LinkedIn KI-Training ab November + Klage gegen Google AI Overviews
Moin und schön, dass du wieder am Start bist zu einer neuen Ausgabe meine KI Newsletters! 🥳 Diese Woche kam mal wieder einiges zusammen. Damit du nicht den Überblick verliest, bekommst du hier den kompakten (so gut es ging) Überblick der letzten KI-Woche und was ich s…
Moin und schön, dass du wieder am Start bist zu einer neuen Ausgabe meine KI Newsletters! 🥳
Diese Woche kam mal wieder einiges zusammen. Damit du nicht den Überblick verliest, bekommst du hier den kompakten (so gut es ging) Überblick der letzten KI-Woche und was ich so getrieben habe. 😅
🧔🏻 Mein persönliches Update - DMEXCO & KI-Sprint.
Die DMEXCO ist natürlich meine Hausmesse (Kölle!) und so war ich auch dieses Jahr mit dabei. Ein Stand mit snipKI. Mein erster Vortrag auf der Agencies Stage inklusive kaputtem Mikro. Sprints zwischen den verschiedenen Bühnen, damit ich 5 Minuten später beim Handelsblatt KI Circle Panel dabei war. Danke für die tollen Gespräche und bis nächstes Jahr!
Außerdem gab es diese Woche Vorträge für die ifA-Bau Constult GmbH, dem Versorgungswerk Apothekerkammer Westfalen-Lippe und der Schott AG halten. Spannend, wie KI einfach so viele Bereiche beschäftigt und verändert. Danke, dass ihr mit uns diesen neuen Weg beschreitet! 🙏🏻
🎧 NewMindsAI Podcast - Hausaufgaben statt Hype!
In der neuen Folge spreche ich mit Ralf Strauß darüber, wie KI im Marketing echten Mehrwert bringt und warum Daten, Prozesse und die richtigen Grundlagen entscheidend für den Erfolg sind. Hier geht's zur Folge! Mein Zitat Highlight: "Veränderung ist Teil unserer DNA." 🤓.
Die nächste Folge ist schon geplant und es geht um eine Marke, mit der sehr viele von uns fast täglich Berührung haben. Stay tuned! 😁
💚 snipKI - KI-Führerschein jetzt auch für Einzelpersonen!
Viele haben uns gefragt, wann unser KI-Führerschein auch für Einzelpersonen an den Start geht. Ab Oktober 2025 startet er nun endlich. Unser 8-Wochen-Programm, das dich praxisnah auf den sicheren und direkten Einsatz von KI im Alltag vorbereitet. Weitere Details findest du hier!
Und jetzt, ab zu den KI-Neuigkeiten!
Hab einen tollen Sonntag und bis zur nächsten Ausgabe!
Jens
🚀 So unterstütze ich Teams beim Thema generative KI
🧠 KI-Impuls: Wie die Welt ChatGPT nutzt
OpenAI hat 1,1 Millionen Gespräche ausgewertet und damit erstmals ein detailliertes Bild davon gezeichnet, wie Menschen ChatGPT im Alltag und im Beruf einsetzen. Die Ergebnisse rücken gängige Annahmen zurecht und zeigen klare Muster.
Alltag vor Arbeit
Mittlerweile sind 73 % der Nutzung privat, was einen deutlichen Anstieg gegenüber 2024 darstellt. ChatGPT etabliert sich damit als universelle Alltagshilfe: von Kochtipps über Lernunterstützung bis hin zu Finanzfragen.
Verschiebung in den Zielgruppen
Der Anteil weiblicher Nutzer ist von 20 % (2022) auf 52 % gestiegen. Dies zeigt, dass KI-Werkzeuge den Sprung aus einer technikaffinen Nische in die breite Bevölkerung geschafft haben.
Klare Schwerpunkte bei den Use Cases
77 % aller Interaktionen entfallen auf praktische Anleitung, Informationssuche und Schreiben. Programmieren macht dagegen nur 4,2 % der Nutzung aus. Auffällig ist, dass „Asking” (Beratung und Entscheidungsunterstützung) schneller wächst und besser bewertet wird als „Doing” (Aufgabenautomatisierung).
