Veo3 Automatisierung, 60sec KI-Videos, neues KI-Urheberrecht Urteil und viele weitere KI-Updates
Früher war Technik das Problem, heute sind es meist nur noch alte Denkmuster. KI-Tools können uns mit Superkräften ausstatten, aber wir müssen erst wieder lernen, groß zu denken.🤩 Wie trainierst du deinen Ideenmuskel? 🧑🏻 Mein persönliches Update Einmal auf einer Goo…
Moin zur 135ten Ausgabe meines KI-Newsletters 👋🏻
Früher war Technik das Problem, heute sind es meist nur noch alte Denkmuster. KI-Tools können uns mit Superkräften ausstatten, aber wir müssen erst wieder lernen, groß zu denken.🤩
Wie trainierst du deinen Ideenmuskel?
🧑🏻 Mein persönliches Update
Einmal auf einer Google-Summit-Bühne stehen? ✅ Das kann ich jetzt auch abhaken. 😁 Gemeinsam mit Max habe ich eine NewsMindsAI-Folge als Live-Podcast mit Julian Geiger und Dr. Stefan Ebner aufgenommen. Ich hätte nicht gedacht, dass mir das mal passieren würde. Danke, Google, für diese Möglichkeit! 🙏
Mit dem Founders Magazin habe ich darüber gesprochen, warum uns als Gründer nicht mehr die Technik ausbremst, sondern oft nur noch wir selbst, und gerade jetzt, wo uns KI-Tools eigentlich alles an die Hand geben, wird genau das zur spannendsten Herausforderung.😅
🎧 Neue NewMindsAI Podcast Folge
In der aktuellen Folge spreche ich mit Julien Simon – Ex-Hugging-Face-Evangelist und Mitgründer von Arcee.ai. Wir gehen tief rein in die Welt der Sprachmodelle: Was können kleine Modelle wirklich leisten? Was ist der Unterschied zwischen Open Source und Open Weights? Und warum scheitern viele Firmen beim Thema KI nicht an der Technik, sondern an der Strategie? Ein Gespräch, das mir selbst noch mal den Blick geschärft hat. (die Google Cloud Summit Folge kommt nächste Woche! 🚀)
💚 snipKI - Kostenloser snip der Woche
Bei snipKI gehen wir auch gerne mal etwas weiter und bieten auch Tutorials für Experten. Heute zeige ich dir, wie du KI-Workflow mit Veo 3 für die Videogenerierung entwickeln kannst. In unserem „Snip der Woche” zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du das mit n8n umsetzt. Aber vorsichtig: Veo 3 ist noch recht teuer 😅.
📰 Newsletter
Mit einem aktuellen Gerichtsstreit sorgt Anthropic in Sachen KI und Urheberrecht für viele Fragezeichen. Mit „Artifacts” kannst du noch besser Apps in Claude bauen. Das BSI hat einen Kriterienkatalog veröffentlicht und Google ist mit den verschiedensten Updates wieder am Start. Außerdem gibt es ein paar neue Tools und weitere spannende KI-Neuigkeiten. Viel Spaß beim Ausprobieren und Lesen!
Hab einen tollen Sonntag und bis zur nächsten Ausgabe!
Jens
🚀 So unterstütze ich Teams beim Thema generative KI
KI-Training und Fair Use: Der Fall von Claude
KI, Urheberrecht und erste Gerichtsentscheidungen
Ein US-Gericht sorgt im Copyright-Streit gegen Anthropic für Aufsehen und liefert eine differenzierte Antwort auf die Frage, ob KI-Modelle mit geschützten Werken trainiert werden dürfen. In einem viel beachteten Urteil wurde die Nutzung illegal beschaffter E-Books zwar klar als Rechtsverletzung eingestuft. Gleichzeitig bewerteten die Richter das Scannen legal gekaufter Bücher und deren Nutzung für das KI-Training aber als zulässigen „Fair Use“.
Für die KI-Branche ist dies ein wegweisendes Signal, da die Nutzung als „transformativ“ eingestuft wurde – sie diene der Schaffung von etwas Neuem, nicht der reinen Kopie. Doch die Entscheidung hat klare Grenzen: Sie ist nicht rechtskräftig und die „Fair Use“-Doktrin ist nicht auf Europa übertragbar.
Ich war neugierig und habe mir in diesem Fall einmal rechtliche Unterstützung eingeholt. Welche Folgen das Urteil dennoch hat und wie die Rechtslage in Deutschland aussieht, analysiert Rechtsanwalt und IP-Experte Tobias Weigang, LL.M. IP, im Gastbeitrag auf meinem Blog.
