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KI-NewsletterAusgabe #15623. November 2025

KI-Update: Googles KI-Woche und warum mich Nano Banana Pro überrascht hat 🍌

Jens PolomskiZum Archiv
Worum es geht

Nachdem die letzten Wochen eher gemütlich waren, ging es diese Woche ordentlich rund, gerade bei Google. Mach dich bereit die neue KI-Newsletter-Ausgabe! 🚀 🧔🏻 Mein persönliches Update Letzte Woche habe ich im ntv-Tech-Podcast über die noch immer große digitale Lücke…

Im Original

Nachdem die letzten Wochen eher gemütlich waren, ging es diese Woche ordentlich rund, gerade bei Google. Mach dich bereit die neue KI-Newsletter-Ausgabe! 🚀

🧔🏻 Mein persönliches Update

Letzte Woche habe ich im ntv-Tech-Podcast über die noch immer große digitale Lücke in deutschen Unternehmen gesprochen. Viele reden über KI, aber oft fehlen die Grundlagen. Ohne digitale Basis bleibt KI am Ende nur ein Buzzword.🤓 Den Podcast kannst du hier anhören.

🎙️ NewMindsAI -  KI-Realität statt Release-Hype

Endlich hat's geklappt – in der neuen Folge spreche ich mit Christoph Winter von OpenAI darüber, wie sich KI im echten Enterprise-Alltag wirklich anfühlt und was hinter den Kulissen passiert. Wann GPT-6 rauskommt, hab ich leider noch nicht rausgefunden. 😂

💚 Was geht bei snipKI?

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, aber trotzdem bleibt es spannend. 😁 Neben einem bald kommenden Design-Upgrade (endlich!), internen Strategie-Workshops für 2026 und vielleicht noch eine kleine Überraschung, gibt es im Dezember auch mal wieder ein snipKI Webinar. Hier zeigen wir, was mit KI schon möglich ist, wie wir es nutzen und wo wir gerade stehen. Also ganz aktuell und perfekt um es mit all deinen Freunden zu teilen, die sich noch viel zu wenig mit KI beschäftigt haben. 😁 Hier geht zur Anmeldung.

Viel Spaß mit den neusten Updates, News, meinen Impulsen und mehr. 🤓

Wir lesen uns zur nächsten Ausgabe! 🥳

Jens

🚀 So unterstütze ich Teams beim Thema generative KI  

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🧠 KI-Impuls: Gemini 3 und Gemini-App

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Googles große Woche der KI-Updates 🤯

Diese Woche war es endlich so weit. Google hat Gemini 3 veröffentlicht und ich muss sagen: Aktuell fühlt sich Google als führende Marke im KI-Bereich an. Nicht, weil es wieder ein neues Modell gibt, sondern die Verbesserungen direkt überall spürbar sind und natürlich auch wegen des neuen Bildmodelles.

Gemini 3 ist das bisher stärkste Modell von Google und kombiniert multimodale Fähigkeiten mit deutlich besserem Reasoning. Im ARC AGI 2 Test liegt es vorne, klar. Aber ehrlich gesagt ist der Benchmark für mich gar nicht das Spannende. Entscheidend ist, wie sich das Ganze in der Praxis anfühlt und was Google diesmal daraus macht. Und genau da merkt man den Sprung.

Google experimentiert gleichzeitig mit generativen Interfaces, personalisierten visuellen Suchergebnissen und neuen Wegen für KI gestütztes Coding. Project Antigravity wirkt wie ein erster Vorgeschmack auf eine Alternative zu Cursor. Und für Entwickler ist Gemini 3 Pro mit einem Kontextfenster von einer Million Token schon jetzt ein Werkzeug, das komplett neue Projekte möglich macht.

Ich hatte die Gelegenheit, Gemini 3 Pro einige Tage vorab zu testen. Mich hat überrascht, wie groß der Unterschied wirklich ist. Nicht nur mehr Leistung, sondern ein anderes Arbeiten. Gerade beim Coding war es auffällig. In meinem Testprojekt Jens OS sind mit wenigen Prompts Apps, Voice Commands und sogar ein eigener App-Builder entstanden, ohne den üblichen Debugging Marathon. Es fühlt sich weniger nach Basteln an und mehr nach Bauen.

