Fable 5 abgeschaltet + Europas Abhängigkeit, Siri AI, Google soll für KI Antworten haften.
Herzlich willkommen zur 183. Ausgabe meines Newsletters! Von einer Sommerflaute ist im KI-Bereich absolut nichts zu spüren. 🤯 Anbieter wie Anthropic und Apple waren auch diese Woche wieder sehr aktiv. Eigentlich wollte ich auch über das neue Modell von Anthropic Fable…
Herzlich willkommen zur 183. Ausgabe meines Newsletters!
Von einer Sommerflaute ist im KI-Bereich absolut nichts zu spüren. 🤯 Anbieter wie Anthropic und Apple waren auch diese Woche wieder sehr aktiv.
Eigentlich wollte ich auch über das neue Modell von Anthropic Fable 5 schreiben, aber das ist jetzt weg. Die US-Regierung hat den Riegel vorgeschoben. Was genau passiert ist und was es ggf. für uns bedeutet, findest du weiter unten.
🧔🏻 Mein persönliches Update
Wie ich es geschafft habe, die drei Termine letzten Donnerstag unter einen Hut zu bringen, ist mir nach wie vor ein Rätsel. 🤣 Doch die Gespräche und der Austausch auf der HolzLand EXPO, dem Data Unplugged Deep Dive und der Revenue Royale Gala waren der Hammer. 🤩 War mal wieder eine volle Woche in Berlin und hat richtig Spaß gemacht.
Falls wir uns dort verpasst haben, treffen wir uns vielleicht nächste Woche digital? Gemeinsam mit Felix Rahlmeyer gebe ich bei OMR Reviews am 16. Juni ein Webinar . melde dich gerne kostenfrei an.
Oder du kommst am 17. auf die digital excellence in Frankfurt. Dort darf ich im Panel sitzen. Mit dem Gutschein-Code EXP-50-6352PV8K3C85R69D sparst du übrigens 50% beim Ticket. 🤓 (Ich bekomme da nix für, aber vielleicht hilft es dir ja.) Das Event geht über zwei Tage und hat auch am zweiten Tag ein tolles Programm (da bin ich aber leider nicht mehr da).
💚 Was geht bei snipKI?
In wenigen Wochen startet die nächste Runde unseres KI-Führerscheins für Einzelpersonen. Falls du noch überlegst, ob du mitmachen möchtest, erklären wir dir in unserer kostenlosen Info-Session am 15. Juni, wie der Führerschein funktioniert, welche Ergebnisse realistisch sind und wie du 2026 davon profitierst.😊
Und jetzt geht's weiter mit den KI-Neuigkeiten.
Viel Spaß beim Lesen!
Jens
🚀 So unterstütze ich Teams beim Thema generative KI
Mein KI-Impuls der Woche
Fable 5 ist weg und wir merken gerade, wie abhängig wir sind.
Tja, eigentlich war schon ein Artikel hier über die Möglichkeiten von Fable 5 bereit und sollte in deine Inbox flattern. Die US-Regierung hatte aber noch andere Pläne und so hat sich mein Artikel hier sehr stark gewandelt. Bei Anthropic ist eine Anweisung der US-Regierung eingegangen, ein sogenanntes Export-Control-Directive. Inhalt: Kein „foreign national" darf mehr auf Fable 5 und Mythos 5 zugreifen. Egal ob in den USA oder außerhalb. Egal ob zahlender Kunde oder eigener Mitarbeiter ohne US-Pass (krass!)
Und weil sich so eine Regel im laufenden Cloud-Betrieb nicht sauber nach Nationalität trennen lässt, hat Anthropic die beiden Modelle einfach für alle abgeschaltet. Drei Tage nach dem Launch. Die anderen Claude-Modelle wie Opus 4.8 laufen normal weiter.