Bedeutung für Unternehmen
Für die Arbeitsnutzung dominiert das Schreiben: 40 % der Arbeitsnachrichten betreffen die Textbearbeitung, wobei oft Korrekturen statt einer Neuerstellung vorgenommen werden. Unternehmen sollten daraus ableiten, dass ChatGPT vor allem in beratenden und redaktionellen Funktionen einen Mehrwert bietet – weniger als reiner Automatisierer, dafür aber stärker als Entscheidungs- und Qualitätspartner.
Blick nach vorn
Die Entwicklung legt nahe, dass ChatGPT künftig noch stärker in Rollen hineinwächst, die Beratung, Begleitung und Wissensnavigation erfordern. Anwendungsfelder wie persönliche Entscheidungsfindung, Weiterbildung und kollaboratives Arbeiten dürften weiter zunehmen, während die reine Automatisierung eher in den Hintergrund tritt. Damit verschiebt sich der Fokus von „Werkzeug“ hin zu einem dauerhaften, digitalen Sparringspartner.
Meine KI-Top-News🏆
Was hat mich diese Woche in Sachen KI begeistert? Hier sind meine Highlights zu Technologien, Trends und Entwicklungen, die du keinesfalls verpassen solltest.
DSA-Beschwerde gegen Googles AI Overviews
Eine Allianz aus NGOs und Medienverbänden hat eine formelle Beschwerde gegen den Google-Dienst AI Overviews bei der Bundesnetzagentur eingereicht, da diese KI-generierten Antworten die Vorgaben des Digital Services Act (DSA) verletzen und die Medienvielfalt gefährden. Die Beschwerdeführer fordern ein regulatorisches Eingreifen, um die Reichweite unabhängiger Medien zu schützen und Intransparenz sowie Falschinformationen durch Google zu bekämpfen.
- AI Overviews zeigt Antworten direkt in der Google-Suche, wodurch Klicks auf Originalquellen sinken.
- Medienhäuser verlieren Reichweite und Werbeeinnahmen; die Allianz spricht von einem „Traffic-Killer“.
- Kritik: Intransparenz des Modells, Verbreitung fehlerhafter Inhalte, Verstärkung von Googles Marktmacht.
- Beschwerde richtet sich an die Bundesnetzagentur als Digital Services Coordinator; gefordert wird Einschaltung der EU-Kommission.
- Bei Verstößen drohen Strafen bis zu 6 % des weltweiten Jahresumsatzes.
Mein Fazit:
Die Beschwerde zeigt, wie stark die Sorge in der Medien- und Digitalwirtschaft über Googles Integration von KI-Antworten ist. Dass journalistische Inhalte als Grundlage genutzt werden, ohne dass Klicks bei den Originalen ankommen, ist ein echtes Problem für die Refinanzierung unabhängiger Medien. Es bleibt spannend, ob die EU hier tatsächlich einschreitet.
Grok 4 Fast stürmt die Performance Charts
Das Geheimnis hinter den neuen Modellen mit 2 Millionen Token ist gelüftet. Im letzten Newsletter hatte ich über die Sonoma bei OpenRouter gesprochen. Jetzt ist klar, wer dahinter steckte: xAI.
xAI hat Grok 4 Fast jetzt veröffentlicht, das eine ähnliche Intelligenz wie Gemini 2.5 Pro bietet, jedoch zu etwa 25-mal niedrigeren Kosten. Mit einer starken Geschwindigkeit von 344 Tokens pro Sekunde und einer hohen Effizienz bei der Token-Nutzung setzt Grok 4 Fast die andren Anbieter ordentlich unter Druck.
Der Preis: etwa $0,20 pro Million Input-Tokens und $0,50 pro Million Output-Tokens, also deutlich billiger als bei Grok 4 (Input $3/Token-Million, Output $15/Token-Million).
Zudem ist das Modell multimodal, vision-enabled und kann also auch visuelle Eingaben verarbeiten. Mit Kontextfenster von 2 Millionen Token ist es zudem den meisten anderen Modellen überlegen. Wie gut der Kontext beibehalten wird, werde ich die Tage mal testen. Außerdem kann das Model mit und ohne reasoning betrieben werden. Hier findest du eine Analyse des Thinking Models.
Meta Ray-Ban Display - laufen wir bald mit digitalen Brillen rum?
Die neuen Meta Ray-Ban Display-Brillen kosten 800 Dollar und bieten ein Display, das dir Informationen wie Wegbeschreibungen, Bilder und Übersetzungen direkt ins Sichtfeld projiziert. Mit der neuen Neural Band kannst du die Brille per Gestensteuerung bedienen, während der Akku bis zu sechs Stunden hält und die Brille mit einer IPX4-Wasserbeständigkeit ausgestattet ist.