Für mich ist Gemini 3 genau deshalb interessant. Nicht wegen eines einzelnen Features, sondern wegen des Gesamtbilds. Modell und App greifen so gut ineinander, dass KI nicht wie ein Add-on wirkt, sondern wie ein natürlicher Teil der bestehenden Workflows. Eine der rundesten Google Veröffentlichungen seit Langem.

Ich bin gespannt, wie schnell diese neuen Möglichkeiten im Alltag ankommen und wie die anderen Anbieter darauf reagieren.

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Meine KI-Top-News🏆

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Was hat mich diese Woche in Sachen KI begeistert? Hier sind meine Highlights zu Technologien, Trends und Entwicklungen, die du keinesfalls verpassen solltest.

Einführung von Nano Banana Pro: Der neue Maßstab für Bildgenerierung

Nano Banana Pro hat mich wirklich umgehauen. Der Sprung zum Vorgänger ist deutlich und fühlt sich an vielen Stellen wie ein neues Level an Präzision an. Die Kombination aus besserer Textdarstellung, starker Reasoning Engine und breitem Weltwissen sorgt dafür, dass selbst komplexe Designs plötzlich selbstverständlich gelingen. Text in Bildern sitzt fehlerfrei, Referenzen bleiben stabil, Infografiken wirken durchdacht und die 4K Ausgaben wirken sauber und kontrolliert.

Ich durfte auch Nano Banana Pro ein paar Tage vorher testen und hatte mehrere echte "Oh krass!" Momente. Ich hatte ein kleines Update erwartet, aber das Modell räumt viele klassische Schwachstellen der Bildgenerierung einfach ab. Die Konsistenz ist beeindruckend, Texte sind fast immr korrekt, Layouts stimmen und das Modell versteht Zusammenhänge auf eine Weise, die sich nicht mehr nach Versuch und Irrtum anfühlt, sondern nach echter Kontrolle.

Besonders stark ist die Textqualität in Deutsch. Klar, präzise, kontextreich und fast fehlerfrei. Genau das dürfte im Marketing und bei kreativen Workflows viel verändern, weil Bildgenerierung dadurch planbarer wird. Weniger Zufall, mehr echte Gestaltung.

Das neue Bildmodell von Google wird auch direkt überall integriert. So kannst du es in Gemin nutzen, aber auch in Google Ads oder Google NotebookLM.

Für mich ist Nano Banana Pro eines der stärksten Bildmodelle, die es aktuell gibt. Mein aktualisierter Nano Banana Guide mit allen neuen Pro Features ist bereits online für alle, die tiefer eintauchen wollen.

Google präsentiert Generative UI für dynamische Nutzererlebnisse

Google zeigt mit Generative UI ein Update, das für mich vor allem eins deutlich macht: Suchergebnisse werden künftig nicht nur inhaltlich personalisierter, sondern auch im Layout und im Design. Oberflächen passen sich stärker an die einzelne Person an, die gerade sucht. Das fühlt sich wie ein natürlicher nächster Schritt an, weil generative KI diese Anpassung in Sekunden möglich macht, gerade bei schnellen Modellen.

Wie groß die Veränderungen am Ende wirklich werden, bleibt abzuwarten. Aber die Richtung ist spannend, weil Suche damit weniger statisch wirkt und mehr wie ein Interface, das sich situativ formt.

Microsoft, NVIDIA und Anthropic gehen strategische Partnerschaften ein

Für mich ist die Ankündigung, dass Claude künftig über Microsoft Azure skaliert und dabei von NVIDIA Infrastruktur unterstützt wird, vor allem ein Signal für die Richtung des Marktes. Wenn diese drei Player zusammen investieren, dann geht es nicht um Experimente, sondern um echte Verfügbarkeit und Geschwindigkeit. Das zeigt, dass KI immer stärker in eine industrielle Phase rutscht, in der Stabilität und Skalierung wichtiger werden als einzelne Features.

Claude war für mich schon bisher eines der stärksten Modelle, wenn es um Struktur, Analyse und textliche Präzision geht. Mit der Skalierung über Azure dürfte es im Unternehmensumfeld nochmal sichtbarer werden. Für Marketing und Content Workflows bedeutet das vor allem mehr Auswahl und mehr Wettbewerb, was die Dynamik zwischen den großen Modellen weiter erhöhen dürfte.