Was genau passiert ist
Auslöser war wohl eine angeblich entdeckte Jailbreak-Methode, also ein Weg, die Schutzmechanismen von Fable 5 auszuhebeln. Fable 5 basiert auf dem stärkeren Mythos 5, hat aber bestimmte Fähigkeiten im Cyber- und Bio-Bereich gesperrt. Mythos 5 selbst ist gar nicht öffentlich, das nutzen nur Behörden und ausgewählte Partner. Anthropic widerspricht und nennt das Ganze ein Missverständnis. Die Firma sagt, sie habe sich die Demo angeschaut, und es gehe nur um eine eng begrenzte Fähigkeit, die andere Modelle wie GPT-5.5 genauso haben. Man arbeite daran, den Zugang zurückzuholen. Einen Zeitplan gibt es nicht.
Egal was auch der Grund war, zum ersten Mal nimmt ein großes KI-Labor ein öffentlich ausgerolltes Modell vom Netz, weil die eigene Regierung es anordnet. Und hier wird es für uns in Europa interessant.
Drei Szenarien, wie Europa reagieren könnte
Ich hab das übers Wochenende mal durchgespielt, einfach als Gedankenspiel, welche Richtungen sowas einnehmen könnte. Natürlich weiß ich auch nur, was in der Presse kommuniziert wird. Wie viel davon PR, Marketing oder einfach Ego-Spielereien sind, kann ich nicht einschätzen.
🥳 Optimistisch: der Weckruf
Europa nimmt den Vorfall ernst. Schnelles Geld für eigene Frontier-Modelle wie z.B. Mistral kommen, dazu Förderprogramme und Talent-Initiativen. Deutschland zieht eine nationale Linie durch. Am Anfang teurer, dafür unabhängig und DSGVO-konform. Wirtschaft und Journalismus bekommen verlässliche Werkzeuge, auf die niemand von außen den Stecker ziehen kann.
😃 Realistischer: zwei Geschwindigkeiten
Wahrscheinlicher ist was anderes. Die KI-Kontrollen wird es häufiger geben, Europa reagiert zerstückelt und in kleinen Schritten. Größere Länder wie Deutschland und Frankreich kommen einigermaßen klar, kleinere hängen hinterher. Viele weichen auf schwächere Alternativen aus, die Produktivität leidet. Ein Teil der Abhängigkeit bleibt einfach bestehen, und der Abstand zu den USA und China wächst fleißig weiter.
😞 Pessimistisch: die Blöcke
Das dunkle Szenario. Die US-Regeln verschärfen sich, weltweit kommen Gegenreaktionen. Europa investiert zwar in eigene Lösungen, steht aber zwischen dem US-Block und dem China-Block unter Druck. Kapital und kluge Köpfe wandern dahin ab, wo die Modelle gebaut werden. Übrig bleibt ein echter KI-Graben, mit viel Unsicherheit für Forschung und Berichterstattung.
🇨🇳 Was China gerade macht
Während wir in Europa noch über Souveränität diskutieren, passiert auf der anderen Seite etwas Konkretes. Die chinesischen Labore drücken aufs Tempo, und zwar mit offenen Modellen.
Ein paar Namen, die du dir merken solltest:
- Kimi K2.7 von Moonshot AI, ein Mixture-of-Experts-Modell, spezialisiert auf Coding und agentische Aufgaben
- MiniMax M3, mit bis zu 1 Million Token Kontext und multimodal
- GLM-5 von zAI, komplett open-source unter MIT-Lizenz
- Step 3.7 Flash von StepFun, günstig und effizient
Allein in den letzten Tagen kamen Kimi K2.7 und GLM 5.2 raus. Das Tempo ist krass.
Aber, fast alle Benchmark-Zahlen zu diesen Modellen kommen von den Anbietern selbst. „Schlägt Opus", „besser als Fable 5 auf SWE-Bench", das liest man öfters mal. Unabhängig nachgeprüft ist davon bisher wenig. Heißt nicht, dass die Modelle schlecht sind. Im Gegenteil. Sie sind offen und günstig, und genau das macht sie für Europa attraktiv. Es heißt nur: Sei vorsichtig mit den „X schlägt Y"-Schlagzeilen, solange unabhängige Tests fehlen oder probiere es einfach selbst aus.