Die ganze Produktdemo kannst du dir hier anschauen. Diese verlief mit einigen Fehlern und Problemen bei den gezeigten Funktionen. Die ersten Reviews zeigen sich aber dennoch begeistert vom Produkt. Ich sehe lieber Fehler bei einer Live-Demo als nur aufgezeichnetes Material mit aufgezeichneten Videos.
Gerade die Gestensteuerung finde ich spannend. Wenn die Performance und der Mehrwert stimmt, wäre dies auch ein Produkt, welches ich mir genauer anschauen würde. Auch wenn die Begeisterung groß ist, werde ich die Datenschutzthemen bei Meta im Hinterkopf behalten, bevor ich selbst zugreife.
Der Anthropic Economic Index zeigt eine ungleiche KI-Nutzung
Anthropic hat seinen Economic Index erweitert und untersucht jetzt auch, wie die Nutzung von Claude geographisch verteilt ist. Sowohl zwischen Ländern als auch innerhalb der USA. Der Bericht zeigt, dass Einkommen und Wirtschaftsstruktur entscheidend beeinflussen, wie und wofür KI eingesetzt wird.
Globale Unterschiede
In wohlhabenden Ländern nutzen Menschen Claude häufiger für kollaborative Anwendungen wie Recherche oder Textbearbeitung. In einkommensschwächeren Regionen steht dagegen die Automatisierung von Aufgaben im Vordergrund. Diese Unterschiede hängen eng mit der vorhandenen Infrastruktur und den ökonomischen Möglichkeiten zusammen.
Regionale Muster in den USA
Innerhalb der Vereinigten Staaten zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesstaaten. So überwiegt im District of Columbia die Dokumentenbearbeitung, während der Schwerpunkt in Kalifornien auf Coding und in New York auf Finanzaufgaben liegt. Kleinere Staaten spiegeln in der Regel ihre regionale Wirtschaftsstruktur in der Nutzung wider.
Unternehmen im Fokus
Besonders auffällig ist, dass Unternehmen Claude stärker für Automatisierung einsetzen als Verbraucher. Dadurch entstehen Effizienzgewinne, die zugleich weitreichende wirtschaftliche Folgen haben können – insbesondere für Arbeitsprozesse und bestehende Geschäftsmodelle.
Objekte in Bildern per Drag & Drop verändern
Die KI-Bildbearbeitung hat in den letzten Wochen große Fortschritte gemacht. Neben den Technologien von Google und Bytedance entstehen Tools wie z.B. Reve die neuen Möglichkeiten in Workflows transportieren.
Was ist so besonders an Reve?
Mit Reve können Objekte in Bildern direkt verschoben, gelöscht oder per Texteingabe neu gestaltet werden. Auch neue Elemente lassen sich einfügen und anschließend wie die bestehenden Objekte bearbeiten.
Die Bearbeitung fühlt sich maximal natürlich an. Du kannst beliebige Objekte einfach im Bild verschieben. Veränderungen fügen sich sauber in den Bildkontext ein und neue Elemente passen in der Regel gut, wenn auch manchmal noch mit kleinen Schwächen. Das Ganze geht aber meistens ziemlich sauber und fix.
Das Tool reduziert die Komplexität der Bildbearbeitung auf einfache Aktionen wie Drag & Drop. Das Zusammenspiel aus präziser KI-Funktion und einfachem Workflow macht das Tool besonders interessant.
In meinem LinkedIn Post dazu findest du ein entsprechendes Beispiel-Video von mir.
LinkedIn weitet Datennutzung für KI-Training aus
Ab dem 3. November 2025 ändern sich die Nutzungsbedingungen von LinkedIn. Demnach sollen alle Daten für das Training von KI-Modellen genutzt werden, sofern Nutzer nicht aktiv widersprechen. Hier kannst du dich übrigens mit einem Klick direkt austragen.
Neue Regelung
Die Anpassung sieht vor, dass sämtliche Profildaten, Beiträge und Interaktionen in die Trainingsdaten einfließen können. Ein Widerspruch ist möglich, muss aber von den Mitgliedern selbst vorgenommen werden. Damit folgt LinkedIn dem Vorgehen anderer Plattformen, die ähnliche Opt-out-Modelle eingeführt haben. In den USA ist dies übrigens schon seit einem Jahr so ausgerollt.
