiten parallel 24/7 und lernen aus deinen Arbeitsabläufen. 👉 Prüfe, welche Aufgaben Grok Bot direkt in deinen Tools übernehmen kann
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omg.dev – Dein Cloud-Computer für Coding-Agenten: Es bietet dir die Möglichkeit, Coding-Agenten wie Claude, Codex, und OpenCode in der Cloud zu nutzen, sodass sie unabhängig von deinem Laptop weiterarbeiten können. Mit verschiedenen Preismodellen kannst du bis zu 24 Agenten gleichzeitig nutzen und profitierst von umfangreichen Ressourcen und Speicherplatz. 👉 Verschaffe dir einen Überblick über die verfügbaren Pläne für deine Coding-Agenten
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Freebuff – KI-Coding-Agents kostenlos statt 2.400 Dollar im Jahr: Freebuff gibt dir KI-gestützte Coding-Agents komplett gratis, für die du sonst bis zu 2.400 Dollar pro Jahr zahlst. Du kannst zwischen Desktop-App, CLI, Web-Builder und Cloud-IDE wählen. Finanziert wird das Ganze über Werbung. 👉 Teste Freebuff
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Optima – eigene Benchmarks für KI-Modelle bauen: Mit Optima von Artificial Analysis legst du eigene Benchmarks an und vergleichst Modelle nach deinen Kriterien statt nach fremden Ranglisten. Die Plattform arbeitet mit einem punktebasierten Bewertungssystem und lässt dich mehrere Aufgaben in einem Testlauf prüfen. 👉 Probier Optima aus
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Lemma – Monitoring für KI-Agenten deckt stille Fehler auf: Lemma überwacht deine KI-Agenten und findet Fehler, die technisch sauber durchlaufen, aber falsche Ergebnisse liefern — erfundene Kundendaten etwa oder Verstöße gegen deine Richtlinien. Das Tool schlägt Fixes vor und prüft nach dem Deployment, ob die Probleme zurückkommen. 👉 Schau dir Lemma an
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Qwen3.8-27B-FP8 – neues multimodales Modell auf Hugging Face: Qwen3.8-27B-FP8 verarbeitet Bild und Text gemeinsam und bringt verbesserte Fähigkeiten zur autonomen Planung mit. Das Modell ist für Inferenz-Frameworks wie SGLang und vLLM optimiert und lässt sich über verschiedene APIs einbinden. 👉 Hier kommst du zum Modell
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Talkify – Diktier-App für macOS mit 123 ms Latenz: Talkify diktiert auf dem Mac praktisch in Echtzeit, wiegt nur 8,2 MB und war im Test schneller als die anderen geprüften Apps. Die App baut auf Apples SpeechAnalyzer auf und arbeitet komplett offline — deine Aufnahmen bleiben auf dem Gerät. 👉 Entdecke Talkify für macOS
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Jens.Marketing
Lerchenweg 4, 50997 Köln