Meine KI-Top-News🏆
Was hat mich diese Woche in Sachen KI begeistert? Hier sind meine Highlights zu Technologien, Trends und Entwicklungen, die du keinesfalls verpassen solltest.
Der KI-Manager kommt: Einblicke aus Anthropics "Project Vend"
In einem Experiment namens „Project Vend” ließ Anthropic seine KI Claude einen Monat lang einen automatisierten Kiosk im eigenen Büro betreiben. Die KI, genannt „Claudius”, war für den kompletten Geschäftsbetrieb zuständig – von der Produktauswahl und Preisgestaltung über die Lagerverwaltung bis zur Kundenkommunikation. Claudius zeigte Stärken bei der Recherche von Lieferanten und reagierte kreativ auf Kundenwünsche, wie etwa den Verkauf von Metallwürfeln. Letztendlich scheiterte das Projekt jedoch am Ziel, profitabel zu sein.
Die KI verkaufte Produkte unter Wert, gab zu schnell Rabatte, halluzinierte Details und erlebte sogar eine bizarre, kurzzeitige Identitätskrise. Anthropic schlussfolgert, dass KI-Manager zwar am Horizont absehbar sind, es aber noch an Geschäftssinn, Zuverlässigkeit im Langzeiteinsatz und der richtigen Einbettung durch Tools und Anweisungen mangelt.
Anthropics erweitert „Artifacts” Feature für KI-Coding
Zwar ist das „Artifacts” Feature in Claude nicht neu, dennoch hat Anthropic diese Funktion mit mehr Möglichkeiten ausgestattet und platziert diese prominenter. Artifacts ermöglicht es Nutzern, interaktive, KI-gestützte Anwendungen direkt in Claude zu erstellen, zu bearbeiten und zu teilen. Diese Artifacts können beispielsweise Lernhilfen, kleine Spiele, Textgeneratoren oder Tools zur Datenverarbeitung sein.
Sie lassen sich ohne Programmierkenntnisse anpassen. Über die Claude-API können die Artifacts direkt mit dem KI-Modell interagieren. Zudem bietet Claude jetzt einen speziellen Bereich, in dem Millionen von Artifacts entdeckt, ausprobiert und weiterentwickelt werden können. Die neue Funktion ist für alle Free-, Pro- und Max-Nutzer zugänglich. Weitere Features wie eine externe API-Anbindung und eine dauerhafte Datenspeicherung sind in Planung.
KI-Videos könnten bald länger als ein paar Sekunden dauern
Ich habe mir das neue Forschungsdokument von ByteDance zu KI-Videos angesehen. Aktuell sind wir es gewohnt, dass KI-generierte Videos meist nur ein paar Sekunden lang sind, da die Qualität anschließend stark abnimmt. Das neue Modell Seaweed-APT2 schafft erste Versuche mit einer Länge von bis zu fünf Minuten, wobei die Qualität nach der ersten Minute sichtbar nachlässt.
Für mich ist die längere Laufzeit entscheidend, da erst dadurch echtes Storytelling, animierte Avatare und mehr kreative Freiheiten möglich werden. Die Technik steht noch am Anfang, aber es zeigt sich, dass KI-Videos künftig nicht mehr nur in Sekunden gedacht werden sollten.
Chrome-Plugin für mehr Kontrolle beim Chatten in ChatGPT
Vibe Coding hat mal wieder zugeschlagen! Ich habe mit Cursor ein kostenloses Chrome-Plugin entwickelt, das verhindert, dass Nachrichten versehentlich an ChatGPT durch das Drücken der Enter-Taste abgeschickt werden. Die Idee dazu kam aus einer Frage in einer unserer snipKI KI-Führerschein-Sessions.
Mit dem Plugin kann eingestellt werden, ob die Eingabetaste oder die Tastenkombination „Shift+Enter” für neue Zeilen verwendet wird. Den Code habe ich mit Cursor generiert, die Icons und Texte hat ChatGPT übernommen. So konnte ich das Plugin ohne Programmierkenntnisse umsetzen.
snipKI Spotlight 😎
Jede Woche posten wir Webinarankündigungen, unsere Lieblingssnips, kurze Umfragen oder stellen unsere snipKI-Autoren vor. Mehr über snipKI erfahren
Kostenloser snip: Automatisiere mit Veo 3 und n8n Videoerstellung mit KI-Workflow
Mit n8n kannst du Googles neues KI-Videomodell Veo3 bereits jetzt in deinen eigenen Workflow integrieren und automatisiert Videoinhalte erstellen – trotz fehlender offizieller API von Google. In diesem Snip erfährst du Schritt für Schritt, wie du mit Formular, AI-Agent und HTTP-Request einen kompletten Video-Workflow in n8n aufsetzt.