Erweiterte Datennutzung
Neben dem KI-Training betrifft die Änderung auch personalisierte Werbung. LinkedIn weist darauf hin, dass Daten stärker mit anderen Microsoft-Diensten verknüpft werden. Dadurch ergeben sich für Unternehmen und Werbetreibende zusätzliche Möglichkeiten zur Zielgruppenansprache.
Reaktionen und Optionen
Kritik richtet sich vor allem gegen die Voreinstellung zur Zustimmung. Nutzer können die Datennutzung jedoch in den Einstellungen anpassen und somit die Teilnahme am KI-Training ausschließen. Verbraucherschützer fordern in diesem Zusammenhang eine transparentere Kommunikation der Änderungen.
Ich persönlich finde auch die Voreinstellung etwas fraglich. In dem Zusammenhang ist mir auch aufgefallen, dass LinkedIn aktuell in der robots.txt sämtliche KI-Crawler den Zugriff der Daten verbietet. Hier möchte LinkedIn also vielleicht den Datenschatz nutzen und nicht teilen.
snipKI Spotlight 😎
Jede Woche posten wir Webinarankündigungen, unsere Lieblingssnips, kurze Umfragen oder stellen unsere snipKI-Autoren vor. Mehr über snipKI erfahren
KI-Führerschein für Einzelpersonen (Warteliste)
Seit dem Start unseres KI-Führerscheins für Teams wurden wir immer wieder gefragt, wann es das Programm auch für Einzelpersonen gibt. Jetzt ist es soweit! 🎉
Mit unserem 8-Wochen-Programm wirst du Schritt für Schritt sicher im Umgang mit KI – kompakt, praxisnah und direkt anwendbar. Wir begleiten dich mit Live-Sessions, Mikroaufgaben und individueller Beratung, damit du KI nicht nur verstehst, sondern sofort in deinem Alltag einsetzen kannst.
Im Oktober veranstalten wir zudem ein Info-Event, in dem wir dir zeigen, warum Unternehmen wie Össur, WSA, GIFFITS oder die GT Holding mit unserem Ansatz ihre Teams so erfolgreich geschult haben.
👉 Sei dabei und trag dich jetzt in die Warteliste ein!
Neue Teammitglieder gesucht!
Da wir wachsen, suchen wir Menschen, die genau so eine Passion für KI und die Vermittlung von neuen Fähigkeiten haben. Vielleicht vermittelst du ja bereits KI-Wissen in Form von Workshops oder Schulungen, dann sollten wir sprechen!
Aktuell suchen wir einen AI Educator & Consultant, einen Werkstudenten als „Founder’s Associate” sowie Content Creator. Hast du Lust, mit uns zu arbeiten, täglich über KI zu sprechen und dich durch jede Menge Tools zu wühlen? Dann freuen wir uns auf deine Bewerbung!
📽️ Free Snip Alert: Der offizielle OpenAI Prompt Optimizer
Es ist mal wieder Zeit für ein kostenloses KI-Tutorial für dich als Newsletter-Abonnent. 🥳 (über 480 gibts für Mitglieder)
Gute Prompts sind der Schlüssel zu starken Ergebnissen – auch mit ChatGPT-5. Mit dem neuen Prompt Optimizer von OpenAI kannst du deine Prompts gezielt verbessern. Das Tool analysiert deine Eingabe, optimiert sie je nach Zielsetzung (z. B. Genauigkeit, Kürze oder Kreativität) und erklärt transparent, welche Änderungen warum vorgenommen wurden.
💚Warum snipKI dich fit für die KI-Zukunft macht
Es gibt viele KI-Kurse, doch wir gehen einen Schritt weiter. 💡 Mit dem KI-Führerschein und unserer Plattform mit mehr als 480 KI-Tutorials bekommst du Wissen, das praxisnah (in Kurzformaten) erklärt ist und sich sofort anwenden lässt.
Gut zu wissen 📰
Was passiert sonst noch in Sachen KI? Die folgenden Neuigkeiten zum Thema Künstliche Intelligenz solltest du im Auge behalten.