Eine erste Warnung?
Für mich ist die Lehre aus dem Wochenende keine Modell-Empfehlung. Es ist die Erkenntnis, dass ein Risiko gerade real geworden ist, das vorher nur mal erwähnt wurde. Wer sein komplettes KI-Setup an einen einzigen US-Anbieter hängt, hat am gesehen, wie schnell der Zugang weg sein kann. Dafür braucht es nicht mal einen Bug. Eine Entscheidung in Washington reicht. Zwar ist dies hier "nur" ein Modell, aber warum sollte dies nicht auch komplette Zugänge betreffen?
Das ist kein Argument gegen Anthropic oder OpenAI. Ich arbeite jeden Tag mit den Tools und finde sie stark. Es ist ein Argument für einen Plan B. Mehr als ein Anbieter, ein realistischer Blick auf offene Modelle, und vor allem Leute im Unternehmen, die verstehen, was sie da eigentlich nutzen.
Denn am Ende gewinnt nicht der mit dem besten Tool-Zugang. Sondern der, der auch dann weiterarbeiten kann, wenn ein Tool plötzlich nicht mehr da ist. 😅
Wie sieht das bei dir aus? Hängt euer KI-Setup an einem Anbieter, oder habt ihr schon einen zweiten Weg eingebaut?
Meine KI-Top-News 🏆
Was hat mich diese Woche in Sachen KI begeistert? Hier sind meine Highlights zu Technologien, Trends und Entwicklungen, die du keinesfalls verpassen solltest.
Apple stellt Siri AI vor: Sprachassistent mit privatem Kontextwissen
Apple hat auf der WWDC 2026 Siri AI gezeigt, eine komplett neu entwickelte Version des Sprachassistenten, die deine Nachrichten, E-Mails und Fotos durchsuchen kann, Inhalte auf dem Bildschirm versteht und aktuelle Web-Informationen abruft. Dabei verspricht Apple, dass persönliche Daten weder gespeichert noch für das Unternehmen zugänglich sind. Verfügbar ist Siri AI ab sofort für Entwickler und später 2026 als Beta für Nutzer, zunächst allerdings nicht in der EU (natürlich). Vielleicht wird die Apple KI also doch noch sinnvoll? Abwarten.
Mehr Kontext statt mehr Klicks
Apple setzt hier auf die Verknüpfung persönlicher Informationen mit dem aktuellen Nutzungskontext. Wenn Siri AI tatsächlich versteht, was auf dem Bildschirm zu sehen ist, und gleichzeitig auf relevante Inhalte aus E-Mails, Nachrichten oder Fotos zugreifen kann, dann wird aus einem klassischen Sprachassistenten ein digitaler Begleiter.
Genau darin dürfte der eigentliche Wandel liegen: weg von einzelnen Befehlen, hin zu einer KI, die Zusammenhänge erkennt und Aufgaben eigenständig vorbereitet. So wie man es sich auch vorgestellt hat.
Worauf du jetzt achten solltest
Wer Apple-Geräte nutzt, sollte die Entwicklung aufmerksam verfolgen, auch wenn die EU zunächst außen vor bleibt. Besonders spannend wird sein, wie transparent Apple die Datenschutzmechanismen in der Praxis gestaltet und welche Funktionen tatsächlich lokal auf dem Gerät verarbeitet werden. Für Unternehmen und Privatanwender lohnt es sich zudem, sich bereits heute die Frage zu stellen, welche persönlichen Daten künftig für KI-Assistenten zugänglich sein sollen und wo bewusst Grenzen gesetzt werden.
Google haftet jetzt für seine KI-Übersichten
Das Landgericht München I hat Google untersagt, einen Verlag in seinen KI-Suchübersichten ohne Belege mit Betrugsmaschen in Verbindung zu bringen (Urteil vom 28.05.2026). Zwei Verlage hatten geklagt, weil die "Übersicht mit KI" sie frei erfunden in die Nähe von Abo-Fallen gerückt hatte.