Ein spannender Schritt, der zeigt, wie ernst diese Phase inzwischen geworden ist.

Manus Browser Operator: Dein persönlicher KI-Agent für den Web-Browser

Manus hat den Browser Operator vorgestellt und geht damit einen anderen Weg als viele KI Browser. Statt etwas Eigenes aufzubauen, integriert sich Manus direkt in das bestehende Chrome Umfeld. Das macht den Ansatz im aktuellen Marktvergleich spannend.

Ein normaler Browser wird dadurch agentic und kann Aufgaben selbstständig ausführen, Logins nutzen und im Hintergrund durch Workflows navigieren, ohne dass man seine Umgebung wechseln muss. Ob dieser Ansatz am Ende stärker ist als ein nativer KI Browser, bleibt offen, aber das Potenzial sieht man sofort.

Cloudflare Störung legt das halbe Internet lahm

Hast du letzte Woche auch gemerkt, dass plötzlich das halbe Internet nicht mehr funktioniert hat? Das lag nicht an dir oder deinem DSL Anbieter, sondern an einer Störung bei Cloudflare. Dadurch waren unter anderem ChatGPT und X weltweit zeitweise nicht erreichbar. Für mich zeigt genau so ein Vorfall, wie abhängig wir inzwischen von zentralen Infrastrukturanbietern sind und wie schnell ein einzelner Fehler globale Auswirkungen haben kann

Was ich aus solchen Momenten mitnehme: Unsere vernetzten Systeme sind fragil. Fällt ein zentraler Knoten aus, stehen selbst völlig unabhängige Plattformen still. Und genau deshalb rücken lokale und offene Modelle für mich immer stärker in den Fokus. Sie laufen direkt auf dem eigenen Gerät, sind unabhängig von Cloud Infrastruktur und bieten im Alltag einfach mehr Kontrolle und Stabilität. Tools wie LM Studio zeigen das heute schon ziemlich gut.

Wer das selbst testen will, findet bei Snipki auch den passenden Free Snip dazu.

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snipKI Spotlight 😎

Jede Woche posten wir Webinarankündigungen, unsere Lieblingssnips, kurze Umfragen oder stellen unsere snipKI-Autoren vor. Mehr über snipKI erfahren

Lokale KI-Modelle nutzen: LMStudio

Wusstest du, dass du verschiedene KI-Modelle mit immer besserer Leistung komplett offline und datenschutzfreundlich nutzen kannst? Zusätzlich funktionieren die auch, wenn mal Cloudflare einen Fehler hat. ;-) 

Mit LM Studio kannst du leistungsstarke Sprachmodelle lokal auf deinem Rechner betreiben und dabei sensible Daten sicher verarbeiten. Lerne in diesem Snip, wie du LM Studio einrichtest, Modelle lädst und sogar mit lokalen Datenbanken arbeitest – alles ohne Internetverbindung. Hier gehts zum kostenlosen Snip der Woche.

Zum Jahresende wollen wir einmal offen zeigen, was mit KI heute wirklich funktioniert. Kein Lärm, keine großen Versprechen, sondern das, was wir täglich in echten Projekten sehen. Ihr habt uns dieses Jahr vertraut, fast zweitausend Menschen haben wir mit KI-Wissen versorgt, und genau daraus nehmen wir die wichtigsten Learnings mit.

Wir machen dazu ein Live-Webinar. Nicht, weil wir alles besser wissen, sondern weil wir mittlerweile ziemlich gut sehen können, wo KI wirklich hilft und wo sie nur Zeit frisst. Wir zeigen euch ein paar Tools, konkrete Praxisbeispiele und Anwendungen, die sofort einen Unterschied machen. 

Und wir sprechen darüber, wie ihr euch 2026 sauber vorbereitet und KI so nutzt, dass es euch im Alltag wirklich entlastet. Vielleicht gibt es am Ende sogar noch eine kleine Überraschung. 😁

👉🏻 Hier gehts zur Anmeldung.