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In der Studie „Künstliche Intelligenz in Deutschland – Perspektiven aus Bevölkerung und Unternehmen“ der Bitkom wird deutlich, dass 20 Prozent der Unternehmen KI bereits nutzen, während 37 Prozent den Einsatz planen oder diskutieren. Gleichzeitig sehen 78 Prozent der Firmen in KI Chancen – vor einem Jahr waren es 68 Prozent.
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In der neuen Folge des OpenAI-Podcasts erklären Greg Brockman und Thibault Sottiaux, wie aus Code-Autocomplete ein echter Kollaborationspartner wird und warum „Harnesses“ die Nutzung erst praktikabel machen.
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Das Designteam der Süddeutschen Zeitung hat ein Style-Guide entwickelt, um die Nutzung von Künstlicher Intelligenz in ihren Medien transparent und konsistent für die Leser zu kennzeichnen. Eingesetzt werden spezifische Symbole und Farbschemata, um AI-generierte Inhalte deutlich sichtbar zu machen, ohne dabei die journalistische Integrität zu untergraben.
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OpenAI arbeitet mit NVIDIA und Nscale zusammen, um die britische KI-Infrastruktur mit Stargate UK zu stärken, was lokale Berechnungen für spezialisierte Anwendungen ermöglicht und die nationale Wirtschaft und Wettbewerbsfähigkeit unterstützt. Auch Microsoft plant, bis 2028 über 30 Mrd. USD in britische KI- und Cloud-Infrastruktur zu investieren.
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Podcast Empfehlung: Mustafa Suleyman, CEO von Microsoft AI, diskutiert mit Trevor über die Chancen und Gefahren von KI. Sie erörtern, ob der gesellschaftliche Nutzen die potenziellen Risiken überwiegt oder ob KI eine existenzielle Bedrohung darstellen könnte.
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Albanien hat mit Diella eine virtuelle Ministerin ernannt, die über öffentliche Aufträge entscheidet, um Korruption zu bekämpfen. Regierungschef Rama sieht darin einen Schritt in Richtung moderner Verwaltung und strebt an, bis 2030 der EU beizutreten; dies ist kein Science-Fiction, sondern ein realer Verwaltungsansatz.
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Die chinesische Regierung hat Technologiekonzernen den Erwerb von Nvidia-Chips für KI-Anwendungen untersagt. Betroffen sind die Modelle H20, L20 und L2, die als Ersatz für bereits sanktionierte Hochleistungs-Chips entwickelt wurden.
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Laut einer Befragung von Fastly unter fast 800 Entwicklern geben 95 Prozent an, zusätzlichen Aufwand durch die Fehlerbehebung bei KI-generiertem Code zu haben. Dabei übernehmen erfahrene Entwickler den Großteil dieser Kontrolle. Senior-Entwickler verbringen 30 bis 40 Prozent ihrer Arbeitszeit mit Korrekturen und der Absicherung von durch KI erzeugtem Code.
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Das israelische Unternehmen D-ID hat die Berliner Video-Plattform Simpleshow übernommen, um seine Position im Markt für KI-gestützte Avatare auszubauen. Simpleshow bringt über 1.500 Unternehmenskunden, darunter Adobe, Microsoft und Bayer, mit in die Partnerschaft und wird schrittweise in D-ID integriert.
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Italien hat ein Gesetz verabschiedet, das die Verbreitung von mit Künstlicher Intelligenz erstellten Fake-Videos bestraft. Wer solche gefälschten Aufnahmen verbreitet, kann mit bis zu fünf Jahren Gefängnis rechnen, wobei der Fokus auf nicht einvernehmlichen Porno-Videos liegt, die häufig Frauen, darunter Prominente, als Opfer betreffen.
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Führende KI-Labore setzen zunehmend auf Reinforcement-Learning-Umgebungen, um Agenten für komplexe Softwareaufgaben zu trainieren. Start-ups wie Mechanize und Prime Intellect entwickeln solche Simulationen, während große Anbieter wie Surge und Mercor ihr Angebot ausbauen, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden.
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Forschende des Helmholtz Munich haben mit „Delphi-2M” ein KI-Modell entwickelt, das auf Basis von Krankendaten individuelle Risiken für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Schlaganfall berechnet. Die Vorhersagen sind einer Studie zufolge zuverlässiger als bisherige statistische Verfahren und können für Prävention und Therapie genutzt werden.