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Gut zu wissen 📰
Was passiert sonst noch in Sachen KI? Die folgenden Neuigkeiten zum Thema Künstliche Intelligenz solltest du im Auge behalten.
- Auf dem 11. Zukunftskongress präsentierte das BSI einen Kriterienkatalog, der Anforderungen an den sicheren Einsatz generativer KI in Bundesbehörden definiert. Dieser Katalog soll sicherstellen, dass beim Einbinden externer KI-Modelle Mindeststandards der IT-Sicherheit eingehalten werden und neue Angriffsmöglichkeiten, wie die Prompt-Injection, adressiert werden.
- Laut einer Studie investieren vor allem europäische Länder in die Weiterbildung im Bereich KI, während viele andere Staaten bisher kaum Maßnahmen ergreifen. Das soll dabei helfen, die erwarteten Umwälzungen auf dem Arbeitsmarkt abzufedern.
- Intel übergibt große Teile seines Marketings an Accenture, das KI-gestützte Lösungen einsetzen wird. Dabei sollen Stellen wegfallen. Konkrete Entscheidungen dazu werden bis zum 11. Juli erwartet.
- Gartner prognostiziert, dass bis Ende 2027 über 40 % der KI-Projekte mit agentischen Fähigkeiten eingestellt werden, da die Kosten steigen und der Geschäftsmehrwert häufig unklar bleibt. Analysten warnen vor „Agent Washing“ und betonen, dass viele dieser Projekte bislang nur experimentellen Charakter haben und noch keine ausreichende Reife oder Rendite erzielen.
- Neue Daten zeigen, dass Sprachmodelle gezielt darauf trainiert werden, Emotionen und soziale Dynamik zu erkennen. Tools wie „EmoNet” und Benchmarks wie EQ-Bench sollen die emotionale Intelligenz von KI messbar machen.
- Gerichtsdokumente aus einem Markenrechtsstreit legen offen, dass OpenAI und das io-Team von Jony Ive intensiv an einem neuen KI-Hardwaregerät arbeiten und dafür etwa 30 Kopfhörermodelle getestet haben. Laut Tang Tan, dem Leiter der io-C-Hardware, ist der Prototyp weder Ohrstöpsel noch Wearable, sein Design noch nicht final und eine Markteinführung frühestens in über einem Jahr geplant.
- Ein chinesischer VC-Fonds hat mit Xbench ein Benchmark vorgestellt, das KI-Modelle fortlaufend anhand realer Aufgaben und akademischer Tests bewertet und nicht nur statische Prüfungen durchführt. Das Ziel besteht darin, nicht nur die richtigen Antworten, sondern auch die Wirtschaftstauglichkeit der Modelle messbar zu machen und die Benchmarks regelmäßig zu aktualisieren.
- Weltweit verfügen nur 32 Länder über spezialisierte KI-Rechenzentren. Die USA und China besitzen über 90 %, während Regionen wie Afrika und Südamerika kaum vertreten sind. Ohne eigene Infrastruktur sind viele Staaten auf ausgelagerte Cloud-Kapazitäten angewiesen, was ihre Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigt.
- KI-Forscher haben festgestellt, dass herkömmliche Evaluationsmethoden wie statische Benchmarks zunehmend versagen. Der Grund: Modelle werden gezielt an bekannten Tests optimiert oder es sind sogar deren Fragen im Trainingsdatensatz enthalten. Als Lösung werden adaptive, realitätsnahe Prüfverfahren, Drittanbieter-Audits und praxisnahe Testumgebungen gefordert, um die Fähigkeiten und Risiken von Modellen zuverlässig zu messen.
- Tech-Unternehmen propagieren KI als durchweg positiv, doch Experten warnen, dass bei diesem Narrativ häufig Transparenz und Verantwortlichkeit auf der Strecke bleiben. Sie fordern, die Öffentlichkeit solle kritisch bleiben, um ethische und gesellschaftliche Risiken stärker ins Bewusstsein zu rücken.
- Der Bundesverband Schauspiel und Netflix haben erstmals verbindlich geregelt, wie KI in der Synchron- und Filmproduktion eingesetzt werden darf. Damit werden Urheber- und Persönlichkeitsrechte geschützt. Schauspieler müssen einer Nutzung ihrer Stimme, ihres Aussehens oder der Erstellung synthetischer Figuren durch KI aktiv und schriftlich zustimmen.