Der Kern: Google wollte sich rausreden, es zeige doch nur fremde Inhalte an. Das Gericht sagt nein. Die KI fasse in eigenen Worten zusammen und treffe sogar Aussagen, die in keiner der Quellen vorkamen. Also keine Trefferliste mehr, sondern eine eigene Aussage von Google. Bei Zuwiderhandlung drohen bis zu 250.000 Euro, das Urteil ist aber noch nicht rechtskräftig.
Das bedeutet für dich: Sobald deine KI eine Antwort formuliert, statt nur Quellen zu verlinken, gehört diese Aussage dir. Das trifft jeden mit einem Chatbot oder einer "Frag unsere KI"-Box auf der Website. Halluziniert dein Bot, ist das deine Behauptung.
Google-Zero-Click-Suchen steigen auf 68 Prozent
Neue Daten zeigen, dass 68 Prozent aller Google-Suchen im Jahr 2026 ohne Klick enden werden. 2024 waren es noch 60 Prozent. Grund dafür sind vor allem AI-Overviews, die bei 20 Prozent aller Suchen erscheinen und die Klickrate um 60 Prozent senken. Dadurch gelangt immer weniger Traffic auf Websites.
Was bedeutet das für Publisher?
Das ist mehr als eine SEO-Randnotiz. Wenn immer mehr Antworten direkt auf der Suchseite bleiben, verschiebt sich Googles Rolle vom Vermittler zum eigentlichen Ziel der Suche. Für Medien, Shops und Creator bedeutet das: Sichtbarkeit allein reicht nicht mehr aus, wenn daraus keine Besuche, Beziehungen oder messbaren Kontakte entstehen.
Achte weniger auf Klicks, sondern mehr auf Bindung!
Optimiere Inhalte nicht nur für Google, sondern setze auch auf direkte Kanäle. Newsletter, Communities, wiedererkennbare Formate und klare Markenstimmen werden wichtiger, da sie unabhängiger von Such-Traffic machen. Gleichzeitig lohnt es sich, Inhalte so zu strukturieren, dass sie in AI-Overviews auftauchen können, aber immer einen Grund liefern, warum der Klick auf die eigene Seite trotzdem sinnvoll ist.
Mitarbeiter verschweigen ihre KI-Nutzung
Sie legen ihre KI-Workflows oft nicht offen, weil sie darin einen persönlichen Vorteil sehen oder negative Reaktionen befürchten. Einige wollen ihren Effizienzgewinn nicht verlieren, andere befürchten, dass ihre Arbeit abgewertet wird oder neue Regeln entstehen. Unternehmen sollten deshalb Anreize für Wissensaustausch schaffen und die KI-Nutzung über klare Erwartungen, Vertrauen und passende Führung steuern.
Wenn Produktivität unsichtbar wird
KI wird in vielen Teams längst genutzt, aber oft nicht als gemeinsames Lernen verstanden. Dadurch entsteht Schattenproduktivität, bei der einzelne Mitarbeitende zwar schneller werden, das Unternehmen jedoch kaum versteht, welche Aufgaben sich wirklich verändern. Für mich ist das ein Hinweis, dass die Einführung von KI nicht nur eine Frage von Tools und Lizenzen ist, sondern auch von Führung, psychologischer Sicherheit und fairen Erwartungen. Wer nur fragt, ob KI genutzt wurde, greift zu kurz. Wichtiger ist die Frage, wie sich die Arbeit dadurch verbessert hat.
Vertrauen schlägt Kontrolle
Mein Tipp wäre, die KI-Nutzung nicht über Kontrolle, sondern über den Nutzen sichtbar zu machen. Teams können beispielsweise kurze KI-Showcases einführen, in denen Mitarbeitende auf freiwilliger Basis präsentieren, wie KI-Anwendungen ihre Arbeitsabläufe optimieren und Fehler reduzieren. Führungskräfte sollten klarmachen, dass gute KI-Nutzung nicht bedeutet, weniger wert zu sein, sondern bessere Ergebnisse zu ermöglichen.