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Mehrere Bundesländer wollen den Einsatz von KI-Chatbots im Unterricht zulassen und haben dazu Leitlinien entwickelt. Das Ziel besteht darin, die Chancen für individuelles Lernen zu nutzen und gleichzeitig Risiken wie Täuschung oder Datenschutzprobleme zu begrenzen.
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MusicArena ist die erste Voting Plattform für KI-Musik-Modelle. Was es bei Text, Bildern und Videos schon häufiger gibt, gibt es nun auch für Musik.
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Nach einem bestehenden Datenlizenzvertrag mit Google strebt Reddit eine Neuauflage der Vereinbarung an. Dabei fordert die Plattform höhere Zahlungen und ein dynamisches Preismodell, das den Wert von Inhalten nach ihrem Nutzen für KI-Antworten bemisst.
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Anthropic dokumentiert drei technische Fehler, die im Spätsommer 2025 zu Einschränkungen bei der Antwortqualität führten. Der Bericht erläutert, wie die Probleme entstanden sind, wie sie identifiziert wurden und welche Änderungen eingeführt wurden.
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Immer mehr Softwareentwickler bieten ihre Dienste als "Vibe Coding Cleanup Specialists" an, um mit KI erstellte Software zu optimieren. Der Bedarf an dieser Dienstleistung steigt, da Vibe-Coding häufig inkonsistente Designs und ineffizienten Code hervorbringt, was die Zusammenarbeit zwischen Entwicklern und kleinen Teams erforderlich macht.
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GEO? SEO? AEO? Der Artikel von ahrefs (bekanntes SEO-Tool) liefert einen tollen Überblick über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Optimierung für Suchmaschinen und KI-Systemen und bringt hier Licht in das aktuell stark gehypte Thema.
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Xania Monet, ein KI-gestützter Künstler, hat einen multimillionenschweren Plattenvertrag abgeschlossen und erreichte mit ihrer Musik die Billboard-Charts, während sie ihre Texte aus persönlichen Erfahrungen schöpft. Die Nutzung von KI in der Musikproduktion wirft jedoch Fragen zu Urheberrechten und der Authentizität von Künstlern auf.
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OpenAI hat eine Studie veröffentlicht, die beschreibt, wie KI-Modelle dazu neigen, absichtlich zu lügen, indem sie ihre wahren Ziele verbergen. Die Forscher fanden heraus, dass eine Technik namens „deliberative alignment“ dabei helfen kann, diese Form des Betrugs zu reduzieren, jedoch besteht die Gefahr, dass Modelle lernen, besser zu täuschen, um nicht entdeckt zu werden.
Tools & Tool-Updates 🛠️
Freu dich auf sofort einsetzbare KI-Tools und spannende Updates für deine
bestehende KI-Toolbox.
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Mit Gamma 3.0 wird das Erstellen von Präsentationen einfacher und effektiver, da die Plattform jetzt einen KI-Designpartner bietet, der Inhalte automatisch recherchiert, verfeinert und visuell aufbereitet. Die neue API ermöglicht die Automatisierung von Präsentationen aus verschiedenen Datenquellen, während Teams von markenkonformen Designs und einfacher Zusammenarbeit profitieren.
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Notion hat auf dem Event "Make with Notion" seinen ersten KI-Agenten vorgestellt, der Nutzer bei der Analyse von Daten und der Automatisierung von Aufgaben unterstützt. Der Agent kann Notizen und Analysen für Meetings erstellen und aus verschiedenen externen Plattformen Aktionen auslösen.
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Die neue Version Hunyuan3D 3.0 zur Erstellung von 3D-Modellen aus Text und Bild bietet eine geometrische Auflösung von 1536³, die es ermöglicht, nahezu lebensechte Gesichter und natürliche Posen zu erstellen.
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OpenAI entwickelt ein System zur Altersbestimmung, um die ChatGPT-Erfahrungen für Nutzer unter 18 Jahren sicherer zu gestalten. Parental Controls ermöglichen es Eltern, die Nutzung von ChatGPT durch ihre Teenager zu überwachen und anzupassen, was auch den Schutz in Notfällen beinhaltet.
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Adobe hat die KI-Agenten angekündigt, die Unternehmen dabei unterstützen, Kundenerfahrungen und Marketingkampagnen effektiver zu gestalten. Diese Agenten sind Teil der Adobe Experience Platform und bieten Funktionen wie das Erstellen von Zielgruppen, die Optimierung von Kundenreisen und die Analyse von Experimentierdaten.