💡 Mit deiner snipKI Mitgliedschaft erhältst du vollen Zugriff auf alle 490+ Tutorials, Events und unsere Community – und machst KI zu deinem echten Wettbewerbsvorteil. 🚀

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Gut zu wissen 📰

Was passiert sonst noch in Sachen KI? Die folgenden Neuigkeiten zum Thema Künstliche Intelligenz solltest du im Auge behalten.

  • Frühe wissenschaftliche Experimente mit GPT-5: OpenAI hat zusammen mit Universitäten und nationalen Laboren eine Studie veröffentlicht, die zeigt, wie GPT-5 in verschiedenen wissenschaftlichen Bereichen eingesetzt wird, um Forschung zu beschleunigen. In der Biologie identifizierte GPT-5 zügig Mechanismen in Immunzellen, die zuvor monatelange Experimente erforderten.

  • Europa lockert Datenschutz- und KI-Gesetze unter Druck von Big Tech: Die EU plant, zentrale Elemente der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu ändern und die Vorschriften des KI-Gesetzes zu lockern, um Unternehmen den Zugang zu Daten zu erleichtern und das wirtschaftliche Wachstum zu fördern. Dies geschieht als Reaktion auf den Druck von großen Technologieunternehmen und der US-Regierung.

  • NVIDIA meldet 57 Mrd. US-Dollar Umsatz im Q3: Im dritten Geschäftsquartal verzeichnete NVIDIA einen Umsatz von 57 Mrd. US-Dollar und einen Konzerngewinn von 32 Mrd. US-Dollar, jeweils über dem Vorjahr. Angesichts dieser Zahlen sprach Jensen Huang von einer anhaltenden Beschleunigung der KI-Infrastrukturentwicklung und sieht die Spekulationen um eine KI-Blase als überholt an.

  • Schwarz-Gruppe baut riesiges KI-Rechenzentrum im Spreewald: Die Schwarz-Gruppe errichtet in Lübbenau ein Rechenzentrum für elf Milliarden Euro, das mehr als 100.000 Grafikchips beherbergen wird und mit erneuerbaren Energien betrieben wird. Es dient hauptsächlich dem eigenen Bedarf, bietet aber auch extern Speicher- und Rechenleistung an.

  • LLM-Blase statt allgemeiner KI-Blase: Hugging-Face-Chef Clément Delangue warnt vor einer Überbewertung großer Sprachmodelle, nicht jedoch der gesamten KI-Branche. Er sieht das Risiko schneller Kurskorrekturen vor allem bei stark finanzierten Modellanbietern. Investitionen in breitere KI-Anwendungen hält er für stabiler.

  • Startup reduziert Chip-Energieverbrauch um über 50 Prozent: Das im Jahr 2023 gegründete Unternehmen PowerLattice hat eine Chiplet-Technologie entwickelt, mit der sich der Energieverbrauch von Prozessoren um mehr als die Hälfte senken lässt. Die Finanzierung umfasst eine Series-A-Runde von 25 Millionen US-Dollar, an der Pat Gelsinger, der ehemalige CEO von Intel, beteiligt ist.

  • Bezos co-gründet KI-Start-up „Project Prometheus“: Jeff Bezos übernimmt als Co-CEO die Führung von Project Prometheus, einem KI-Start-up für die Bereiche Fertigung, Automobilbau und Raumfahrt, das bereits 6,2 Mrd. USD eingesammelt hat. Das Unternehmen wird gemeinsam mit Vik Bajaj geführt und beschäftigt aktuell rund 100 Mitarbeitende aus führenden KI-Firmen.

  • Bayern plant den Ausbau von KI-Rechenzentren: Die bayerische Staatsregierung will den Ausbau von Rechenzentren für KI-Anwendungen vorantreiben und prüft Standorte für eine mögliche Gigafactory. Damit soll die digitale Infrastruktur im Freistaat ausgebaut und die Abhängigkeit von internationalen Anbietern verringert werden.

  • Wikipedia löscht KI-generierte Artikel schneller: Die englischsprachige Wikipedia hat neue Richtlinien beschlossen, um KI-generierte Inhalte einfacher und schneller löschen zu können. Beiträge, die vollständig oder überwiegend mithilfe von KI erstellt wurden und gegen die Relevanz- oder Qualitätsrichtlinien verstoßen, können nun unmittelbar entfernt werden.