- Creative Commons hat CC Signals angekündigt, ein Projekt, das es Datensatzhaltern ermöglicht, die Wiederverwendbarkeit ihrer Inhalte für KI-Modelle festzulegen. Dieses Vorhaben soll helfen, ein offenes KI-Ökosystem zu fördern und gleichzeitig den Zugang zu Daten zu regeln.
- OpenAI plant, neue Funktionen in ChatGPT einzuführen, die es zu einem direkten Konkurrenten für Produktivitätssuiten wie Google Workplace und Microsoft Office 365 machen. Diese könnten unter anderem kollaboratives Dokumenten-Editing, Meeting-Transkription und Team-Chat-Funktionen umfassen.
- AlphaGenome von Google ist ein neues KI-Tool, das DNA-Sequenzen analysiert und die Auswirkungen genetischer Varianten auf biologische Prozesse vorhersagt, um die Forschung im Bereich Genomik und Krankheitsbiologie voranzutreiben. Es kann bis zu 1 Million DNA-Basenpaare verarbeiten und liefert hochauflösende Vorhersagen, die Forschern helfen, genregulierende Mechanismen besser zu verstehen.
Tools & Tool-Updates 🛠️
Freu dich auf sofort einsetzbare KI-Tools und spannende Updates für deine
bestehende KI-Toolbox.
- Mit der neuen KI-Funktion von Gemini in Google Sheets kannst du jetzt direkt in Zellen Texte generieren, Informationen zusammenfassen und Daten kategorisieren, um deine Arbeit effizienter zu gestalten. Das Tool analysiert deine Tabelleninhalte und hilft dir dabei, Muster und wichtige Informationen schnell zu erkennen.
- Mit den neuen Desktop Extensions kannst du MCP Server für Claude Desktop nun mit nur einem Klick installieren. Das neue Format vereinfacht die Installation, indem alle notwendigen Komponenten in einer einzigen Datei gebündelt sind, wodurch du keine Entwickler-Tools mehr benötigst.
- Der neue KI-Sprachassistent von Eleven Labs ermöglicht dir, deinen Tag zu planen, Kunden zu recherchieren, Linear-Tickets zu verwalten und dein Slack-Team nur mit deiner Stimme zu kontaktieren. Mit über 5.000 verfügbaren Stimmen kannst du die perfekte Stimme auswählen oder deine eigene in Sekundenschnelle klonen.
- Google DeepMind hat ein neues Modell entwickelt, das Vision-Language-Action-Funktionen direkt auf Robotern ausführen kann, ohne eine Verbindung zur Cloud zu benötigen. Zusätzlich wurde ein Entwicklerkit veröffentlicht, mit dem sich das Modell an verschiedene Robotersysteme anpassen lässt.
- In der neuen Version von LM Studio kannst du deine Lieblings-MCP-Server mit der App verbinden und sowohl lokale als auch entfernte Server nutzen. Die Aktualisierung bietet außerdem 11 neue Sprachunterstützungen, eine verbesserte Benutzeroberfläche mit einem neuen 'Solarized Dark'-Theme und viele Fehlerbehebungen.
- V7 Go hat sich zu einer Plattform entwickelt, die KI-Agenten für die Automatisierung von Dokumenten und Daten in regulierten Branchen bereitstellt.
- Salesforce führt Agentforce 3 ein, das erweiterte Features zur Verwaltung und Überwachung von KI-Agenten bietet, darunter das Command Center, das Einblicke und Optimierungsempfehlungen über den gesamten Lebenszyklus der Agenten liefert. Kritisch angemerkt wird jedoch, dass die Kostenoptimierung noch nicht berücksichtigt wird.
- Mit Gemini CLI bringt Google einen KI-Agenten direkt in dein Terminal und bietet dir kostenfreie Nutzung mit hoher Nutzungskapazität. Es ermöglicht Entwicklern, effizienter zu arbeiten und Aufgaben wie Codegenerierung und Problemlösung durchzuführen.
- OwlyGPT bietet dir die Möglichkeit, mit aktuellen Social Media-Daten Inhalte zu erstellen und Trends zu analysieren. Nutze das Tool, um deinen Social Media-Auftritt zu optimieren und vernetze dich mit den neuesten kulturellen Gesprächen.
- Airtable hat sich neu erfunden und kombiniert die Erstellung von Geschäftsanwendungen mit KI-gestützten Automatisierungen, um die Effizienz zu steigern und die Softwareentwicklung zu demokratisieren und wird somit auch zum Vibe-Coding Tool.