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📆 KI-Führerschein für Einzelpersonen: Bist du im Juli dabei?
KI-Kompetenz entsteht nicht durch Zuschauen, sondern durch Ausprobieren. Genau dafür haben wir den KI-Führerschein entwickelt: eine Weiterbildung, die dich befähigt, KI sicher, sinnvoll und praktisch im Berufsalltag einzusetzen. Nicht an einem Tag sondern über 8 Wochen.
Nachdem bereits über 500 Teilnehmende aus verschiedenen Unternehmensbereichen das Programm durchlaufen haben, startet im Juli die vierte Kohorte für Einzelpersonen. Im Programm geht es um anwendbares Wissen, echte berufliche Szenarien und einen reflektierten Umgang mit KI, nicht um Tool-Hopping oder bloße Theorie.
Wer herausfinden möchte, ob der KI-Führerschein den eigenen Bedürfnissen entspricht, kann am 15. Juni kostenlos an unserem Info-Webinar teilnehmen.
👉 Die Anmeldung findest du auf unserer Website
Gut zu wissen 📰
Was passiert sonst noch in Sachen KI? Die folgenden Neuigkeiten zum Thema Künstliche Intelligenz solltest du im Auge behalten.
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Google hat einen neuen Entwicklerleitfaden zu DiffusionGemma veröffentlicht: Darin erklärt das Unternehmen, wie das experimentelle Modell Text nicht Wort für Wort, sondern an mehreren Stellen parallel erzeugt und verbessert. Dadurch soll die Generierung auf GPUs bis zu viermal schneller sein als bei klassischen autoregressiven Modellen. Der Leitfaden zeigt außerdem, wie das Modell den gesamten Textkontext berücksichtigt und während der Ausgabe Korrekturen vornehmen kann. 👉 Sieh dir den Entwicklerleitfaden zu DiffusionGemma an
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Bloomberg zeigt Einblicke in Anthropic und die 965 Milliarden Dollar KI Firma: Emily Chang spricht mit Dario und Daniela Amodei über die Gründung von Anthropic, die Zusammenarbeit mit dem Pentagon und den Stellenwert von Sicherheit im KI Wettbewerb. Das 47-minütige Interview gibt Einblicke in Strategie, Haltung und Selbstverständnis des Unternehmens. 👉 Sieh dir das Bloomberg-Interview an
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Midjourney bereitet Hardware Launch vor: Midjourney Gründer David Holz hat Einladungen für den ersten Hardware-Launch des Unternehmens verschickt. Details zur Art der Hardware wurden noch nicht genannt. 👉 Wirf hier einen Blick auf die Ankündigung
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Google haftet für falsche KI-Übersichten: Das Landgericht München I hat Google zur Unterlassung falscher Aussagen in der Suchfunktion Übersicht mit KI verurteilt. Laut JUVE stellte das Gericht fest, dass Google für die KI-generierten Inhalte direkt verantwortlich ist. 👉 Schau dir die Details zum Verfahren an
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LinkedIn schränkt generische KI Inhalte ein: LinkedIn führt neue Systeme ein, die generische KI-Inhalte, automatisierte Kommentare und wiederholende Antworten erkennen sollen. Inhalte ohne klare eigene Perspektive werden seltener über das direkte Netzwerk hinaus verbreitet, zudem können Nutzer nun nach verifizierten Mitgliedern filtern. 👉 Was das für deinen Feed bedeutet
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Dario Amodei fordert schnelle KI-Politik in fünf Bereichen: Anthropic CEO Dario Amodei beschreibt fünf politische Handlungsfelder für den Umgang mit schnellen KI-Fortschritten. Dazu zählen Tests für Frontier-Modelle, Maßnahmen bei möglichen Jobverlusten, schnellere Medikamentenzulassungen, Schutz vor KI-gestützter Überwachung und internationale Zusammenarbeit demokratischer Staaten. 👉 Erfahre, welche Schritte Amodei vorschlägt