  • Entwickler prüfen KI-Code seltener kritisch: Eine Studie der Universität des Saarlandes zeigt, dass Programmierer KI-generierten Code weniger hinterfragen als Code von menschlichen Kollegen. Entwickler übernehmen KI-Vorschläge häufig ungeprüft, obwohl Programmierfehler erhebliche Auswirkungen haben können.

  • KI-Rechenzentren treiben Energiebedarf weiter hoch: Laut TechCrunch wächst der Stromverbrauch durch den weltweiten Ausbau von KI-Rechenzentren deutlich schneller, als der Anteil erneuerbarer Energien zunimmt. Experten bezweifeln, dass die Energieversorgung mit dem Tempo des KI-Booms Schritt halten kann.

  • Google wehrt sich gegen KI-Verleumdungsklage: Google hat bei einem Gericht im US-Bundesstaat Delaware die Abweisung einer Klage gefordert. In dieser wird dem Unternehmen vorgeworfen, seine KI-Systeme hätten den Aktivisten Robby Starbuck fälschlicherweise mit Sexualverbrechen und rechtsextremen Verbindungen in Verbindung gebracht.

  • OpenAI erlaubt Mitarbeitern erstmals, Aktien an Wohltätigkeitsorganisationen zu spenden: Nach längerem Aufschub haben aktuelle und ehemalige OpenAI-Mitarbeiter nun die Möglichkeit, ihre Aktienanteile an Wohltätigkeitsorganisationen zu spenden. Die Maßnahme folgt auf die Reorganisation des Unternehmens und einen jüngst gestiegenen Aktienwert. Allerdings gilt eine sehr kurze Frist für die Entscheidung.

  • KI-Boom trifft Nebenindustrien: Der KI-Hype beschert nicht nur Tech-Giganten steigende Bewertungen. Auch Unternehmen aus technologiefernen Branchen profitieren unerwartet vom Aufschwung. Eine Analyse von fünf ausgewählten Firmen zeigt Umsatz- oder Börsenwertsteigerungen von bis zu 300 Prozent.

  • USA planen Bundesvorgabe für KI und greifen bundesstaatliche Gesetze an: Die US-Regierung unter Donald Trump bereitet eine Exekutivanordnung vor, mit der eine „AI Litigation Task Force“ geschaffen werden soll. Diese soll Bundesstaaten verklagen, deren KI-Regularien als Hemmnis für Industiewachstum gelten.

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Tools & Tool-Updates 🛠️ 

Freu dich auf sofort einsetzbare KI-Tools und spannende Updates für deine 
bestehende KI-Toolbox.

  • GPT-5.1-Codex-Max – Neues Modell für KI-gestütztes Programmieren: OpenAI hat GPT-5.1-Codex-Max eingeführt, ein leistungsfähiges Modell für agentisches Programmieren, das dank verbesserter Token-Effizienz und der Fähigkeit, über mehrere Kontextfenster zu arbeiten, komplexe Aufgaben effizient bewältigen kann. Das Modell ist speziell für langfristige Programmierprojekte optimiert und steht ab sofort in Codex zur Verfügung.

  • Google Gemini App führt Bildverifizierung mit SynthID ein: Die Gemini-App ermöglicht dir jetzt, zu überprüfen, ob Bilder mit oder von Google AI erstellt oder bearbeitet wurden, dank der neuen SynthID-Wasserzeichen-Technologie. Diese Funktion wird durch eine Zusammenarbeit mit Branchenpartnern erweitert, um die Transparenz von Inhalten zu verbessern und soll bald auch für Videos und Audios verfügbar sein.

  • Claude Skills Marketplace - Entdecke über 11.000 KI-Fähigkeiten: Im Claude Skills Marketplace kannst du aus über 11.000 open-source Clause Skills auswählen, die speziell für Claude Code entwickelt wurden. Die Plattform bietet intelligente Such- und Filteroptionen, um die passende Fähigkeit für deine Projekte schnell und einfach zu finden.

  • Poe erweitert KI-App um Gruppenchat mit 200 Nutzern: Poe von Quora führt jetzt Gruppenchats mit bis zu 200 Teilnehmern ein, in denen mehr als 200 KI-Modelle gleichzeitig genutzt werden können. Die Gespräche bleiben dauerhaft gespeichert und lassen sich später wieder aufnehmen, während Nutzer innerhalb eines Kanals zwischen verschiedenen Modellen wechseln können.