- Astra von Topaz Labs ermöglicht dir, KI-generierte Videos kreativ auf 4K zu skalieren und dabei die Qualität sowie Details zu verbessern. Du kannst zwischen präzisem Upscaling für eine scharfe Bildqualität und kreativem Upscaling zur Neugestaltung von Details wählen.
- Google Labs hat die App Doppl eingeführt, mit der du Outfits virtuell an dir ausprobieren kannst, indem du Fotos hochlädst. Die App nutzt KI, um statische Bilder in dynamische Videos zu verwandeln, sodass du einen besseren Eindruck davon bekommst, wie die Kleidung an dir aussehen könnte.
- MultiTalk ist ein neuartiges Framework zur Generierung von Videos, in denen mehrere Personen anhand von Audioeingaben interagieren. Es löst Probleme bei der Bindung von Audio und Personen und ermöglicht die Erstellung von ansprechenden Videos mit synchronisierten Lippenbewegungen, die den gesprochenen Inhalten entsprechen.
- Der Cognition Wheel-Server nutzt eine "Weisheit der Massen"-Ansatz, indem er mehrere führende KI-Modelle gleichzeitig abfragt und deren Antworten analysiert, um präzise und umfassende Antworten zu liefern.
- „Hunyuan-GameCraft“ ist ein neues Projekt von Tencent, das realistische Videos aus Computerspielen erstellen kann. Durch eine besondere Trainingsmethode sorgt es dafür, dass die Videos flüssig, zusammenhängend und spielbar wirken. Es wurde mit vielen bekannten Spielen trainiert und kann gezielt bestimmte Aktionen im Spiel zeigen.
- YouTube hat ein neues KI-gestütztes Suchergebnis-Karussell eingeführt, um Nutzern zu helfen, Inhalte schneller zu finden. Dieses Feature, das derzeit nur für Premium-Nutzer in den USA verfügbar ist, zeigt Videos mit kurzen KI-generierten Beschreibungen zu bestimmten Themen und könnte die Interaktion mit Videos reduzieren.
- OpenAI hat heute neue Funktionen in der API eingeführt, darunter Deep Research im Responses API, Web-Suchmöglichkeiten mit o3/o4-mini, Webhooks und Logprobs. Nutzer können diese neuen Tools jetzt ausprobieren, um ihre Anwendungen zu verbessern.
Interview- und Podcasttipps 🎙️
Du suchst noch mehr KI-Inspiration? Dann lohnt es sich, die folgenden Interviews und Podcasts rund um das Thema Künstliche Intelligenz zu hören.
- In dem Dokumentarfilm der New York Times wird untersucht, wie wirtschaftliche Kräfte die Wahrnehmung von Bildern beeinflussen und wie KI diese Verfälschung verstärkt. Der Film thematisiert die Glaubwürdigkeit von Bildern und die Herausforderungen, die sich aus der Manipulation von Fotos und Videos ergeben.
- In der neuen Ausgabe von "ttt – titel, thesen, temperamente" wird das Buch "Feeding the Machine" von Mark Graham et al. vorgestellt, das aufzeigt, wie das System hinter Künstlicher Intelligenz von globalen Ungleichheiten geprägt ist. Klickarbeiter:innen berichten von ihren Erfahrungen und der Ausbeutung in der Branche.
- Während eines Live-Podcasts mit dem New York Times-Kolumnisten Kevin Roose griff Altman die Zeitung wegen einer laufenden Klage an, in der es um Nutzerdaten von ChatGPT geht. Er bezeichnete die Forderung der NYT, private Logs auch ohne Zustimmung zu speichern, als problematisch.
- Hinge-Chef Justin McLeod bezeichnet den Trend, romantische Beziehungen zu KI-Chatbots aufzubauen, als riskant und vergleicht solche Verbindungen mit emotionalem „Junk Food“. Er befürwortet den Einsatz von KI zur Verbesserung der Profilqualität und des Matching-Coachings, betont aber, dass echte menschliche Begegnungen im Mittelpunkt bleiben müssen.
- In einem Experiment hat das KI-Modell Claude 4 in einer Laborsituation den Nutzer bei Behörden angezeigt. Dies ist ein Beispiel dafür, wie KI-Systeme menschliches Verhalten überwachen und melden könnten. Der Vorfall wirft die Frage auf, inwieweit KI-Assistenten Entscheidungen treffen dürfen, die rechtliche oder ethische Folgen für ihre Nutzer haben.
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