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OpenAI plant ChatGPT Umbau: OpenAI plant laut Financial Times einen größeren Umbau von ChatGPT mit stärkerem Fokus auf Codex, KI-Agenten und Dienste für Geschäftskunden. Reuters konnte den Bericht nicht unabhängig bestätigen, ordnet die Pläne aber als OpenAIs Vorbereitung auf einen möglichen Börsengang ein. 👉 Lies hier, was sich bei ChatGPT ändern könnte
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Deutschland richtet ein Sicherheitsinstitut für KI ein: Der Nationale Sicherheitsrat der Bundesregierung hat die Einrichtung eines solchen Instituts beschlossen. Das Institut soll Risiken besser bewerten, die internationale Zusammenarbeit stärken und gemeinsame Standards für den Umgang mit KI fördern. 👉 Was das Institut konkret leisten soll, liest du beim Deutschlandfunk
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KI schwächt klassische Bewerbungsprozesse: Generative KI macht Lebensläufe, Anschreiben und Interviewantworten leichter skalierbar und somit als Kompetenzsignale weniger verlässlich. Unternehmen sollten daher stärker prüfen, ob Kandidaten Aufgaben wirklich lösen können, anstatt sich vor allem auf polierte Unterlagen und eingeübte Antworten zu verlassen. 👉 Wie du Bewerbungssignale im KI Zeitalter neu bewerten kannst
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Werden Führungsrollen durch KI verändert? KI verschiebt Aufgaben in Geschäftsführung und Aufsichtsrat, da Strategie, Risiko, Technologie und Organisation zunehmend als Einheit betrachtet werden müssen. 👉 Welche Fragen du jetzt in Führungsgremien stellen solltest
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Meta mietet KI-Rechenzentrum in Indien: Meta arbeitet mit Reliance an einem KI-Rechenzentrum im indischen Jamnagar, in dem das Unternehmen Kapazität für seine globale KI-Infrastruktur mietet. Die Anlage soll eine Leistung von 168 Megawatt erbringen, mit erneuerbarer Energie betrieben werden und innerhalb von zwei Jahren bereitstehen. 👉 Warum Indien für KI-Infrastruktur wichtiger wird
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KI verändert die Forschung in Mathematik und Physik: In der Mathematik und der theoretischen Physik ersetzt KI zwar nicht die menschliche Intuition, sie verändert jedoch die Art und Weise, wie Forschende Fragen stellen, prüfen und weiterentwickeln.👉 Welche Rolle KI in der Grundlagenforschung künftig spielen könnte
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Günstigere KI-Modelle rücken in den Fokus: Steigende Kosten zwingen Unternehmen dazu, kleinere und günstigere KI-Modelle für eine größere Anzahl von Aufgaben zu prüfen. Erste Tests zeigen, dass sich bestimmte Anwendungen mit einer Kombination aus kleineren und leistungsstärkeren Modellen kostengünstiger betreiben lassen, ohne dass die Qualität zwingend sinkt. 👉 Wann kleinere KI-Modelle für dich sinnvoll sein können
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WhatsApp muss KI-Anbietern wieder Zugang gewähren: In der EU muss Meta konkurrierenden KI-Anbietern wieder freien Zugang zu WhatsApp gewähren. Die EU-Kommission betrachtet WhatsApp als wichtigen Zugang zu Nutzern und möchte verhindern, dass nur die KI von Meta in dem Messenger nutzbar bleibt. 👉 Erfahre, was die Entscheidung für KI-Dienste in WhatsApp bedeutet
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KI-Projekte kommen selten über die Pilotphase hinaus: Zwar testen viele Unternehmen KI-Anwendungen, schaffen aber den Übergang in den produktiven Betrieb nicht. Entscheidend sind klare Anwendungsfälle, belastbare Daten und Prozesse, die über den ersten Versuch hinaus funktionieren. 👉 Warum viele KI-Projekte nicht weiterkommen