  • ChatGPT Gruppenchat für alle: Auch OpenAI rollt die Gruppenchat-Funktion aus, diesmal sogar recht schnell global. Meine ersten Tests zeigen: Eine nette Funktion, mit der Integration von KI aber auch schnell ein absoluter Chaos-Haufen. 

  • Meta präsentiert SAM 3D für 3D-Rekonstruktion aus Bildern: Mit SAM 3D stellt Meta zwei neue Modelle vor, die eine präzise 3D-Rekonstruktion von Objekten und menschlichen Körpern aus 2D-Bildern ermöglichen. Diese Technologie wird nicht nur für kreative Anwendungen in Bereichen wie Robotik und interaktive Medien genutzt, sondern auch in Features wie "View in Room" auf Facebook Marketplace integriert.

  • TikTok lässt Nutzer entscheiden, wie viel KI-Content sie sehen: Die TikTok-App führt im Abschnitt „Manage Topics“ die Einstellung „AI-generated content“ ein. Damit können Nutzer festlegen, wie häufig KI-generierte Inhalte in ihrem Feed erscheinen. Zusätzlich testet TikTok unsichtbare Wasserzeichen und setzt die Transparenzinitiative „Coalition for Content Provenance and Authenticity“ (C2PA) ein, um KI-Inhalte zuverlässig zu kennzeichnen.

  • Microsoft startet Plattform zur Steuerung von KI-Agenten: Agent 365 ist eine neue Plattform von Microsoft, mit der Unternehmen KI-Agenten ähnlich wie Mitarbeitende verwalten können – inklusive Echtzeit-Dashboard, Zugriffskontrollen und Sicherheitsüberwachung.

  • NotebookLM erweitert Funktionen mit Deep Research und neuen Dateitypen: Das neuste Update von NotebookLM führt Deep Research ein, das dir hilft, noch mehr Quellen für dein Notebook zu finden und damit zu arbeiten. Zudem unterstützt die Anwendung jetzt verschiedene Dateitypen wie Google Sheets, PDFs und Microsoft Word-Dokumente. Außerdem kannst du nun Infografiken und Slides mit der Power von Nano Banana Pro erstellen.

  • WeatherNext 2: Das fortschrittlichste Wettervorhersagemodell von Google DeepMind: Google DeepMind hat WeatherNext 2 vorgestellt, ein KI-Modell, das Wettervorhersagen achtmal schneller und mit einer Auflösung von bis zu einer Stunde erstellt. Das Modell ermöglicht die Vorhersage von Hunderten möglicher Wetterszenarien und ist nun in verschiedenen Google-Diensten integriert.

  • Google bringt KI-Tool „Flight Deals“ weltweit heraus: Google erweitert das KI-gestützte Tool „Flight Deals“ auf über 200 Länder und 60 Sprachen. Damit können Nutzer günstige Flugangebote in natürlicher Sprache suchen. Gleichzeitig wird über die Funktion „Canvas“ im AI-Mode die Reiseplanung vereinfacht – inklusive Flüge, Hotels und Aktivitäten in einem einzigen Arbeitsbereich.

  • OpenAI stellt experimentelles LLM zur Erforschung der Modellmechanismen vor: OpenAI hat ein kleineres und sparsameres LLM entwickelt. Dessen interne Vorgänge lassen sich besser nachvollziehen als die von herkömmlichen großen Modellen. Dabei geht es nicht darum, das leistungsstärkste Modell zu sein, sondern durch Transparenz Einblicke in das Verhalten komplexerer Modelle zu gewinnen.

  • Amazon führt KI-generierte Video-Recaps ein: Amazon Prime Video startet mit einer Beta-Version KI-gestützter Video-Recaps für ausgewählte Serien wie „Fallout“ und „Tom Clancy’s Jack Ryan“, die synchronisierte Sprache, Dialoge und Musik enthalten. Die Funktion nutzt generative KI, die darauf ausgelegt ist, spoilerfreie Zusammenfassungen zu liefern, und markiert einen weiteren Schritt in Richtung automatisierter Medienaufbereitung.

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