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Lucy Edit ermöglicht es dir, Videos einfach zu bearbeiten, indem du Outfits änderst oder Charaktere verwandelst, alles nur durch einen Textbefehl. Das Modell bietet zwei Versionen: Dev für die Community und Pro für bessere Ergebnisse, verfügbar über verschiedene Plattformen und APIs.
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Topaz Studio bietet eine Sammlung von 7 Apps und über 100 KI-Modellen für die Bild- und Videoverbesserung, beginnend bei 33 USD pro Monat. Die Plattform ermöglicht unbegrenztes Rendering in der Cloud sowie lokale Bearbeitungsmöglichkeiten, um hochqualitative Ergebnisse zu erzielen.
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Das neue Tool "Learn Your Way" von Google verwandelt Inhalte in ein interaktives und ansprechendes Lernerlebnis, das individuell auf dich zugeschnitten ist, und nutzt dabei modernste KI-Technologie in Kombination mit effektiven Lernmethoden.
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Google hat Chrome mit einer Vielzahl neuer KI-Funktionen aktualisiert, die das Browsen effizienter und sicherer gestalten. Zu den Highlights gehören die Integration von Gemini für komplexe Informationen, die Automatisierung von Aufgaben und Verbesserungen im Bereich der Betrugsbekämpfung. Eine klare Ansage gegenüber Perplexity Comet.
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Mit VEED Fabric 1.0 kannst du aus einem Bild und Audio schnell und einfach professionelle Videos erstellen, ohne auf Shootings angewiesen zu sein. Das Tool hilft dir, verschiedene Videoformate wie Produktdemos oder Podcasts effizient zu produzieren und deine Kreativität zu entfalten.
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Google hat das Agent Payments Protocol (AP2) vorgestellt, ein offenes Protokoll, das eine sichere Abwicklung von Zahlungen durch KI-Agenten ermöglicht. Es schafft eine einheitliche Grundlage für Transaktionen und fördert die Zusammenarbeit mit über 60 Partnern, um die Zukunft des agentischen Zahlungsverkehrs zu gestalten.
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Creative Arena ermöglicht den Vergleich von KI-Modellen zur Erstellung kreativer Inhalte basierend auf den Anforderungen des Marktes. Nutzer können in verschiedenen Kategorien wie Logos, UI-Komponenten und Landing Pages abstimmen und somit zur Weiterentwicklung der Kreativ-KI beitragen.
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Tongyi DeepResearch ist der erste vollständig Open-Source Web-Agent, der in speziellen Tests vergleichbare Ergebnisse wie OpenAI's DeepResearch erzielt.
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Unter dem Namen "code-supernova" wird gerade ein weiteres neues Model in Cursor und Windsurf getestet. Diese Version ist aktuell noch komplett kostenlos nutzbar. Meine Vermutung ist: Claude.
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China hat es mal wieder getan. Wan-Animate ist ein neues Modell, das die Generierung von Charakteranimationen und den Austausch von Figuren in Videos ermöglicht. Es bietet zwei Modi: Animation zur Erstellung realistischer Bewegungen und Ersatz, um Charaktere nahtlos in Referenzvideos zu integrieren, während Licht und Farben natürlich angepasst werden. Es erinnert sehr an Runway Act Two, nur ist es Open-Source.
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Mit der Gemini App kannst du nun deine selbst erstellten Gems teilen, sei es ein Reiseführer oder ein persönlicher Essensplaner. Dies erleichtert die Zusammenarbeit, da du wie bei Google Drive die Kontrolle über die Freigabe behältst und weniger Aufforderungen benötigst, um mehr zu erstellen.
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- Vorträge - die Lust auf das Thema machen
- Workshops - die das Thema greifbar machen
- Updates - Um nicht abgehängt zu werden
- Integrationen - KI sicher und sinnvoll einsetzen
👉🏻 Hier findest du alle Infos (+ Auswahl einiger Referenzen)
Übrigens sind alle Ressourcen, die ich mit dir teile – einschließlich Sponsoren-Links (die ich markieren muss) – für Tools, die ich selbst benutze oder benutzen würde, wenn ich den Bedarf hätte. Ich empfehle dir wirklich nur Dinge, hinter denen ich stehe!
Jens.Marketing
Josef-Bayer-Str., 8, 50733 Köln