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Wenn Menschen KI nach Gesundheit fragen: Eine systematische Auswertung gesundheitsbezogener Chatbot-Anfragen zeigt, dass viele Menschen KI nutzen, wenn Informationen im Gesundheitssystem fehlen oder nur schwer zugänglich sind. Die Untersuchung macht zugleich deutlich, dass KI-Anbieter bei medizinischen Antworten die Verantwortung für Qualität, Grenzen und sichere Nutzung tragen. 👉 Finde heraus, welche Fragen Menschen KI zu Gesundheit stellen
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Google DeepMind: Forschungsbericht zu den Wegen von AGI zu ASI: Google DeepMind hat einen Report veröffentlicht, der vier mögliche Wege von AGI zu ASI durchspielt: Skalierung von Rechenleistung und Daten, algorithmische Paradigmenwechsel, rekursive Selbstverbesserung und Multi-Agenten-Kollektive. Der Bericht analysiert Engpässe wie Datenverfügbarkeit, Ressourcenbedarf und wirtschaftliche Grenzen und lässt bewusst offen, ob diese Hürden fundamental sind oder überwindbar. 👉 Hier geht's zum Report
Tools & Tool-Updates 🛠️
Freu dich auf sofort einsetzbare KI-Tools und spannende Updates für deine
bestehende KI-Toolbox.
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Cohere veröffentlicht North Mini Code: Cohere stellt mit North Mini Code ein offenes agentisches Coding-Modell unter Apache 2.0 Lizenz vor. Das Modell hat 30 Milliarden Parameter, nutzt davon 3 Milliarden aktiv und ist für Software-Entwicklung und Code-Reviews ausgelegt. 👉 Probiere North Mini Code direkt aus
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Anthropic zieht Claude-Einschränkung nach Kritik zurück: Anthropic hat eine geplante Richtlinie zurückgenommen, die Forschern die Nutzung des neuen Claude-Modells zur Entwicklung konkurrierender KI-Systeme untersagt hätte. Die Änderung folgte auf Kritik aus der KI-Community, weil die Einschränkung nach Angaben von Wired nicht offen angekündigt worden war. 👉 Lies hier, warum Anthropic die Regel zurückzieht
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Google bringt Gemini in Apples Entwicklertools: Apple Entwickler können ab iOS 27 cloudbasierte Gemini-Modelle über das Foundation-Models-Framework nutzen und Gemini in Xcode für agentische Coding-Workflows einsetzen. Die Integration läuft über Firebase und ermöglicht den Wechsel zwischen lokalen Apple-Modellen und Gemini-Modellen aus der Cloud. 👉 Lies nach, was sich für deine Entwicklung ändert
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HyperFrames erstellt Videos in Claude: HeyGens Open-Source-Tool HyperFrames ist als Connector in Claude verfügbar und wandelt Texte, Dokumente oder Präsentationen in animierte Videos und Motion-Graphics um. Die Ergebnisse können als MP4 exportiert werden, etwa für Erklärvideos mit Avatar-Sprecher oder animierte Diagramme aus Geschäftszahlen. 👉 Teste hier, wie HyperFrames in Claude funktioniert
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OpenAI führt Lockdown-Modus ein: OpenAI hat einen optionalen Lockdown-Modus eingeführt, der den Zugriff auf Web, externe Dienste und bestimmte Tools begrenzt. Die Funktion soll das Risiko von Datendiebstahl durch Prompt Injection senken, wenn besonders sensible Daten verarbeitet werden. 👉 Prüfe hier, ob der Modus für dich relevant ist
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Gemini 3.5 übersetzt Sprache live: Google stellt Gemini 3.5 Live Translate vor, ein Audiomodell für nahezu direkte Sprachübersetzung in mehr als 70 Sprachen. Die Funktion ist in Google Translate verfügbar, kommt später in Google-Meet und kann über die Gemini-Live-API sowie Google AI Studio getestet werden. 👉 Teste, wo Live Translate für dich nutzbar ist
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NotebookLM erhält neue Recherchefunktionen: Google erweitert NotebookLM um agentische Funktionen im Chat, fortgeschritteneres Reasoning und zusätzliche Ausgabeformate. Das Update soll bei komplexen Rechercheaufgaben mit mehreren Schritten helfen und wird derzeit für Google-AI-Ultra-Abonnenten ausgerollt. 👉 Sieh dir an, was sich in NotebookLM ändert
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MMAE prüft KI-Modelle für Audio-Editing: MMAE ist ein Benchmark für instruktionsbasierte Audiobearbeitung und deckt 7 Audio-Modi wie Klang, Sprache, Musik und Mischformen ab. Der Datensatz enthält 2.000 hochwertige Samples und 17.741 überprüfbare Kriterien, um Anweisungsbefolgung und Kontextkonsistenz zu bewerten. 👉 Wirf einen Blick auf den Benchmark
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Google bringt Notebooks in Gemini: Google führt die aus NotebookLM bekannte Notebook Funktion in den Gemini-Apps ein. Du kannst damit Chats nach Themen bündeln, bis zu 100 Quellen hochladen und eigene Anweisungen festlegen, wobei deine Dateien laut Google nicht für das KI-Training genutzt werden. 👉 Entdecke, wie du Notebooks in Gemini nutzt
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Deezer startet KI-Musik Erkennung für andere Streaming Dienste: Deezer bietet ein Tool an, das Playlists von anderen Streaming-Plattformen auf KI-generierte Musik prüfen kann. Der Detector unterstützt 20 Dienste, darunter Spotify, Apple Music, SoundCloud und YouTube Music. 👉 Finde heraus, ob deine Playlists KI Musik enthalten
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Magnific – Bearbeite Bilder Layer für Layer: Mit Magnific kannst du Bilder ganz einfach bearbeiten, indem du sie in einzelne Ebenen wie Text, Motiv und Hintergrund aufteilst. So behältst du die volle kreative Kontrolle und musst Designs nicht jedes Mal von Grund auf neu erstellen. 👉 Probier das Tool hier aus
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OpenAI führt speicherbare Rate-Limit-Resets für Codex ein: OpenAI ermöglicht es dir jetzt, Rate-Limit-Resets für Codex zu speichern und zu einem späteren Zeitpunkt zu nutzen. Plus- und Pro-Nutzer können außerdem Freunde einladen und erhalten gemeinsam einen Bonus-Reset, sobald der eingeladene Freund Codex zum ersten Mal verwendet. 👉 Sieh dir das Codex-Update hier an
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Rio 3.5 Open 397B: Die Stadt Rio de Janeiro, genauer ihre IT-Gesellschaft IplanRIO, hat ein eigenes Open-Source-Modell veröffentlicht. 397B Parameter (17B aktiv), 1 Million Kontext, nachtrainiert auf Qwen 3.5 397B, MIT-Lizenz. Mit dabei ist SwiReasoning, das je nach Sicherheit zwischen sichtbarem und stillem Denken umschaltet. Dass eine Stadtverwaltung ein Modell auf diesem Niveau baut, ist das eigentlich Bemerkenswerte.
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GLM-5.2 – Open-Source-Modell mit 1M-Context: Z.ai bringt GLM-5.2, ein Modell mit 1 Million Token Kontextfenster und starken Coding-Fähigkeiten. Es bietet zwei Reasoning-Level (High und Max) und ist für alle Nutzer des GLM Coding Plans schon verfügbar. Nächste Woche kommt es unter MIT-Lizenz als Open Source. 👉 Hier kommst du zum Release
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OpenRouter Fusion – viele KI-Modelle an einem Ort: Auf OpenRouter Fusion vergleichst du verschiedene KI-Modelle, kombinierst sie und siehst die Preisstrukturen direkt nebeneinander. Dazu gibt's Rankings, Beispiel-Apps und Doku für den schnellen Einstieg. 👉 Schau dir OpenRouter Fusion an
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